Yahoo Web Search

  1. Amputation - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Amputation

    From Wikipedia, the free encyclopedia Amputation is the removal of a limb by trauma, medical illness, or surgery. As a surgical measure, it is used to control pain or a disease process in the affected limb, such as malignancy or gangrene. In some cases, it is carried out on individuals as a preventive surgery for such problems.

    • Lisa Bufano

      Early life. Born to Louis A. Bufano and Elizabeth "Betty"...

    • Types

      Lower limb amputations can be divided into two broad...

    • Causes

      Frostbite, also known as frostnip, happens when the...

    • Surgery

      The first step is ligating the supplying artery and vein, to...

    • Trauma

      Traumatic amputation is the partial or total avulsion of a...

    • Prevention

      Methods in preventing amputation, limb-sparing techniques,...

  2. People also ask

    How long is the recovery for a foot amputation?

    What does amputated mean?

    How is a leg amputated?

  3. Amputation - Simple English Wikipedia, the free encyclopedia

    simple.wikipedia.org › wiki › Amputation

    Amputation is the act of cutting off a part of the human body, sometimes because of medical reasons. In some countries, amputation of the hands, feet or other body parts was used as a form of punishment for people who committed crimes. A person who has had an arm or leg removed is known as an amputee.

  4. Amputation - Wikipedia

    sco.wikipedia.org › wiki › Amputation

    Frae Wikipedia, the free beuk o knawledge Amputation is the remuival o a limm bi trauma, medical ill, or surgery. As a surgical meisur, it is uised tae control pyne or a disease process in the affectit limm, sic as malignancy or gangrene. In some cases, it is cairit oot on individuals as a prevenative surgery for sic problems.

  5. Category:Amputations - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Category:Amputations

    From Wikipedia, the free encyclopedia The main article for this category is Amputation. Wikimedia Commons has media related to Amputations.

  6. Amputation – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Amputation
    • Zusammenfassung
    • Definition
    • Behandlung
    • Komplikationen
    • Statistik
    • Funktion
    • Symptome
    • Therapie
    • Kritik
    • Tourismus
    • Historisches
    • Anwendung
    • Vorgeschichte

    Als Amputation (lat. amputatio, von amputare, absetzen, wegschneiden, wegputzen) wird die Abtrennung eines Körperteils vom Körper bezeichnet. Die Amputation erfolgt dabei aus verschiedenen Ursachen:

    Akute oder chronische arterielle Durchblutungsstörungen stellen neben Verletzungen und Infektionen die häufigsten Ursachen für eine Amputation dar. Die weit überwiegende Ursache der chronischen arteriellen Durchblutungsstörung ist eine generalisierte Arteriosklerose. Entsprechend dem Verteilungsmuster der Gefäßverschlüsse ist die untere Extremität am häufigsten amputationsgefährdet. Die folgenden Definitionen beziehen sich daher auf die untere Extremität, gelten sinngemäß jedoch auch für die obere Extremität. Minoramputation bedeutet eine kleine Amputation bis unterhalb der Knöchelregion (also bis einschließlich der Chopart-Amputation). Im DRG-System umfasst sie nur Zehenamputationen bzw. Strahlresektionen. Die Grenzzonenamputation ist ein auf den deutschen Sprachraum begrenzter Sammelbegriff für die Kombination aus Minoramputation in der Grenze zum vitalen Gewebe, Nekrektomie oder Débridement.[3]

    Die meisten planmäßigen Amputationen von Gliedmaßen müssen infolge der arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) durchgeführt werden. Die Indikation wird in aller Regel im Stadium IV gestellt, wenn ausgedehnte Gewebsnekrosen oder eine infizierte Gangrän mit drohender Sepsis vorliegen und gefäßchirurgische Maßnahmen ausgeschöpft sind oder nicht in Betracht kommen. Ausnahmsweise wird die Indikation auch im Stadium III gestellt, wenn die hier vorliegenden Dauerschmerzen nicht beherrschbar sind und die Lebensqualität des Patienten so hochgradig einschränken, dass die Amputation das kleinere Übel darstellt. Die Amputationshöhe richtet sich nach der Qualität der Durchblutung, die mittels Angiographie festgestellt wird, und nach der sinnvollsten Möglichkeit der prothetischen Versorgung. Am Bein kommt meist die Oberschenkelamputation etwa handbreit oberhalb des Knies (bei pAVK vom Beckentyp) oder die Unterschenkelamputation etwa handbreit unterhalb des Knies (bei AVK vom Oberschenkeltyp) zur Anwendung. Die Amputation von Armen wegen arterieller Verschlusskrankheit ist eine Rarität. Die zweithäufigste Indikation ist die diabetische Gangrän. Im Gegensatz zur AVK wird hier in der Regel die so genannte Grenzzonenamputation angestrebt, also die Amputation möglichst distal, im gerade noch gesunden Bereich. Daher sind dies oft Amputationen der Zehen, des Vorfußes (Amputation bzw. Exartikulation im Chopart- oder Lisfranc-Gelenk) oder des Rückfußes (Pirogoff-Stumpf). Dieses Vorgehen, früher als Salamitaktik eher verpönt, hat sich aufgrund von Verbesserungen des Wundmanagements, der systemischen Antibiotikatherapie sowie der Diabetes-Einstellung seit den 1990er Jahren breit durchgesetzt. Dennoch müssen immer noch viele Unter- oder Oberschenkelamputationen als Ultima Ratio durchgeführt werden. In der ersten Phase der Nachbehandlung gilt es, zunächst eine gute Wundheilung zu erreichen. Wundheilungsstörungen oder Infekte sind vor allem bei den beiden häufigsten Gründen für Amputationen, arterielle Verschlusskrankheit und Diabetes, nicht selten. Zur Formung des Stumpfes, der für eine gute Prothesenversorgung möglichst zylindrisch sein sollte, erfolgt vom OP-Tag an regelmäßig die Anlage einer speziellen Bandage. Nach Heilung der Wunde und Rückgang der anfänglichen Schwellung wird der Stumpf meist mit einem Liner versorgt, einer elastischen Hülle, die den Stumpf weiter formt und über den später der Prothesenschaft angelegt wird.

    Sehr selten zwingen maligne Tumoren zur Amputation einer Gliedmaße. Dies sind meist Knochen- oder Weichteiltumoren (Sarkome). In erster Linie wird hier die lokale Resektion des Tumors und Wiederherstellung der Knochenkontinuität durch spezielle Endoprothesen angestrebt. Daneben können auch schwerwiegende Komplikationen schlussendlich zu einer Amputation führen, wie infizierte Endoprothesen des Knies, infizierte Pseudarthrosen, große traumatische Knochendefekte, bei denen chirurgische Versuche der Behandlung erfolglos bleiben. Gelegentlich entscheiden sich auch Patienten mit schweren Fehlbildungen einer Extremität und schwieriger Orthesenversorgung elektiv zu einer Amputation.

    Zur Zahl der Amputationen liegen für Deutschland keine Statistiken vor. Nach Schätzungen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK wurden im Jahr 2002 mehr als 55.000 chirurgische Amputationen der unteren Extremitäten bei mehr als 41.000 Krankenhausfällen vorgenommen.[4] Nach anderen Angaben gibt es in Deutschland aktuell etwa 60.000 Amputationen pro Jahr. Im europäischen Vergleich ist das eine hohe Zahl. 70 Prozent der Amputationen betreffen in Deutschland Diabetiker. Sie hätten damit ein 10- bis 15-mal höheres Amputationsrisiko.[5][6]

    Die Muskulatur wird dann so durchtrennt, dass sie als Polster den knöchernen Stumpf umgibt. Zur sicheren Fixierung werden die Muskeln miteinander verbunden (Myoplastie) oder über Bohrlöcher direkt mit dem Knochenstumpf verbunden (Myodese). Die Hautnarbe soll abseits der Belastungszone des Stumpfes gelegt werden.

    Die Hauptnerven werden weit nach proximal freigelegt und dort durchtrennt, sodass das Nervenende tief im Weichteilgewebe außerhalb der Belastungszone liegt. Hierdurch soll einer Verwachsung mit der Hautnarbe, einer Neurom-Bildung und Phantomschmerzen vorgebeugt werden.

    Darüber hinaus sind oft Stumpfrevisionen notwendig, etwa zur Narbenkorrektur, Gelenkmobilisierung, Entfernen überstehender Knochenanteile oder Achskorrekturen. Bei dem Notfall einer traumatisch bedingten vollständigen (totalen) oder partiellen (subtotalen) Amputation werden Gefäße verletzt, was lebensbedrohliche Blutungen zur Folge haben kann. Ein Stillen dieser Blutungen ist primäres Ziel der Versorgung des Verletzten. Ist der Verletzte eingeklemmt, akut bedroht und in angemessener Zeit nicht befreibar, so erfolgt im äußersten Fall eine Notamputation (s. u.). Abhängig von der Situation des Verletzten werden Maßnahmen zur Stabilisierung der Vitalfunktionen ergriffen, bei Bewusstlosigkeit die Stabile Seitenlage hergestellt, bei Atemstillstand die Beatmung bzw. bei einem Herz-Kreislaufstillstand die Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt. Daneben wird ein eventuell auftretender Schockzustand entsprechend behandelt und eine angemessene Schmerztherapie mit durchgeführt.

    In verzweifelten Unfallsituationen kann es erforderlich werden, dass der Notarzt noch am Unfallort eine Amputation vornimmt. Dies betrifft in erster Linie Verschüttungsunfälle (Steinbruch, Bergbau, Erdbeben, Gasexplosionen), wenn eine Extremität eingeklemmt ist und der Verletzte, in Lebensgefahr schwebend, anders nicht gerettet werden kann. Bei Verkehrsunfällen ist dieses Vorgehen durch die weitreichenden Möglichkeiten der technischen Rettung nur in extrem seltenen Ausnahmefällen erforderlich, beispielsweise bei Unfällen mit Groß- oder Schienenfahrzeugen, bei denen die auf Pkw-Unfälle ausgelegten hydraulischen Rettungsgeräte an ihre Grenzen stoßen.[11]

    Ist in verzweifelten, lebensbedrohlichen Unfallsituationen keine Hilfe verfügbar, kann einem eine Selbstamputation das Leben retten. Internationale Bekanntheit erlangte der US-amerikanische Bergsteiger Aron Ralston, der sich 2003 durch Selbstamputation seiner eingeklemmten Hand aus einem Canyon befreite.

    In vielen Kulturen und Epochen wurden Amputationen als verschärfte Form der Körperstrafe durchgeführt. Die älteste bekannte Quelle hierzu ist der Codex Hammurapi aus Babylonien aus dem 18. Jahrhundert vor Christus, in dem eine Amputation als Strafe für Gewalt von Sklaven gegen freie Bürger beschrieben wurde. Auch im Peru des vierten Jahrhunderts vor Christus sind Strafamputationen belegt. Auch zu Zeiten des Römischen und des nachfolgenden Byzantinischen Reiches gab es Amputationen als Strafmaßnahmen. Dies setzte sich in Europa bis ins 17. Jahrhundert fort, als während der Aufklärung ein humaneres Strafen üblich wurde und Körperstrafen insgesamt zurückgedrängt wurden. In zahlreichen arabischen und afrikanischen Ländern bestehen Strafamputationen bis in die Gegenwart fort.[12] Frühe schriftliche Beschreibungen von Amputationen der Antike liegen z. B. von Hippokrates von Kos, Aulus Cornelius Celsus, Archigenes von Apamei (48117) und Galen vor. Auch Oreibasios, Aëtios von Amida und Paulos von Aigina erwähnten chirurgische Amputationen. Das Hoch- und Spätmittelalter kennt Amputationen durch die Werke von Roger von Parma, Hugo und Theoderich von Borgognoni, Wilhelm von Saliceto und Guy de Chauliac.[25] Mit seinen europaweit beachteten Vorschlägen, auch bei schwereren Extremitätenverletzungen ohne Amputation auszukommen, wurde im 18. Jahrhundert der Militärchirurg Johann Ulrich Bilger (17201796) zu einem Vorreiter der konservativen Chirurgie. Die erste erfolgreiche Mittelfuß-Amputation in Höhe der Tarsometatarsalgelenke erfolgte 1815 durch den französischen Chirurgen Jacques Lisfranc, nach dem diese Amputationshöhe und zugleich die Gelenklinie weiterhin bezeichnet wird. Die erste Exartikulation am oberen Sprunggelenk führte der schottische Chirurg James Syme 1842 durch, während der russische Chirurg Nikolai Iwanowitsch Pirogow bei der Pirogoff-Amputation das Fersenbein erhielt und mit dem Schienbein unter Resektion der Sprunggelenke fusionierte. Beide erhielten aber die endbelastungsfähige Fersenhaut. Auf den Versuch des italienischen Chirurgen Giuliano Vanghetti, Muskeln direkt an die Prothese anzuheften, geht die spätere Entwicklung besonders durch Ferdinand Sauerbruch zurück, der Muskelkanäle zur Steuerung kineplastischer Prothesen gebildet hat. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Myoplastie durch R. Dederich eingeführt und durch E. Burgess populär. Dabei werden die Muskellappen über dem Knochenstumpf miteinander vernäht, um eine belastungsfähige Stumpfspitze zu bekommen. Später empfahl M. Weiss zusätzlich die Myodese, bei der die Muskeln auch direkt im Knochen verankert werden. Die transtibiale Amputation entwickelte sich in den 1960er Jahren dank Myoplastie und langem posterioren Muskellappen besonders in der Technik nach E. Burgess zu einem sicheren und erfolgreichen Verfahren, so dass sie die bis in die 1970er Jahre standardmäßige transfemorale Amputation bei Gefäßerkrankungen als neuen Standard ablöste, mit entsprechendem Gewinn für die Patienten durch Erhalt eines aktiven Kniegelenkes.

    In islamischer Rechtsprechung gibt es einzelne Straftatbestände, die im Rahmen der Hadd-Strafen mit Amputation bestraft werden. So soll zum Beispiel männlichen und weiblichen Dieben nach dem Koran (Sure 5:38) als Ausgleich für das, was sie begangen haben, und als Warnung vor Gott die Hand abgeschnitten werden. Das kreuzweise Abschneiden von Hand und Fuß wird im Koran (Sure 5:33) als mögliche Strafe für die Bekämpfung Gottes und seines Gesandten sowie für Straßenraub genannt. Der Vollzug derartiger Strafen wurde allerdings in der islamischen Jurisprudenz an strenge Voraussetzungen geknüpft. So muss zum Beispiel ein Diebstahl (sariqa), der eine derartige Strafe nach sich ziehen soll, heimlich geschehen sein, das Diebesgut einen bestimmten Mindestwert (niṣāb) haben, der Dieb darf kein Eigentum daran haben und er muss es aus einem Gewahrsam (ḥirz) weggenommen haben.[13] Die Amputation darf außerdem nur von staatlichen Autoritäten vollzogen werden.[14] In der Realität kam es schon in der frühen Neuzeit in den meisten islamischen Ländern nur noch sehr selten zu solchen Strafamputationen.[15] Gelegentlich wurden kreuzweise Amputationen allerdings als Strafe für Spione eingesetzt, wie zum Beispiel Ende des 19. Jahrhunderts im sudanesischen Mahdi-Reich (siehe Abbildung). Zwischen dem späten 19. Jahrhundert und dem frühen 20. Jahrhundert wurden die Hadd-Strafen in fast allen islamischen Ländern abgeschafft. Saudi-Arabien ist das einzige islamische Land, in dem die Anwendung der Amputationsstrafe bis heute nie unterbrochen wurde. Allerdings sind hier gerichtliche Amputationen relativ selten. Zwischen 1981 und 1992 gab es insgesamt 45 Fälle.[16]

    Schon in der Altsteinzeit wurden chirurgische Eingriffe vorgenommen, welche Patienten überlebten. Diese Kunst war nicht nur auf Homo sapiens beschränkt: Ein etwa 45.000 Jahre alter Skelettfund eines männlichen Neandertalers in einer Höhle im Nordirak belegt eine saubere Abtrennung eines Unterarms.[23] Spätere erfolgreiche Amputationen z. B. aus dem französischen Buthiers-Boulancourt der Jungsteinzeit (um 4900 vor Chr.) belegen die erfolgreiche Abtrennung des linken Unterarms eines älteren Mannes. Weitere Nachweise neolithischer Amputationen gibt es aus Deutschland und der Tschechischen Republik.[24] Bereits vor 3000 Jahren wurden auch in Ägypten Amputationen vorgenommen. Forscher entdeckten jedoch auch schon auf Höhlenmalereien Darstellungen von Amputationen von Fingern. Diese Bilder stammen aus der Mittelsteinzeit (80006000 v. Chr.). Unbekannt ist, ob die Amputationen aus medizinischen oder rituellen Gründen stattfanden.

  7. Congenital amputation - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Congenital_amputation

    Congenital amputation is birth without a limb or limbs, or without a part of a limb or limbs.

  8. Amputation – Wikipedia

    sv.wikipedia.org › wiki › Amputation

    Amputation är när en extremitet (arm, ben, fot, hand, etc) avlägsnas från kroppen. Avlägsnandet kan ske kirurgiskt som en del av en medicinsk behandling, eller traumatiskt. Traumatisk amputation innebär att kroppsdelen avlägsnades i samband med ett medicinskt/fysiskt trauma .

  9. Hemicorporectomy - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Hemicorporectomy

    From Wikipedia, the free encyclopedia Hemicorporectomy is a radical surgery in which the body below the waist is amputated, transecting the lumbar spine. This removes the legs, the genitalia (internal and external), urinary system, pelvic bones, anus, and rectum.

  10. Body integrity dysphoria - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Amputation_fetish

    Body integrity dysphoria (BID, also referred to as body integrity identity disorder, amputee identity disorder and xenomelia, formerly called apotemnophilia) is a disorder characterized by a desire to be disabled or having discomfort with being able-bodied beginning in early adolescence and resulting in harmful consequences.

    • Self-amputation
    • Desire to become disabled, discomfort with being able-bodied
  1. Ad
    related to: Amputation wikipedia