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  1. Durlach - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Durlach

    Durlach is a borough of the German city of Karlsruhe with a population of roughly 30,000.

    • 22.9413 km² (8.8577 sq mi)
    • Germany
  2. Karlsruhe-Durlach station - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Karlsruhe-Durlach_station

    From Wikipedia, the free encyclopedia Karlsruhe-Durlach station is the second largest station in the city of Karlsruhe in the German state of Baden-Württemberg after Karlsruhe Hauptbahnhof. It is used by services of the Karlsruhe Stadtbahn and the Rhine-Neckar S-Bahn, regular regional services and occasional long-distance trains.

    • 1843 Old station, 1911 Current station
    • 3.1K
  3. Margraviate of Baden - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Margrave_of_Baden-Durlach

    Spread along the east side of the Upper Rhine River in southwestern Germany, it was named a margraviate in 1112 and existed until 1535, when it was split into the two margraviates of Baden-Durlach and Baden-Baden. The two parts were reunited in 1771 under Margrave Charles Frederick.

    • Margraviate
    • Germany
  4. Durlach – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Durlach
    • Bevölkerung
    • Lage und Umgebung
    • Geografische Lage
    • Etymologie
    • Baugeschichte
    • Religion
    • Vorgeschichte
    • Geschichte
    • Verwaltung
    • Kultur
    • Kultur und Sehenswürdigkeiten
    • Wirtschaft
    • Verkehr

    Durlach ist mit rund 30.000 Einwohnern der größte Stadtteil von Karlsruhe. Die einstmals eigenständige Stadt war von 1565 bis 1718 Residenzstadt der Markgrafschaft Baden-Durlach. 1715 ging von hier die Gründung der neuen Residenzstadt Karlsruhe aus, in die Durlach 1938 zwangseingemeindet wurde.

    Der Hausberg von Durlach ist der Turmberg, auf dessen Gipfel sich die Reste einer Burganlage befinden, zu der die Turmbergbahn führt. Direkt neben der Burganlage liegt die Sportschule Schöneck, die von der deutschen Fußballnationalmannschaft gelegentlich als Trainingslager zur Vorbereitung auf Länderspiele genutzt wird.

    Der Turmberg liegt im Grenzbereich des Kraichgaus zum Schwarzwald und wird in der naturräumlichen Gliederung dem Kraichgau zugerechnet.[1] Südlich folgen die Erhebungen Guggelensberg und Lerchenberg sowie der Geigersberg, an dem der Schwarzwald beginnt. All diese Hügel gehören noch zu Durlach und sind aufgrund des Ausblicks, den man von ihnen über die Rheinebene hat, ein beliebtes Prominenten- und Villenviertel von Karlsruhe.

    Die Herkunft des Ortsnamens Durlach ist nicht eindeutig. Eine Erklärung geht dahin, dass er vom Flurnamen Dürre Lache abgeleitet wurde.[2] Damit könnte ein im Jahreslauf längere Zeit trocken fallender, flacher See gemeint gewesen sein, wie es in der ehemaligen Kinzig-Murg-Rinne, in welcher Durlach auf einer Kies-Insel gegründet worden war, gut möglich gewesen sein kann. Der durch Durlach führende, ähnlich klingende Dürrbach ist zudem ein typischer dürrer, also trockener Bach, der nur bei ausreichend starkem Regen Wasser führt. Eine andere Erklärung führt den Ortsnamen auf einen Flurnamen zurück, der ursprünglich das Gebiet unterhalb des Turmberg-Turms bezeichnet. Dabei soll Dur- auf Turm (lat. turris) zurück zuführen sein und -lach auf das althochdeutsche blah, lah und lâch, das Wort für ein Grenzzeichen.[3] Umgangssprachlich nennen sich die Einwohner von Durlach auch Dorlacher oder Letschebacher.

    Die Grafen von Hohenberg erbauten im 11. Jahrhundert die Burganlage auf dem Turmberg und erweiterten sie im 12. Jahrhundert. Nach dem Aussterben der Hohenberger und der Grötzinger Herren fiel das Grafenamt im Pfinzgau gegen Ende des 12. Jahrhunderts an die Oberlehensherren, die Staufer.

    1279 zerstörte Konrad III. von Lichtenberg, der Bischof von Straßburg, die Burg Hohenberg auf dem Turmberg, die danach nicht wieder aufgebaut wurde. 1556 wurde Durlach mit den damals noch in Pforzheim residierenden Landesherren protestantisch.

    1565 verlegte Markgraf Karl II. die Residenzstadt der ernestinischen Linie der Markgrafen von Baden von Pforzheim nach Durlach. Seither nannten sich die Landesherren Markgrafen von Baden-Durlach. Die Karlsburg wurde gebaut. Durlach erlebte einen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung. 1718 verlegte Markgraf Karl Wilhelm die Residenz in sein seit 1715 mitten im Hardtwald neu erbautes Schloss, bei dem die neue Stadt Karlsruhe entstand. Auch die markgräflichen Behörden mussten aus Durlach umziehen.

    1735 wurde in Durlach die Münzprägeanstalt errichtet. Von 1810 bis 1832 war Durlach Kreisstadt im inzwischen durch napoleonischen Druck konstituierten Großherzogtum Baden. 1843 eröffnete die Eisenbahnlinie KarlsruheHeidelberg mit Bahnhof in Durlach. 1846 gründete Christian Hengst die landesweit erste Freiwillige Feuerwehr (Denkmal Hengst-Platz).[8] 1921 wurde Aue zu Durlach eingemeindet. Im Zuge der Reichspogromnacht kam es 1938 es zu Übergriffen gegen jüdische Bürger in Durlach. Am 22. Oktober 1940 wurden die verbliebenen jüdischen Mitbewohner deportiert. Während des Zweiten Weltkrieges kamen in Durlach 329 Menschen um.

    1938 wurde Durlach gegen das ausdrückliche Votum der Durlacher nach Karlsruhe eingemeindet. Als Zugeständnis wurde dabei allerdings vereinbart, dass Durlach alle Behörden und Ämter behalten dürfe. Deshalb ist Durlach heute der einzige Stadtteil Karlsruhes, der ein eigenes Finanzamt und mit dem Amtsgericht Karlsruhe-Durlach ein eigenes Amtsgericht besitzt. Das dem Amtsgericht angeschlossene Gefängnis  dessen prominentester Gefangener während der Spiegel-Affäre kurzzeitig Rudolf Augstein war  wurde allerdings 1990 gegen Protest der Bevölkerung abgerissen. 1989 erhielt Durlach eine eigenständige Ortschaftsverfassung und einen Ortschaftsrat. Vorsitzender des Durlacher Ortschaftsrats ist der Ortsvorsteher. Amtsinhaberin ist Alexandra Ries.[9] Parteipolitisch setzt er sich für die neue Amtszeit ab Juli 2014 folgendermaßen zusammen:

    An der Stadtkirche Durlach werden regelmäßig Konzerte gegeben von der Musik zur Marktzeit bis zur Aufführung großer Werke wie Bachs Messe in h-Moll, Werke Alter Meister, aber auch zeitgenössischer Künstler, Chorwerke, Kantaten, Kammermusik, Orgelkonzerte, Improvisationswettstreite. Im Jahre 1999 wurde die historische Stumm-Orgel nach umfassender Erneuerung durch die Schweizer Orgelbaufirma Goll festlich eingeweiht.

    In Durlach befinden sich zwei Friedhöfe, wobei vor allem der alte und der neue Friedhof auf Grund ihres Aufbaues sehenswerte Kultureinrichtungen sind. Der alte Friedhof ist dabei inzwischen in eine öffentliche Parkanlage umgewandelt worden.

    Die Orgelfabrik Heinrich Voit & Söhne, die Badische Maschinenfabrik Durlach und der Nähmaschinen- und Fahrzeughersteller Gritzner, später Pfaff (teilweise abgerissen), waren bedeutende Unternehmen ihrer Branchen. Mittlerweile gibt es nur noch wenig produzierendes Gewerbe, in den Fabrikanlagen sind Gründerzentren untergebracht (RaumFabrik). Auch die web.de AG hatte ihren Sitz dort. Die Lederfabrik Herrmann & Ettlinger hatte ebenfalls ihren Sitz in Durlach.

    Mit der Autobahnanschlussstelle Karlsruhe-Durlach an der A 5 ist der Stadtteil direkt an das deutsche Fernstraßennetz angebunden. Weitere Autobahn-Anschlussstellen, über die Durlach und Umgebung gut erreichbar sind, sind Karlsruhe-Nord und Karlsruhe-Mitte (AS 45). Zwischen Durlach und dem Stadtteil Grötzingen kreuzen sich die Bundesstraßen 3 (Nord-Süd) und 10 (Ost-West). Der Bahnhof von Durlach ist Umstiegspunkt der Stadtbahn Karlsruhe, der S-Bahn RheinNeckar, des Regionalverkehrs und einzelner Fernzüge. Daneben verbinden Straßenbahn- und Stadtbahnlinien Durlach mit der Karlsruher Innenstadt. Direkt durch das Durlacher Zentrum führt die Straßenbahnlinie 1. Die Linie 2 verläuft durch Durlach-Aue weiter nach Wolfartsweier.

    • 1.318 Einwohner je km²
    • 22,9413 km²
    • 30.240 (Stand 30. Juni 2016)
    • 117 m ü. NN
  5. Charles II, Margrave of Baden-Durlach - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Charles_II_of_Baden-Durlach

    Charles II, Margrave of Baden-Durlach (born July 24, 1529 in Pforzheim – died March 23, 1577 in Durlach), nicknamed Charles with the bag, governed the Margravate of Durlach from 1552 to 1577. On June 1, 1556, Charles issued a new Church Order , which made Lutheranism the official religion in Baden-Durlach .

  6. Georg Friedrich, Margrave of Baden-Durlach - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Georg_Friedrich,_Margrave

    From Wikipedia, the free encyclopedia George Frederick of Baden-Durlach (30 January 1573 – 24 September 1638) was Margrave of Baden-Durlach from 1604 until his abdication in 1622. He also ruled Baden-Baden. He was the third son of margrave Charles II of Baden-Durlach and his second wife, Anna of Veldenz.

  7. ASV Durlach - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › ASV_Durlach

    From Wikipedia, the free encyclopedia ASV Durlach is a German association football club from the borough of Durlach in the city of Karlsruhe, Baden-Württemberg.

    • 1902
    • Adis Herceg
  8. Ernest, Margrave of Baden-Durlach - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Ernest,_Margrave_of_Baden

    Margrave Ernest I of Baden-Durlach (7 October 1482, Pforzheim – 6 February 1553, Sulzburg) was the founder of the so-called "Ernestine" line of the House of Baden, the line from which the later Grand Dukes descended. He was the ruling Margrave of Baden-Pforzheim from 1533 and resided in Pforzheim from 1537.

  9. Karlsruhe - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Karlsruhe

    Karlsruhe became the capital of Baden-Durlach, and, in 1771, of the united Baden until 1945. Built in 1822, the Ständehaus was the first parliament building in a German state. In the aftermath of the democratic revolution of 1848, a republican government was elected there.

  10. Durlach – Wikipedia

    sv.wikipedia.org › wiki › Durlach

    Staden Durlach omnämns första gången i skrift 1196. 1219 kom staden till markgrevskapet Baden och 1535 till markgrevskapet Baden-Durlach. 1565 flyttades residenset av markgrevskapet från Pforzheim till Durlach och staden blev residensstad.

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