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    related to: PDK (Porsche Doppelkupplungsgetriebe) wikipedia
  1. Dual-clutch transmission - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › PDK_(Porsche

    As the electronics required to control the transmission became compact enough to be practical, the Porsche Doppelkupplungsgetriebe ("dual-clutch gearbox") (PDK) transmission was installed as a prototype in a Porsche 956 Le Mans racing car in 1983.

  2. Doppelkupplungsgetriebe – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Doppelkupplungsgetriebe
    • Zusammenfassung
    • Aufbau
    • Funktionsweise
    • Funktion
    • Nachteile
    • Typen
    • Arten
    • Modelle
    • Historie
    • Namensgebung
    • Probleme
    • Kritik

    Ein Doppelkupplungsgetriebe ist ein automatisiertes Schaltgetriebe, das mittels zweier Teilgetriebe einen vollautomatischen Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung ermöglicht. Die Getriebesteuerung wählt die Gänge selbsttätig oder nach Fahrerwunsch (Schaltwippen/Wählhebel) im Rahmen der zugelassenen Drehzahlbereiche. Im Gegensatz zu Automatikgetrieben mit hydraulischem Drehmomentwandler erfolgt die Übertragung des Moments über eine von zwei Kupplungen, die zwei Teilgetriebe mit dem Antrieb verbinden. Wie beim automatischen Getriebe mit hydraulischem Drehmomentwandler ermöglicht auch dieses Prinzip einen Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung. Hier, indem gleichzeitig eine Kupplung schließt, während die andere öffnet.

    Wie das Prinzipbild rechts zeigt, besteht das Doppelkupplungsgetriebe aus zwei automatisierten Teilgetrieben mit jeweils einer Kupplung. Ein Teilgetriebe trägt die geraden Gänge (grau dargestellt), das andere die ungeraden Gänge (blau dargestellt). Der Rückwärtsgang (hier nicht dargestellt) kann je nach Getriebekonzept dem geraden oder ungeraden Teilgetriebe zugeordnet sein. Vom Radsatzprinzip entsprechen die Teilgetriebe einem manuellen Fahrzeuggetriebe, diese werden daher hier nicht näher beschrieben. Eine Besonderheit ist der Getriebeausgang. Die beiden Teilgetriebe arbeiten auf einem gemeinsamen Getriebeausgang.

    Vor dem Schalten wird zunächst im lastfreien Zweig der zu schaltende Gang eingelegt (Vorwahl). Dann wird die Kupplung des vorgewählten Ganges geschlossen und die des bisher belasteten Ganges gleichzeitig geöffnet (Momentenübergabe). Durch elektronisch aufeinander abgestimmtes Schleifen der beiden Kupplungen geschieht in dieser Phase die Anpassung der Motordrehzahl an die neue Getriebeübersetzung. Es wird somit ohne Zugkraftunterbrechung geschaltet. Die Dauer dieser Phase wird, um einen deutlichen Ruck zu vermeiden, vom Drehzahlunterschied abhängig gemacht und beträgt einige Hundertstel- bis Zehntelsekunden. Ohne Zugkraftunterbrechung kann dabei allerdings nur von einem geraden in einen ungeraden Gang und umgekehrt geschaltet werden. Die Steuerung wählt aus diesem Grund situationsabhängig einen vorübergehenden Stützgang aus dem anderen Teilgetriebe aus. Ist beispielsweise bei Fahrt im dritten Gang mit relativ niedriger Drehzahl und relativ hoher Last mechanisch auch der zweite Gang eingelegt, so muss nur die Doppelkupplung betätigt werden, um das Moment tatsächlich über den vorgewählten Stützgang (in diesem Fall der Zweite) zu übertragen und dessen Übersetzung wirksam werden zu lassen. Wird in der Beispielsituation aber manuell oder durch Kick-down (Durchtreten des Gaspedals) der erste Gang angefordert, schaltet das Getriebe trotzdem kurz in den Zweiten und erst dann in den Ersten.

    Das Doppelkupplungsgetriebe ist ein automatisches Getriebe. Die Bedienung des Getriebes entspricht weitgehend der Handhabung anderer vollautomatischer Getriebe. Eingriffe des Fahrers sind nur in Form von Betätigungen des Wählhebels bei Fahrtantritt, zum Rückwärtsfahren und Parken erforderlich oder in besonderen Situationen, wenn z. B. ein niedriger Gang bei starkem Gefälle empfohlen wird. Wünscht der Fahrer die manuelle Gangwahl, kann er dies beispielsweise über Schaltwippen am Lenkrad oder durch Tippen (nach vorn oder hinten) des Wählhebels einer zweiten Gasse auslösen.

    Einscheibentrockenkupplungen in Doppelkupplungsgetrieben werden serienmäßig nur in der Kompaktklasse mit Motoren bis etwa 250 Nm Drehmoment eingesetzt, da die Abführung der größeren Verlustwärme bei höheren Leistungen schwierig zu realisieren ist. Nasslaufende Kupplungen erlauben bei gleicher Baugröße höhere Drehmomente und Fahrzeugmassen. Die beim Schaltvorgang und Anfahren entstehende Verlustwärme wird über einen Kühlölstrom abgeführt. Als Ölsumpf wird üblicherweise das Getriebe selbst verwendet. Das Öl dient somit sowohl zur Kühlung der Kupplung als auch zur Schmierung des Radsatzes. Eine nasse Doppelkupplung hat immer ein gewisses Schleppmoment im geöffneten Zustand, dadurch kommt es zu höheren Leerlaufverlusten, was eine Wirkungsgradverminderung zur Folge hat. Zusätzlich dazu sorgt der Betrieb der Ölpumpe (Leistung ca. 500 Watt) für eine Verringerung des Gesamtwirkungsgrades um insgesamt 34 %.[1] Doppelkupplungsgetriebe verbrauchen zwischen den Schaltvorgängen keine Energie, haben allerdings den Nachteil eines ruppigeren Schaltvorgangs. Die beiden Vor- und Nachteile der Getriebearten haben sich in den letzten Jahren allerdings stark reduziert. Bei deutschen Automobilherstellern werden Doppelkupplungsgetriebe z. B. der Firma Getrag (u. a. bei BMW und Mercedes) oder Eigenentwicklungen (v. a. bei Volkswagen AG mit dem DSG) verbaut.[18]

    Darüber hinaus unterscheiden sich Doppelkupplungsgetriebe auch in der Anordnung der Kupplungen. Üblich sind neben der Anordnung zweier Kupplungen gleichen Durchmessers hintereinander (vgl. Prinzipbild) auch Konstruktionen, bei denen ein unterschiedlicher Scheibendurchmesser eine Verschachtelung der beiden Kupplungen ermöglicht (vgl. Abbildung VW-DSG). Vorteil dieser Anordnung ist eine kürzere Baulänge des Getriebes.

    Wie auch beim automatisierten Schaltgetriebe existieren verschiedene Konzepte mit dem Einsatz unterschiedlicher Aktoren zur Ausführung des Schaltvorgangs sowie zur Betätigung der Kupplung: hydraulische Aktorik bzw. elektromechanische Aktorik. Beide Prinzipien haben sowohl Vor- als auch Nachteile. So ist die hydraulische Aktorik, die mit integrierten Hydraulikzylindern arbeitet, z. B. schneller, während die elektromechanische Aktorik, die mit integrierten Elektromotoren arbeitet, energiesparender ist.

    2014 brachte Honda eine 8-Gang-Version mit zusätzlichem Drehmomentwandler auf den Markt, zunächst im Acura ILX auf Basis des Honda Civic für den US-Markt. Bei diesem Getriebe 8 DCT kommt ein Drehmomentwandler für einen möglichst weichen Anfahrvorgang zum Einsatz, welcher auch bei Bedarf vor Schaltvorgängen zur Anpassung der Drehzahl dient.

    In Großserie wurde ein Doppelkupplungsgetriebe erstmals unter der Bezeichnung Direktschaltgetriebe (DSG) von VW im Jahr 2003 eingeführt. Hersteller der nasslaufenden Doppelkupplung ist der Zulieferer BorgWarner Transmission Systems. Seit 2008 verwendet VW auch 7-Gang-Direktschaltgetriebe mit Trockenkupplung für kleinere Motoren bis 132 kW und Drehmomente bis 250 Nm.[2] 2009 folgte mit dem DQ500 ein weiteres Modell, das in größeren Fahrzeugen bis zu 600 Nm angeboten wird.[3]

    Namen bzw. Marken bei Fahrzeugherstellern (teilweise keine Eigenentwicklungen, sondern von Zulieferern):

    2013 musste Volkswagen in China etwa 384.000 Fahrzeuge zurückrufen, da es zu Problemen mit dem Doppelkupplungsgetriebe DQ200 gekommen war.[12][13] Nach Volkswagen-Angaben stehen diese Probleme in Verbindung mit extremen Witterungsbedingungen (Hitze und Kälte) und hohem Verkehrsaufkommen (Stop-and-Go-Verkehr).

    In Schweden wurde 2012 der Verkauf von Taxen vom Typ VW Passat mit DSG eingestellt, da es wiederholt zu Problemen im Taxibetrieb gekommen war.[17]

  3. People also ask

    What kind of polymer is a Porsche Doppelkupplungsgetriebe?

    What does PDK stand for in Porsche?

    What is a PDK transmission?

    Why is it called Porsche dual clutch transmission?

  4. PDK - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › PDK

    Puppet Development Kit, abbreviated to PDK is a SDK for the Puppet computer configuration language This disambiguation page lists articles associated with the title PDK. If an internal link led you here, you may wish to change the link to point directly to the intended article.

  5. What is a PDK transmission? Autoweek explains

    www.autoweek.com › what-pdk-autoweek-explains

    May 16, 2017 · PDK is an acronym for P orsche D oppel K upplungs getriebe (strictly, Porsche-Doppelkupplungsgetriebe), which translates to Porsche double-clutch transmission. As the name suggests, it’s Porsche’s...

  6. Porsche 911 - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Porsche_911

    The 991 GT3 features a new 3.8 litre direct fuel injection (DFI) flat-six engine developing 482 PS (355 kW; 475 hp) at 8,250 rpm, a Porsche Doppelkupplung (PDK) double-clutch gearbox and rear-wheel steering. The engine is based on the unit fitted in the 991 Carrera S, but shares only a few common parts.

  7. PDK – Wikipedia

    fi.wikipedia.org › wiki › PDK

    Porsche Doppelkupplungsgetriebe, kaksoiskytkinvaihteisto Tämä on täsmennyssivu , joka luettelee monimerkityksisen käsitteen eri merkitykset tai useita eri henkilöitä. Kaikki artikkelisivut, joiden nimistä tai teksteistä löytyy ”PDK”, voi hakea sivunnimihaulla , laajalla sivunnimihaulla tai tekstihaulla .

  8. Porsche PDK Dual-Clutch Transmission (Porsche ...

    www.venarca.com › porsche-pdk-dual-clutch
    • Porsche PDK Dual-Clutch Transmission
    • History
    • Launch Control
    • The PDK Transmission of The Porsche 911 GT3
    • Porsche PDK vs Manual Transmission

    The PDK dual-clutch transmission is in principle an automated gearbox, which enables automatic gear changes without power interruption thanks to two sub-transmissions. The gears are either sorted automatically or selected by the driver via the shift paddles on the steering wheel or by tapping the gear lever. In contrast to conventional automatic transmissions with hydraulic torque converter, the transmission of the torque takes place via one of two clutches which connect two partial transmissions to the drive. While the driving force is transmitted to the wheels via a clutch and the first partial transmission, the next gear is engaged in the second partial transmission. When changing gear, one clutch is opened, the other closed simultaneously. While one of the partial transmissions carries the even gears, the other takes the odd ones. The gears are already engaged when shifting, so that the traction is not interrupted when changing gear. This principle allows, like in an automatic t...

    In the 1980s, Porsche introduced the dual-clutch transmission for racing. The Porsche 956/962 was the first to be equipped with the PDK transmission, and thus achieved great success. With its 54 victories, the 962 is still one of the most successful racing sports cars Porsche has ever built. Since the technology and the computer capacities were still very limited, the serial development was not pursued at that time. In 2008, the PDK dual-clutch technology was transferred to the streets, and replaced in the Porsche 911 the previous automatic transmission ‘Tiptronic S’. At the time of its introduction, the PDK was up to 60 percent faster at shifting gears compared to other automatic transmissions. Following the Porsche Carrera, which was the first to get the new dual-clutch transmission in 2008, a year later the transmission was also offered with the Boxster and Caymanmodels.

    One of the popular features of the Porsche PDK is the launch control. It enables optimal acceleration during start-up, preventing the tires from spinning through ideal power transmission. The engine speed is leveled for maximum drive without loss of traction. ☞ In 2011, the Porsche 911 991 introduced a 7-speed manual transmission based on the 7-speed dual-clutch transmission. The top speed is achieved as in the PDK in sixth gear, after which the seventh gear is used to save fuel.

    In 2013, the PDK was improved in its speed and performance, and installed in its new version in the Porsche 911 GT3. In addition to lighter gears and wheelsets, which make the transmission about two kilograms lighter, it has shorter gear ratios. Unlike the usual PDK, where the seventh gear is used to save fuel, the GT3 reaches the top speed in seventh gear. The later model of the popular sports car was also offered on request of many enthusiasts with a newly developed 6-speed manual transmission. Although the PDK with launch control accelerates the GT3 by 0.5 seconds faster than the manual transmission to 100km/h, has shorter shift times, and is offered at the same price, many still choose the ‘slower’ manual variant. The good old manual transmission is not so easily beaten. With intermediate accelerations from low speeds on the circuit, in many cases it proves to be at least as fast as the PDK.

    An important question Porsche buyers often face is whether they should buy their car with PDK or manual transmission. For the hardcore purists nothing can replace the mechanical feeling you experience when changing the gears with a traditional shift knob. For others, the small bit of additional performance that the PDK offers is in the foreground. When it comes to launching, the manual can’t match the precision of PDK’s clutch control. Many do not care, because in this case you can not use your driving skills. However, you can’t go wrong with the precise PDK, which can also be operated manually in a certain way. In the case of a used car purchase, the PDK can serve the buyer as an assurance for a durable gearbox. With a manual transmission there is always the risk that the teeth on the transmission cogs were worn out due to faulty gear changes. It should be appreciated, however, that Porsche (still) offers its sports cars with a manual transmission. Maybe these are the last of their...

  9. PDK is an abbreviation for one of the most complicated German words. Do you know what it stands for?

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    • Porsche
  10. http://www.eurocarnews.com - The optional Porsche Doppelkupplung (PDK), with both manual gearshift and an automatic mode, enables smooth gear changes with no...

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    • eurocarnews
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