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  1. Action film - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Action_film

    From Wikipedia, the free encyclopedia Action film is a film genre in which the protagonist or protagonists are thrust into a series of events that typically include violence, extended fighting, physical feats, rescues and frantic chases.

    • Lists of Action Films

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  3. Action (2019 film) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Action_(2019_film)
    • Overview
    • Plot
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    • Home media

    Action Theatrical release poster Directed bySundar C. Produced byR. Ravindran Written bySubha Badri Screenplay bySundar C. Venkat Ragavan Subha Story bySundar C. Starring Vishal Tamannaah Aishwarya Lekshmi Akanksha Puri Ramki Yogi Babu Kabir Duhan Singh Music byHiphop Tamizha CinematographyDudley Edited byN. B. Srikanth Production company Trident Arts Release date 15 November 2019 Running time 157 minutes CountryIndia LanguageTamil Action is a 2019 Indian Tamil-language action film directed by S

    The film opens with Colonel Subhash fighting off a group of men in Istanbul and rescuing his colleague Lieutenant Diya. He is then seen interrogating one of the men. The film then goes into a flashback before Subhash proceeds to shoot the last man. A few weeks ago, Subhash's father, the chief minister of Tamil Nadu, retires to be succeeded by his elder son Saravanan. Subhash calls his whole family along with his lover, Meera. Meanwhile, Diya is also shown to be in silent love with Subhash. Durin

    The official teaser was released on 13 September 2019, followed by the trailer which was released on 27 October 2019. The film was theatrically released in India on 15 November 2019. Action received negative reviews from critics. Firstpost gave 2 out of 5 stars stating "Vishal, Tamannaah starrer is a formulaic entertainer with no proper storyline. If only the film had a script with some logic and was a bit racier, it could have been a time pass entertainer". The Times of India gave 2.5 out of 5

    Action began streaming on Prime Video following the end of its theatrical release. The film was released on DVD in Japan on 4 November 2020.

  4. Actionfilm – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Actionfilm
    • Zusammenfassung
    • Ursprung
    • Charakteristik
    • Entwicklung
    • Funktion
    • Definition

    Der Actionfilm (von engl. action: Tat, Handlung, Bewegung) ist ein Filmgenre des Unterhaltungskinos, in welchem der Fortgang der äußeren Handlung von zumeist spektakulär inszenierten Kampf- und Gewaltszenen vorangetrieben und illustriert wird. Es geht eher um stimulierende Aktionen als um inhaltliche Zusammenhänge, empathisches Miterleben der Gefühlswelt der Protagonisten oder künstlerisch-ästhetische Bildwelten. Hauptbestandteile von Actionfilmen sind daher meist aufwendig gedrehte Stunts, Nahkampf-Szenen, Schießereien, Explosionen und Verfolgungsjagden.

    Der Actionfilm als eigenes Genre hat seinen Ursprung im Kriminalfilm, in dem in den 1950er-Jahren Aktion und explizite Darstellung von physischer Gewalt zunehmend an Bedeutung gewann, etwa in Stanley Kubricks Die Rechnung ging nicht auf (1956). Alfred Hitchcock präsentierte in Der unsichtbare Dritte (1959) erstmals eine geschlossene filmische Welt, die ausschließlich als Herausforderung für die physische Aktion der Hauptfigur dient. Dieses Konzept der geschlossenen Actionwelt, die rein zum Ausleben von Körperakrobatik und zur Demonstration spektakulärer Gewaltanwendungstechniken existiert, fand seine Fortsetzung in den Filmen der James-Bond-Reihe und in Fernsehserien wie Kobra, übernehmen Sie.

    Dieser von realistischer Darstellung und moralischer Wertung weit entfernten Illusionstendenz stehen die Regisseure der Bewegung des New Hollywood gegenüber, die in offener Form Aktion und Gewaltanwendung inszenierten. Sie reagierten auf gesellschaftliche und politische Entwicklungen wie die Protestbewegung und den Vietnamkrieg und suchten den Kontext der Darstellung zu Fragen der Moral, etwa zu den Folgen von Gewaltanwendung auf den menschlichen Körper. Beispiele für diese realistischere und ernüchternde Herangehensweise sind Arthur Penns Bonnie und Clyde (1967) und Sam Peckinpahs The Wild Bunch Sie kannten kein Gesetz (1969).

    Mit den Bruce-Lee-Filmen fand eine Ära der Überbetonung physischer Kräfte und des Körperkultes im Actionfilm ihren Anfang. Stilmittel wie Zeitlupe und Tonverfremdungen führten zur Entwicklung und Definition des Subgenres des Martial-Arts-Films. In den 1980er Jahren beherrschte der Actionfilm das Mainstreamkino mit Stars wie Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone, die durch Bodybuilding den Körperkult auf einen Höhepunkt führten. Neben wenigen humorvollen Verfilmungen wie Indiana Jones beherrschten überwiegend reaktionäre Themen wie Rachephantasien und das stereotype Aufbauen von Feindbildern das Actionkino. In den 1990er Jahren wurde das Genre zunehmend ironisiert und spiegelte sich selbst, etwa in Filmen wie Last Action Hero (John McTiernan, 1993) und True Lies (James Cameron, 1994). McTiernans Stirb-langsam-Reihe (1988 bis 2013) brach ebenfalls ironisch mit dem Heldenbild des Actionfilms und ließ ihren Protagonisten, dargestellt von Bruce Willis, entmystifiziert als leidensfähigen Jedermann gegen das Böse siegen. Stars wie Jackie Chan vereinnahmten den Stunt als Teil der künstlerischen Darstellung und zogen einen Teil ihrer Popularität aus der Tatsache, auch gefährliche Action grundsätzlich selbst zu bewerkstelligen. Mit The Rock Fels der Entscheidung oder Con Air wurden für das Action-Genre relativ anspruchsvolle Werke geschaffen, die sich vom aufkommenden Direct-to-Video-Billigtrend abhoben. Zudem gewannen ab den mittleren 1990ern aufwendige digitale Spezialeffekte und Stunts gegenüber einfachen Kämpfen und Schusswechseln an Bedeutung, z. B. in der Mission-Impossible-Reihe mit Tom Cruise oder xXx - Triple X mit Vin Diesel. Viele Elemente des Actionfilms wurden bereits Ende der 1970er in der mit Krieg der Sterne beginnenden ersten Trilogie von Star Wars und in etwas geringerem Maße auch Star Trek in die Science Fiction übernommen. Ab 2000 wurde der Superheldenfilm erneut populär, welcher durch das Batman-Reboot oder Marvels Avengers, die mit enormen tricktechnischen und finanziellen Mitteln produziert wurden. Spätestens in den 2010ern verschwanden klassische Actionfilme als Blockbuster weitgehend aus dem Kino, und Fortsetzungen wie Stirb Langsam 5 oder dem nachempfundene Filme wie White House Down waren nur durchschnittlich erfolgreich. Eine Ausnahme stellt aber z. B. die The Expendables-Trilogie dar, die als Ensemble-Filme um die populären Schauspieler Schwarzenegger, Stallone, Willis, Jason Statham, Dolph Lundgren und andere als eine Art Hommage inszeniert wurde.

    Die Bewegung, Grundmotiv des Films, dient im Actionfilm in erster Linie Schauzwecken und hat weniger erzählerische Funktionen. Oft werden im Actionfilm in der Art einer Nummernrevue geschlossene Sequenzeinheiten aneinandergereiht, die der Zurschaustellung unterschiedlichster bewegungsgetriebener Konflikt- oder Duellsituationen dienen, etwa Shootouts, Verfolgungsjagden, Körperkämpfe oder Explosionen. Subjekte der Aktion sind speziell im US-amerikanischen Actionfilm häufig sich verfolgende Fahrzeuge, etwa in Brennpunkt Brooklyn (William Friedkin, 1971), Bullitt (Peter Yates, 1968) oder Dirty Harry (Don Siegel, 1971). Der dargestellten Gewalt wird häufig in wirklichkeitsfremder Weise der Realitätsbezug genommen. Filmische Mittel wie Konvergenzmontage und Parallelmontage strukturieren diese Nummern, etwa um einen Spannungsbogen in einer Last-Minute-Rescue aufzulösen.

    In den Plots geht es meist um den Kampf zwischen Gut und Böse, die Identifikationsfigur ist häufig ein physisch starker männlicher Held (oder eine weibliche Heldin, siehe beispielsweise Lara Croft), der/die in der Regel eindeutige moralische Prinzipien vertritt, die den ethischen und weltanschaulichen Grundlagen der westlichen Kultur entsprechen (Gut gegen Böse, Beschützen der Schwachen, Gerechtigkeit, Sühne für erlittenes Unrecht, Verteidigung und Bewahrung der vertrauten Lebensweise usw.). Häufig fließen erzählerische Elemente aus verwandten Genres in den Actionfilm ein, unter anderem aus dem Abenteuerfilm, dem Kriegsfilm, dem Kriminalfilm, dem Psychothriller, dem Horrorfilm und dem Science-Fiction-Film.

  5. Category:Action film series - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Category:Action_film_series

    From Wikipedia, the free encyclopedia Film series in the action film genre. In this genre, the protagonist or protagonists are thrust into a series of events that typically include violence, extended fighting, physical feats, rescues, and frantic chases.

  6. List of action films of the 2010s - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/List_of_action_films_of...

    This is chronological list of action films originally released in the 2010s. Often there may be considerable overlap particularly between action and other genres (including, horror, comedy, and science fiction films); the list should attempt to document films which are more closely related to action, even if they bend genres.

  7. Actionfilm – Wikipedia

    sv.wikipedia.org/wiki/Actionfilm

    Actionfilm, även enbart kallat action, är en filmgenre som i allmänhet handlar om en eller flera hjältar som ska rädda några utsatta från fara eller förhindra att en fara sker, vilket kan variera i skala allt från den närmaste familjen till hela universum.

  8. Arthouse action film - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Arthouse_action_film

    The arthouse action genre is an emerging film genre in contemporary cinema that traces its roots back to Asian and European films.

  9. Kategorie:Actionfilm – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Actionfilm

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  10. A Civil Action (film) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/A_Civil_Action_(film)

    A Civil Action is a 1998 American legal drama film written and directed by Steven Zaillian, based on the 1995 book of the same name by Jonathan Harr.Starring John Travolta and Robert Duvall, it tells the true story of a court case about environmental pollution that took place in Woburn, Massachusetts in the 1980s.

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