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  1. Margaret Rutherford (cricketer) From Wikipedia, the free encyclopedia Sheila Margaret Rutherford (born 15 June 1935 in Tynemouth, Northumberland) is a former English cricketer. She played 4 Test matches for the England women's cricket team in 1960/61.

    Margaret Rutherford (cricketer) - Wikipedia

    https://en.wikipedia.org/wiki/Margaret_Rutherford_(cricketer)
  2. Margaret Rutherford - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Margaret_Rutherford

    Dame Margaret Taylor Rutherford, DBE (11 May 1892 – 22 May 1972) was an English actress of stage, television and film. She came to prominence following World War II in the film adaptations of Noël Coward 's Blithe Spirit, and Oscar Wilde 's The Importance of Being Earnest.

    • Early life

      Rutherford's early life was overshadowed by tragedies...

    • Stage career

      Rutherford, a talented pianist who first found work as a...

    • Film career

      Although she made her film debut in 1936, it was...

    • Personal life

      In 1945, Rutherford, fifty-three, married character actor...

    • Death

      Rutherford suffered from Alzheimer's disease at the end of...

    • Stringer Davis

      James Buckley Stringer Davis, generally known as Stringer...

  3. Margaret Rutherford - Simple English Wikipedia, the free ...

    simple.wikipedia.org › wiki › Margaret_Rutherford

    From Simple English Wikipedia, the free encyclopedia Dame Margaret Taylor Rutherford DBE (May 11, 1892 – May 22, 1972) was an English character actress. She usually played eccentric characters in movies. Her first movie was in 1936.

    • Actress
    • Margaret Taylor Rutherford, 11 May 1892, Balham, London, England
    • 1925–67
    • 22 May 1972 (aged 80), Chalfont St Peter, Buckinghamshire, England
  4. Margaret Rutherford (cricketer) - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Margaret_Rutherford

    Margaret Rutherford (cricketer) From Wikipedia, the free encyclopedia Sheila Margaret Rutherford (born 15 June 1935 in Tynemouth, Northumberland) is a former English cricketer. She played 4 Test matches for the England women's cricket team in 1960/61.

    • Sheila Margaret Rutherford
    • 13 January 1961 v South Africa
  5. People also ask

    Who is Margaret Rutherford?

    What movies has Margaret Rutherford been in?

    When did Margaret Rutherford drop his last name?

    How did Margaret Rutherford move to England?

  6. Margaret Rutherford – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Margaret_Rutherford
    • Leben und Karriere
    • Tod
    • Auswirkungen
    • Kindheit und Jugend
    • Vorgeschichte
    • Karriere
    • Wirkung
    • Familie

    Ihren ersten professionellen Bühnenauftritt hatte Margaret Rutherford im Alter von 33 Jahren, ihren Durchbruch als Theaterschauspielerin erlebte sie jenseits der 40. Rutherford wurde vor allem wegen ihres großen komödiantischen Talents bekannt. Neben ihrer Theaterarbeit trat sie ab den 1930er Jahren in über 50 Film- und Fernsehproduktionen in Erscheinung. Dauerhafte Bekanntheit erlangte sie ab den frühen 1960er Jahren durch die Darstellung der schrulligen Amateurdetektivin Miss Marple in den vier britischen Spielfilmen 16 Uhr 50 ab Paddington, Der Wachsblumenstrauß, Vier Frauen und ein Mord und Mörder ahoi! von Regisseur George Pollock. Für ihre Nebenrolle in dem Spielfilm Hotel International (1963) wurde sie mit dem Oscar und dem Golden Globe Award ausgezeichnet.

    Margaret Rutherfords Leben war von einer Tragödie, die sich fast zehn Jahre vor ihrer Geburt ereignet hatte, und dem Selbstmord ihrer Mutter überschattet. Ihre Eltern, William Rutherford Benn und Florence Nicholson, heirateten am 16. Dezember 1882. William Rutherford durchlebte während der ersten Ehewochen eine schwere depressive Phase und wurde Mitte Januar 1883 erstmals in das Bethnal House Lunatic Asylum, eine psychiatrische Anstalt, eingewiesen. In seinem Krankheitsblatt sind neben Depressionen auch Erregbarkeit und Wutausbrüche festgehalten.[1] Knapp vier Wochen später hielten die behandelnden Ärzte seinen gesundheitlichen Zustand für so weit gebessert, dass er wieder entlassen werden konnte. Seine Familie hielt es jedoch für ratsam, dass er nicht sofort zu seiner Ehefrau zurückkehrte, sondern sich zunächst einmal gemeinsam mit seinem Vater in Matlock, einem damals beliebten Kurort für Hydrotherapie am südöstlichen Rand des Peak Districts, erholen sollte. Zeitungsberichte aus jener Zeit hielten fest, dass das Verhalten von William Rutherford Benn in der ersten Urlaubswoche keinerlei Hinweise gab, dass er unter psychischen Störungen litt. Gemeinsam mit seinem Vater, dem für seine Armenfürsorge bekannten Reverend Julius Benn, unternahm er lange Spaziergänge und besichtigte die lokalen Sehenswürdigkeiten. Am Morgen des 4. März 1883 fand die Pensionsbesitzerin Julius Benn jedoch tot auf, während sein Sohn versucht hatte, sich die Kehle aufzuschneiden. In der anschließenden Untersuchung kam man zu dem Schluss, dass William Benn seinen schlafenden Vater mit einem schweren irdenen Nachttopf erschlagen hatte. 1923 starb auch Bessie Nicholson. Rutherford investierte ihr Erbe in Schauspielunterricht. Über eine enge Schulfreundin erhielt sie Kontakt zu Lilian Baylis, die das Old Vic Theatre leitete.[16] Im Alter litt sie an der Alzheimer-Erkrankung. Sie starb 1972, elf Tage nach ihrem 80. Geburtstag, an Komplikationen, die sich aus einem zahnärztlichen Eingriff ergeben hatten. Beigesetzt wurde sie auf dem Friedhof der St. James Church von Gerrards Cross, Buckinghamshire. Im August 1973 starb ihr Ehemann, der neben ihr beerdigt wurde.[24] Nach dem Tod Margaret Rutherfords und ihres Mannes Stringer Davis fälschte ihre Haushälterin das Testament und verkaufte die gestohlenen Wertgegenstände. Darunter befand sich auch der gewonnene Oscar von Margaret Rutherford, der bis heute nicht wieder aufgetaucht ist. Die Haushälterin wurde dafür nie angeklagt.

    Während der Gerichtsverhandlung war die geistige Verwirrtheit von William Benn unübersehbar: Seine Aussagen vor dem Schwurgericht waren zusammenhanglos, den Vorsitzenden redete er unter anderem als Pontius Pilatus an. Am 6. April 1883 wurde er in das Broadmoor Hospital eingewiesen, eine bis heute bestehende, sorgfältig gesicherte psychiatrische Anstalt, in der häufig auch psychisch kranke Straftäter untergebracht wurden.[2] William Benn blieb bis zum 26. Juli 1890 in dieser Anstalt und wurde dann in die Obhut seiner Frau entlassen. Wegen der Bekanntheit seiner Familie William Benns ältester Bruder John war mittlerweile Parlamentsmitglied und der Mordfall immer noch im öffentlichen Gedächtnis änderte das Ehepaar den Familiennamen in Rutherford.[3]

    Margaret Rutherford wurde am 11. Mai 1892 in London geboren, ihre Geburtsurkunde weist ihren Vater als im Indienhandel tätigen Kaufmann aus.[4] Ihre Eltern wanderten wenige Monate nach ihrer Geburt nach Indien aus. Nach den Angaben von Tony Benn, einem bekannten britischen Politiker und Enkel von William Benns ältestem Bruder, arbeitete William Benn dort als Expedient und Gelegenheitsjournalist.[5] Gegen Ende des Jahres 1894 nahm sich Margarets Mutter Florence, die mit einem zweiten Kind schwanger war, das Leben. Im Frühjahr 1895 kehrte William Rutherford mit seiner kleinen Tochter nach Großbritannien zurück und vertraute ihre Erziehung Bessie Nicholson, der Schwester von Florence, an. William Rutherford kehrte zunächst nach Indien zurück, lebte dann für einige Zeit in Paris und wurde 1904, nach seiner Rückkehr nach Großbritannien, erneut in das Broadmoor Hospital eingewiesen. Es ist nicht mehr klärbar, was zu dieser zweiten Einweisung führte.[6]

    Im Frühjahr 1902 fehlte Rutherford ein Halbjahr lang in der Schule. Dies wiederholte sich ein zweites Mal 1904, als sie nicht nur den größten Teil des ersten Halbjahres, sondern auch des zweiten Halbjahres von der Schule fernblieb. Während es für das erste Fehlen keine Erklärung gibt, steht das zweite Fehlen nach Ansicht von Rutherfords Biografen Andy Merriman in Zusammenhang mit der Entdeckung des Schicksals ihrer Eltern. Die zu dem Zeitpunkt zwölfjährige Rutherford hatte eines Tages die Haustür geöffnet und einem (einem Landstreicher ähnelnden) Mann gegenübergestanden, der ihr Grüße von ihrem Vater überbrachte. Auf ihren Hinweis, dass ihr Vater in Indien gestorben sei, hatte er ihr eröffnet, dass er sehr wohl lebe und im Broadmoor Hospital eingesperrt sei. Ihrer Tante blieb darauf nichts anderes übrig, als ihr ihre Familiengeschichte zu erzählen. Margaret Rutherford reagierte auf diese Eröffnung mit einer depressiven Phase. Nach Aussage ihrer engen Freundin Damaris Hayman lebte Margaret danach für längere Zeit in der Angst, dass ihr Vater aus Broadmoor entfliehen und ihr Leid antun könne. Für den Rest ihres Lebens beschäftigte sie außerdem die Sorge, sie könne sich mental als ähnlich instabil erweisen.[9] Für die Öffentlichkeit hielt sie noch 1971 in ihrer Autobiografie fest, ihr Vater sei ein

    Bis Mai 1926 erschien Rutherford in kleinen Rollen in mehr als einem halben Dutzend Produktionen. Baylis teilte ihr jedoch im Sommer 1926 mit, dass im Ensemble des Old Vic kein Platz mehr für sie sei. Rutherford lebte während der zwei folgenden Jahre wieder ausschließlich von Klavier- und Sprechunterricht, gab aber gleichzeitig ihre Hoffnung auf eine schauspielerische Karriere nicht auf. Im Herbst 1928 engagierte sie ein Theater für eine Zweitbesetzung, was aber letztlich nur zu einem einzigen Auftritt führte. Erst im Frühjahr 1929 wurde sie Mitglied des Grand Theatre in Fulhalm und trat über einen Zeitraum von neun Monaten in nicht weniger als 29 verschiedenen kleinen Rollen auf.[18] In der folgenden Theatersaison engagierte sie das Epsom Little Theatre und 1930 wurde sie von der Oxford Repertoire Company engagiert. 1931 spielte sie in diesem Ensemble als Lady Bracknell in Oscar Wildes Stück The Importance of Being Earnest ihre erste größere Rolle. Zum Ensemble gehörten auch ihr späterer Ehemann Stringer Davis und Joan Hickson, mit der sie eine lebenslange Freundschaft verbinden sollte.[19] 1932 wurde sie Mitglied des Ensembles der Greater London Players, denen auch Rex Harrison angehörte, aber auch dieses Engagement endete zu Beginn des Jahres 1933.[20] Mittlerweile 40 Jahre alt hatte sie immer noch große Probleme, ihr Auskommen als Schauspielerin zu finden. Erst 1934, als sie eine kleine tragische Rolle in einem Theaterstück spielte, das im Londoner Westend aufgeführt wurde, fiel ihre schauspielerische Leistung Theaterkritikern auf und wurde positiv kommentiert.[21] Tyrone Guthrie, einer der einflussreichsten britischen Theaterregisseure, engagierte sie für eine Rolle. Erneut erhielt sie positive Besprechungen, allerdings lief das Theaterstück nicht erfolgreich.[22] Rutherford wurde von Guthrie 1935 jedoch ein zweites Mal für eine weitere Nebenrolle in einer Komödie engagiert: Rutherfords Darstellung einer ältlichen Dorfbewohnerin, die zielgerichtet und skrupellos alles tut, damit das Dorffest ein Erfolg wird, wurde erneut von Theaterkritikern positiv besprochen und ihr Kampf mit Rex Harrison um ein Telefon, den Rutherford durch einen Fußtritt für sich entschied, als der komödiantische Höhepunkt des Stücks bezeichnet. Trotz dieser Erfolge hatte Rutherford Mühe, weitere Engagements zu finden.[23]

    Bis heute hat sie insbesondere in Deutschland eine große Fangemeinde, die sie vor allem der Darstellung der Miss Marple in vier populären Filmen verdankt. Agatha Christie war enttäuscht von den Verfilmungen, weil Rutherfords burschikos-freche Darstellung weit entfernt von der von Christie erfundenen gutmütig-bedachten Detektivin war. Bei Dreharbeiten lernten sich beide Damen jedoch persönlich kennen und wurden enge Freundinnen. Christie widmete ihr 1963 den Roman Mord im Spiegel, der 1980 mit Angela Lansbury in der Rolle der Miss Marple verfilmt wurde.

    Margaret Rutherford war ab 1945 mit dem englischen Schauspieler Stringer Davis verheiratet, mit dem sie auch in einigen Filmen zusammen spielte, so unter anderem in den vier Miss-Marple-Filmen, in denen er die Figur des Bibliothekars Mr. Jim Stringer darstellte (der in den Buchvorlagen allerdings nicht auftaucht und dessen Rolle auf Rutherfords Wunsch eingefügt wurde), sowie auch die des Portiers in Hotel International. Sie nahmen Anfang der 1960er Jahre den Schriftsteller Gordon Langley Hall bei sich auf, der Ende der 1960er Jahre durch eine der weltweit ersten geschlechtsangleichenden Operationen eine Frau wurde und dann unter dem Namen Dawn Langley Simmons zahlreiche Bücher (u. a. eine Biografie über Rutherford) schrieb.

  7. Margaret Rutherford - Wikipedia

    sh.wikipedia.org › wiki › Margaret_Rutherford

    Dame Margaret Taylor Rutherford, DBE (11. maj 1892 – 22. maj 1972) je bila engleska karakterna glumica, koja je poznatom postala nakon drugog svjetskog rata nastupima u filmovima Blithe Spirit i The Importance of Being Earnest.

  8. Margaret Rutherford | Agatha Christie Wiki | Fandom

    agathachristie.fandom.com › wiki › Margaret_Rutherford
    • Early Life
    • Stage Career
    • Film Career
    • Personal Life
    • Death

    Margaret Rutherford's father, William Rutherford Benn, suffered from mental illness. During his honeymoon he had a nervous breakdown and was confined to an asylum. He was eventually released on holiday and on 4 March 1883, he murdered his father, the Reverend Julius Benn, a Congregational church minister, by bludgeoning him to death with a chamberpot (Worcester Spode). Shortly afterwards, William tried to kill himself as well, by slashing his throat with a pocketknife. After the murder, William Benn was confined to the Broadmoor Criminal Lunatic Asylum. Several years later he was released, reportedly cured of his mental affliction. He changed his surname to Rutherford, and returned to his wife, Ann (née Taylor). Margaret Rutherford was born in 1892 in Balham, the only child of William Rutherford Benn and his second wife Florence, née Nicholson. Her father's brother Sir John Benn, 1st Baronet was a British politician, and her first cousin once removed is British politician Tony Benn....

    Rutherford worked as a teacher of elocution and then went into acting later in life, making her stage debut at the Old Vic in 1925, aged 33. Her physical appearance was such that romantic heroines were out of the question, and she soon established her name in comedy, appearing in many of the most successful British plays and films. "I never intended to play for laughs. I am always surprised that the audience thinks me funny at all", Rutherford wrote in her autobiography. Rutherford made her first appearance in London's West End in 1933 but her talent was not recognised by the critics until her performance as Miss Prism in the play The Importance of Being Earnest at the Globe Theatre in 1939. In 1941 Noël Coward's Blithe Spiritopened on the London stage at the Piccadilly Theatre, with Coward himself directing. Rutherford played Madame Arcati, the bumbling medium, a role which Coward had earlier envisaged for her. Rutherford had a distinguished theatrical career alongside her film suc...

    Although she made her film debut in 1936, it would be Rutherford's turn as Madame Arcati in David Lean's film of Blithe Spirit (1945) that would actually establish her screen success. This would become one of her most memorable performances, with her cycling about the Kent countryside, cape fluttering behind her. Interestingly, it would also establish the model for portraying that role forever thereafter. She was Nurse Carey in Miranda (1948) and Professor Hatton Jones in Passport to Pimlico (1949). She reprised her stage roles of the headmistress alongside Alastair Sim in The Happiest Days of Your Life (1950) and Miss Prism in Anthony Asquith's film adaptation of The Importance of Being Earnest(1952). More comedies followed, including Trouble in Store (1953) with Norman Wisdom, The Runaway Bus (1954) with Frankie Howerd and An Alligator Named Daisy (1955) with Donald Sinden and Diana Dors. Rutherford then rejoined Norman Wisdom in Just My Luck and co-starred in The Smallest Show on...

    Rutherford married character actor Stringer Davisin 1945 and the couple appeared in many productions together. They were happily together until Rutherford's death in 1972. Davis adored Rutherford, with one friend noting: "For him she was not only a great talent but, above all, a beauty." Davis rarely left her side. He was private secretary and general dogsbody – lugging bags, teapots, hot water bottles, teddy bears and nursing Rutherford through periods of depression. These illnesses, often involving stays in mental hospitals and electric shock treatment, were kept hidden from the press during Rutherford's life.In the 1950s, Rutherford and Davis unofficially adopted the writer Gordon Langley Hall, then in his twenties. Hall later had gender reassignment surgery and became Dawn Langley Simmons, under which name she wrote a biography of Rutherford in 1983.

    Rutherford suffered from Alzheimer's disease at the end of her life and was unable to work. Davis cared for his wife devotedly at their Buckinghamshire home but she died on 22 May 1972, aged 80. Many of Britain's top actors, including John Gielgud, Robert Morley and Joyce Grenfell, paid tribute at a memorial service, where 90-year-old Sybil Thorndike praised her friend's enormous talent and recalled that Rutherford had "never said anything horrid about anyone". Rutherford and Davis (who died in 1973) are interred at the graveyard of St. James's Church, Gerrards Cross, Buckinghamshire.

    • Balham
    • William Rutherford Benn
  9. Margaret Rutherford Biography – Facts, Childhood, Family Life ...

    www.thefamouspeople.com › profiles › margaret

    Margaret Rutherford was an Academy Award-winning British actress, who mesmerized the audience with her memorable performances both on stage and screen. She was given her mother’s surname because her father was a mental patient. Her aunt raised her in London where she developed an interest in acting while studying in school.

  10. Margaret Levyns - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Margaret_Levyns

    From Wikipedia, the free encyclopedia Margaret Rutherford Bryan Levyns (née Michell, 24 August 1890 Cape Town – 11 November 1975 Cape Town) was an eminent South African phytogeographer, botanist and taxonomist.

  11. Margaret Rutherford Biography, Life, Interesting Facts

    www.sunsigns.org › d › profile
    • Early Life
    • Career
    • Personal Life

    Margaret Rutherford was born on11th May 1892to William Benn and Florence Nicholson. She was raised by her aunt Bessie Nicholson whom she regarded as an "adoptive mother and one of the saints of the world” in her autobiography. Both of her parents had mental and psychological issues which marred Margaret’s childhood days. Her father William Benn was regularly admitted to asylums, and in 1882, hekilled her grandfather Reverend Julius Benn by brutally bashing his head with a chamber pot. While thefamily immigrated toMadras, Indiato start a new life, tragedy struck again when her mother Florence committed suicide by hanging herself from a tree. At that time, Florence was pregnant too.Little Margaret who was three years old that time was sent away to live with her aunt in London and was told that her father had died of shock soon after. But when she was a teenager,Margaret Rutherford found out that her father was still alive and was readmitted to Broadmoor Hospital. He stayed there under...

    It was here where Margaret Rutherford made her stage debut in 1925. In 1939, she impressed the critics in the role of the governess Miss Prism in The Importance of Being Earnest, a role she reprised when it was adapted on celluloid by Anthony Asquith. Her breakthrough movie role though came in 1945 when she starred alongside Rex Harrison in David Lean’s fantasy-comedy drama‘Blithe Spirit.’ Margaret Rutherfordhad already wowed the audience at Piccadilly Theatre back in 1941 with her brilliant enactment of the eccentric clairvoyant Madame Arcati, and her performance in front of the camera also didn’t disappoint. Rave reviews poured in from everywhere with Variety comparing her screen presence to Douglas Fairbanks saying– “Acting honors go to Margaret Rutherford as Madame Arcati, a trance medium who makes you believe she's on the level. There is nothing ethereal about this 200-pounder. Her dynamic personality has all the slapdash of Fairbanks Sr. in his prime”. After the success of the...

    Margaret Rutherfordoccasionally had her bouts of hysteria, and her family’s past haunted her so much that she went in and out of depression, fearing that she might also suffer from the same mental conditions. She suffered fromAlzheimer’s disease toward the end of her life and had to let go of many theatre productions because of her ill health.Margaret Rutherford married actorStringer Davis in 1945 who took care of her until she breathed her last on 22nd May 1972. After her death, it was revealed that she didpass her share of time at mental hospitals and was subjected toelectric shock treatments as well.

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