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  1. Master of Business Administration - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Master_of_Business

    The Master of Business Administration (MBA; also Master's in Business Administration) degree [clarification needed] originated in the United States in the early 20th century when the country industrialized and companies sought scientific management.

  2. Business administration - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Business_administration

    The Master of Business Administration (MBA or M.B.A.) is a master's degree in business administration with a significant focus on management. The MBA degree originated in the United States in the early-20th century, when the nation industrialized and companies sought scientific approaches to management.

  3. Master of Business Administration - Simple English Wikipedia ...

    simple.wikipedia.org › wiki › Master_of_Business

    Master of Business Administration (often shortened to MBA) is a postgraduate academic degree. People who study for an MBA already have a degree in another field of study and study management. Very often, a master's degree is required, but sometimes bachelor's degree-holders with work experience are also accepted. Unlike other areas of study, MBA courses are often targeted at people who work, and can be done in a part-time fashion, including distance learning.

  4. Master of Business Administration – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Master_of_Business
    • Zusammenfassung
    • Historisches
    • Studium
    • Definition
    • Entwicklung
    • Einführung
    • Charakteristik
    • Hintergründe
    • Finanzierung
    • Kritik
    • Probleme
    • Statistik

    Der Master of Business Administration (MBA) ist ein postgraduales generalistisches Management-Studium, das alle wesentlichen Managementfunktionen abdecken soll. MBA ist auch die Bezeichnung für den durch dieses Studium erworbenen akademischen Grad. Seit ca. 2009 haben sich unter dem Etikett MBA zahlreiche moderate Spezialisierungen entwickelt, die auch von den Akkreditierungsagenturen anerkannt werden.

    Eine Master of Commercial Science genannte Vorform des MBA wurde erstmals im Jahr 1902 an der Tuck School des Dartmouth College in Hanover (New Hampshire) (New Hampshire, USA) verliehen. Die Harvard University war 1921 die zweite Hochschule, die ein solches Programm anbot. Hochschulen im Vereinigten Königreich folgten. Jedoch blieb die Bedeutung des MBA im Vergleich zum Bachelor und auch in absoluten Zahlen noch gering. Erst seit den 1950er Jahren zeichnete sich eine curriculare Standardisierung und Profilbildung ab, durch die eine Reihe von Pflichtfächern wie Rechnungswesen und Finanzierung fest verankert wurde. Mit Beginn der 1970er Jahre wurde dem MBA-Studium von der amerikanischen Wirtschaftspresse vor dem Hintergrund der zunehmend schlechten Konjunktur, später der Ölkrise, eine negative Zukunft durch sinkende Studentenzahlen aufgrund mangelnder Nachfrage nach MBA-Absolventen prophezeit. Das Gegenteil trat ein und das Angebot an MBA-Programmen vervierfachte sich im Vergleich zum Vorjahrzehnt.[1][2] Als frühes Beispiel eines aus einer Branche (hier Versicherungen) heraus entstandenen MBA-Programmes gilt ein MBA-Programm in Zusammenarbeit mit der Fernuniversität Hagen und der University of Wales, das seit 1990 durch die Allfinanz Akademie organisiert wurde. Das MBA-Studium wurde in den beiden Varianten General Management und Finanzmanagement & Controlling berufsbegleitend mit einer Studienzeit von 24 Monaten angeboten. Gelehrt wurde ausschließlich durch Universitätsprofessoren, die zu einem Großteil der Fernuniversität Hagen entstammten. An diesem Beispiel lässt sich erkennen, dass kommerziell ausgeprägte Branchen recht früh den Sinn des MBA für Mitarbeiter ihres Sektors erkannten und entsprechende Angebote schaffen wollten. Mit der Zeit war es nicht ungewöhnlich, dass branchenbezogene MBAs frei zugänglich wurden, da die inhaltliche Lehre sektorübergreifend abgebildet wurde.

    Ein MBA-Programm ist als überwiegend generalistisches Managementstudium angelegt, das alle wesentlichen Managementfunktionen abdecken soll. Begrenzte Spezialisierungen sind zulässig. Zielgruppen dieser Programme sind unter anderem Ingenieure, Natur- und Geisteswissenschaftler, Juristen und Mediziner, die sich für Managementpositionen oder hohe Ämter im öffentlichen Dienst qualifizieren wollen. Seltener richtet es sich an Betriebswirte, die sich im vorangegangenen Studium mit anderen Schwerpunkten auseinandergesetzt haben. In Österreich sind MBA-Programme im Bereich der Weiterbildung (Universitätslehrgänge, Lehrgänge zur Weiterbildung an Fachhochschulen, Lehrgängen universitären Charakters) angesiedelt. Für den Zugang zu diesen \\"außerordentlichen\\" Studien wird nicht zwangsweise ein abgeschlossenes ordentliches Studium vorausgesetzt;[7] meist sind lediglich mehrere Jahre Berufspraxis bzw. die positive Absolvierung einer Aufnahmeprüfung gefordert. Der Studienaufwand für einen MBA-Lehrgang beträgt zumeist 60 bis 90 ECTS-Punkte, d. h. ohne vorangegangenes Studium liegt der Gesamtaufwand für einen derartigen Mastergrad bei etwa 60 bis 90 ECTS. Im Vergleich dazu erfordert ein typischer Bachelor-Abschluss, welcher die Zugangsvoraussetzung für ein \\"ordentliches\\" Masterstudium darstellt, mindestens 180 ECTS. Die Mastergrade in der Weiterbildung sind daher nicht identisch mit den Mastergraden aufgrund des Abschlusses ordentlicher Studien (Masterstudien), auch wenn deren Titel zum Teil denselben Wortlaut haben.[7] Beispielsweise ist mit Mastergraden in der Weiterbildung (z. B. MBA, MAS etc.) keine Zulassung zu einem Doktoratsstudium verbunden. Die Zulassungsbedingungen sind in den Hochschulen nicht einheitlich geregelt. Als formale Mindestvoraussetzung gelten meist ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor- oder Diplomstudium) und einige Jahre Berufserfahrung. In manchen Hochschulen werden auch Bewerber ohne abgeschlossenes Studium zugelassen, sofern sie über substanzielle Managementerfahrung verfügen. Üblich sind Bewerbungs- oder Motivationsschreiben, die an die Zulassungskommission oder an den Studiengangsleiter zu richten sind sowie ein Aufnahmegespräch. An manchen Hochschulen sind auch ein Englischtest (TOEFL oder IELTS) sowie ein GMAT abzulegen. Seit einigen Jahren wird auch der Graduate Record Examination (GRE) von Hochschulen wie Stanford, MIT und Wharton, aber auch in Deutschland benutzt.[8] Das Curriculum eines MBA-Studiums deckt alle funktionalen Managementfunktionen ab, insbesondere Rechnungswesen, Finanzwirtschaft, Marketing, Vertrieb, Produktionsmanagement, Informationstechnik, Wirtschaftsrecht und Personalmanagement. Weiterhin sollen Mikro- und Makroökonomie, Strategisches Management sowie wissenschaftliche Methodenlehre gelehrt werden. Von einem MBA-Programm wird erwartet, dass es nicht nur Kenntnisse und methodische Fertigkeiten vermittelt, sondern auch Führungsverhalten, unternehmerisches Denken, Verhandlungsgeschick und Kommunikationsfähigkeit trainiert.[9] Die Regelstudienzeit eines Vollzeitstudiums liegt zwischen einem und zwei Jahren, was 60 bis 120 ECTS-Punkten entspricht, wobei 60-ECTS-Programme nach einer Übergangszeit nur noch für Absolventen mit Diplom geeignet sind, da zur Mastergraduierung eines (deutschen) Bachelors 60 ECTS in der Regel nicht ausreichen. Das Studium wird aufgrund der charakteristischen Nachfrage aus den Reihen berufstätiger Akademiker meist berufsbegleitend in Form eines Teilzeitstudiums oder Fernstudiums mit Präsenzveranstaltungen, zum Teil verbunden mit einem Auslandsaufenthalt, angeboten. In dieser Form kann es bis zu drei Jahre dauern. Für die Akkreditierung von Business Schools bzw. MBA-Programmen sind folgende Einrichtungen von internationaler Bedeutung: In Österreich erfolgte die Akkreditierung bei MBA-Studiengängen an Privatuniversitäten bis 2012 durch den Österreichischen Akkreditierungsrat.[17] Seither ist die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (AQ) zuständig. Derzeit sind MBA-Programme von drei Privatuniversitäten akkreditiert (Modul University Vienna, Privatuniversität Schloss Seeburg und Webster University Vienna).[18] Weiters gab es in Österreich noch Programme von nichthochschulischen Anbietern in Form von so genannten Lehrgängen universitären Charakters, die durch ministerielle Verordnung und ohne Akkreditierungserfordernis eingerichtet waren. Diese Lehrgänge konnten nur bis 2012 betrieben werden, einige dieser Institute bieten ihre MBA-Programme seither in Kooperationen mit österreichischen oder ausländischen Hochschulen an. Auch unter diesen Anbietern gibt es einige, die sich freiwillig einer Akkreditierung, meist durch die FIBAA, unterziehen. Auch einige ausländische Hochschulen bieten MBA-Programme in Österreich an und vergeben dann Abschlüsse ihrer Heimatländer.

    Als Masterstudiengang ist ein MBA in Europa im System des Bologna-Prozesses in der zweiten Stufe des Studiensystems eingeordnet. In Deutschland bedeutet dies, dass dem MBA im Regelfall ein erster Studienabschluss (z. B. Bachelor) oder eine vergleichbare Qualifikation vorausgeht, eine Einordnung ins European Credit Transfer System erforderlich ist, der MBA mit einer Masterarbeit abzuschließen ist und die Vergleichbarkeit durch ein Diploma Supplement dokumentiert werden muss. Gemäß Kultusministerkonferenz-Beschluss vom 21. April 2005 müssen auch bei MBA-Studiengängen, da der Abschluss ein Master ist und zur Promotion berechtigt, Gesamtstudienleistungen von mindestens fünf Jahren oder mindestens 300 ECTS nachgewiesen werden.[5] Sehr viele MBA erfüllen das bezüglich der neuen Bachelorstudienabschlüsse (in der Regel mit nur 180 ECTS) nicht und befinden sich, da vorherige Akkreditierungen fünf Jahre gültig sind, in einer Übergangsphase.

    Die international angelegte Studie Tomorrows MBA (November/Dezember 2010) zeigt einige neuere Trends auf: Viele Jahre lang lag der Fokus vieler MBA-Studierender auf den Branchen Finanzwirtschaft, Banken und Unternehmensberatung. Diese Präferenzen sind offenbar in Bewegung geraten. Unternehmensgründung zählt nun zu den fünf wichtigsten Themen für MBA-Studierende. Die anderen vier wichtigsten Themen sind Strategisches Management, Leadership, Menschenführung und Organisation.

    Neben den generalistischen MBA-Programmen, die meist für die Unternehmensführung konzipiert sind, haben sich auch Programme mit Spezialisierungen in einzelnen Managementdisziplinen (z. B. Controlling & Finance, Nachhaltigkeitsmanagement u. a.) etabliert. Diese Programme richten sich an Personen, die eher eine Experten- als eine Managementfunktion anstreben. Daneben gibt es auch solche für Unternehmensgründer und mittelständische Unternehmer.[11] Programme, die nicht als postgraduale Studien für Bewerber mit Berufserfahrung, sondern als Weiterführung eines Undergraduate-Studiums (sog. Junior-MBA) durchgeführt werden, entsprechen nicht den Empfehlungen der European Foundation for Management Development (EFMD), einer Akkreditierungsorganisation für Business-Schools, die dafür andere Abschlussbezeichnungen als MBA empfiehlt.

    Für MBA-Programme charakteristisch ist die starke Betonung von Projektunterricht und Gruppenarbeiten sowie die Verwendung von Fallstudien. Wie in Masterstudiengängen üblich, ist am Ende des Studiums eine Masterarbeit zu verfassen und in einer mündlichen Abschlussprüfung zu verteidigen.

    Zur Beurteilung, ob ein MBA-Programm bestimmte qualitative Mindestanforderungen erfüllt, ist in vielen Ländern eine Akkreditierung erforderlich, oder die Anbieter unterziehen sich freiwillig einer solchen. In den Akkreditierungsverfahren wird anhand definierter, international kompatibler Standards von unabhängigen Organen geprüft, ob die Institution und ihre Studiengänge qualitative Mindestanforderungen erfüllen.[12] Die Anforderungen der Akkreditierungseinrichtungen unterscheiden sich allerdings zum Teil beträchtlich.

    In Deutschland gelten MBA-Programme als Weiterbildungsstudiengänge. In vielen Bundesländern bedeutet dies, dass die Finanzierung ausschließlich oder vorwiegend durch Studiengebühren erfolgt. Die Akkreditierung erfolgt durch vom Akkreditierungsrat anerkannte Akkreditierungsagenturen, wobei die Akkreditierung durch mehrere Agenturen gleichzeitig erfolgen kann.[14] Derzeit (26. März 2011) gibt es zehn anerkannte Agenturen: ACQUIN, AHPGS, AKAST, AQA, AQAS, ASIIN, evalag, FIBAA, OAQ und ZEvA.[15] Die Aussagekraft der Akkreditierung ist jedoch beschränkt, weil der Abschluss MBA im deutschen Hochschulrecht nicht genau definiert ist und die Leitlinien European MBA Guidelines der EFMD in Deutschland nicht bindend sind.[16] Auf diese Weise können Sonderformen als MBA akkreditiert werden, für die die EFMD andere Abschlussbezeichnungen als MBA empfiehlt.

    Von verschiedenen Medien, beispielsweise Financial Times,[19] The Wall Street Journal[20] oder The Economist,[21] werden regelmäßig Ranglisten veröffentlicht. Die zugrunde liegenden Kriterien sind je nach Quelle sehr unterschiedlich und auch umstritten.[22] Kritisiert wird vor allem, dass das bei weitem gewichtigste Kriterium in den Rankings die Einkommensentwicklung der Absolventen in den Jahren nach Beendigung des Studienganges ist. Dies führt zu dem paradoxen Effekt, dass MBA-Studiengänge, die sich an junge Hochschulabsolventen mit geringer Berufserfahrung wenden, tendenziell höhere Chancen auf eine vordere Platzierung haben als solche Programme, deren Zielgruppe bereits erfahrene Manager mit gutem Einkommen sind. Verzerrungen ergeben sich ebenfalls, wenn gezielt Studierende aus der Dritten Welt angeworben werden, die nach Abschluss des MBA am Studienort ein wesentlich höheres Einkommen erzielen. Während der MBA-Abschluss früher gerade wegen seiner Karriereförderlichkeit ganz überwiegend hoch angesehen war, mehrt sich in den letzten Jahren die Kritik. So hält etwa Thomas Sattelberger, ehemaliger Personalvorstand der Deutschen Telekom, MBA-Programme für Vehikel des Finanzkapitalismus.[28] Vor allem die US-amerikanischen Business Schools, welche auch die europäischen Business Schools geprägt hätten, seien das ideologische Transportvehikel des Finanzkapitalismus. Sie seien einseitig ausgerichtet auf die ökonomische Theorie effizienter, sich selbst steuernder Märkte. Dieser Irrglauben, gemischt mit Habgier, habe zu den Exzessen mit Schrottanleihen, zur Modellierung toxischer Produkte, aber auch zu Maßlosigkeit in der Vergütungspolitik geführt.

    Im Jahr 2005 trat die Harvard Business School von sämtlichen MBA-Rankings zurück, da einige auch renommierte MBA-Schulen zweifelhafte und gefälschte Absolventenstatistiken veröffentlichten, um so eine große Anzahl von Bewerbern zu bekommen.

    In den jährlichen Global MBA Rankings der Financial Times wird auch der Frauenanteil der gelisteten Hochschulen aufgeführt.[24] Aufgetrennt nach dem Anteil der Frauen in Lehre, Studium und Beirat (advisory board) fließen die Zahlen in einem gewissen Umfang in die Bewertung ein, so dass die Hochschulen durch eine höheren Frauenanteil im Ranking profitieren.[25] Auf die weltweite Bekanntgabe ihres Frauenanteils reagieren die Hochschulen dabei durchaus sensibel, zumal viele von ihnen als private Einrichtungen auf Sponsoren angewiesen sind.[26] Laut Financial Times bemühen sich derzeit viele Universitäten und Business Schools, den Frauenanteil unter den Studierenden in ihren MBA-Programmen zu erhöhen.[27]

  5. Master of Business - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Master_of_Business

    A Master of Business (MBus) is an academic degree refers to a qualification in the degree of master that can be obtained by students of recognized universities and colleges who complete the relevant approved postgraduate programmes of study, pass the prescribed examinations, and fulfil all other prescribed conditions.

  6. Master of Business Administration – Wikipédia, a enciclopédia ...

    pt.wikipedia.org › wiki › Master_of_Business

    Master of Business Administration. Origem: Wikipédia, a enciclopédia livre. O Master of Business Administration, mais conhecido pela sigla MBA, é um grau acadêmico de pós-graduação destinado a administradores e executivos das áreas de gestão de empresas e gestão de projetos mas que atrai também pessoas de várias outras disciplinas acadêmicas.

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