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  1. Rock alternativo - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Rock_alternativo

    En los años ochenta las radios universitarias de EE. UU. comenzaron a difundir el rock alternativo mientras las emisoras comerciales ignoraban a estos nuevos grupos. Sin embargo, en el Reino Unido fue divulgado en la BBC One por varios disc jockeys, entre los que destaca especialmente John Peel, célebre en todo el mundo por sus famosas Peel Sessions.

  2. Alternative rock - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Alternative_rock

    Alternative rock (also called alternative music, alt-rock, or simply alternative) is a category of rock music that emerged from the independent music underground of the 1970s and became widely popular in the 1990s.

  3. Rock alternativo - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Rock_alternativo

    Il rock alternativo, a cui ci si riferisce spesso con i termini musica alternativa, alt rock o con i termini inglesi alternative rock o alternative, è un sottogenere della musica rock emerso negli anni ottanta dalla musica indipendente underground, ma divenuto abbastanza popolare negli anni novanta.

  4. List of alternative rock artists - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/List_of_alternative_rock...

    This is a list of alternative rock artists. Bands are listed alphabetically by the first letter in their name (not including "The"), and individuals are listed by first name.

  5. People also ask

    Is indie rock and alternative rock the same?

    What is the origin of alternative rock?

    Who wrote Rock and Roll Alternative music?

    What are some alternative rock bands?

  6. Rock alternativo – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org/wiki/Rock_alternativo

    Rock alternativo é um termo que pode identificar todo o rock não proveniente do mainstream/major labels que não pôde ser classificado com um dos rótulos dados pela mídia em geral, e que é expressado principalmente em um som distorcido de guitarra, letras transgressoras e, geralmente, uma atitude indiferente, desafiante, mas não ...

  7. Grunge - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Grunge

    Grunge (sometimes referred to as the Seattle sound) is an alternative rock genre and subculture that emerged during the mid-1980s in the American Pacific Northwest state of Washington, particularly in Seattle and nearby towns.

  8. Alternative Rock – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Alternative_Rock
    • Definition
    • Stil
    • Entwicklung
    • Musikstil
    • Wirkung
    • Kritik

    Die Bezeichnung Alternative Rock kam in den späten 1970er Jahren auf und bürgerte sich in den frühen 1990er Jahren ein als Oberbegriff für mehrere Varianten jenseits bis dahin üblicher Strukturen der Rock- und Popmusik. Dementsprechend ordnet sich Alternative Rock der Sammelbezeichnung Alternative unter. Gebraucht wird für viele entsprechende Interpreten heute auch der Begriff Indie-Rock (von engl. independent, unabhängig), der allerdings ursprünglich dadurch abgegrenzt war, dass er sich auf Interpreten mit Verträgen bei Independent-Labels bezog, Alternative Rock dagegen auf Interpreten mit hoch dotierten Plattenverträgen und breiter Vermarktungsmöglichkeit. Allerdings richteten Major-Labels Subunternehmen ein oder kauften bestehende kleine Plattenfirmen auf. Die Begriffe Independent und Indie-Rock verloren dadurch an Bedeutung und wurden durch den Begriff Alternative zuerst ergänzt, später nahezu ersetzt.[1] Daher gilt Indie-Rock heute zumeist als Unterform des Alternative Rock. Crossover und Grunge betitelten jedoch nur zwei Begriffe der unter den Terminus Alternative Rock zusammengefassten Musikstile. Gemeinsam war allen Stilen und Interpreten die Verknüpfung von Punk und Hardcore mit anderen Musikstilen, die durchaus auch dem Mainstream entsprechen konnten. Jene Stile, die Elemente aus populären Musikformen wie Hip-Hop, Funk, Folk Rock oder Popmusik übernahmen, erreichten eine größere Zielgruppe, ließen sich somit besser verkaufen und wurden daher verstärkt durch große Plattenfirmen und das Musikfernsehen gefördert.[9]

    Die Vermengung des ursprünglichen Punkrocks zur New Wave wurde durch Interpreten wie The Clash, The Police, Public Image Ltd., Siouxsie and the Banshees und The Damned begünstigt, die den einstigen Punk um Elemente aus Reggae, Glam Rock oder Funk und Roots-Reggae erweiterten.[4] Martin Büsser beschreibt diese Entwicklung aus der Sicht des Ende der 1980er populär werdenden Hardcore:

    So experimentierten bereits früh einige Vertreter des Punk mit zuvor als inkompatibel angesehenen Stilrichtungen. Ab der Mitte der 1980er versuchten sich ebenso Vertreter des Hardcore Punk, selbst eine Radikalisierung des Punk, an der Verknüpfung ihrer Musik mit anderen Musikstilen. Ähnlich wie bereits zuvor im Punk ließen Interpreten wie Black Flag, Hüsker Dü und Agnostic Front Elemente aus Hip-Hop, Blues und Metal in ihre Musik einfließen. Diese Melange brachte eine Fülle heterogener subkulturell orientierter Rockmusik hervor, die sich sichtlich von Punk und Hardcore abhob. Neben der kommerziell erfolgreichem New Wave wurden auch Post-Punk und Post-Hardcore als Oberbegriffe für Musikstile jenseits des Mainstreams bekannt.[5] Andererseits begründeten sich auch die teilweise kommerziell erfolgreichen Musikstile Gothic Rock, Oi! oder Industrial aber auch Synthie Pop auf jenen Entwicklungen die sich seit der Mitte der 1970er vollzogen.[2] In der zweiten Hälfte der 1980er Jahre kam die Bezeichnung New Wave allmählich außer Gebrauch. Zu dieser Zeit beherrschten Hi-NRG und Eurodisco sowie schlichte Pop-Interpreten die Charts, darunter auch Bands und Solokünstler, die anfangs selbst dem New Wave zugerechnet wurden und sich im Laufe der Zeit stufenweise von ihren Punk- und Post-Punk-Wurzeln entfernt hatten. Musiksender wie MTV widmeten sich verstärkt dem Metal- und Sleaze-Rock-Umfeld. Mitte der 1980er aktuelle Independentstile wie Noise-Rock, Shoegazing, Jazzcore, Madchester, Psychobilly oder auch Indie-Rock erzielten nur regionale bis nationale Erfolge und konnten sich noch nicht international etablieren. Bis letztendlich Hardcore, Post-Punk und Post-Hardcore schrittweise populär wurde.[6]

    Andererseits wurde der Hype um Grunge und Nirvana für andere weniger Rock- oder Metalorientierte Stile im Bereich Alternative und Independent zum Verhängnis. Robyn Hitchcock erläuterte den Wandel nachdem Nirvana ihn von der Spitze der amerikanischen Alternative Charts verdrängt hatten.

    Nachdem sich Alternative Rock und Alternative Metal im Verlauf der 1990er etabliert hatten, wurden sie als moderne Variante der Independent- und Metalszene selbst zu einem popkulturellen Phänomen.[11] Heavy Rotation im Musikfernsehen und -radio verdrängten weite Teile des bisherigen Rock- und Metalmainstreams.[1] Grunge und Crossover eröffneten weiteren Stilen eine potentielle Hörerschaft, so dass die Musik jenseits des Mainstream immer weiter in den Fokus der Öffentlichkeit geriet. Der amerikanische Musiksender MTV richtete 1992 mit Alternative Nation neben dem wöchentlichen 120Minutes ein zweites tägliches Sendeformat für den Bereich des Alternative Rock und Alternative Metal ein. Diese anhaltende Vermengung von Medien, Kunst und Kommerz führte letztlich auch zur kommerziellen Nutzung des Alternative Rock zu Werbezwecken.[1] Aus dieser Fülle unterschiedlicher Musikstile entwickelten sich erneut eigene Derivate und Abwandlungen, die in den 2000er Jahren aufgekommenen Rockstile wie Post-Grunge, Dark Rock, New Prog, Indie-Rock- und Post-Punk-Revival nähren sich aus den Erfolgen des Alternative Rock. Die in den 1990er Jahren gewonnene Aufmerksamkeit etablierte das Spektrum des Alternative Rock als festen Bestandteil der Musikindustrie. Bisheriger Mainstream und Alternative Rock ergänzen sich seither gegenseitig. Die Formel \\"Alternative ist Rockmusik mit durchaus innovativen Stilelementen die ordentlich losrockt.\\"[12] kennzeichnet auch die Schwierigkeit den überaus umfassenden Begriff zu fassen. Die Idee der innovativen Stilelemente will Alternative Rock in Abgrenzung zu dem in den 1970ern und 1980ern entstandenen Mainstream Rock Stilen wie Classic Rock, Sleaze Rock und Pop-Rock setzen, schränkt Alternative Rock jedoch auch nicht ein. Gegenwärtige Rockmusik wird somit seither durch den Alternative Rock dominiert, Musikfernsehen, Radio und Zeitschriften rezipieren überwiegend neue und alte Interpreten des Alternative Rock.[13] Bis in die Gegenwart hielten sich abwechselnd verschiedene Stile des Alternative Rock populär. Künstler aus dem Alternative Rock gelten neben Pop und modernem R n B als lukrativer Faktor in der Musikindustrie. Titel von Interpreten wie Stiltskin, Babylon Zoo, Caesars, Franz Ferdinand, The Killers, Mando Diao wurden spätestens seit der Mitte der 1990er massiv in der Werbung eingesetzt. Darüber hinaus wurde mit dem Hype um Nirvana Alternative Rock zunehmend in Kinofilmen, Musikfernsehen und -radio protegiert.[1]

    Alternative Rock gilt bei Kritikern als allgegenwärtiger Begriff, welcher der Musik und den Vertretern nicht gerecht wird. Durch die breite Etablierung unterschiedlicher Musikstile und Interpreten des Alternative Rock im musikalischen Mainstream höhlte sich der Begriff Alternative demnach selbständig aus. Im Jahr 2000 hinterfragte Dave Thompson den Titel Alternative, ohne eine adäquate Antwort auf seine Frage zu wissen. Er stellte dabei nicht allein den Erfolg der Alternative-Rock-Bands als Kritikpunkt heraus, sondern hinterfragte die grundsätzliche Anwendung des Begriffs.

  9. Categoría:Rock alternativo - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Categoría:Rock_alternativo

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  10. Rock alternatif — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Rock_alternatif
    • Historique
    • Terminologie
    • Controverse
    • Définition
    • Influence
    • Évolution
    • Médias
    • Origines
    • Répartition géographique

    Bien que quelques artistes comme les Pixies, R.E.M. et The Cure aient connu un succès commercial et une reconnaissance du grand public, beaucoup d'artistes du rock alternatif des années 1980 sont des groupes underground qui enregistraient leur musique sur des labels indépendants et qui se faisaient connaître grâce aux stations de radio d'universités et au bouche-à-oreille. Avec le succès de Nirvana et la popularité des mouvements grunge et Britpop au début des années 1990, le rock alternatif connut un grand succès commercial et de nombreux groupes alternatifs connurent à leur tour un succès international et commercial.

    La musique désormais connue sous le nom de rock alternatif était auparavant désignée par différents autres termes, avant qu'« alternatif » devienne l'expression la plus courante. Le terme « college rock » (rock universitaire) était utilisé aux États-Unis pour décrire cette musique dans les années 1980, en raison de ses liens avec les radios universitaires et des goûts des étudiants. Au Royaume-Uni, le terme « indie » est davantage utilisé, bien qu'à partir de 1985, le terme « indie » devienne le terme d'un courant spécifique, le rock indépendant, plutôt qu'un autre terme pour décrire le rock alternatif3. En 1990, le genre est appelé « rock alternatif »4. Le terme « alternatif » émerge au milieu des années 19805 ; c'était un terme qui reflétait la nouveauté du genre et sa tendance à recontextualiser les sons du passé et qui était grandement utilisé par l'industrie du disque de l'époque pour démontrer le côté récent de la musique2,6. Les personnes travaillant en tant que DJ ou en tant que promoteurs pendant les années 1980 affirment que le terme vient d'une radio américaine des années 1970, qui avait le rôle d'une alternative progressiste des radios rock au format Top 40 en jouant des chansons plus longues et en donnant aux DJ plus de liberté dans leurs sélections de chansons. Un ancien DJ et promoteur déclare, « D'une certaine façon, le terme 'alternatif' soit redécouvert et utilisé pendant les années 1980 par les gens des radios universitaires pour l'appliquer aux nouvelles musiques post-punk, rock indépendant, ou la musique underground en général... »7. Donc l'usage original du terme était souvent plus ouvert qu'aujourd'hui, et comprenait le punk rock, la new wave, le post-punk, et même la pop, aux côtés de rock indépendant/universitaire2. L'utilisation du terme « alternatif » gagne en popularité en 1991 avec l'implantation de catégories de musique alternative dans les cérémonies des Grammy Awards et des MTV Video Music Awards, ainsi qu'avec le succès de Lollapalooza (le fondateur du festival et Perry Farrell, de Jane's Addiction, inventent même le terme « Alternative Nation »)2.

    Définir de la musique comme « alternative » est souvent difficile à cause des deux applications du terme, qui peuvent parfois être conflictuelles. Le terme « alternatif » peut en effet décrire la musique qui défie le statu quo, mais peut aussi être utilisé pour décrire la musique uniquement disponible via les magasins des labels, la radio, la télévision, et Internet8.

    Le « rock alternatif » est essentiellement un terme général pour la musique underground qui émerge dans l'éveil du mouvement punk rock depuis le milieu des années 19809. Ainsi que son histoire le laisse voir, le rock alternatif est largement défini par le rejet du succès commercial dans la culture générale. Les groupes alternatifs pendant les années 1980 jouaient généralement dans des petits clubs, enregistraient avec des labels indépendants, et gagnaient de la notoriété grâce au bouche-à-oreille10. De cette manière, il n'y a pas de style musical fixé pour le rock alternatif en général, bien que le New York Times affirme en 1989 que le genre est de la « musique de guitare avant tout »11. Les sons varient entre les guitares « sales » du grunge aux atmosphères sombres du rock gothique, en passant par la Britpop et la twee pop. Plus souvent que dans les autres genres de rock, les paroles du rock alternatif ont tendance à traiter des sujets de société, comme l'usage de la drogue, la dépression, et l'écologie10. Cette approche des paroles se développe en réponse aux tensions sociales aux États-Unis et au Royaume-Uni dans les années 1980 et au début des années 199012.

    Bien que les artistes alternatifs des années 1980 n'aient jamais généré de ventes d'albums spectaculaires, ils ont une influence considérable sur les musiciens alternatifs des années suivantes et sont à la base de leur succès13. Le succès populaire et commercial de l'album Nevermind de Nirvana en 1991 emmena le rock alternatif dans le courant musical général, établissant sa viabilité commerciale et culturelle14 ainsi que les Pixies avec Surfer Rosa et Doolittle. Par la suite, le rock alternatif devint la forme de rock la plus populaire de la décennie et beaucoup de groupes de rock alternatif virent un succès commercial. Mais beaucoup de ces artistes rejettent le succès, car il est en contradiction avec l'éthique rebelle DIY que le genre arbore avant son arrivée dans la scène musicale du grand public, ainsi que leurs idées d'authenticité artistique15. Au fur et à mesure de la séparation ou le retrait des groupes importants du mouvement, le rock alternatif devient de moins en moins prééminent au sein de la scène musicale du grand public. R.E.M. et Hüsker Dü influencent une grande partie de la musique alternative de la décennie, autant en matière de son qu'en matière de carrière9. À la fin des années 1980, les scènes underground et universitaire américaines sont dominées par des groupes de college rock comme les Pixies, They Might Be Giants, Camper Van Beethoven, Dinosaur Jr, et Throwing Muses, ainsi que des groupes de post-punk britanniques. Une autre force majeure est le noise rock de Sonic Youth, Big Black, Butthole Surfers, parmi d'autres. À la fin de la décennie, des groupes alternatifs signent déjà des contrats avec des labels majeurs. Bien que les contrats des grandes maisons de disques avec Hüsker Dü et The Replacements eurent peu de fruits commerciaux, R.E.M. et Jane's Addiction reçoivent des disques d'or et de platine, préparant la scène pour la percée du rock alternatif18,19. Quelques groupes, comme les Pixies, ont eu un succès massif à l'étranger mais étaient ignorés aux États-Unis9. Au début des années 1990, l'industrie du disque avait reconnu les possibilités commerciales du rock alternatif et contactait activement des groupes alternatifs comme Dinosaur Jr, fIREHOSE, et Nirvana18. The Sugarcubes est le groupe islandais ayant le plus de succès30. Après la dissolution du groupe au début des années 1990, la chanteuse Björk s'embarque dans une carrière solo qui incorporait des influences du trip hop, du jazz, et de l'electronica en addition du rock alternatif. Parmi les groupes de rock indépendant islandais sont Múm et Sigur Rós. L'Europe continentale a également généré son lot de groupes et de styles alternatifs, du rock industriel allemand de KMFDM et de Rammstein aux groupes plus distinctifs comme le groupe néerlandais The Gathering et le groupe italien Bluvertigo.

    Dans la première décennie du XXIe siècle, le rock du grand public évolue largement au-delà des racines des années 1980 et de l'éthique lo-fi du rock alternatif. Les groupes de rock actuels, typifiés par des groupes rock modernes adressés aux adolescents, comme Linkin Park, qui est influencé par le metal et le grunge, peuvent incorporer des rythmes électroniques complexes ainsi qu'un style de production sophistiqué. En 2004, le rock alternatif est ravivé et reçoit à nouveau une attention du grand public avec la popularité de Modest Mouse et de Franz Ferdinand, groupes de rock indépendant et de post-punk, respectivement16.

    Dans les années 1980, le rock alternatif aux États-Unis est principalement le domaine des radios universitaires. La majorité des stations de radio commerciales ignorait le genre. À la télévision, MTV diffusait occasionnellement des clips de rock alternatif tard dans la nuit. En 1986, le réseau commence à diffuser, toujours tard dans la nuit, une émission consacrée à la musique alternative, 120 Minutes, qui joue le rôle d'un débouché majeur pour le genre musical avant sa percée commerciale cinq ans plus tard. Finalement, vers la fin des années 1980, les stations de radio commerciales comme WFNX (à Boston) et KROQ (à Los Angeles) commencent à jouer du rock alternatif, devenant les pionniers d'un format radio « rock moderne ».

    Parmi les premiers groupes de rock alternatif américains furent R.E.M., The Feelies, et Violent Femmes, qui combinaient des influences punk avec de la musique folklorique et des influences de la musique populaire. R.E.M. a été le groupe le plus rapide à connaître le succès ; son premier album, Murmur, en 1983, entra le Top 40 et entraîna l'arrivée de nombreux groupes de jangle pop9. Un exemple de ces groupes est Paisley Underground, qui incorpore de la musique psychédélique, des harmonies vocales, et des techniques de guitares propres au folk rock, tout en affichant une influence des années 19609. Des labels indépendants comme SST Records, Twin/Tone Records, Touch and Go Records et Dischord Records présidèrent la transition entre le punk hardcore qui dominait la scène underground américaine à des styles plus divers et variés de rock alternatif qui émergeaient17. Les groupes Hüsker Dü et The Replacements, de Minneapolis, participent à cette transition. Ces deux groupes commencent par jouer du punk rock, mais diversifient leurs sons et deviennent plus mélodiques9, arrivant aux albums de 1984 Zen Arcade et Let It Be, de Hüsker Dü et de The Replacements, respectivement. Ces albums furent des succès et attirent l'attention sur le genre alternatif fleurissant. Cette même année, SST Records sort des albums de Minutemen et des Meat Puppets, qui mélangent respectivement le punk rock avec le funk, et la musique country. Le grunge est un sous-genre du rock alternatif qui émerge à Seattle, dans l'État de Washington, au milieu des années 1980. Le concept du grunge tourne autour d'un son de guitare « sale » qui mélange des éléments du metal et du punk rock20. Au début des années 1990, ce style devient un grand mouvement dans le paysage musical du grand public. L'année 1991 est très importante dans l'histoire du rock alternatif, en particulier pour le grunge, avec la sortie du second album de Nirvana, Nevermind; le premier album de Pearl Jam, Ten ; Badmotorfinger de Soundgarden ; et Blood Sugar Sex Magik des Red Hot Chili Peppers. Le succès surprenant de Nirvana avec Nevermind mène à une « nouvelle ouverture pour le rock alternatif » auprès des stations de radio commerciales, ouvrant les portes pour des groupes de rock alternatif plus lourds21. Dans l'éveil de Nevermind, le rock alternatif « se retrouve [...] dans la scène musicale populaire » et les maisons de disques, encore confuses par le succès du genre mais fervents de le mettre en avant, se bouscule pour signer des contrats aux groupes22. Pendant les années 1990, divers artistes de pop comme Alanis Morissette et Hootie and the Blowfish sont annoncés en tant qu'artistes alternatifs par les maisons de disques avec l'espoir de bénéficier de la popularité du concept. Nombreux groupes de pop punk comme Green Day et The Offspring sont aussi étiquetés comme des groupes alternatifs. La mauvaise utilisation du terme à des fins commerciales va jusqu'à étiqueter des artistes Afro-Américains qui ne rentrent pas tout à fait dans les genres du R&B, du hip-hop, ou de la pop, comme la musicienne folk Tracy Chapman, bien que leurs musique n'avaient rien à voir avec le punk et le post-punk et ne partageait en aucun cas ses influences23. En même temps, des groupes de post-grunge comme Third Eye Blind, The Goo Goo Dolls et Matchbox Twenty prennent les racines du rock alternatif et l'utilisent à des fins commerciales. The New York Times déclare en 1993, « Le rock alternatif n'a plus l'air si alternatif que ça aujourd'hui », dénonçant le fait que d'innombrables labels majeurs avaient une poignée de groupes alternatifs24. Malgré cela, quelques groupes alternatifs méfiants du succès commercial et préférant rester dans l'underground se revendiquent des groupes de rock indépendant et développent des mouvements musicaux comme le lo-fi, un genre qui marque un retour vers l'éthique originale de la musique alternatif. Des labels comme Matador Records, Merge Records et Dischord, ainsi que des groupes comme Pavement, Liz Phair, Superchunk, Fugazi, et Sleater-Kinney dominent la scène indépendante américaine pendant une bonne partie des années 199025. La prééminence commerciale du rock alternatif décline à cause d'un certain nombre d'événements, particulièrement la mort de Kurt Cobain, le guitariste, chanteur, auteur, et compositeur de Nirvana, en 1994, ainsi que le procès de Pearl Jam contre l'organisateur de concert Ticketmaster, qui les empêche de jouer sur les dates majeures de leur tournée nationale15. Un autre événement qui participe à la chute de popularité du rock alternatif est le hiatus du festival Lollapalooza après avoir essayé en vain de trouver un groupe important pour jouer en 1998. En vue des problèmes du festival cette année-là, Spin annonce que « Lollapalooza est aussi comateux que le rock alternatif en ce moment »26.

    En France, le mouvement alternatif était représenté par des labels indépendants comme Bondage Records avec des groupes comme les Lucrate Milk et les Bérurier Noir (qui avait vendu plus de 20 000 albums en 1987), ou encore Nuclear Device, ou le label Boucherie production avec les Garçons Bouchers et la Mano Negra, ou encore le producteur Sodi, avec Les Négresses vertes. Ces groupes, affectés par le paysage social français, traitaient de problèmes politiques et sociaux dans leurs textes. Dans les années 1990, la vague de grunge atteint la France et a pour résultat le succès commercial et populaire de groupes francophones comme Noir Désir31. D'autres groupes ont, depuis la fin des années 1980, incarné une forme de rock alternatif plus proche esthétiquement de la musique pop rock anglaise. D'autres groupes notables incluent notamment Gamine (au milieu des années 1980), Les Thugs32, Diabologum33, Sloy34, ou plus récemment Eiffel, Luke, et Dionysos.

  11. Rock - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Rock

    El punk fue una influencia en la década de 1980 en el desarrollo de otros subgéneros, entre ellos el new wave, el pospunk y el movimiento del rock alternativo. Desde la década de 1990, el rock alternativo comenzó a dominar el género y saltó a la fama en las formas de grunge, britpop e indie rock.