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  1. Skateboard - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Skateboard

    A skateboard is a type of sports equipment used for skateboarding. They are usually made of a specially designed 7-ply maple plywood deck with a polyurethane coating for smoothness and durability and wheels attached to the underside by a pair of skateboarding trucks.

    • Skateboarding

      Skateboarding is an action sport that involves riding and...

    • History

      Skateboarding started in California in the 1950s. The first...

    • Parts

      The following descriptions cover skateboard parts that are...

    • Optional components

      Risers increase the space between the truck and the deck....

  2. Skateboarding is the act of riding on a skateboard. A person who skateboards is most often called a "skateboarder". Skateboarding can be a hobby, an art, a job, or a way of moving around. Skateboarding has been changed by many skateboarders over many years.

  3. Fingerboard (skateboard) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Fingerboard_(skateboard)
    • Overview
    • History
    • Usage
    • Components
    • Fingersnowboarding, handboards and fingersurfboards

    A fingerboard is a working replica of a skateboard that a person "rides" by replicating skateboarding maneuvers with their fingers. The device itself is a scaled-down skateboard complete with graphics, trucks and moving wheels. A fingerboard is commonly about 100 millimeters long, and can have a variety of widths ranging from 26 to 34 mm. Tricks done on a fingerboard are based on tricks done on real skateboards. Professional skateboarder Lance Mountain is widely credited as making the first fing

    Fingerboards were first created as homemade finger toys in the late 1960s and later became a novelty attached to keychains in skate shops. In the 1985 Powell-Peralta skateboarding video "Future Primitive," Lance Mountain rode a homemade fingerboard in a double-bin sink. It is widely accepted that this is where the idea for the ramp found in The Search for Animal Chin came from. Some consider this the earliest fingerboard footage available for public viewing. That homemade fingerboard was built f

    Fingerboards are used by a range of people from those utilizing them as toys to skateboarding and related sports professionals envisioning not only their own skating maneuvers but for others as well and can include the use for planning out competition courses as skateboarding develops into an international sport. Similar to train enthusiasts building railway models, fingerboard hobbyists often construct and purchase reduced scale model figures that would be considered natural features to an urba

    The parts of a fingerboard are: deck, grip tape, trucks, bushings, and wheels. The trucks and decks can easily be modified to reduce weight, improve smoothness or look better. The trucks are screwed to the deck by means of tiny screws. Modding tutorials can be found online. Decks are the major component of a board and where, on a standard skateboard, one would stand. There is a wide variety of decks with material ranging from wood to plastic. Most commonly, decks are made out of wood, as this gi

    Similar to fingerboarding, fingersnowboarding is snowboarding on a small-scale snowboard controlled with one's fingers. In December 1999 the first-ever World Snowboard Fingerboard Championships was held with a cash prize of C$1,000.00. Sponsored by companies such as Gravity Fingerboards, Transworld Snowboarding and Snowboard Life magazines and others the competition featured twenty competitors utilizing a custom "fingerboard snowboard park." Tom Sims, a world champion of snowboarding, ended his

  4. Powell Peralta - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Powell_Peralta

    Powell Peralta is an American skateboard company founded by George Powell and Stacy Peralta in 1978. The company rose to prominence in the 1980s as skateboarding began maturing as a sport. The company featured the Bones Brigade, a team featuring the era's top competitors.

  5. Skateboard – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Skateboard
    • Zusammenfassung
    • Typen
    • Entwicklung
    • Status
    • Sicherheit
    • Ursprung
    • Technik
    • Programm
    • Finanzierung

    Ein Skateboard [ˈskeɪtbɔːɹd], gelegentlich verdeutscht auch Rollbrett genannt, ist ein Brett (Deck) mit zwei Achsen (Trucks) und vier Rollen (Wheels), auf welchem man sich stehend durch Abstoßen vom Untergrund mit einem Bein (Pushen) oder mittels einer besonderen Technik des abwechselnden Drucks beider Füße zu den Außenseiten des Skateboards (diagonal bis quer zur Fahrtrichtung) durch geschickte Gewichtsverlagerung (Pumpen) fortbewegen kann. Das Skateboard wird selten nur als reines Fortbewegungsmittel eingesetzt. Das Skateboarden (Skaten) hat sich vielmehr im Lauf der Jahrzehnte zu einer Sportart mit einem reichen Repertoire an Kunststücken (Tricks) und einer eigenen Begrifflichkeit entwickelt. Die Tricks bestehen dabei meistens aus Sprüngen mit dem Skateboard und werden oft in Kombination mit Drehungen des Skateboards sowie des Körpers ausgeführt. Das Brett eines Skateboards (Deck) ist ein Holz der aus der Gruppe der Furniersperrhölzer, meist siebenschichtig und aus kanadischem oder baltischem Ahorn gefertigt. Seine Abmessungen betragen normalerweise in der Länge etwa 80 Zentimeter und in der Breite 20 Zentimeter. An die grafisch oft aufwändig gestaltete Unterseite sind zwei beweglich gelagerte Achsen geschraubt.

    Neben der oben beschriebenen, verbreiteten Form des Skateboards existieren noch andere Varianten. Die wichtigsten sind Longboards und Slalomboards. Longboards haben ein längeres Deck, größere und weichere Rollen, weniger ausgeprägte Nose und Tail. Slalomskateboards sind oft aus flexibel schwingendem Holz und häufig ohne jeglichen Überstand an Nose und Tail. Snakeboards sind zweigeteilte Skateboards. Sie werden sowohl zum Slalomfahren als auch für Tricks verwendet.

    Skateboarding war lange Zeit überwiegend männlich dominiert. Allerdings finden in den letzten Jahren auch immer mehr weibliche Personen Interesse an diesem Sport. Profiskateboarderinnen, wie beispielsweise Elissa Steamer, haben dabei eine Vorbildfunktion. Die Skateboardindustrie, vor allem im Bereich für Kleidung und Schuhe, passt sich dieser Entwicklung an und entwirft inzwischen Mode speziell auch für junge Frauen. In seiner Konstruktionsweise scheint das Skateboard mittlerweile ausgereift zu sein: Versuche mit neuen Materialien wie zum Beispiel Boards aus Aluminium, Carbonschichten oder Kevlar und verschiedene Achstechniken bei Longboards konnten sich nicht durchsetzen. In den zurückliegenden Jahrzehnten gab es mehrere Phasen, in denen sich das Skaten großer Popularität erfreute. Sie wurden abgelöst von Zeiträumen, in denen der Sport viele seiner Anhänger verlor. Das IOC beschloss am 4. August 2016, dass Skateboarding ab 2020 eine olympische Sportart sein wird.[5]

    Gemäß 24 Abs. 1 der Straßenverkehrsordnung (StVO) gilt das Skateboard nicht als Fahrzeug, sondern als ein Fortbewegungsmittel auf derselben rechtlichen Grundlage wie ein Rollstuhl und ein Rodelschlitten. Für solche Fortbewegungsmittel gelten in Deutschland die straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften für Fußgänger. Daraus folgt, dass Skateboards auf Fahrbahnen nicht benutzt werden dürfen, da diese laut § 2 Abs. 1 StVO den Fahrzeugen vorbehalten sind. Des Weiteren ist die Benutzung von Skateboards auf Radwegen untersagt, da für Skateboardfahrer die gleichen Vorschriften gelten wie für Fußgänger im Verkehrsraum. Beim Skateboardfahren ist man also verpflichtet, den Gehweg zu benutzen.

    Ähnliches gilt in Österreich gemäß StVO: Gehwege, Fußgängerzonen sowie Wohn- und Spielstraßen dürfen rechtskonform benutzt werden. Tatsächlich findet insbesondere zu Zeiten (etwa abends) und in Gebieten mit wenig Autoverkehr in geringem Umfang Ortsverkehr auf Boards (kurze bis lange, selten Snake- und Wave-Boards) und Inline-Skates verschiedentlich auch auf Fahrbahnen statt, insbesondere, wenn Gehsteige daneben für sicheres Rollen zu schmal oder uneben sind. Durch klares Ausweichen vor dem rechtlich privilegierten Autoverkehr, etwa gehend auf den Gehsteig und überzeugend wirkende Unterwerfung im Fall von Beanstandung durch Organe der Polizei kann Bestraft-Werden in den meisten Fällen vermieden werden. Einrichtungen wie Halfpipes und Pools erzeugen einen gewissen Rundum- und Zubringerverkehr. Selten und nur für ein Stück schließen sich einzelne Skateboarder Veranstaltungen wie Friday-Night-Skating in Wien oder Graz an, sind aber sicherheitshalber erklärterweise von den Veranstaltern nicht erwünscht.

    Der Ursprung des modernen Skateboardens, früher auch Asphaltsurfer genannt, liegt in den 60er Jahren und entstand durch die Übertragung des Wellenreitens auf den Asphalt und Beton. Es entwickelte sich zu einem Trendsport, welcher vor allem von Jugendlichen praktiziert wurde. Es fanden auch Meisterschaften statt, welche Downhill Slalom, Hindernislauf und Freestyle auf einer flachen Ebene beinhalteten. Aufgrund anderer aufkeimenden Trends verlor der Sport allerdings schnell an Bedeutung und gegen Ende des Jahrzehnts war es sogar schwierig, überhaupt ein Skateboard zu erwerben.[2]

    Die Konstruktion der gummigepufferten Achslagerung, die das Lenken durch seitliche Gewichtsverlagerung am Brett ermöglicht und sich selbst auf Geradeaus zurückstellt ist bis heute gebräuchlich. Diese Aufhängung wurde später auch vorne beim Skatebike und anderen Hybriden angewandt, die alternativen Lenkmechanismen von Snake- und Waveboard erreichten erst um etwa 2005/2010 Europa.

    Ein wichtiges Kommunikationsmittel der Szene sind regelmäßig erscheinende Print- und Videopublikationen sowie Internetseiten mit Blogs und Diskussionsforen.

    Vor allem in den USA hat sich eine professionelle Skateboardszene entwickelt. Professionelle Skateboardfahrer erhalten durch Sponsorenverträge mit einer oder mehreren Firmen (meistens Hersteller von Skateboards, Unternehmen der Bekleidungsbranche oder Skateboardläden) Geld- und Sachleistungen. Ein bekanntes Beispiel hierfür liefern die populären Skateboarder Tony Hawk, Danny Way, Bam Margera, Jamie Thomas, Chris Cole, Rob Dyrdek, Mike Vallely, Eric Koston, Paul Rodriguez jr., Ryan Sheckler und Rodney Mullen. Aber auch europäische Skater wie der Vans-Fahrer Chris Pfanner oder der Deutsche Mack McKelton haben Erfolg bei den Contests.

  6. Skateboard - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Skateboarding

    Lo skateboarding è stato diffuso in parte, da innumerevoli film su skater. Per citarne uno, Lords of Dogtown, che racconta la vita degli z-boys, Stacy Peralta, Tony Alva, e Jay Adams, nella scalata al successo mondiale con la loro tavola, usata solamente come allenamento sostitutivo al surf. Skateboarding in Italia

  7. People also ask

    What is a classic skateboard?

    What are the best skate shops?

    What does skateboarding is all about?

    Where is the skate warehouse located?

  8. Tony Alva - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Tony_Alva

    Tony Alva (born September 2, 1957) is an American skateboarder, entrepreneur, and musician. He was a pioneer of vertical skateboarding and one of the original members of the Zephyr Competition Skateboarding Team, also known as the Z-Boys.

  9. Tony Hawk - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Tony_Hawk

    Anthony Frank Hawk (born May 12, 1968), nicknamed Birdman, is an American professional skateboarder, entrepreneur, and the owner of the skateboard company Birdhouse.Hawk completed the first documented "900" skateboarding trick, licensed a video game series published by Activision, and is a pioneer of modern vertical skateboarding.

  10. Nov 02, 2020 · Skateboarding is one of the most popular and iconic street sports. Whether you want to learn the basics to cruise around, or you want to learn to kickflip like a pro, you can learn what you need to get started. From buying your first board to nailing an Ollie, you can learn what it takes to surf the sidewalk. Part 1

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