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  1. Niedersachsenstadion - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Niedersachsenstadion

    Niedersachsenstadion [ˈniːdɐzaksn̩ˌʃtaːdi̯ɔn] (Eng: Lower Saxony Stadium) is a football stadium in Hanover, Lower Saxony, Germany, which is home to Bundesliga football club Hannover 96. The original 86,000 capacity stadium was completed in 1954 and has since been rebuilt several times for various major football events.

    • Schulitz & Partner Architects
    • 26 September 1954
    • 49,200
    • Hanover, Germany
  2. Talk:Niedersachsenstadion - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Talk:Niedersachsenstadion

    HDI-Arena → Niedersachsenstadion – English language news sources seem to tend to use the unsponsored name of this stadium, which is a much more stable title, and covers the majority of its history rather than the recent temporary rebrandings.

  3. Niedersachsenstadion - WikiMili, The Free Encyclopedia

    wikimili.com/en/Niedersachsenstadion

    Niedersachsenstadion [ˈniːdɐzaksn̩ˌʃtaːdi̯ɔn] (Eng: Lower Saxony Stadium) is a football stadium in Hanover, Lower Saxony, Germany, which is home to Bundesliga football club Hannover 96. Association football , more commonly known as football or soccer

  4. HDI-Arena – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/HDI-Arena
    • Zusammenfassung
    • Baugeschichte
    • Sport
    • Nutzung
    • Geschichte
    • Entwicklung
    • Finanzierung
    • Gebäude
    • Technik
    • Architektur
    • Ausstattung
    • Überblick
    • Namensgebung

    Die HDI-Arena (eigene Schreibweise HDI Arena) (19542002 Niedersachsenstadion und 20022013 AWD-Arena) ist ein Fußballstadion mit 49.200 überdachten Zuschauerplätzen in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Es befindet sich im Sportpark Hannover in der Calenberger Neustadt in der Nähe des Maschsees. Das Stadion wurde 1954 als Niedersachsenstadion für ursprünglich rund 86.000 Zuschauer errichtet und seither anlässlich der Durchführung verschiedener Fußball-Großereignisse mehrfach umgebaut.

    Das Niedersachsenstadion wurde Anfang der 1950er Jahre von den Architekten Heinz Goesmann und Richard Konwiarz unter Stadtbaurat Rudolf Hillebrecht geplant.[2] Das Bauwerk gründete zum Teil auf Frankipfählen.[3] Beim Bau des Stadions zwischen 1952 und 1954 wurde Trümmerschutt zur Anlage eines riesigen Walls verwendet, an dem die Plätze der damals beherrschenden Westtribüne gebaut wurden. Der Schutt stammte von hannoverschen Gebäuden, die durch die Luftangriffe auf Hannover im Zweiten Weltkrieg zerstört worden waren. Die Baukosten betrugen vier Millionen DM.

    Die erste Fußballmannschaft von Hannover 96, die zuvor im Eilenriedestadion gespielt hatte, trug ab 1959 regelmäßig ihre Heimspiele im Niedersachsenstadion aus. Auch die Vereine SV Arminia Hannover, OSV Hannover, TSV Havelse und Sportfreunde Ricklingen, die zwischenzeitlich Aufstiege in die zweiten und dritten Fußball-Spielklassen geschafft hatten, trugen zahlreiche Spiele im Niedersachsenstadion aus. Während der Fußballweltmeisterschaft 2006 hieß das Stadion FIFA WM-Stadion Hannover.

    Bis zum Umbau 2003 fanden im Stadion 29 Fußball-Länderspiele, vier Endspiele um die deutsche Meisterschaft, neun DFB-Pokal-Endspiele, zwei DFB-Supercup-Finals und ein Spiel im Europapokal der Pokalsieger statt. Das Niedersachsenstadion war Schauplatz mehrerer deutscher Leichtathletik-Meisterschaften, des Deutschen Turnfests, einer Faustball-Weltmeisterschaft, von Länderspielen und deutschen Finalbegegnungen im Feldhandball, Rugby und American Football. Vor der Übergabe an eine Betreibergesellschaft wurde es auch für gemeinnützige Zwecke genutzt, z. B. für den evangelischen Kirchentag 1983 und Schulbuchflohmärkte. Die inzwischen abgerissene Turnhalle an der Osttribüne diente u. a. dem Schulsport. Hier fanden früher nach Fußballspielen die Pressekonferenzen statt. Die Zeugen Jehovas nutzten das Stadion in 24 Jahren für jeweils mehrtägige Kongresse mit insgesamt 77 Kongresstagen: 1960 sowie 1979 bis 1993 jährlich und zwischen 1995 und 2007 acht weitere Male.[13] Seit den Auftritten der Rolling Stones 1982 war das Stadion wegen der weitausladenden Westtribüne ein beliebter Spielort für Rock- und Popmusik-Interpreten. Es entwickelte sich zu einer der wichtigsten Open-Air-Konzertstätten in Norddeutschland. Für die Umbauphase zur Arena wurde eine provisorische Open-Air-Arena für 60.000 Zuschauer am EXPO-Gelände errichtet. 2006 wurde die Open-Air-Tradition in der neuen Arena wiederum mit einem Konzert der Rolling Stones fortgesetzt. Am 22. August 2006 spielte Madonna vor 40.000 Fans im Rahmen ihrer Confessions Tour. In den folgenden Jahren traten Musiker und Gruppen wie Coldplay, U2, Herbert Grönemeyer, Helene Fischer, Bruce Springsteen, Depeche Mode und andere im Stadion auf.

    Zur Fußball-WM 1974 fand ein Umbau des Stadions statt. Dabei wurde die Zahl der Sitzplätze auf 38.000 erhöht, indem der Oberrang der Westtribüne von Stehplätzen auf Sitzplätze umgerüstet wurde, was eine Verringerung der Gesamtkapazität auf 60.400 Zuschauer zur Folge hatte. Außerdem wurde der Oberrang der Westtribüne überdacht. Die Umbaukosten betrugen 26 Millionen Deutsche Mark.

    Etwa 1994 führte die Umrüstung von Holzbänken auf Einzelklappsitze auf der Osttribüne und die Umwandlung von 8000 Stehplätzen im G-Block der Südkurve auf Einzelschalensitze zu einer Kapazitätsverringerung auf 56.000 Plätze.

    Die zur Verfügung stehenden öffentlichen Mittel von Land Niedersachsen, Stadt und Kommunalverband Hannover in Höhe von gut 42 Mio. Deutschen Mark reichten jedoch für die Realisierung nicht aus und ein privater Investor, der die Deckungslücke schließen sollte, wurde nicht gefunden. Die Realisierung des zweiten Bauabschnitts, der den Abriss und zweirangigen Neubau der Osttribüne und schließlich die Überdachung von 80 Prozent der Stadionplätze vorsah, war damit in weite Ferne gerückt. Der Umbau erfolgte im Rahmen eines Konzessionsmodells. Die Niedersachsenstadion Projekt- und Betriebsgesellschaft mbH & Co KG (später Hannover 96 Arena GmbH & Co KG) erhielt als Konzessionärin bis 2030 die Nutzungsrechte am Stadion und ist bis dahin für den Umbau und den Betrieb zuständig. Das Land Niedersachsen, die Region Hannover und die Stadt Hannover unterstützten den Umbau mit 21,47 Millionen Euro. Eigentümerin der Hannover 96 Arena GmbH & Co KG ist die Hannover 96 Sales & Service GmbH & Co KG.[8][1]

    Hierbei wurde das Stadion zu etwa 70 % abgerissen, darunter auch bereits 1999/2000 sanierte Bereiche, und anschließend zu einem reinen Fußball-Stadion umgebaut. Stehen blieb nur der riesige Wall mit knapp 20.000 Plätzen der Westtribüne, der inzwischen auf seiner Rückseite vollständig mit 50 Jahre alten Bäumen bewaldet war. Das Dach und etwa ein Viertel der Plätze an den Außenrändern der Westtribüne wurden wie die Nord-, Süd- und Osttribüne abgerissen. Der Umbau kostete 63,04 Millionen Euro.[1]

    Die Rasenfläche, unter der ein leistungsstarkes Drainage-System und eine Bodenheizung installiert wurden, wurde nach Entfernung der Leichtathletik-Anlagen direkt an die Westtribüne herangerückt und die übrigen Tribünen darum gebaut.

    Die neue Überdachung ist das eigentliche Novum des Stadions. Das Dach ist unterteilt in zwei Bereiche: Den Außenring, der mit einem Trapezblech bedeckt ist und den Innenring, der mit einer ETFE-Folie bespannt ist. Diese Folie lässt über 90 % des UV-A- und UV-B-Lichtes durch. Ein Austausch des Rasens, wie er etwa im Dortmunder Westfalenstadion oder im Hamburger Volksparkstadion mehrfach pro Saison erfolgt, da der Rasen dort durch die hohen Tribünen- und Dachkonstruktionen nicht ausreichend mit Tageslicht versorgt wird, ist in diesem Stadion daher seltener erforderlich.[9] Architektonisch unterscheidet sich das Stadion von anderen Stadion-Neubauten vor allem durch seine Asymmetrie. Da die alte Westtribüne mit ihrem geringen Neigungswinkel erhalten blieb und die neue Osttribüne möglichst steil errichtet werden sollte, mussten die Hintertortribünen so konstruiert werden, dass sich die Steigung sukzessive von West nach Ost vergrößert.

    Der neue Business- und Logenbereich befindet sich ebenso wie der Pressebereich in der Osttribüne des Stadions. Es gibt ca. 1250 Business-Sitze, 29 VIP-Logen für zehn bis zwölf Personen und 96 Presseplätze. Mit Beginn der Saison 2007/08 wurde im obersten Stockwerk der Osttribüne ein weiterer VIP-Bereich mit dem Namen Club 96 eröffnet. Ebenfalls seit diesem Zeitpunkt gibt es den Stammtisch, ein zweistöckiges VIP-Zelt, das auf Bestreben des Rechtevermarkters Sportfive errichtet wurde. Direkt unter dem Dach der Westtribüne gibt es seit dem Umbau neue Logen an der Stelle, an der sich zuvor die Pressekabinen befunden hatten.

    Das umgebaute Stadion wurde am ersten Fußball-Bundesliga-Spieltag nach der Winterpause (Saison 2004/05) am 23. Januar 2005 mit dem Spiel Hannover 96 Bayer 04 Leverkusen (0:3) eingeweiht. Es bietet nun rund 49.000 Zuschauern Platz. Davon sind ca. 8000 Plätze Stehplätze, die zu internationalen Spielen in 4000 Sitzplätze umgewandelt werden können. Hinzu kommen 29 Logen und 1241 sogenannte Business-Seats. Ebenfalls wurde nach dem Umbau das elektronische Einlass- und Bezahlsystem eingeführt. Die gesamte gastronomische Verpflegung erfolgt seitdem bargeldlos.

    Im Jahr 2002 vermietete Hannover 96 die Namensrechte am Stadion für fünf Jahre an den Finanzdienstleister AWD. 2007 wurde die Vereinbarung um weitere fünf Jahre bis Juni 2012 verlängert. Im Januar 2012 gab die AWD-Gruppe bekannt, dass sie den noch laufenden Vertrag über die Miete des Stadionnamens um ein Jahr bis Sommer 2013 verlängert. Das Stadion hieß somit bis Juni 2013 AWD-Arena.[10] Am 13. Februar 2013 teilte der Schweizer Versicherungskonzern Swiss Life als Nachfolger der AWD mit, dass der auslaufende Vertrag zur Nutzung der Namensrechte nicht verlängert wird. Swiss Life hat die Marke AWD 2013 aufgegeben.[11] Am 19. April 2013 gaben Hannover 96 und die HDI-Gruppe bekannt, dass das Stadion ab Juli 2013 für die nächsten sieben Jahre HDI Arena heißen wird.[12]

    • 1952, 25. Februar 2003
    • 26. September 1954, 23. Januar 2005
    • Hannover 96 Arena GmbH & Co. KG
    • Robert-Enke-Straße 3, Deutschland 30169 Hannover, Deutschland
  5. Niedersachsenstadion - Wikipedia, entziklopedia askea.

    eu.wikipedia.org/wiki/Niedersachsenstadion

    Niedersachsenstadion, gaur egun HDI-Arena, Alemaniako Hannover hirian dagoen futbol estadio bat da. Hannover 96 taldearen egoitza eta jokalekua da. 1954an inauguratu zen eta 49.200 ikusleentzako edukiera du.

  6. Niedersachsenstadion – Wikipedia tiếng Việt

    vi.wikipedia.org/wiki/Niedersachsenstadion

    Niedersachsenstadion Bách khoa toàn thư mở Wikipedia Niedersachsenstadion ([ˈniːdɐzaksn̩ˌʃtaːdi̯ɔn] (tiếng Anh: Lower Saxony Stadium) là một sân vận động bóng đá ở Hanover, Niedersachsen, Đức, là sân nhà của câu lạc bộ bóng đá Bundesliga Hannover 96.

  7. HDI-Arena – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org/wiki/Niedersachsenstadion

    Construído no lugar do antigo Niedersachsenstadion, tem capacidade para 53.595 espectadores nos jogos da Bundesliga (durante a Copa do Mundo de 2006, foram usados apenas 43.000 lugares). As obras foram relativamente rápidas (Março de 2003 até Dezembro de 2004 ) e o estádio recebeu 5 jogos da Copa do Mundo de 2006 .

  8. HDI-Arena - Wikipedia

    ro.wikipedia.org/wiki/Niedersachsenstadion

    HDI-Arena, cunoscut în trecut ca Niedersachsenstadion (până în 2002) și AWD-Arena (2002–2013), este un stadion de fotbal din Hanovra, Saxonia Inferioară, Germania. Arena este stadionul de casă al clubului german din Bundesliga , Hannover 96 .

  9. Add Niedersachsenstadion (Das Alte) to your football ground map and create an online map of the grounds you have visited. Plus stadium information including stats, map, photos, directions, reviews, interesting facts and useful links

  10. HDI-Arena - Wikipedia

    bs.wikipedia.org/wiki/Niedersachsenstadion

    Niedersachsenstadion (do 2002) FIFA World Cup Stadium Hannover (tokom Svjetskom prvenstvu 2006. godine)

  11. People also search for