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  1. Lobau - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Lobau

    The Lobau houses a huge amount of different species of the flora and fauna that are in danger of extinction. Since 1977 the Lobau with a 1,037 hectares (2,560 acres) property is considered as a biosphere reserve by UNESCO. The Lobau is composed of nature zones, of which only 25% are being taken care of.

    • 22 km² (8.5 sq mi)
    • Untere Lobau
    • Wien, Groß-Enzersdorf, Austria
    • UNESCO's Biosphere reserve
  2. Löbau - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Löbau

    Löbau (Upper Sorbian: Lubij) is a city in the east of Saxony, Germany, in the traditional region of Upper Lusatia.It is situated between the slopes of the Löbauer Berg and the fertile hilly area of the Upper Lusatian Mountains.

    • Löbau
    • Görlitz
  3. Löbau-Zittau - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Löbau-Zittau
    • Overview
    • History
    • Geography

    Löbau-Zittau is a former Kreis in the east of the Free State of Saxony, Germany. Neighboring districts were the district Bautzen in the north-west and the Niederschlesischer Oberlausitzkreis in the north. To the east was Poland, and to the south the Czech Republic.

    The district was formed in 1994 by merging two previous districts, Löbau and Zittau. In August 2008, it became a part of the new district of Görlitz.

    The main river in the district is the Lusatian Neisse, which also forms the boundary to Poland. It is mostly hilly landscape of the Lausitzer Bergland; the highest elevation is the Lausche with 793 m above sea level.

    • 2008-08-01
    • Germany
  4. People also ask

    How big is lobau?

    Where is lobau used?

    Is lobau protected area?

    When was lobau oil refinery bombed?

  5. Lobau – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Lobau
    • Lage
    • Überblick
    • Auswirkungen
    • Geschichtliches
    • Sehenswertes
    • Vorgeschichte
    • Nutzung
    • Schutzgebiete
    • Umgebung
    • Infrastruktur
    • Bauwerke
    • Verkehr
    • Kritik

    Die Lobau ist ein nördlich der Donau und großteils innerhalb, teilweise aber auch östlich Wiens gelegener Teil des Auengebietes der Donau, das sich am linken Donauufer zwischen Wien und der Mündung der March (Grenze zur Slowakei) erstreckt. Die Lobau ist rund 22 Quadratkilometer[1] groß und wird von der Magistratsabteilung 49 Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien verwaltet und betreut.[2]

    Von Nordwesten kommend, erreicht die Donau bei der Wiener Pforte (zwischen Leopoldsberg im Westen und Bisamberg im Osten) das heutige Wiener Stadtgebiet. Vor der 1875 fertiggestellten Donauregulierung mäanderte der Strom von hier bis zur Hainburger Pforte an der östlichen Grenze Österreichs durch das flache Marchfeld. Entstandene Flussauen erhielten durch Hochwässer mit Überschwemmungen immer wieder neue Gestalt, Flussarme bildeten sich und versandeten wieder, der Stromstrich nahm neue Wege. Für die Ufergegenden der Donau wurden die Augebiete in zwei Gruppen eingeteilt: harte Auen für Festlandsauen sowie Haufen (beispielsweise in Biberhaufenweg) für die dem Strom ausgesetzten Gebiete.[3]

    Die Regulierung beseitigte einen beträchtlichen Teil der bis dahin bestehenden Donauarme und Augebiete im Wiener Raum: Die Altarme am südlichen, stadtseitigen Ufer des neuen Hauptstromes wurden fast zur Gänze zugeschüttet und verbaut. Am nördlichen, der Stadt abgewandten Stromufer war der Siedlungsdruck wesentlich geringer oder gar nicht vorhanden. Daher konnte hier die Lobau mit Altarmen als stehenden Gewässern, durch den Hubertusdamm vom Strom getrennt als Jagd-, Forst- und Landwirtschaftsgebiet, später auch als Naherholungsgebiet bestehen bleiben. Die Schlacht bei Aspern war die erste, die Napoleon nicht gewann. Die Kampfhandlungen fanden nördlich der Lobau auf freiem Feld und teilweise auch in den Ortschaften (besonders in Aspern und in Eßling) statt. Nach der Schlacht zog sich Napoleon mit seinen Truppen in die Lobau, die damals eine Insel zwischen den Donauarmen bildete, zurück und schlug hier für einige Wochen sein Hauptquartier auf. In der Nacht zum 5. Juli 1809 ließ Bertrand mehrere Brücken errichten, über die Napoleon innerhalb weniger Stunden 150.000 Mann auf das linke Donauufer brachte, die österreichische Armee sofort angriff und in der Schlacht bei Wagram schlug.

    Im 19. Jahrhundert war die Lobau Jagdrevier des kaiserlichen Hofes; Kronprinz Rudolf jagte häufig hier. Am 2. September 1903 unternahm Kaiser Franz Joseph I. mit König Eduard VII. von Großbritannien, der auf Staatsbesuch in Wien war, einen Jagdausflug in die Lobau. Die beiden Monarchen schossen je einen Zehnender.[4]

    Unweit des Lobauhofs im Zentrum der Lobau findet sich ein 1921 errichtetes, 1975 restauriertes Gedenkkreuz für den Stadtschutzwachmann Heinrich Deml, der am 11. April 1920 an dieser Stelle ermordet wurde.[5] Deml hatte im Morgengrauen eine Bande gestellt, die in Wittau Schweine, Wein und Kartoffeln gestohlen hatte; als er sein Gewehr zog, hatten die Diebe ihm in den Kopf geschossen. Die Täter konnten zwei Jahre später gefasst und verurteilt werden.[6]

    Ein Donau-Oder-Kanal durch die Lobau existiert als Projekt seit 1719. Konkrete Planungen gab es um 1900 unter der Regierung Koerber, der Baubeginn erfolgte allerdings erst zur NS-Zeit (1939). Bis zum Abbruch der Arbeiten waren 4,2 Kilometer schiffbarer Kanal entstanden;[9] an der Abzweigung von der Donau wurde ein Ölhafen angelegt, dem nach dem Zweiten Weltkrieg eine Raffinerie folgte. Der Kanaltorso teilt seither die Lobau in die Obere und die Untere Lobau; diese wurde 1919 in das Eigentum der Republik Österreich übernommen und bis heute wesentlich naturbelassener erhalten als die Obere. Bei den Arbeiten für den Ölhafen und den Kanal während der NS-Zeit wurden Zwangsarbeiter (vorwiegend sowjetische Kriegsgefangene und Juden) eingesetzt, die in ihrem Lager den Luftangriffen ohne Schutzvorrichtungen, die dem Wachpersonal vorbehalten waren, ausgeliefert waren.[10][11]

    Kleine Gebiete wurden auch für Übungen des Bundesheeres benützt (seit der Widmung als Nationalpark sind die Übungen eingestellt). Außerdem wurde hier das Grundwasserwerk Lobau, das die Stadt Wien zusätzlich zu der I. und II. Wiener Hochquellenwasserleitung in Spitzenzeiten mit Trinkwasser versorgen kann, errichtet. Bei der zweiten Wiener Donauregulierung in den 1970er Jahren entstanden neue Naherholungsgebiete: die Neue Donau und die Donauinsel. Sie gehören nicht zur Lobau, grenzen jedoch an diese an, so dass, vor allem im Südteil der Insel, die Nutzungen sehr ähnlich ausfallen wie in der benachbarten Lobau. Das hat nicht zuletzt mit den dort üblichen ungezwungenen und freizügigen FKK-Badesitten zu tun.

    Seit 1978 ist, teilweise überlappend mit dem früheren Biosphärenpark, ein Naturschutzgebiet Lobau (32/1978, 2.088 ha)[14] und stadteinwärts anschließend ein Landschaftsschutzgebiet (Obere) Lobau (32/1978, 461 ha) ausgewiesen,[15] das Naturschutzgebiet umfasst über 15 der Bezirksfläche, zusammen stehen 14 der Donaustadt hier unter Schutz. Das Landschaftsschutzgebiet umfasst die Gebiete bis Aspern und den A23-Knoten Kaisermühlen. 1983 wurde auch 915 ha nach der Ramsar-Konvention für Feuchtgebiete, das Ramsargebiet Untere Lobau (Nr. 273), ausgewiesen, vom alten Donau-Oder-Kanal gegen den Stadtrand hin.[16] Seit 1996 ist das Naturschutzgebiet Lobau Teil des Nationalparks Donau-Auen (NP 1996), seit 2004 auch Europaschutzgebiet (Wiener Teil: FFH-Gebiet/GGB und Europäisches Vogelschutzgebiet/BSG, AT1301000, 2.258 ha).[17] Der Nationalpark setzt sich donauabwärts in Niederösterreich fort, dort schließen auch die Europaschutzgebiete Donau-Auen östlich von Wien (FFH AT1204000, BSG AT1204V00) an, die sich bis an die österreichisch-slowakische Grenze erstrecken. Darin direkt anliegend befindet sich das Naturschutzgebiet LobauSchüttelauSchönauer Haufen (NSG 20). Donauabwärts setzen sich weitere Schutzgebiete fort, bei Hainburg mündet mit den March-Thaya-Auen ein weiterer bedeutender ökologischer Korridor (gemeinsam mit dem Landschaftsschutzgebiet DonauMarchThaya-Auen, LSG 20). Zusammen mit dem dort liegenden Ramsar-Gebiet DonauMarch-Auen (Nr. 2732), und dem anschließenden Ramsar-Gebiet Moravské luhy in der Slowakei (Nr. 604) und dem Ramsar-Gebiet Mokrady dolního Podyjí in Tschechien (Nr. 635) bildet die Lobau das trilaterale grenzübergreifende Ramsargebiet (TRS) Auen im Zusammenfluss von March, Thaya und Donau.

    Über die Parndorfer Platte besteht auch eine wenn auch unterbrochene Anbindung an das Neusiedlersee-Gebiet. Der Kontakt zu den Biotopkomplexen Tullnerfelder Donau-Auen und Wienerwald westlich Wiens ist durch die Stadt naturgemäß unterbrochen, das wurde aber durch das Entlastungsgerinne und die Donauinsel (Wiener Donauregulierung der 1970er/80er) in einem gewissen Maß entschärft.[18]

    Für das Nationalparkgebiet wurde ein Naturlehrpfad Obere Lobau eingerichtet, der vom Nationalparkeingang Saltenstraße (15 Minuten Fußweg von der Linie 93A-Haltestelle Danzergasse) zum Nationalparkeingang Dechantweg (fünf Minuten von 92B Raffineriestraße/Biberhaufenweg) führt.[19]

    Noch heute erinnern die Napoleonstraße und Denkmäler, z. B. bei Napoleons Hauptquartier (bei der Panozzalacke), Napoleons Pulvermagazin, der Franzosenfriedhof, der Übergang der Franzosen (südlich von Groß-Enzersdorf) sowie der Asperner Löwe an die Schlacht bei Aspern. An der Rückseite des Rathauses in Paris erinnert die Rue de Lobau daran; der folgenden siegreichen Schlacht ist die auf den Triumphbogen zulaufende Avenue de Wagram gewidmet.

    Im Gespräch ist die Lobau seit Jahren wegen der Wiener Außenring Schnellstraße S 1, eines Teiles des Autobahnringes um Wien. Die südlich der Donau bereits bestehende S 1 soll mit einem Tunnel unter der Lobau nach Norden verlängert werden.

    Der geplante Lobautunnel ist umstritten. Umweltorganisationen und Bürgerinitiativen kritisieren das Projekt wegen der damit verbundenen Belastung des Nationalparks Donau-Auen und der angrenzenden Gemeinden. Der Tunnel würde als Teil der TEN-Strecke Nr. 25 stark frequentiert werden (bis zu 60.000 Fahrzeuge pro Tag). Die Tunnelentlüftung müsste über zwei Abluftbauwerke geschehen, die insbesondere wenn sie ohne weitere Filterung blieben das Naturschutzgebiet sowie die angrenzenden Gemeinden zu belasten drohen. 2006 haben Umweltaktivisten sechs Wochen in der Lobau campiert, um gegen den Tunnel zu protestieren. Die Aktion wurde nach einem Abkommen mit der Stadt Wien beendet.

  6. Eva Löbau - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Eva_Löbau

    Eva Löbau (born 26 April 1972 in Waiblingen, Baden-Württemberg, West Germany) is an Austrian actress. She appeared as Nurse Gretchen Erfurt in the 2011 film Unknown which is set in the German capital city of Berlin.

  7. Georges Mouton - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Georges_Mouton

    Georges Mouton, comte de Lobau (21 February 1770 – 27 November 1838) was a French soldier and political figure who rose to the rank of Marshal of France.. Biography. Born in Phalsbourg, Lorraine, he enlisted in the French Revolutionary Army in 1792.

  8. Löbau – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Löbau

    Löbau liegt am Ostrand des Lausitzer Berglandes und des Lausitzer Gefildes. Der Ort liegt im Löbauer Kessel, im sächsischen Naturraum des Oberlausitzer Gefildes im Grenzbereich zum Oberlausitzer Bergland (Nördlicher Hauptkamm).

  9. Löbau – Wikipedia, wolna encyklopedia

    pl.wikipedia.org/wiki/Löbau

    Löbau (górnołuż. Lubij) – miasto w Niemczech, w kraju związkowym Saksonia, w okręgu administracyjnym Drezno, w powiecie Görlitz, położone między Budziszynem a Görlitz, nad Löbauer Wasser, u stóp Löbauer Berg, siedziba wspólnoty administracyjnej Löbau.

    • 78,74 km²
    • Niemcy
  10. Löbau – Wikipedie

    cs.wikipedia.org/wiki/Lobava

    Městská rada velkého okresního města Löbau odhlasovala na svém zasedání 7. července 2011 nové uspořádání městských částí. Dosud samostatné obce Altlöbau, Dolgowitz, Oelsa, Unwürde, Wendisch-Cunnersdorf a Wendisch-Paulsdorf při tom byly přičleněny k Löbau jako separátní městské části.

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