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    related to: Lufthansa wikipedia
  1. Lufthansa - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Lufthansa

    Lufthansa traces its history to 1926 when Deutsche Luft Hansa A.G. (styled as Deutsche Lufthansa from 1933 onwards) was formed in Berlin. DLH, as it was known, was Germany's flag carrier until 1945 when all services were terminated following the defeat of Nazi Germany; it has since been demonstrated that Deutsche Luft Hansa relied on the use of forced labor and housed forced laborers on the ...

  2. Lufthansa Group - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Lufthansa_Group

    The Lufthansa Group includes Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines and Brussels Airlines. Eurowings and Lufthansa's "regional partners" are also group members. Due to the COVID-19 pandemic the company is partly state-owned as of July 2020.

    • €36.42 billion (2019)
    • Carsten Spohr (Chairman)
  3. Lufthansa fleet - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Lufthansa_fleet

    Lufthansa operates a mainline fleet consisting of Airbus narrow and widebody and Boeing widebody aircraft. The mainline fleet is composed of seven different aircraft families: the Airbus A320ceo Family, Airbus A320neo Family, Airbus A330, Airbus A340 Family, Airbus A350, Airbus A380, and Boeing 747 Series.

    Aircraft
    Total
    Introduced
    Retired
    6
    1976
    1988
    5
    1977
    1987
    15
    1987
    2009
    13
    1983
    1995
  4. Lufthansa – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Lufthansa
    • Übersicht
    • Geschichte
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    • Flotte
    • Zusammenfassung
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    • Charakteristika
    • Verbreitung
    • Fluggesellschaften und Ziele
    • Gründung

    Die Deutsche Lufthansa, auch Lufthansa oder Lufthansa German Airlines[6], ist die größte deutsche Fluggesellschaft und wird in der Öffentlichkeit gemeinhin als Flagcarrier Deutschlands wahrgenommen. Wegen des Firmenlogos wird die Lufthansa häufig auch als Kranich-Airline bezeichnet. Eigentümerin der Airline ist die Deutsche Lufthansa AG mit Sitz in Köln. Ihre beiden Drehkreuze befinden sich am Frankfurter Flughafen und am Flughafen München.[7] Die Lufthansa war 1997 Gründungsmitglied der größten Luftfahrtallianz Star Alliance[8] und gehört zur Lufthansa Group, dem größten Luftverkehrskonzern Europas.[9]

    Die heutige Deutsche Lufthansa AG wurde im Jahr 1953 zunächst als Aktiengesellschaft für Luftverkehrsbedarf (LUFTAG) gegründet und 1954 im Anschluss an den Erwerb der Rechte am traditionsreichen Firmennamen Lufthansa in Deutsche Lufthansa AG umbenannt. Den Linienflugbetrieb nahm das Unternehmen am 1. April 1955 auf, nachdem die Bundesrepublik ihre Lufthoheit wiedererlangt hatte. Diese erste Fluggesellschaft mit dem Firmennamen Lufthansa wurde am 6. April 1926 durch den Zusammenschluss der beiden Fluggesellschaften Deutscher Aero Lloyd AG und Junkers Luftverkehrs AG zur Deutsche Luft Hansa AG mit Sitz in Berlin gegründet. 1933 wurde das Unternehmen in Deutsche Lufthansa AG umbenannt.[12] Die Gesellschaft stellte ihren Flugbetrieb mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 ein und wurde 1951 durch die Alliierten endgültig liquidiert.

    Seit Mitte der 1990er Jahre entwickelte sich die Deutsche Lufthansa AG zu einem Luftverkehrs-Konzern mit verschiedenen Geschäftsbereichen, die als eigenständige Tochtergesellschaften geführt werden. Darunter sind zum Beispiel die Luftfracht in der Lufthansa Cargo AG, die Flugzeugwartung in der Lufthansa Technik AG und das Catering in der LSG Service Holding AG. Seit Mitte der 2000er Jahre übernahm die Deutsche Lufthansa AG darüber hinaus mehrere europäische Fluggesellschaften, darunter Swiss International Air Lines, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Air Dolomiti, Eurowings, Teile der Air Berlin sowie zeitweise auch British Midland Airways.

    Der Name Lufthansa, anfangs noch Luft Hansa, wurde 1924 erstmals verwendet. Anlässlich einer Feier zur Einweihung der Strecke Dresden-München durch die Vorgängerfluggesellschaft Junkers Flugverkehr im Dresdner Rathaus wurde der Name für die geplante neue Fluggesellschaft erstmals gebraucht.[10] Der Unternehmensname ist eine Reverenz an die Hanse, den Zusammenschluss niederdeutscher Kaufleute im Mittelalter. Das althochdeutsche Wort Hansa bedeutet Schar im Sinne einer Gruppe.[11]

    Die Lufthansa betreibt zwei übergeordnete Drehkreuze: Ab Frankfurt am Main und München fliegt Lufthansa viele Ziele innerhalb Europas sowie in Nord- und Südamerika, Asien, Afrika und dem Nahen Osten an. Australien und Neuseeland fliegt Lufthansa nicht mehr an, sondern bedient diese in Kooperation mit Star-Alliance-Partnern über deren Drehkreuze in Singapur (Singapore Airlines), Bangkok (Thai Airways) sowie Los Angeles und San Francisco (United Airlines). Zudem bestehen Codeshare-Abkommen mit Air New Zealand für Strecken über Hongkong, Los Angeles, San Francisco und Vancouver. Die letzte von Lufthansa selbst durchgeführte Australien-Verbindung bestand von Sommerflugplan 1994 bis zum Ende des Sommerflugplans 1995 dreimal wöchentlich von Frankfurt am Main (LH796/LH797) über Bangkok nach Sydney und zurück. Eingesetzt wurde dabei eine Boeing 767 aus der Flotte der Condor.

    Längster regulärer Nonstop-Passagierflug (gemessen an der flugplanmäßigen Flugzeit) ist die Verbindung von Frankfurt am Main nach Buenos Aires-Ezeiza (Hinweg 13:50 Stunden, Rückweg 13:15 Stunden, 11.515 km), gefolgt von Frankfurt am Main nach Singapur-Changi (Hinweg 12:15 Stunden, Rückweg 13:05 Stunden, 10.284 km), Frankfurt am Main nach Kuala Lumpur (Hinweg 12:15 Stunden, Rückweg 13:30 Stunden, 10.000 km; wurde zum 1. März 2016 eingestellt)[21] sowie die Strecken von München nach Los Angeles (Hinweg 12:20 Stunden, Rückweg 11:25 Stunden, 9.625 km) und München nach São Paulo-Guarulhos (Hinweg 12:40 Stunden, Rückweg 11:50 Stunden, 9.868 km).[22]

    Am 19. Januar 2011 stellte die Lufthansa einen konzerninternen Nonstop-Rekord auf. Der Airbus A340-600 Lübeck (D-AIHF) flog Kreuzfahrtpassagiere mit einer Flugzeit von 14:48 Stunden vom Flughafen München zum Honolulu International Airport und überbot damit den vorherigen Rekord aus dem Jahr 2010 um fünf Minuten, als eine A340-600 der Lufthansa im Kreuzfahrtcharter von München zum Flughafen Santiago de Chile geflogen war.[23]

    Unter dem Markennamen Lufthansa werden die Flotten der Lufthansa (Lufthansa Passage Airlines), Lufthansa CityLine und Lufthansa Cargo betrieben. Die Flugzeuge der Lufthansa Passage Airlines sind in Frankfurt und München stationiert. In Frankfurt sind u. a. alle Boeing 747-400 und 747-8I beheimatet; von München aus werden die meisten A340-600 und alle A350-900 und fünf A380-800 betrieben.[27][28] Mit Stand März 2019 besteht die Flotte der Lufthansa Passage aus 295 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 12,0 Jahren:[29] Die letzte Avro RJ85 wurde von Lufthansa CityLine am 27. August 2012 ausgemustert.[44] Bis Ende 2012 wurde im Hinblick auf die reduzierten Wachstumspläne die Ausmusterung von insgesamt 38 Kurz- und Langstreckenflugzeugen angekündigt, darunter alle Avro RJ85 und mehrere Airbus A340-300. Am 14. März 2013 gab Lufthansa die Bestellung von 100 A320 und zwei weiteren A380-800 bei Airbus bekannt.[45] Am 19. September 2013 unterzeichnete Lufthansa eine Bestellung über 25 A350-900 inklusive 15 Optionen und weiterer 15 Vorkaufsrechte, die auch die verlängerte Version A350-1000 beinhalten sowie 34 Boeing 777-9 zum Ersatz der älteren A340-300 und 747-400.[46] Am 29. Oktober 2016 verließ mit einer Boeing 737-300 die letzte Boeing 737 die Lufthansa Flotte.[47][48][49] Lufthansa übernahm Ende Dezember 2016 den ersten von aktuell (Stand August 2018) 25 Airbus A350-900, der am 3. Februar 2017 in München offiziell vorgestellt wurde.[50] Die Maschine nahm am 10. Februar offiziell den Flugbetrieb auf, insgesamt ist die Stationierung von fünfzehn Maschinen in München geplant.[51] Für den Sommerflugplan 2018 hat Lufthansa zwei Fokker 100 der Helvetic Airways geleast. Diese sollen in München stationiert werden.[52] Im Februar 2010 gab die Lufthansa bekannt, ihre ersten beiden Airbus A380 nach ihren beiden größten Drehkreuzen zu benennen: Frankfurt am Main (D-AIMA) und München (D-AIMB).[55] Die nachfolgend in Dienst gestellten A380-800 tragen Namen internationaler Großstädte: Peking 北京 (D-AIMC), Tokio 東京 (D-AIMD), Johannesburg (D-AIME), Zürich (D-AIMF), Wien (D-AIMG), New York (D-AIMH), Berlin (D-AIMI), Brüssel (D-AIMJ), Düsseldorf (D-AIMK), Hamburg (D-AIML), Delhi (D-AIMM) und San Francisco (D-AIMN).[56] Am 18. November 2015 wurde die jüngste A380-800 mit dem Luftfahrzeugkennzeichen D-AIMN anlässlich der Eröffnung der neuen Verkehrszentrale der Lufthansa in Frankfurt (Integrated Operations Control Center, abgekürzt IOCC), feierlich von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Deutschland umgetauft.[57] Nach ihrer Neugründung setzte Lufthansa ab 1955 unter anderem folgende Flugzeugtypen ein:[58][59][60][61] Die First Class wird ausschließlich auf der Langstreckenflotte angeboten und besteht grundsätzlich aus einem Abteil mit acht Sitzen im vorderen Teil (A340-600, Boeing 747-8I) bzw. im Oberdeck des Flugzeugs (Airbus A380-800).[64] Ende 2014 wurde die First Class aus allen in der Flotte verbleibenden 747-400 und A340-300 und sowie zum Sommerflugplan 2018 aus einigen A330-300 entfernt[65], die damit nur noch in einer Dreiklassenkonfiguration fliegen.

    Der Airbus A321-100 (D-AIRA) Finkenwerder ist eine Reminiszenz an das Airbus-Werk in Hamburg-Finkenwerder, in dem ein Teil der Airbus-Modellpalette montiert wird.

    Für Kunden der Business-Klasse und Vielflieger mit Frequent Traveller Status von Miles & More werden an einigen Flughäfen Business Lounges betrieben. Darüber hinaus gibt es für die höchste Stufe des Vielfliegerprogramms in Frankfurt und München First Class Lounges. Das First Class Terminal in Frankfurt am Main ist ein eigenes Gebäude und stellt, neben der Ausstattung einer First Class Lounge, einen eigenen Check-in und Sicherheitskontrollen für die Gäste der First Class bereit. Von den First Class Lounges werden die Gäste in Limousinen direkt zu ihrem Flugzeug gefahren.[63] Auf der Langstrecke lassen sich die Business Class-Sitze in eine völlig flache Liegefläche umwandeln. Diese Sitze wurden mit der Auslieferung der ersten Boeing 747-8I eingeführt und im Rest der Flotte nachgerüstet. Sie ersetzen das vorherige Modell, das nur eine geneigte Liegefläche bot. In der Premium Economy erhalten die Passagiere ein mehrgängiges Menü, das auf Porzellangeschirr serviert wird. Die Getränkekarte entspricht der Economy Class. Die Passagiere erhalten ein Willkommensgetränk und ein Amenity Kit. Für die Passagiere der Premium Economy Class gibt es eigene Check-in-Schalter und können ein zusätzliches Gepäckstück aufgeben. Gegen einen Aufpreis ist ein Zugang zur Business Lounge der Lufthansa möglich. Von 2007 bis 2014 wurde die gesamte Langstreckenflotte mit persönlichen Entertainment-Bildschirmen in der Economy-Klasse ausgerüstet. Zuvor wurde die Bordunterhaltung auf zentralen Monitoren mit je nach Sitzplatz eingeschränkter Sicht und ohne Auswahlmöglichkeit gezeigt.[66] Mit der Auslieferung der neuen A350-900 wurde ein neues Sitzmodell eingeführt, bei welchem das aktuell vorherrschende Grau durch ein neues, moderneres Blau ersetzt wurde. Auf Langstreckenflügen wird Verpflegung angeboten, üblicherweise stehen zwei oder mehrere Menüoptionen zur Auswahl. Auf Kurzstrecken erhalten die Passagiere lediglich einen kleinen Snack und ein Getränk.

    Die Verpflegung auf der Langstrecke besteht üblicherweise aus einem mehrgängigen Menü, wobei für jeden Gang mehrere Optionen zur Auswahl stehen. Jeder Passagier erhält ein der Flugstrecke angepasstes Amenity Kit. Auf der Kurzstrecke und teilweise auf der Mittelstrecke verwendet Lufthansa das Prinzip des Class Dividers, eines beweglichen Vorhangs, der in der Kabine hängt und verschoben werden kann. Die Sitze sind die gleichen wie in der Economy Class, allerdings bleibt der mittlere Sitz leer und die Sitze haben teilweise etwas mehr Beinfreiheit. Der Vorteil dieses Systems ist, dass die Business Class je nach Nachfrage vergrößert oder verkleinert werden kann. Verpflegung und Service sind im Vergleich zur Economy Class aufgewertet.

    Im Vergleich zur Economy Class wurde der Sitzabstand (96,5 cm) vergrößert und der Sitz verbessert: Die Sitze sind breiter, haben einen größeren Bildschirm und lassen sich um bis zu 130 Grad nach hinten lehnen.

    2004 bot Lufthansa als erste Fluggesellschaft in Langstreckenflugzeugen unter dem Namen FlyNet einen Internetzugang während des Fluges an. Dies geschah in Zusammenarbeit mit Connexion by Boeing, wurde jedoch seitens Boeing mangels Rentabilität 2006 wieder eingestellt. Seit Ende 2010 bot Lufthansa in Zusammenarbeit mit der Telekom zunächst zwischen Europa und Nordamerika wieder einen Internetzugang an. Seit Ende 2014 ist die komplette Langstreckenflotte mit FlyNet ausgerüstet. FlyNet wurde zwischenzeitlich im gesamten Langstreckennetz mit Ausnahme des chinesischen Luftraums sowie einigen Nordpolarregionen verfügbar.[67] Außerdem wurde nach einigen Tests 2017 mit der Nachrüstung aller Flugzeuge der Airbus-A320-Familie begonnen. Die Nutzung ist gebührenpflichtig, es steht jedoch ein kostenloses Portal mit aktuellen Nachrichten und Sportübertragungen zur Verfügung.[68]

    Unter dem Namen Miles & More wird seit 1993 ein Vielfliegerprogramm unterhalten. Diesem Bonussystem haben sich die europäischen Luftfahrtunternehmen Adria Airways, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Croatia Airlines, LOT, Luxair und Swiss angeschlossen. Air One ist nach ihrer Übernahme durch Alitalia aus dem Programm ausgeschieden.

    Die Hauptaufgabe des am 6. Mai 1968 auf dem Flughafen Frankfurt am Main ins Leben gerufenen Rotkäppchenservices oder Rotkäppchendiensts besteht in der Betreuung alleinreisender Kinder und mobilitätseingeschränkter Passagiere.[71] Zum Gründungszeitpunkt des Betreuungsdienstes trugen die überwiegend weiblichen Mitarbeiter, im Gegensatz zu den fliegenden Kollegen, eine rote Pillbox (Kopfbedeckung) anstatt einer blauen. Dies war für Gäste und Flughafenmitarbeiter ein klares Erkennungsmerkmal und Anstoß für den dann schnell gefundenen Spitznamen Rotkäppchenservice.[71] Der Rotkäppchenservice betreut jährlich mehr als 270.000 Fluggäste, darunter fast 50.000 Kinder.[72]

    • LH
    • LUFTHANSA
    • DLH
    • 1926 in Berlin, Auflösung 1945, Verbot und Liquidation 1951, Neugründung: 1953
  5. Lufthansa Technik - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Lufthansa_Technik
    • Overview
    • History
    • Facilities

    Lufthansa Technik AG provides maintenance, completions, repair, and overhaul services for aircraft, and maintenance, repair, and MRO services for engines and components. The Lufthansa Technik Group consists of 32 companies with more than 25,500 employees. It is a subsidiary of the Lufthansa Group. Lufthansa Technik's base is at Hamburg Airport. Other important German sites are at Frankfurt Airport and Munich Airport. There is an overseas one at Aguadilla Airport in Puerto Rico. Smaller sites in

    The origins of Lufthansa Technik can be traced back to 1951, predating that of its parent company, the German flag carrier Lufthansa. West German officials decided that, in advance of forming a new national airline, the establishment of a new maintenance base at Hamburg Airport should be undertaken as a preparatory step. Various new hangars, workshops, and storage facilities were established, enabling a fully range of services could be provided from the onset of Lufthansa's first services on 1 A

    Lufthansa technik turbine Shannon 1. Malta - Lufthansa Technik Malta, 2. United Kingdom - Lufthansa Technik Landing Gear Services UK 3. Russia & CIS Lufthansa Technik Vostok Services

    • January 1, 1995; 26 years ago in Hamburg, Germany
    • 5.144 billion (2016)
  6. Lufthansa heist - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Lufthansa_heist

    The Lufthansa heist was a robbery at New York City's John F. Kennedy International Airport on December 11, 1978. An estimated $5.875 million (equivalent to $23 million in 2019) was stolen, with $5 million in cash and $875,000 in jewelry, making it the largest cash robbery committed on American soil at the time. [1]

  7. Lufthansa Flight 540 - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Lufthansa_Flight_540

    Lufthansa Flight 540 was a scheduled commercial flight for Lufthansa operated with a Boeing 747-130, carrying 157 people (140 passengers and 17 crew members).The flight was operating the final segment of its Frankfurt–Nairobi–Johannesburg route.

  8. Lufthansa Flight 181 - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Lufthansa_Flight_181

    Lufthansa Flight 181 was a Boeing 737-230C jetliner (reg. D-ABCE) named the Landshut that was hijacked on the afternoon of 13 October 1977 by four members of the Popular Front for the Liberation of Palestine, who called themselves Commando Martyr Halima.

  9. Lufthansa – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org/wiki/Lufthansa

    LUFTHANSA Fundada em 1926 (Deutsche Luft Hansa A.G.) [2] 6 de janeiro de 1953 (atual) Principais centros de operações: Aeroporto de Frankfurt Aeroporto de Munique Aeroporto Internacional de Düsseldorf Aeroporto de Zurique (para a Swiss) Aeroporto Internacional de Viena (para Austrian) Aeroporto de Bruxelas (para Brussels) Outros centros de operações

  10. The Lufthansa Heist - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/The_Lufthansa_Heist

    The Lufthansa Heist: Behind the Six-Million-Dollar Cash Haul That Shook the World is a non-fiction book written by Daniel Simone in collaboration with Henry Hill. It was published by Lyons Press , an imprint of Rowman & Littlefield , on August 1, 2015.

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