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  1. Andrés Manuel López Obrador - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Andrés_Manuel_López_Obrador

    Early life and education. López Obrador was born in Tepetitán, a small village in the municipality of Macuspana, in the southern state of Tabasco, on 13 November 1953. He is the first born son of Andrés López Ramón (son of Lorenzo López and Beatriz Ramón) and Manuela Obrador González, Tabasco and Veracruz-based merchants.

  2. Andrés Manuel López Obrador - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Andrés_Manuel_López_Obrador

    Andrés Manuel López Obrador (Tepetitán, Macuspana, Tabasco, México; 13 de noviembre de 1953), también conocido como AMLO, es un político, politólogo y escritor mexicano. Es presidente de México desde el 1 de diciembre de 2018. [7]

  3. Andrés Manuel López Obrador – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org/wiki/Andrés_Manuel_López_Obrador

    Andrés Manuel López Obrador (Tepetitán (México) [en], 13 de novembro de 1953), também conhecido como AMLO, [2] [3] é um político mexicano e atual presidente do México desde 2018. Foi chefe de governo do Distrito Federal mexicano até o dia 31 de julho de 2005, quando renunciou ao cargo para iniciar sua campanha pela presidência do ...

  4. Andrés Manuel López Obrador - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Andrés_Manuel_López_Obrador

    Andrés Manuel López Obrador non apparì ai funerale di Stato. A suo nome, inviò Olga Sánchez Cordero, Segretario dell'Interno. Cordero fu fischiata durante l'evento, oltre a sentire gli slogan di "assassino" quando il moderatore menzionò il nome di López Obrador.

  5. Andrés Manuel López Obrador - Wikipedia

    nl.wikipedia.org/wiki/Andrés_Manuel_López_Obrador

    Andrés Manuel López Obrador (Tepetitán, 13 november 1953) is sinds 2018 president van Mexico en is oprichter van de politieke partij Morena.Eerder bedreef hij politiek vanuit de Partij van de Democratische Revolutie (PRD) en was hij regeringsleider van Mexico-Stad.

  6. Andrés Manuel López Obrador – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Andrés_Manuel_López_Obrador
    • Politische Karriere
    • Kontroversen
    • Auswirkungen
    • Vorgeschichte
    • Politische Laufbahn
    • Positionen
    • Familie

    López Obrador war lange Zeit Mitglied der Partei der Institutionalisierten Revolution (PRI), die von 1929 bis 2000 die dominierende Partei in Mexiko war. In der Partei leitete Obrador das Institut für indigene Fragen. 1989 war er Gründungsmitglied der Partei der Demokratischen Revolution (PRD), die als linke Abspaltung der PRI entstand.[2] Von 1996 bis 1999 stand er an der Spitze der PRD. Im Mai 2005 kündigte López Obrador offiziell an, bei der mexikanischen Präsidentschaftswahl im folgenden Jahr kandidieren zu wollen (gegen Roberto Madrazo und Felipe Calderón). Am 29. Juli 2005 trat er vom Amt des Bürgermeisters zurück, um sich ganz der Präsidentschaftskandidatur widmen zu können. In Umfragen vor der Wahl galt er als aussichtsreichster Kandidat.

    Am 7. April 2005 wurde López Obrador vom mexikanischen Abgeordnetenhaus durch die Stimmen der Regierungspartei PAN und der oppositionellen PRI die Immunität entzogen. Als Konsequenz daraus trat er einen Tag später von seinem Amt als Bürgermeister zurück. López Obrador war der erste und bisher einzige mexikanische Politiker, dem seine Immunität entzogen wurde. Ihm wurde Amtsmissbrauch vorgeworfen. Trotz einer gerichtlichen Verfügung habe er den Baustopp einer Zufahrtsstraße zu einem Krankenhaus durch ein privates Gelände nicht sofort veranlasst. López Obrador bestreitet diese Darstellung und spricht von einem politischen Prozess gegen ihn. Nach der Entscheidung des Parlaments gingen Hunderttausende für ihn auf die Straße und warfen Präsident Vicente Fox vor, ihn damit von der Präsidentschaftswahl ausschließen zu wollen. Als Angeklagter in einem darauffolgenden Gerichtsverfahren wäre es ihm unabhängig von einer späteren Verurteilung untersagt gewesen an der Präsidentschaftswahl teilzunehmen.

    Die Situation spitzte sich dadurch noch weiter zu, dass López Obrador verkündete, er werde wenn nötig auch aus dem Gefängnis für das Volk kandidieren. Einige mexikanische Medien sahen darin den Versuch López Obradors, sich zum Märtyrer stilisieren zu wollen. Als Reaktion auf die Massenproteste entließ Vicente Fox am 27. April 2005 den Generalstaatsanwalt Rafael Macedo, der die Anklage gegen López Obrador erhoben hatte. Das Verfahren gegen López Obrador wurde daraufhin eingestellt. Bei den Wahlen am 2. Juli 2006 erreichte keiner der Kandidaten eine klare Mehrheit. Der knappe Vorsprung von Calderón, mit 0,58 % Stimmanteilen, wurde von López Obrador und seiner Partei PRD als Resultat ungenauen Auszählens, von Wahlbeeinflussung und nicht zuletzt Wahlbetrug (fraude) gewertet. Die staatliche Wahlkommission IFE wurde von den Parteien zur Durchführung von Nachzählungen der Stimmen in 9 % der Wahllokale aufgefordert, die am 5. Juli 2006 begannen. Die am 6. Juli 2006 verkündeten Resultate bestätigten den Wahlerfolg der PAN und waren mit den ersten Auszählungsresultaten deckungsgleich. Das Resultat wurde von López Obrador unter Ankündigung der Anrufung des mexikanischen Bundeswahlgerichts (TRIFE) zur Wahlüberprüfung erneut als manipuliert abgelehnt. Anhänger der PRD und anderer Parteien, Professoren und Studenten verschiedener öffentlichen Universitäten (vor allem der UNAM) legten mehrere Zeugnisse vor, die vom Bundeswahlgerichts nur teilweise akzeptiert meistens aber als offenkundig unzulässig (notoriamente improcedente) ohne weitere Erklärung abgelehnt wurden.[4] Unmittelbar nach der Wahl hatten die internationale Wahlbeobachter die Wahlen als weitgehend unauffällig bezeichnet.

    Die mexikanische Rechte begann unmittelbar vor den Wahlen Kampagnen gegen Obrador und wollte ihm Verbindungen zum venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez nachweisen.

    Anfang Juni 2012 trat López Obrador abermals bei der mexikanischen Präsidentschaftswahl an, verlor aber als Vertreter der PRD gegen Enrique Peña Nieto (PRI). López Obrador, der Platz zwei belegt hatte, legte daraufhin Klage bei der Nationalen Wahlbehörde IFE ein, da es bei der Wahl mehrere Verfassungsbrüche gegeben und die Gegenseite Stimmen im großen Stil eingekauft habe.[5] Die Wahlbehörde gab daraufhin am 4. Juli 2012 bekannt, die Stimmzettel aus 54,5 % der Urnen neu auszählen zu lassen. López Obrador forderte hingegen eine komplette Neuauszählung und gab an, dass es bei mehr als 113.000 der 143.000 Wahlurnen zu Ungereimtheiten gekommen sei.[6]

    Bei seiner dritten Kandidatur zur Präsidentschaft änderte López Obrador seine Strategie und pflegte einen gemäßigten Mitte-Links-Diskurs. Er verfolgte eine Arche Noah-Politik:[2] Er bot allen ehemaligen politischen Widersachern, die von ihren eigenen Parteien nicht als Kandidaten aufgestellt worden waren oder die ihre Parteien angesichts der zu erwartenden Niederlage verlassen wollen, Zuflucht in seiner Partei und verbündete sich mit Strippenziehern der mexikanischen Politik. Darunter waren zwei als korrupt bekannte und noch immer mächtige ehemalige Gewerkschaftsführer: Elba Esther Gordillo, einst Vorsitzende der Lehrergewerkschaft Sindicato Nacional de Trabajadores de la Educación (SNTE), und Napoleón Gómez Urrutia, einst Vorsitzender der Bergarbeitergewerkschaft Sindicato Nacional de Trabajadores Mineros Metalúrgicos y Similares de la República Mexicana (SNTMMSRM).[2] López Obrador gewann die Wahl mit 53,2 % der Stimmen. Nach seiner Wahl zum Präsidenten Mexikos 2018 kündigte er an, Korruption und Straflosigkeit im Land zu bekämpfen. Die sozial Benachteiligten wolle er unterstützen und deren Belange auf die politische Agenda setzen, jedoch werde es keine Enteignungen geben. Auch würde die Privatwirtschaft unangetastet bleiben. Zu den USA wolle er ein freundschaftliches Verhältnis suchen.[7] Außerdem kündigte er die Legalisierung weicher Drogen an.[8]

    AMLO ist seit 2006 in zweiter Ehe verheiratet mit Beatriz Gutiérrez Müller, mit der er einen gemeinsamen Sohn, Jesús Ernesto (* 2007), hat. Aus erster Ehe hat er drei Kinder mit seiner ersten Frau Rocío Beltrán Medina, die 2003 krankheitsbedingt verstarb.[9]

  7. Andrés Manuel López Obrador — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/López_Obrador

    Andrés Manuel López Obrador [a n ˌ d ɾ e s m a ˈ n w e l ˈ l o p e s o β ɾ a ˈ ð o ɾ] [3] Écouter, parfois désigné sous l'acronyme d'AMLO, né le 13 novembre 1953 à Tepetitán (es) (municipalité de Macuspana, État de Tabasco), est un homme d'État mexicain, président de la République depuis le 1 er décembre 2018.

  8. Andrés Manuel López Obrador - Wikipedia

    war.wikipedia.org/wiki/Andrés_Manuel_López_Obrador

    Hi Andrés Manuel López Obrador (Kinatsila nga kaluwas: [anˌdɾes maˈnwel ˈlopes oβɾaˈðoɾ] (); natawo 13 Nobyembre 1953), nga agsob tinatawag ha iya mga initial AMLO, usá nga Mehikano nga polítiko nga nag-alágad tikang han 2018 nga amo an ika-58 nga Mangulo han Mehiko.

  9. Andrés Manuel López Obrador – Wikipedia, wolna encyklopedia

    pl.wikipedia.org/wiki/Andrés_Manuel_López_Obrador

    Andrés Manuel López Obrador (ur.13 listopada 1953 w Macuspanie, Tabasco) – meksykański polityk, przywódca Partii Odrodzenia Narodowego (MORENA), burmistrz miasta Meksyk w latach 2000–2005 i kandydat w wyborach prezydenckich w 2006, 2012 i 2018 roku.

  10. Andrés Manuel López Obrador – Wikipédia

    sk.wikipedia.org/wiki/Andrés_Manuel_López_Obrador

    Andrés Manuel López Obrador (* 13. november 1953, Tepetitán, štát Tabasco, Mexiko), všeobecne nazývaný jeho iniciálami AMLO, je mexický politik, od roku 2018 súčasný mexický prezident. [4]

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