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  1. Ska - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Third_wave_ska

    Third-wave ska originated in the punk scene in the late 1980s and became commercially successful in the 1990s. Although some third-wave ska has a traditional 1960s sound, most third-wave ska is characterized by dominating guitar riffs and large horn sections.

    • Etymology

      There are multiple theories about the origins of the word...

    • History

      The 2 Tone genre, which began in the late 1970s in the...

  2. Category:Third-wave ska groups - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Category:Third-wave_ska_groups

    Pages in category "Third-wave ska groups" The following 120 pages are in this category, out of 120 total. This list may not reflect recent changes ().

  3. Talk:Third wave ska - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Talk:Third_wave_ska

    Third wave ska merge message. I oppose merging third wave ska into ska. The third wave ska article is long enough to stand on its own, and would make the main ska article too long if it was merged there. If anything, the section on third wave ska within the main ska article should be shortened. Spylab 19:47, 4 January 2008 (UTC) I disagree.

  4. Third wave of ska - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Third_Wave_of_Ska

    La third wave of ska (Terza ondata di ska) è un'ondata musicale ibrida sorta alla fine degli anni ottanta nata dalla fusione della musica ska (in particolare di ispirazione 2 tone ska) con diversi stili di rock, come punk rock, hardcore punk e heavy metal, e in alcuni casi anche con il jazz.

  5. People also ask

    What is ska punk music?

    What is the difference between ska punk and ska?

    What are the characteristics of ska?

    What is the third wave of an Elliott wave sequence?

  6. Third wave - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/The_Third_Wave

    Third wave ska, a musical genre Third Wave of the Holy Spirit , a 1980s expression coined by C. Peter Wagner for a Neocharismatic Christian movement Third wave of coffee , genesis and establishment of coffee growers, roasters and retailers focused on achieving the highest form of culinary appreciation of coffee

  7. Ska punk - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Ska_punk

    Early ska punk mixed both 2 Tone and ska with hardcore punk. Ska punk tends to feature brass instruments, especially horns such as trumpets, trombones and woodwind instruments like saxophones, making the genre distinct from other forms of punk rock. It is closely tied to third wave ska which reached its zenith in the mid 1990s.

  8. Christian ska - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Christian_ska

    Christian ska is a form of Christian alternative rock, and subgenre of ska and ska punk which is lyrically oriented toward contemporary Christian music. Though ska did not constitute a genre within the Christian music industry until after third wave ska had peaked in the general market, Christian ska continued to thrive independently into the early 2000s.

  9. List of ska musicians - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/List_of_ska_musicians

    This is a list of notable bands and musicians who performed primarily ska or ska-influenced music for a significant portion of their careers. Contents 1 Original (starting in late 1950s)

  10. Ska – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Ska
    • Entwicklung
    • Etymologie
    • Ursprung
    • Symbolik
    • Stil
    • Musikstil
    • Einflüsse
    • Wirkung
    • Finanzierung

    Bis heute gibt es drei Wellen (waves) des Ska: Die ursprüngliche, jamaikanische Welle fand Anfang der 1960er Jahre statt. Aus dieser Musik entwickelten sich später Rocksteady, Bluebeat und in Folge Reggae. Die zweite Welle des Ska kam in England Ende der 1970er Jahre auf. Mitte der 1980er Jahre breitete sich die dritte Welle weltweit aus, in deren Gefolge auch wieder Bands auftraten bzw. auftreten, die zur ersten und zweiten Welle des Ska gehören. Die Tanzart zu Ska ist das so genannte Skanking (deutsch: Skanken). Die Besetzung einer Ska-Band besteht üblicherweise aus einer Rhythmusgruppe mit Gitarren, E-Bass, Klavier oder Hammond-Orgel und Schlagzeug und Bläsern wie Saxophon, Trompete oder Posaune. 1966 entwickelte sich aus dem Ska heraus zunächst der Rocksteady, aus dem sich wiederum 1968 der Reggae entwickelte. Zur Entwicklung wird gesagt, dass während der heißen Sommerperioden der Ska-Takt einfach gemächlicher gespielt wurde, damit man immer noch zu den Stücken tanzen konnte. In Mittelamerika und auf der iberischen Halbinsel haben sich regelrechte Ska-Subkulturen entwickelt, deren Inhalte hauptsächlich den Punk-, Rastafari- und Skinhead-Bewegungen entlehnt und nur noch oberflächlich mit den Rudeboy-Wurzeln verbunden sind. Es gibt inzwischen in Europa, Mexiko (Skatos) und auch anderswo Skater, die den Ska für sich entdeckt haben. Der spanischsprachige Ska, auch Latin Ska genannt, orientiert sich am Salsa, Cumbia und Son. Die Orientierung neuer Ska-Gruppen an traditionellen Ska-Elementen führte zur Entwicklung des Trad-Ska. Ska ist mittlerweile eine beliebte Live- und Partymusikrichtung, und es hat sich eine sehr aktive und offene Subkultur gebildet. Diese zeigt sich nicht so sehr in aktuellen CD-Verkäufen, dafür sind aber immer öfter Ska-Bands im Line-Up großer Festivals zu finden, da sie wie wenige andere für sommerliche Partymusik stehen. Die dritte Welle des Ska ist außer in Südamerika selten aus der Independent-Ecke herausgekommen.

    Zur Herkunft des Namens Ska gibt es mehrere Theorien: Das Geräusch sogenannter Offbeats auf einer Gitarre klingt wie Skat! Skat! Skat!, die Betonung von Ska-Beats klingt wie ka-chink und andere mehr.

    Als in den frühen 1960er Jahren der Rock & Roll als Verkörperung des Lebensgefühls von jungen weißen Amerikanern nach Jamaika kam, konnte dort niemand etwas damit anfangen, geschweige denn dazu tanzen. So wurden weiter die alten Rhythm-&-Blues-Platten gespielt, bis es keinen Nachschub mehr gab, weil in den USA nur noch Rock & Roll produziert wurde. Aus dieser Not heraus begann Coxsone Dodd (ein sog. Sound System Operator) zusammen mit den späteren Skatalites, den jamaikanischen Mento mit Rhythm & Blues, Jazz und Boogie-Woogie zu mischen. Das Ergebnis war eine schnelle Musik, bei der das Schlagzeug nach R&B-Muster den zweiten und vierten Schlag betont. Diese Musik war völlig anders als alles, was bisher auf Jamaika gespielt wurde. Zu den musikalischen Wurzeln des jamaikanischen Ska zählt vor allem US-amerikanischer Rhythm and Blues, besonders der Stil des auf Jamaika sehr populären Fats Domino; außerdem die mit den schwarzen Sklaven aus Afrika eingeführten und auf Jamaika weiterentwickelten musikalischen Elemente, aus denen der Mento als erste jamaikanische Populärmusik entstand. Welche die erste Ska-Single war, vermag man heute nicht mehr zu sagen, diese Musikrichtung entwickelte sich aber wohl Ende der 1950er Jahre. Seinen Namen hat der Ska der Legende nach von der Band The Skatalites, die fand, dass das Wort Ska am besten zu der Musik passen würde. Eine andere Legende besagt, dass während einer Jamsession mit Prince Buster ein Gitarrist eher versehentlich den Offbeat statt des Downbeats betonte, woraufhin Prince Buster lautmalerisch gesagt habe: Do again this Ska. Rhythmisch fällt auch eine starke Betonung des Offbeats auf. Die bekanntesten Ska-Fans waren wohl die Rudeboys jamaikanische Jugendliche aus dem Arbeitermilieu, die zum Teil Straßenbanden bildeten und einen eigenen Kleidungsstil entwickelten. Durch die jamaikanische Immigration nach dem Krieg kam diese Subkultur nach Großbritannien. Ska wurde (auch unter der Bezeichnung Bluebeat, nach dem englischen Plattenlabel) zunächst in England (und speziell London), dann auch in den USA und dem restlichen Europa bekannt. In der zweiten Welle, dem sogenannten 2-Tone Ende der 1970er Jahre, wurden Gruppen wie The Specials, Bad Manners, Madness, The Selecter und The Beat bekannt. Die Welle hat ihren Namen vom 2-Tone-Records-Label von Jerry Dammers, dem Keyboarder der Specials. Dieser englische Ska war nicht nur vom jamaikanischen Ska beeinflusst, sondern auch von der einige Jahre zuvor in England aufgekommenen Punk- und New-Wave-Bewegung. Zu den Hörern gehörten hier hauptsächlich Jugendliche aus dem Arbeitermilieu. Diese waren zum größten Teil Skinheads und Rudeboys. Die andere Hauptgruppe der Ska-Hörenden waren Suedeheads und Mods, die im Stil der fiktiven Figur auf dem Logo des 2-Tone-Labels, Walt Jabsco genannt, der Ikone der zweiten Ska-Welle (Porkpie-Hut und schwarz-weißer Anzug), gekleidet waren. Diese kamen aber eher aus bürgerlichen Verhältnissen, was hin und wieder Grund für Zusammenstöße beider Gruppen in den Dancehalls war. Dies hat auch zum Rückgang der zweiten Ska-Welle beigetragen.

    Das Markenzeichen von 2 Tone Records waren die zwei (Farb)töne (two tone) Schwarz und Weiß, insbesondere als Silhouette eines Menschen in der Farbgebung des Labels auf den Platten. Dies war Ausdruck des antirassistischen Hintergrunds der Ska-Bewegung, die das Schachbrettmuster bis heute als Symbol verwendet.

    Third Wave Ska ist die stilistisch wieder eher auf puristische Mittel beschränkte, in allen Geschwindigkeiten und Instrumentierungen gespielte Konzentration auf die musikalischen Muster des Ska in modernem Soundgewand. Die dritte Welle erhielt ihren Namen mit dem Aufkommen der amerikanischen, britischen und deutschen Ska-Bands nach den Erfolgen der 2-Tone-Ära, folgt dieser auch unmittelbar. Während die 2-Tone-Bands ihre Vorliebe zu Ska mit damaligen Subkulturen wie Punk und New Wave zum klassischen 2 Tone ohne konkrete Klangvorbilder verbanden, sind die Third-Wave-Bands wiederum von denen der 2-Tone-Zeit beeinflusst. Viele Third-Wave-Bands der ersten Stunden sind heute nach wie vor aktiv, so z. B. The Toasters, The Busters, Skaos, The Blue Beat und Mr. Review aus den Niederlanden. Mitte der 1980er Jahre machte die Band El Bosso und die Ping Pongs aus Münster auf sich aufmerksam, weil sie Ska in deutscher Sprache spielte. Ende der 1990er Jahre griff die Band Das Kartell aus Lübeck dieses Konzept auf und tourt noch heute.

    Relativ zeitnah zum Third Wave kam mit den Bosstones sowie Rantanplan auch eine Vermischung von Ska mit Punk- und Metal-Elementen auf, so dass zur gleichen Zeit die kommerziell erfolgreicheren Stilrichtungen Skacore und Skapunk auftauchen. Diese müssen aber getrennt von der Third Wave betrachtet werden.

    Elemente des Ska lassen sich oft in anderen Musikstilen wiederfinden. So ist es dazu gekommen, dass der Ska viele andere Jugendkulturen beeinflusste, und umgekehrt. Besondere Herausbildungen dieser musikalischen Mischstile sind der Ska-Punk und der Ska-Core. Zu den vom Ska beeinflussten Bands gehört auch die im deutschen Sprachraum bekannte Dancehall-/Punk-Band Irie Révoltés, eine 2000 gegründete Band aus Heidelberg, die sowohl auf Französisch als auch auf Deutsch textet.

    The Mighty Mighty Bosstones, Catch22, Broilers, Mad Caddies, Reel Big Fish, Less Than Jake, Ska-P und Streetlight Manifesto sind die bekanntesten Vertreter von Ska-Punk, daneben gibt es viele regional bekannte Bands und gerade in Deutschland, USA und Japan hochaktive Schmelztiegel. Eine starke Popularität gerade bei Fans, die erst in die Szene hineinschnuppern, besitzen Ska-P.

    Viele dieser Bands haben bei Punkrock-Labels wie Fat Wreck Chords und Epitaph Records unterzeichnet und beziehen ihr Publikum aus deren Konsumentenkreis.

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