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  1. Cochabamba - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Cochabamba

    It is the capital of the Cochabamba Department and the fourth largest city in Bolivia, with a population of 630,587 according to the 2012 Bolivian census. Its name is from a compound of the Quechua words qucha "lake" and pampa, "open plain."

    • 2,558 m (8,392 ft)
    • Bolivia
  2. Cochabamba - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Cochabamba

    Cochabamba es una ciudad boliviana, capital del departamento homónimo de la provincia Cercado. Se encuentra situada en el centro del país, en el valle central del departamento, tiene una población de 1.136,066 habitantes en el área metropolitana según (Censo 2012) 1

    • Cala Cala
    • Español
  3. People also ask

    What is the altitude of Cochabamba, Bolivia?

    What are Bolivia's main cities?

  4. Cochabamba Department - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Cochabamba_Department
    • Overview
    • History
    • Geography
    • Government
    • Subdivisions

    Cochabamba, from Quechua qucha or qhucha, meaning "lake", pampa meaning "plain", is one of the nine departments of Bolivia. It is known to be the "granary" of the country because of its variety of agricultural products from its geographical position. It has an area of 55,631 km2. Its population in the 2012 census was 1,758,143. Its capital is the city of Cochabamba, known as the "City of Eternal Spring" and "The Garden City" because of its spring-like temperatures all year.

    The Cochabamba valley was inhabited for over a thousand years due to its fertile productive soils and climate. Archaeological evidence suggests that the initial valley inhabitants were of various ethnic indigenous groups. Tiwanaku, Tupuraya, Mojocoya, Omereque and Inca inhabited the valley at various times before the Spanish arrived. The first Spanish inhabitant of the Valley was Garci Ruiz de Orellana in 1542. He purchased the majority of the land from local tribal chiefs Achata and Consavana t

    Cochabamba Department is bordered by Chuquisaca and Potosi Department to the south, Oruro and La Paz Department to the west, Beni Department to the north, and Santa Cruz Department to the east. The borders are formed mainly by rivers, like Ichilo to the east, Rio Grande to the south and Cotacajes to the west.

    The chief executive office of Bolivia departments is the governor; until then, the office was called the prefect, and until 2006 the prefect was appointed by the President of Bolivia. The current governor, Iván Canelas of the Movement for Socialism – Political Instrument for the Sovereignty of the Peoples was elected on 29 March 2015 and took office on 31 May. The MAS–IPSP has been the dominant political party in the department since the 2008 recall referendum. Under the 2009 ...

    The municipalities in Cochabamba Department can also be grouped informally into large regions. Provinces are not subsumed under regions, which have rather different borders. The five regions are: 1. Región Andina: the cordilleras in the west, part of the Altiplano. 2. Cono ...

    • 1826
    • Bolivia
  5. Cochabamba (disambiguation) - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Cochabamba_(disambiguation)

    Cochabamba Bolivia Temple, the 82nd LDS temple, located in Cochabamba, Bolivia; Cochabamba Cathedral, an 18th-century cathedral in Cochabamba, Bolivia; Miscellaneous. Cochabamba social unrest of 2007 was an event in Bolivian history; Cochabamba-Santa Cruz Highway an important road built in the 1950s with U.S. aid

  6. Cochabamba - Wikipedia

    sco.wikipedia.org › wiki › Cochabamba

    (September 2020) Cochabamba is a ceety in central Bolivie, locatit in a valley bearin the same name in the Andes muntain range. It is the caipital o the Cochabamba Depairtment an is the fowert lairgest ceety in Bolivie wi an urban population o 608,276 (2008) an a metropolitan population o mair nor 1,000,000 fowk.

    • Cochabamba Municipality
    • Bolivie
  7. Cochabamba – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Cochabamba
    • Bevölkerung
    • Geographische Lage
    • Geschichtliches
    • Gründung
    • Vorgeschichte
    • Geschichte
    • Sehenswürdigkeiten
    • Umgebung
    • Wirtschaft
    • Verkehr
    • Lage
    • Infrastruktur
    • Kultur

    Cochabamba (Quechua: Quchapampa[1][2] oder Qhuchapampa)[3][4] ist mit 630.587 Einwohnern (Volkszählung 2012) die viertgrößte Stadt Boliviens. Cochabamba ist Hauptstadt des umgebenden Departamento Cochabamba und Sitz einer Universität. Der Name stammt aus der Quechua-Sprache und bedeutet See-Ebene (qucha, auch qhucha = See/stehendes Gewässer und pampa = Ebene). Aufgrund der historisch gewachsenen Bevölkerungsverteilung weist die Region einen deutlichen Anteil an Quechua-Bevölkerung auf, trotz der großstädtischen Überformung sprechen im Municipio Cochabamba immer noch 42,7 Prozent der Bevölkerung die Quechua-Sprache[10] (2001).

    Cochabamba liegt in der Provinz Cercado, etwa 220 Straßenkilometer südöstlich von La Paz in der Cordillera Oriental (östliche Anden) in dem fruchtbaren und dicht besiedelten Cochabamba-Tal (Valle Central de Cochabamba)[5] auf ca. 2.560 m ü. d. M. Das Cochabamba-Tal hat einen flachen Talgrund mit einer Ausdehnung von etwa 25 mal 10 Kilometer auf rund 2.500 bis 2.700 m ü. d. M., die umgebenden Berge haben Höhen bis über 5.000 m ü. d. M. Im Cochabamba-Tal herrscht ein geschütztes, sonniges und moderates Klima mit einer mittleren Temperatur von 18 °C.

    1542 wurde die Region Teil der spanischen Kolonie Vizekönigreich Peru und die ersten europäischen Siedler ließen sich nieder.

    Die Stadt Cochabamba wurde zunächst am 15. August 1571 von Gerónimo de Osorio unter dem Namen Villa de Oropeza gegründet. Die Benennung erfolgte zu Ehren des damaligen Vizekönigs Francisco de Toledo, der aus der Familie der Condes de Oropeza (Grafen von Oropeza) stammte. Auf Anweisung des Vizekönigs wurde der formelle Gründungsakt am 1. Januar 1574 von Sebastián Barba de Padilla wiederholt. 1574 gilt heute als offizielles Gründungsjahr. Die Stadt im fruchtbaren Cochabamba-Tal mit seinem günstigen Klima diente als landwirtschaftliches Zentrum zur Versorgung der Minen von Potosí und entwickelte sich zur Kornkammer der Region.

    Im Mai 1812 kam es zu einem Aufstand gegen die spanische Kolonialherrschaft. Die wehrfähigen Männer der Stadt trafen am 24. Mai auf die spanischen Truppen und wurden geschlagen. Die spanischen Truppen rückten daraufhin gegen die Stadt vor. Die verbliebenen Frauen, Kinder und Greise zogen sich auf den Coronilla und den Colina San Sebastián zurück und versuchten, die Stadt nur mit Stöcken, Steinen und primitiven Waffen zu verteidigen. Die Spanier schlugen den Widerstand am 27. Mai 1812 blutig nieder, über 200 der Verteidiger starben. Auf dem Coronilla erinnert das Denkmal Heroínas de la Coronilla (Heldinnen vom Coronilla) an den Mut der Frauen; im Gedenken an das Ereignis wird in Bolivien der Muttertag unabhängig vom Wochentag am 27. Mai gefeiert.

    Nach der Unabhängigkeit von Spanien und der Gründung von Bolivien 1825 wurde Cochabamba Hauptstadt des neu gebildeten, gleichnamigen Departamento. 2000 wurde Cochabamba Schauplatz des Guerra del Agua (Wasserkrieg). Nach der durch den Internationalen Währungsfonds erzwungenen Privatisierung der Wasserversorgung verdreifachte die neue Gesellschaft Aguas de Tunari (ein Konsortium unter Beteiligung von Bechtel aus den USA, Edison aus Italien und Abengoa aus Spanien sowie weiteren Investoren) innerhalb kürzester Zeit die Wasserpreise. Dies führte Anfang 2000 zu heftigen Protesten und einem Generalstreik. Nach Zusammenstößen der Demonstranten mit der Polizei eskalierte die Gewalt und im April 2000 wurde das Kriegsrecht über die Stadt verhängt. Mitte April 2000 nahm die Regierung die Privatisierung schließlich zurück. Insgesamt starben sieben Menschen und hunderte wurden verletzt.

    Das Wahrzeichen von Cochabamba ist die 1994 errichtete Christusfigur Cristo de la Concordia auf dem ca. 260 m hoch aufragenden Cerro de San Pedro (Petersberg) im Osten der Stadt. Die Figur ist 34,20 m (mit Sockel über 40 m) hoch und damit mehr als 2 Meter höher als ihr berühmteres Vorbild auf dem Corcovado in Rio de Janeiro. Eine Luftseilbahn führt auf den Berg mit seinem beeindruckenden Panoramablick, die Christusstatue, in der sich ein Treppenhaus und Aussichtsfenster befinden, kann an manchen Tagen bestiegen werden. Die Statue wurde anlässlich des Besuchs von Papst Johannes Paul II. (Mai 1988) erbaut.

    Die Gegend südlich des Stadtzentrums ist geprägt vom Markt La Cancha, der sich über zahlreiche Straßenzüge und Plätze erstreckt. Er ist sieben Tage die Woche geöffnet und der größte Straßenmarkt in Südamerika. La Cancha entstand aus mehreren getrennten Märkten, die sich nach den Wirtschaftsreformen Mitte der 1980er Jahre ausdehnten und zusammenwuchsen. Südwestlich der Innenstadt liegt ein kleiner Höhenzug mit den Hügeln Colina San Sebastián und La Coronilla, auf denen sich ein Park befindet. Auf dem Coronilla erinnert ein Denkmal an die Frauen und Kinder, die die Stadt im Unabhängigkeitskampf 1812 gegen spanische Truppen verteidigten.

    Im Osten der Stadt liegt der ausgedehnte Campus der Universidad Mayor de San Simón, einer der bedeutendsten Universitäten Boliviens.[11]

    Der internationale Flughafen Aeropuerto Jorge Wilstermann (IATA-Code: CBB) liegt im Südwesten des Stadtgebiets und ist der Heimatflughafen der staatlichen Fluggesellschaft Boliviana de Aviación. Er ist nach Jorge Wilstermann Camacho, dem ersten bolivianischen Piloten der ehemaligen Airline Lloyd Aéreo Boliviano, benannt. Für den öffentlichen Nahverkehr besteht ein dichtes Netz von Minibuslinien (Micros) und Sammeltaxen (Trufis). Viele Linien führen an der Cancha, dem Straßenmarkt vorbei oder durch diese hindurch. Zu Fuß ist man in der Nähe der Cancha oft schneller, da ein Durchkommen für die Kleinbusse kaum möglich ist.

    Der Bahnhof von Cochabamba liegt im Süden der Innenstadt. Die Bahnstrecke nach Oruro ist aber seit längerem nicht mehr in Betrieb und wird nicht mehr instand gehalten. Seither wurden bei Unwettern mehrere teilweise kilometerlange Teilstücke der Trasse komplett weggespült. Ein allfälliger Wiederaufbau käme einem Neubau der Strecke gleich. Dies wird seit der Schließung der Strecke immer wieder auf politischer Ebene erwogen. Vor allem aus Mangel an den finanziellen Mitteln wurden aber nie konkrete Projekte daraus. Eine weitere Bahnlinie führt als Stichstrecke ins 140 km südöstlich von Cochabamba gelegene Aiquile. Schienenbusse (Ferrobusse) bedienen dreimal pro Woche diese Strecke.

    Ein Busbahnhof am südwestlichen Rand der Innenstadt bietet Verbindung in alle größeren Städte wie Oruro, La Paz, Sucre und Santa Cruz, die Busse in kleinere Orte sind jedoch außerhalb des Busbahnhofes stationiert.

    Höhepunkt des religiösen und kulturellen Lebens ist die Mitte August stattfindende Fiesta de la Virgen de Urkupiña, eine viertägige Feier zu Ehren der Jungfrau von Urkupiña, der Schutzpatronin der Stadt. Dabei finden Straßenumzüge, Gottesdienste und verschiedenste Arten von Segnungen und Gebräuchen statt. Traditionell pilgern die Bewohner der Stadt am frühen Morgen des 15. August in das etwa 14 km westlich gelegene Quillacollo, in dessen Kirche sich der Schrein der Virgen de Urkupiña befindet. Für die Prozession wird die Landstraße zwischen den beiden Städten bis ca. 12 Uhr mittags gesperrt. Im Oktober 2004 fand in Cochabamba die erste Biennale für zeitgenössische Kunst in Bolivien statt. Kuratorin war die Österreicherin Angelika Heckl. Die deutschen Beiträge wurden von Vera Bourgeois sowie Swaantje Güntzel und Jan Philip Scheibe gestellt.

    • 630.587 Einw. (Volkszählung 2012), 4016 Einw./km²
    • 157 km²
  8. Cochabamba – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org › wiki › Cochabamba

    Cochabamba Origem: Wikipédia, a enciclopédia livre. Esta página cita fontes confiáveis, mas que não cobrem todo o conteúdo. Ajude a inserir referências.

    • Cocha
    • Coração da Bolívia e da América do Sul
  9. Cochabamba Water War - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › 2000_Cochabamba_protests
    • Overview
    • Economic background of Bolivia
    • World Bank
    • Aguas del Tunari consortium
    • Law 2029
    • Rate hike

    The Cochabamba Water War was a series of protests that took place in Cochabamba, Bolivia's fourth largest city, between December 1999 and April 2000 in response to the privatization of the city's municipal water supply company SEMAPA. The wave of demonstrations and police violence was described as a public uprising against water prices. The tensions erupted when a new firm, Aguas del Tunari – a joint venture involving Bechtel – was required to invest in construction of a long-envisioned...

    The restoration of civilian rule to Bolivia in 1982 ended decades of military dictatorships, but did not bring economic stability. In 1985, with hyperinflation at an annual rate of 25 thousand percent, few foreign investors would do business in the country. The Bolivian government turned to the World Bank as a last resort against economic meltdown. For the next 20 years, successive governments followed the World Bank's provisions in order to qualify for continued loans from the organization.

    The World Bank said that "poor governments are often too plagued by local corruption", similarly the World Bank stated that "no subsidies should be given to ameliorate the increase in water tariffs in Cochabamba". The New Yorker reported on the World Bank's motives, "Most of the poorest neighborhoods were not hooked up to the network, so the state subsidies and water utility went mainly to industries and middle-class neighborhoods; the poor paid far more for water of dubious purity from trucks a

    Prior to privatization the water works of Cochabamba were controlled by the state agency SEMAPA. After pressure from the World Bank, Bolivia put SEMAPA up for auction for privatization but not capitalization. Only one party was willing to bid on the project. This was Aguas del Tunari, a consortium between the British firm International Waters - itself a subsidiary of the construction giant Bechtel and United Utilities - the engineering and construction firm Abengoa of Spain and four Bolivian com

    To ensure the legality of the privatization the Bolivian government passed law 2029, which verified the contract with Aguas del Tunari. To many the law appeared to give a monopoly to Aguas del Tunari over all water resources. Many feared that this included water used for irrigation by peasant farmers, and community-based resources that had previously been independent of regulation. The law was seen as "enabling the sale of water resources that had never really been a part of SEMAPA in the first

    As a condition of the contract Aguas del Tunari had agreed to pay the $30 million in debt accumulated by SEMAPA. They also agreed to finance an expansion of the water system, and began a much needed maintenance program on the existing deteriorating water system. Dider Quint, a managing director for the consortium, said "We were confident that we could implement this program in a shorter period than the one required by the contract. We had to reflect in the tariff increase all the increases that

  10. Cochabamba (stad) - Wikipedia

    nl.wikipedia.org › wiki › Cochabamba_(stad)

    Cochabamba is een stad in Centraal- Bolivia, de hoofdstad van het Boliviaanse departement Cochabamba en de derde stad van Bolivia met een inwonertal van meer dan 800.000, gelegen in de gelijknamige vallei in de Andes. De stad staat bekend om zijn aangename klimaat van de "Eeuwige Lente".

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