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  1. Online banking - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Online_banking

    Online banking, also known as internet banking or web banking, is an electronic payment system that enables customers of a bank or other financial institution to conduct a range of financial transactions through the financial institution's website. The online banking system will typically connect to or be part of the core banking system operated by a bank and is in contrast to branch banking which was the traditional way customers accessed banking services. Some banks operate as a "direct bank",

  2. Online Banking ePayments - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Online_Banking_ePayments

    Online Banking ePayments is a type of payments network, developed by the banking industry in conjunction with technology providers. It is specifically designed to address the unique requirements of payments made via the Internet. Key aspects of OBeP that distinguish it from other online payments systems are: The consumer is authenticated in real-time by the consumer financial institution's online banking infrastructure. The availability of funds is validated in real-time by the consumer's financ

  3. Digital banking - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Digital_banking

    Digital banking is part of the broader context for the move to online banking, where banking services are delivered over the internet. The shift from traditional to digital banking has been gradual and remains ongoing, and is constituted by differing degrees of banking service digitization. Digital banking involves high levels of process automation and web-based services and may include APIs enabling cross-institutional service composition to deliver banking products and provide transactions. It

  4. History of banking - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/History_of_banking

    History of the Bank of England (Routledge, 2013) Cameron, Rondo. Banking in the Early Stages of Industrialization: A Study in Comparative Economic History (1967) Cameron, Rondo et al. International Banking 1870–1914 (1992) Feis, Herbert. Europe the World's Banker, 1870–1914 (1930) online; Niall Ferguson.

  5. Bank - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Bank

    Online banking over the Internet to perform multiple types of transactions Mobile banking is using one's mobile phone to conduct banking transactions Telephone banking allows customers to conduct transactions over the telephone with an automated attendant, or when requested, with a telephone operator

  6. Electronic Banking – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Electronic_Banking
    • Zusammenfassung
    • Entwicklung
    • Verbreitung
    • Vorteile
    • Anwendungen
    • Funktion
    • Definition
    • Funktionsweise
    • Sicherheit
    • Technik

    Electronic Banking, E-Banking, Online-Banking, Home Banking oder Elektronisches Bankgeschäft (E-Bank) ist die Abwicklung von Bankgeschäften über Datenleitungen mit Hilfe von PCs, Smartphones und anderen elektronischen Endgeräten oder über Telefonverbindungen mit Hilfe von Telefonen (Telebanking, Telefonbanking oder Phonebanking).

    Zu den Pionieren des Onlinebankings gehörte die Postbank, die in den 1980er Jahren zunächst mit dem Bildschirmtext begann.[1] Diese Technik setzte sich nicht wie erwartet durch und wurde 2001 eingestellt, wobei das Programm selbst noch bis 2007 weiterbetrieben wurde. Die Sparda-Bank nutzte ab 1996 die von dem in Ostdeutschland aufgewachsenen Jungunternehmer Jozsef Bugovics entwickelte Hardwarelösung MeChip.[2] In der Anfangszeit war die Abgrenzung gegen Homebanking nicht deutlich, da manche Tätigkeiten (z. B. Überweisungen) auf verschiedenen Wegen durchgeführt werden konnten, d. h. am Bildschirm oder durch Versand mit der Briefpost, während das für zahlreiche andere Bankgeschäfte zumindest für Privatkunden nicht möglich war (z. B. Wertpapiergeschäfte). In Einzelfällen können Aufträge an die Bank auch per Telefax übermittelt werden. Mit der Entwicklung des Internets und entsprechender Webbrowser ist ein deutlicher Trend zu beobachten. Allein in Deutschland stieg der Anteil der Online-Nutzung bei Bankgeschäften von 8 % im Jahr 1998 auf 36 % im Jahr 2008.[3]

    Nach einer 2017 erstellten Umfrage von RCG-Retailbanking wickelten im Jahr 2015 weltweit 28 % der Privatkunden ihre Bankgeschäfte online ab, 2017 waren es bereits 43 %.[4] 2014 erledigten 55 % der Deutschen ihre Bankgeschäfte online, 2017 nutzten 50 % ausschließlich Online-Angebote. 2008 waren es 24 Millionen Menschen Onlinebanking, das entsprach 38 Prozent der 16- bis 74-Jährigen.[5] Zur Absicherung der Bankgeschäfte gegen Missbrauch haben sich verschiedene Systeme entwickelt, so etwa speziell im Bereich des Wertpapiergeschäfts ein eigenes Portal für Brokerage, Abfragen per SMS, PIN usw.

    Die einzelnen Methoden sind für bestimmte Zielgruppen entwickelt worden. So wird z. B. der klassische Datenträgeraustausch bevorzugt von größeren Geschäftskunden genutzt, während das in der Nutzung sehr einfache Telefonbanking, dessen Bedeutung zu Gunsten des E-Banking nach und nach schwindet, eher den Privatkunden anspricht. In der Praxis findet jedoch oft eine Vermischung statt.

    Der physikalische Datenträgeraustausch ist neben der elektronischen Übermittlung der Dateien via FTAM / BCS (s. u.) vor allem bei Großunternehmen und Kommunen mit sehr vielen Aufträgen gebräuchlich.

    Hierbei werden Überweisungen und Lastschriften in Dateiform auf Disketten oder CD-ROMs, früher auch auf Magnetbändern, an die Bank eingereicht. Der Aufbau der Datei (DTAUS-Datei) ist von der Deutschen Kreditwirtschaft bankübergreifend vereinheitlicht vorgeschrieben und enthält neben den Auftraggeber- und Empfängerdaten die Auftragsart (Überweisung oder Lastschrift) sowie Summendaten zur Kontrolle.

    Innerhalb der Schweiz gibt es für das DTA-Format einen einheitlichen und standardisierten Aufbau. Das Datenträgeraustausch-Format (DTA) wird durch die SIX Interbank Clearing AG (ein Gemeinschaftswerk der Schweizer Banken) definiert. Das Schweizer Format ist nicht mit dem deutschen Format kompatibel. Unter Onlinebanking versteht man den direkten Zugriff auf den Bankrechner. (z. B. über Internet oder Direkteinwahl bei der Bank per Datenfernübertragung).

    Die Aufträge werden mit Hilfe einer elektronischen Unterschrift unterzeichnet. Hier haben sich in mehrere Verfahren etabliert:

    Es ist zwischen der Sicherheit der eigentlichen Datenübertragung zur oder von der Bank und der Datenverarbeitung am Arbeitsplatz zu unterscheiden. Bei allen Browser- und Client-basierten Electronic Banking-Systemen ist eine Verschlüsselung der Datenübertragung seitens der Banken gewährleistet. Diese ist nach menschlichem Ermessen nicht oder nur unter erheblichem Zeit- und Ressourcenaufwand manipulierbar. Das Übertragungsprotokoll HTTPS kann verschiedene Verschlüsselungsalgorithmen nutzen, die unterschiedlich sicher sind.[6] Beim Verbindungsaufbau handeln Webbrowser und Banken-Server den Verschlüsselungsalgorithmus aus, wobei die meisten Banken mit dem Advanced Encryption Standard mit 256 Bit langen Schlüsseln arbeiten. Die erste Angriffsmöglichkeit für einen Betrüger ist der heimische PC. So sollten Computer immer durch einen aktuellen Virenscanner und eine Firewall gesichert werden, um die Verbreitung von Schadprogrammen wie z. B. Viren, Keyloggern oder Trojanern zu unterbinden. Mit solchen Schadprogrammen wäre z. B. die Fernsteuerung des Computers möglich. Einen aufwendigeren Angriff auf das Onlinebanking stellt der Man-in-the-middle-Angriff dar, bei dem der Angreifer sich zwischen Nutzer und Bank schaltet. Es ist also eine direkte Überwachung des Datenverkehrs in Echtzeit erforderlich. Entsprechende Angriffe werden etwa über Trojaner auf dem Rechner des Benutzers ausgeführt.[7] 2012 empfahl die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit daher allen Banken die PCs ihrer Kunden grundsätzlich als infiziert zu betrachten und deshalb Sicherheitsverfahren zu verwenden, bei denen der Kunde noch einmal unabhängig vom PC die tatsächlichen Überweisungsdaten kontrollieren kann, wie etwa unter Vorbehalt, dass die Sicherheit des Mobiltelefons gewährleistet werden kann mTAN oder Smartcard-basierten Lösungen mit eigenem Kontrolldisplay wie chipTAN.[8] Die Voraussetzung für sicheres Onlinebanking ist ein sicheres Verfahren zur Authentisierung und Autorisierung. Im Webbrowser-gestützten Onlinebanking entspricht das chipTAN-Verfahren dem aktuellen Stand (2012) der Technik. Im Bereich des Homebanking, für das auf dem Kundenrechner eine Homebanking-Software installiert werden muss, ist HBCI mit Chipkarte und Secoder-fähigem Kartenleser das sicherste Verfahren, wobei die jeweilige Bank sowie die Homebanking-Software die Secoder-Erweiterung für HBCI unterstützen müssen.[9][10] Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl technischer Maßnahmen die auf dem Kundenrechner umgesetzt werden können. Dazu zählen beispielsweise die Installation von Antivirensoftware und einer Personal Firewall. Gerade für Nutzer älterer TAN-Verfahren, wie TAN-Listen aus Papier oder einfachen TAN-Generatoren (nicht chipTAN), bei denen die Überweisungsdaten nicht in die TAN-Berechnung mit einfließen, kann auch der Einsatz einer Live-CD beziehungsweise eines Live-USB-Sticks mit dem kostenlosen Knoppix[11] sinnvoll sein. Live-Systeme enthalten normalerweise keine Banking-Trojaner und können dadurch den Nutzer vor der Trojaner-Problematik schützen. Diese Maßnahmen konzentrieren sich auf die technischen Aspekte. Ein ebenso wichtiger Aspekt für sicheres Onlinebanking ist den Wissensstand des Nutzers und sein Bewusstsein für mögliche Betrügereien zu schärfen (siehe auch: Social Engineering). Banking-Trojaner wie Tatanga oder Matsnu.J haben deutlich gemacht, dass die bewusste Manipulation des Nutzers eine Umgehung der technischen Sicherheitsmaßnahmen gar nicht notwendig macht. Durch das Vortäuschen falscher Tatsachen, z. B. einer angeblichen Test- oder Rücküberweisung, unter Ausnutzung der Unwissenheit des Bankkunden wurden schon etliche Bankkunden um erhebliche Beträge betrogen.

    Beim Telefonbanking werden Kontostandsabfragen, Überweisungen, oft auch Wertpapiergeschäfte über das Telefon abgewickelt. Hier kommen Sprachcomputer, aber auch Call-Center- oder kombinierte Lösungen zum Einsatz.

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    What is the purpose of online banking?

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