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  1. Samba (Brazilian dance) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Samba_de_roda

    The Samba de Roda is a celebratory event incorporating music, choreography and poetry. The term "Samba" encompassed many different rhythms, tunes, drumming and dances of various periods and areas of the Brazilian territory. It appeared in the state of Bahia, more specifically in the region of Recôncavo in Brazil, during the 17th century.

  2. Samba de roda - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Samba_de_Roda

    Samba de roda es una variante de la música de samba de tipo más tradicional, de origen en el estado brasileño de Bahía, probablemente en el siglo XIX. [1] El estilo musical tradicional afrobrasileño se asocia con un baile, que a su vez está asociada con la capoeira.

    • Cultural inmaterial
    • Brasil Brasil
  3. Samba de roda – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org/wiki/Samba_de_roda

    Samba de roda é uma variante musical mais tradicional do samba, originário do estado brasileiro da Bahia.Seus primeiros registros datam dos anos 1860. [1] [2]O estilo musical normalmente é o afro-brasileiro, que é associado a uma dança, que por sua vez está ligada à capoeira. É tocado por um conjunto de pandeiro, atabaque, viola e chocalho, acompanhado principalmente por canções e ...

    • Formas de expressão
    • 01450.010146/2004-60
    • 05/10/2004
    • IPHAN
  4. People also ask

    What is samba de roda?

    Where is samba celebrated in Brazil?

    Where does Samba originate from?

    What is samba pagode?

  5. Samba de roda - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Samba_de_roda

    La samba de roda (o rodas de samba) è un genere di danza e di musica nato nello stato di Bahia, in Brasile nel XVII secolo.. È considerata la variante musicale più tradizionale della samba brasiliana e combina la cultura portoghese con le tradizioni degli schiavi africani.

    • Lista rappresentativa del patrimonio
    • 2005
  6. Samba - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Samba

    Samba; Stylistic origins: Afro-Brazilian batucada and rural tradition dances, especially samba de roda: Cultural origins: early 20th century, Rio de Janeiro, Brazil Subgenres

  7. Samba de Roda – Wikipedia, wolna encyklopedia

    pl.wikipedia.org/wiki/Samba_de_Roda

    Samba de roda w capoeira Jak sama nazwa wskazuje, sambę de roda tańczy się w kole ( roda oznacza po portugalsku koło, okrąg). Najczęściej wygląda to w ten sposób, że po skończonym jogo de capoeira capoeristas tańczą sambę parami, kobieta z mężczyzną.

  8. Roda de samba – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org/wiki/Roda_de_samba

    A roda de samba é uma manifestação muito comum nas cidades do Rio de Janeiro, Salvador, Recife e de São Paulo, Brasil. Rodas de samba são semelhantes as jam sessions do jazz . [ 1 ] As chamadas rodas de samba não exigem grandes desprendimentos financeiros e costumam reunir um grande número de pessoas que cantam e dançam em torno de uma ...

  9. Samba (Musik) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Samba_(Musik)
    • Übersicht
    • Ursprung
    • Wirkung
    • Kultur
    • Entwicklung
    • Struktur
    • Stil
    • Definition
    • Verbreitung
    • Wettbewerbe

    Samba ([ˈsɐbɐ]), (o samba, m.) bezeichnet einen brasilianischen Musikstil, der meist mit der Stadt Rio de Janeiro in Verbindung gebracht wird, jedoch in unterschiedlichen Ausprägungen in fast ganz Brasilien gespielt und getanzt wird. Samba ist der Oberbegriff für verschiedene Musiktypen wie der Samba enredo der Karnevalsumzüge, der im kleinen Kreis gespielte Samba pagode, der traditionelle, ländliche Samba de roda oder der balladenhafte Samba Canção.

    Die afrobrasilianische, wie allgemein die afroamerikanische Musik, wurde von den Sklaven nach Brasilien mitgebracht und basiert somit auf traditionellen afrikanischen Musikstilen. Da die Sklaven aus sehr unterschiedlichen afrikanischen Regionen und Kulturen kamen, haben sich diese Musiktraditionen jedoch nicht in Reinform erhalten, sondern vermischten sich miteinander, so dass spezifische Ausprägungen des afrikanischen Musikerbes entstanden. Es wird vermutet, dass die Wurzeln des Samba im Kongo- und Sambesigebiet liegen. Aus der ehemaligen portugiesischen Kolonie Angola stammt der Tanz- und Musikstil Semba. Die Annahme, dass die brasilianische Bezeichnung Samba auf Semba zurückgeht, ist naheliegend aber nicht gesichert.[1] Der Samba-Batucada dürfte auch begrifflich auf den von Perkussionsmusik begleiteten Tanz Batuque zurückzuführen sein. Heute ist er weitgehend vom Samba verdrängt. Daneben gelten auch der Lundu und der Jongo als Vorläufer des Samba. In seiner modernen Form entstand der Samba um 1920 in Rio de Janeiro. In dieser Zeit verloren die Choro-Orchester an Bedeutung, Jazzbands und Salonorchester kamen auf, die Foxtrott, Maxixes, Marchas und Sambas spielten. Samba entstand aus der Mischung von Choro mit den Batuques, die in den Vorstädten von Rio gespielt wurden. Die sehr vereinfachte Form des Sambatanzes, die in den 1950er Jahren die europäischen und nordamerikanischen Tanzschulen erreichte und 1959 in das Turnierprogramm der lateinamerikanischen Tänze aufgenommen wurde, hat kaum noch etwas mit der ursprünglichen brasilianischen Tanzform gemeinsam. In den 1970ern entwickelten sich in den ärmsten Stadtteilen von Salvador da Bahia (Brasilien) bloco afro genannte Trommelgruppen. Gruppen wie Ilê Aiyê und Olodum gründeten sich als politischer Ausdruck von schwarzem Selbstbewusstsein, als Widerstandsform gegen zunehmenden ökonomischen Ausschluss. Afro Blocks hatten eine mobilisierende Funktion bei Streiks, Kundgebungen und Demonstrationen. Samba-Gruppen nehmen auch heute häufig teil an politischen Demonstrationen, wie die Gruppen aus dem weltweiten antikapitalistischen Rhythms of Resistance Netzwerk.

    1917 war von der Banda Odeon der erste Samba auf Schallplatte aufgenommen worden: Pelo telefone (Durch das Telefon).[2] Das Lied wurde ein Schlager im Karneval. Mit Pixinguinha war ein Musiker von besonderer Bedeutung für den Durchbruch des Samba, der schon in der Choro-Szene eine herausgehobene Position hatte.

    1928 wurde in Rio die erste Sambaschule namens Deixa Falar (Lass sie reden) gegründet, kurz darauf folgte die Estação Primeira de Mangueira, die heute noch bestehende traditionsreichste Sambaschule Brasiliens. Damit wurde die Musik ein wichtiges Sprachrohr der unteren Schichten Rios, denen überwiegend die schwarze Bevölkerung angehörte. Diese Stilrichtung wurde Samba de morro genannt, der Samba von den Hügeln, womit die Favelas von Rio gemeint waren.

    In den späten 1950er Jahren drangen zunehmend Elemente des Bolero, Foxtrotts und des Cha-Cha-Cha in den Samba ein, der seine typischen Merkmale in dieser Zeit mehr und mehr verlor. Dieser Niedergang war ein Auslöser für eine musikalische Revolution: die Bossa Nova. Anders als der Straßensamba entstand die Bossa Nova in der städtischen Mittelschicht im Umfeld bürgerlicher Intellektualität. Stilbildend war vor allem João Gilberto, sowohl mit seinem leisen Gesang als auch mit seiner Art Gitarre zu spielen. Der zurückhaltende Gesang kehrte den operettenhaftem Belcanto-Stil, der sich im Samba der 1950er Jahre durchgesetzt hatte, in sein Gegenteil um. Die Initialzündung für den internationalen Durchbruch der Bossa Nova war der Film Orfeu Negro, der 1959 einen Oscar und die Goldene Palme in Cannes erhielt. Der Film basierte auf einem Theaterstück von Vinícius de Moraes, der für vier Musikergenerationen Texte zu Sambastücken schrieb. Er verlegte den antiken Mythos von Orpheus in die Gegenwart des Karnevals von Rio de Janeiro. Die Filmmusik komponierten Tom Jobim und Luiz Bonfá, deren Titellieder A Felicidade und Manhã de Carnaval zu Klassikern der Bossa Nova werden sollten. Daneben zieht der Straßensamba des Karnevals immer wieder durch den Film. Vinícius de Moraes und Tom Jobim schrieben auch gemeinsam das Lied Garota de Ipanema, das als Girl from Ipanema zum berühmtesten Bossa Nova-Lied geworden ist und von zahlreichen brasilianischen und amerikanischen Musikern interpretiert wurde. Ein ähnlich großer Erfolg gelang Sérgio Mendes mit dem Lied Mas que nada. Nachdem der kubanische Einfluss auf die Musik der USA nach der Revolution 1953 nachgelassen hatte, wurde nun Brasilien mit dem Bossa Nova der wichtigste Impulsgeber für den nordamerikanischen Latin Jazz. Seit den 1990er Jahren erlebte die Bossa Nova eine Renaissance durch Neuinterpretationen wie etwa von Bebel Gilberto und durch Adaptionen in der elektronischen Musik. In den 1950er Jahren verdrängte der Straßenkarneval der Sambaschulen den bürgerlichen Karneval im Zentrum von Rio. Heute gilt der Karneval in Rio (Carnaval carioca) als größtes Volksfest der Welt. Der Desfile genannte Umzug der Sambaschulen mit jeweils mehreren hundert Musikern und Tänzern wird landesweit übertragen und steht musikalisch ganz im Zeichen des Samba enredo. Jede Sambaschule führt ein Thema (enredo) auf. Blasinstrumente zu spielen ist per Satzung untersagt, das einzige Melodieinstrument ist das Cavaquinho, das den Gesang begleitet. Höhepunkt ist der Einzug der Gruppen im 60.000 Zuschauer fassenden Sambódromo, das 1984 von Oscar Niemeyer errichtet wurde. Hier hat auch die Jury ihren Sitz und bewertet die verschiedenen Gruppen nach streng vorgegebenen Kriterien. Die erstplatzierte Schule und der Komponist des siegreichen Sambas genießen in ganz Brasilien hohes Prestige, diejenigen Schulen mit der geringsten Punktzahl müssen dagegen absteigen und werden im folgenden Jahr durch andere ersetzt. Eine jüngere Weiterentwicklung ist der Samba-Funk bzw. Funkeado. Diese innovativsten Musikströmungen der 1990er Jahre sind stark von Funk sowie Rap beeinflusst worden und fusionierten diese Stile mit dem Samba. Bekannte Bands aus Rio sind Funk'N Lata, deren Musiker in der Samba-Schule Mangueira gelernt haben, sowie Monobloco.

    Die 44 Sambaschulen Rios sind gut organisierte Vereine mit teilweise mehreren tausend Mitgliedern, die die Vorbereitung, die Proben aber auch soziale Aufgaben in ihrem jeweiligen Stadtteil oder Favela übernehmen. Aufgrund der hohen Kosten der Umzüge mit den aufwändigen Kostümen und allegorisch geschmückten Wagen und wegen des großen touristischen Interesses ist der Karneval in Rio stark kommerzialisiert und es gibt teilweise Verbindungen zur Mafia, die die Sambaschulen zur Geldwäsche benutzen.

    Samba batucada wird ähnlich gespielt wie der Samba enredo, meist mit rund 10 bis 20 Musikern und ohne Gesang. Teilweise werden weniger laute Instrumente verwendet, etwa die Ganzá statt des Chocalhos. Die kleinere Besetzung ermöglicht es den einzelnen Spielern, mehr zu solieren und zu improvisieren bzw. zu variieren.

    Samba Canção ist eine meist langsame, balladenhafte Lied-Variante des Samba, die vor allem in den 1940er bis 1960er Jahren populär war. Andere Varianten sind der Sambolero, eine Mischung aus Samba und Bolero, Samba-Choro oder Samba de Breque.

    Die ersten Sambaschulen in Deutschland wurden in den späten 1970er Jahren gegründet, seit den 1980er Jahren gab es einen Boom. In Deutschland wird heute vor allem der aus dem Nordosten Brasiliens stammende Samba-Reggae gespielt. Für die meisten deutschen Gruppen ist Samba anders als für die Sambaschulen in Brasilien nur ein Rhythmus unter vielen. Hochburgen des deutschen Samba sind Köln, Berlin, Hamburg, München und Bremen.

    Die größte Samba-Veranstaltung außerhalb Brasiliens ist das Samba-Festival Coburg, das seit 1992 alljährlich im Juli an drei Tagen rund 100 Gruppen und mehr als 200.000 Besucher anzieht. Der Bremer Karneval wurde von der Schweizer Künstlerin Janine Jaeggi 1985 ins Leben gerufen und wesentlich weiterentwickelt.[4][5] Am Samstag neun Tage vor Rosenmontag ziehen über 100 Samba-Gruppen durch die Stadt. In Berlin findet seit 1996 jeweils am letzten Septemberwochenende unter Leitung der Landesmusikakademie Berlin das Samba Syndrom statt. Auch beim Berliner Karneval der Kulturen nehmen an Pfingsten zahlreiche Sambagruppen teil. Das viertägige Sambafestival Bad Wildungen findet seit 2001 alle zwei Jahre mit etwa 50 Gruppen in der ersten Septemberwoche statt.

  10. Samba (música) - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Samba_(música)

    Dentro de sus características figura una forma donde la danza es acompañada por una manga de puros melódicos y coros de creación anónima, típica del samba de roda, ritmo y danza originada en el recóncavo bahiano, región geográfica en torno a la Bahía de Todos los Santos, en el estado de Bahía. [3] El samba de roda, es una de las ...

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