Yahoo Web Search

  1. Seine (department) - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Seine_(department)

    Seine was a department of France encompassing Paris and its immediate suburbs. Its prefecture was Paris and its INSEE number was 75 (currently Paris). The Seine department was abolished in 1968 and its territory divided among four new departments: Paris, Hauts-de-Seine, Seine-Saint-Denis and Val-de-Marne.

  2. Seine (département) — Wikipédia

    fr.wikipedia.org › wiki › Seine_(département)

    La Seine est un ancien département français, créé en 1790 sous le nom de département de Paris et supprimé le 1 er janvier 1968 (tout comme le département de Seine-et-Oise dans lequel il était enclavé), en application de la loi du 10 juillet 1964 portant sur la réorganisation de la région parisienne. Il était alors identifié par le code 75.

    • Création du Département de Paris
    • Paris
  3. People also ask

    What was the Department of Seine in France?

    Where are the Hauts de Seine located in France?

    How big is the Department of Seine Saint Denis?

    What's the GDP per capita of Hauts de Seine?

  4. Seine department - Simple English Wikipedia, the free ...

    simple.wikipedia.org › wiki › Seine_department

    Seine was a département in France. It was created as Paris in 1790 , and renamed to Seine in 1795. On the 1st of January 1968 it was abolished, together with the department Seine-et-Oise which surrounded it.

  5. Seine (departement) - Wikipedia

    nl.wikipedia.org › wiki › Seine_(departement)

    Departement Seine (75) (Frans: département Seine) was de naam van een Frans departement. Het departement kwam op 4 maart 1790 tot stand onder de naam departement Parijs (département Paris), op 22 augustus 1795 werd de naam gewijzigd in departement Seine, naar de rivier de Seine die door Parijs stroomt. De prefectuur (bestuur) zetelde in Parijs.

  6. Seine-Saint-Denis - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Seine-Saint-Denis

    Seine-Saint-Denis (French pronunciation: [sɛn sɛ̃ d(ə)ni]) is a French department located in the Île-de-France region and in the Grand Paris. Locally, it is often referred to colloquially as quatre-vingt treize or neuf trois (i.e., "ninety-three" or "nine three"), after its official administrative number, 93.

  7. Seine — Wikipédia

    fr.wikipedia.org › wiki › Seine

    La Seine (prononcé : / s ɛ n /) est un fleuve français, long de 774,76 km [1], qui coule dans le Bassin parisien et arrose notamment Troyes, Paris, Rouen et Le Havre.Sa source se situe à 446 m d'altitude [2] à Source-Seine, en Côte-d'Or, sur le plateau de Langres.

  8. Hauts-de-Seine — Wikipédia

    fr.wikipedia.org › wiki › Hauts-de-Seine

    Le département des Hauts-de-Seine a été créé le 1 er janvier 1968, en application de la loi du 10 juillet 1964, conformément au décret d'application du 25 février 1965 [5], à partir de la partie ouest de l'ancien département de la Seine (27 communes) et d'une petite portion de celui de Seine-et-Oise (9 communes : Chaville, Garches ...

  9. Seine – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Seine
    • Quellen Der Seine
    • Das Tal Der Seine
    • Inseln in Der Seine
    • Städte An Der Seine
    • Mündungsgebiet
    • Nebenflüsse
    • Wasserwirtschaft und Ökologie
    • Seine-Hochwasser
    • Die Seine in Der Kunst
    • Trivia

    Die Quelle der Seine liegt auf dem Plateau von Langres, 25 km nordwestlich von Dijon im Département Côte-d’Or in der Region Bourgogne-Franche-Comté, 470 m über dem Meeresspiegel. Eine Besonderheit ist, dass die Quellen der Seine seit 1864 Eigentum der Stadt Paris sind. Eine künstliche Grotte wurde ein Jahr später errichtet, um die Hauptquelle zu schützen, und die Statue einer Nymphe aufgestellt, die den Fluss symbolisieren soll. Die Hauptstadt hat mittlerweile das Interesse an der Parzelle verloren und sie an die Region zurückgegeben. Nahe der Quelle befinden sich Überreste eines gallo-römischen Tempels, in dem eine Dea Sequana (lateinisch Göttin der Seine) verehrt wurde und dessen archäologischen Funde sich heute im Archäologischen Museum von Dijon befinden.

    Die Seine fließt in ganzer Länge durch das Schichtstufenland des Pariser Beckens, dessen Relief durch breitbasige hohe Wellen wie in der Trockenen Champagne und einige prägnantere Hügel gekennzeichnet ist. An das enge Tal des Oberlaufs im Plateau von Langres schließt in der Gegend um Troyes ein etwa einen Kilometer breiter Talgrund zwischen sehr sanften Hängen an. Weiter westwärts bis zur Mündung der Voulzie bei Bray-sur-Seine verbreitert sich der Talgrund auf über 5 km, und schließlich werden die Hänge wenigstens auf der Nordseite steiler. Die umgebenden Höhen liegen hier auf der Nordseite etwa 100 m, auf der Südseite etwa 50 m über dem Fluss.Bei Fontainebleau, dessen Stadtzentrum in einem Seitental liegt, gibt es eine Talenge, in Form einer Pforte kreuzt das Seinetal einen Höhenrücken. Bei Paris und von dort bis kurz vor der Mündung verläuft das Tal in zahlreichen Schleifen und dementsprechend asymmetrischen Talabschnitten mit Gleithang und Prallhang. Die Breite des Talgrundes wec...

    Oberhalb des Großraums Paris: 1. Nogent-sur-Seine: Île Olive, 3 ha Großraum von Paris: 1. Melun: Île Saint-Étienne, 1200 m × 170 m 2. bei Évry: Île aux Paveurs, 600 m × 70 m 3. Paris: 3.1. Île Saint-Louis, 11 ha, 725 m × 190 m, 2465 Einwohner 3.2. Île de la Cité, 22 ha, 1,19 km × 290 m, 1168 Einwohner 3.3. Île aux Cygnes, 1,3 ha, 890 m × 20 m, unbewohnt 4. Issy-les-Moulineaux: Île Saint-Germain, 18 ha, Parkanlagen und Wohngebiet 5. Boulogne-Billancourt: Île Seguin, 11,5 ha, nur durch einen Flussarm von der Île Saint-Germain getrennt, ehemals Renault-Werk 6. Puteaux: Île de Puteaux, 2,5 km × (140–200) m, Freizeitgelände 7. Neuilly-sur-Seine und Levallois-Perret: Île de la Grande Jatte, 1,9 km × 150 m, bewohnt und Freizeitgelände 8. L’Île-Saint-Denis: Île Saint-Denis4,4 km × max. 280 m, 7071 Einwohner 9. Carrières-sur-Seine und Chatou: Île de Chatou (Île des Impressionnistes), 8,3 km × max. 280 m 10. Louveciennes und Le Port-Marly: Île de la Loge, 2,38 km × (150–220) m 11. Andrésy: Îl...

    – in Klammern die Einwohnerzahlen, Mittelstädte kursiv, Großstädte fett– Oberhalb des Großraums Paris: 1. Châtillon-sur-Seine(5.478) 2. Bar-sur-Seine(3.135) 3. Troyes(59.671) 4. Romilly-sur-Seine(14.352) 5. Nogent-sur-Seine(5.955) 6. Bray-sur-Seine(2.294) 7. Montereau-Fault-Yonne(17.173) 8. Fontainebleau(14.839) Großraumvon Paris: 1. Melun(40.066) 2. Corbeil-Essonnes(47.632) darin Métropole du Grand Paris: 1. Évry(53.237) 2. Viry-Châtillon(31.132) 3. Vitry-sur-Seine(90.075) 4. PARIS(2.229.621) 5. Sèvres(23.404) 6. Boulogne-Billancourt(116.794) 7. Puteaux(43.891) 8. Neuilly-sur-Seine(62.346) 9. Courbevoie(85.523) 10. Asnières-sur-Seine(86.020) 11. Clichy(59.255) 12. Saint-Denis(109.343) 13. Argenteuil(106.817) 14. Nanterre(92.227) noch Großraum, westlich der Métropole du Grand Paris: 1. Saint-Germain-en-Laye(39.547) 2. Conflans-Sainte-Honorine(35.213) 3. Poissy(37.461) Unterhalb des Großraums Paris: 1. Meulan-en-Yvelines(8.992) 2. Mantes-la-Jolie(45.052) 3. Vernon(24.064) 4. Les Ande...

    Drei große Brücken überspannen das breite Flusstal im Mündungsbereich: Die Brotonne-Brücke, die Brücke von Tancarville und die Pont de Normandie. Letztere war zeitweilig die längste Brücke Europas.Die Seine mündet zwischen Le Havre und Honfleur und bildet ab Tancarville ein langgezogenes Ästuar. Dieses wird von der Pont de Normandie überspannt. 1997 wurde ein 8.528 hagroßes Gebiet unter Naturschutz gestellt. Schilfgebiete, Dünen, Sandbänke und Feuchtwiesen bieten Lebensraum für über 250 verschiedenen Vogelarten. Ein Informationszentrum am nördlichen Brückenkopf bietet Naturkundliches zum Naturschutzgebiet und eine Beobachtungsstation.

    Schon der Blick auf die Karte zeigt, dass Flusssystem der Seine von einigen langen Zuflüssen ersten Grades geprägt ist, die in großem Abstand parallel zur Seine fließen, teilweise aber nicht sehr weit von ihr entspringen. Die Nebenflüsse der Nebenflüsse laufen oft eine recht lange Strecke parallel zu ihrem Zielgewässer, bevor sie einen Bogen zu ihm hin machen. Die Längenvergleiche in der Tafel machen deutlich, dass die Quelle der Marne die längste Flussstrecke zum Meer hat. Die Fließwege zur Seinemündung von den Quellen der Aube, der Yonne und einiger ihrer Nebenflüsse, sowie der Aire und der Aisnesind kaum kürzer als derjenige der Seine selber.

    Oberflächenwasser der Seine wird für die Pariser Wasserversorgung verwendet. Die Abwässer des Großraums Paris werden nach ihrer Reinigung der Seine zugeführt und fließen über Rouen und Le Havre in den Ärmelkanal. Die Seine ist im Winter braun, da sie 400 km lang an landwirtschaftlichen Nutzflächen vorbeiführt. Im Sommer wird sie durch Algen grün gefärbt. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die Pariser Abwässer noch ungeklärt in den Fluss geleitet. Ab etwa 1850 wurden sie in Abwässerkanälen aus der Stadt herausgeführt und seineabwärts in den Fluss geleitet. Danach ging man dazu über, die Abwässer nicht direkt in die Seine zu leiten, sondern zur Düngung von Äckern zu verwenden. Kläranlagen baute man ab Mitte des 20. Jahrhunderts. Im Vergleich zu 1850, als die Seine eine stinkende Kloake war, hat sich die Wasserqualität deutlich verbessert. Heute leben in der Seine wieder 35 Fischarten, darunter Lachse und Forellen.

    Das älteste überlieferte Hochwasser der Seine im Pariser Becken ereignete sich im Winter 358 während des Aufenthaltes des römischen Kaisers Julian in Lutetia und fand in dessen Misopogon Erwähnung. Die Schilderung des Hochwassers vom Februar 582 überlieferte Gregor von Tours (Grégoire) in der Historia Francorum. Nach strengen Wintern in den Jahren 1197, 1325/26, 1708/09 rissen die Wassermassen Brücken in Paris mit sich fort und es brachen Pestepidemien aus. Die letzten schweren Überschwemmungen ereigneten sich im Januar 1910, damals standen in Paris zwölf der 20 Arrondissements sechs Wochen lang unter Hochwasser. Die nachfolgende Liste der Hochwasser in Paris erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 1. 358 2. Februar 582 3. 1197 4. 1280 zerstörte ein Hochwasser die Grand-Pont; 5. 1296: im Dezember zerstört ein Hochwasser von bis dahin unbekanntem Ausmaß alle Brücken in Paris; 6. 1325/26 7. 1616: Eisgang und Hochwasser verursachen den Einsturz mehrerer auf den Brücken Pont Saint-M...

    Bildende Kunst

    1. Gemälde u. a. von Frédéric Bazille, Maurice Boitel, Richard Parkes Bonington, Eugène Boudin, Gustave Caillebotte, Camille Corot, Charles-François Daubigny, Raoul Dufy, Émile Othon Friesz, Eugène Isabey, Johan Barthold Jongkind, Joseph Mallord, Albert Marquet, Claude Monet, Robert Antoine Pinchon, Nicolas Raguenet, Emilio Grau Sala, Gaston Sébire, Alfred Sisley, Georges Seurat, Constant Troyon, William Turner, Édouard Vuillard oder Vallotton.

    Nach ihrer Hinrichtung 1431 auf dem Scheiterhaufen in Rouen wurde die Asche von Jeanne d’Arc in die Seine gestreut, um einem Reliquienkultvorzubeugen.
    1790 ertränkte sich in Paris der tschechische Komponist Jean-Baptiste Krumpholz. Er sprang vom Pont Neuf in die Seine, nachdem ihn seine Frau Anne-Marie (1755–1824) für den böhmischen Komponisten J...
    Vor Villequier in der Normandie kenterte im September 1843 in Sichtweite des Hauses der Familie Vacquerie das Segelboot, mit dem der junge Charles Vacquerie (1817–1843) gemeinsam mit seiner 19-jähr...
    Die Seine diente bei den Olympischen Sommerspielen 1900 als Wettkampfstätte. Auf dem Abschnitt zwischen Pont Bineau und Asnières-sur-Seine fanden die Wettkämpfe im Rudern statt, in einem Flutbecken...
  10. Seine - Wikipedia

    nl.wikipedia.org › wiki › Seine
    • Stroomgebied
    • Bronnen
    • Zijrivieren
    • Departementen en Regio's
    • Steden
    • Werelderfgoed
    • Zie ook

    De Seine stroomt vanaf het Plateau van Langres via Troyes, Parijs en Rouen. Beneden Parijs stroomt ze sterk meanderend naar de monding bij Le Havre aan Het Kanaal. De voornaamste zijrivieren zijn de Yonne, de Marne en de Oise.

    De rivier heeft haar oorsprong ten noorden van Dijon, in een kleine vallei, gelegen op de weg van Dijon naar Châtillon-sur-Seine, een paar kilometers ten noorden van Saint-Seine-l'Abbaye. Veel is er niet te zien, behalve een beeld dat door Baron Haussmann werd geplaatst aan de voornaamste bron. Vroeger, in de tijd van de Galliërs, was hier een heiligdom, zoals alle plaatsen dat waren waar water uit de grond borrelde. De godin van deze rivier was Sequana. Het water van de Seinebron wordt verantwoordelijk geacht voor verschillende genezingen. Er werden ex voto's geofferd op deze plaats. Veel van deze voorwerpen kan men nu terugvinden in het Musée Archeologique van Dijon.

    r = rechteroever, l = linkeroever 1. de Aube(r) - 248 km 2. de Yonne(l) - 293 km 3. de Loing(l) - 166 km 4. de Essonne(l) - 90 km 5. de Orge(l) - 50 km 6. de Yerres(r)- 93,5 km 7. de Marne(r) - 525 km 8. de Oise(r) - 302 km 9. de Epte(r) - 100 km 10. de Andelle(r) - 54 km 11. de Eure(l) - 225 km 12. de Risle(l) - 140 km. Mondt uit in het estuarium van de Seine.

    Côte-d'Or in Bourgogne-Franche-Comté
    Aube in Grand Est
    Seine-et-Marne, Essonne, Val-de-Marne, Parijs, Hauts-de-Seine en Yvelines in Île-de-France
    Eure en Seine-Maritime in Normandië

    Steden aan de Seine, met linker- of rechteroever. Bij steden aan beide oevers wordt eerst de oever van het centrum genoemd. 1. Troyes(l/r) 2. Fontainebleau(l) 3. Parijs(r/l) 4. Rouen(r/l) 5. Le Havre(r)

    De oevers van de Seine in Parijs staan sinds 1991 op de werelderfgoedlijst van UNESCO. De inschrijving omvat een groot gebied (365 ha) aan beide oevers in het centrum, met vele monumentale gebouwen en parken.

    Gemeenten waarvan de naam naar de rivier verwijst: 1. in het departement Côte-d'Or: Aisey-sur-Seine, Bellenod-sur-Seine, Charrey-sur-Seine, Châtillon-sur-Seine, Curtil-Saint-Seine, Nod-sur-Seine, Noiron-sur-Seine, Quemigny-sur-Seine, Sainte-Colombe-sur-Seine, Saint-Germain-Source-Seine, Saint-Marc-sur-Seine, Saint-Seine-en-Bâche, Saint-Seine-l'Abbaye, Saint-Seine-sur-Vingeanne, Villotte-Saint-Seine¨ 2. in het departement Aube: Bar-sur-Seine, Gyé-sur-Seine, Marnay-sur-Seine, Méry-sur-Seine, Mussy-sur-Seine, Neuville-sur-Seine, Nogent-sur-Seine, Pont-sur-Seine, Romilly-sur-Seine, Saint-Benoît-sur-Seine 3. in Seine-et-Marne: Bray-sur-Seine, Champagne-sur-Seine, Châtenay-sur-Seine, Grisy-sur-Seine, Livry-sur-Seine, Marolles-sur-Seine, Le Mée-sur-Seine, Melz-sur-Seine, Mouy-sur-Seine, Noyen-sur-Seine, Passy-sur-Seine, Samois-sur-Seine, Seine-Port, Varennes-sur-Seine, Vernou-la-Celle-sur-Seine, Villiers-sur-Seine, Vulaines-sur-Seine 4. in Essonne: Morsang-sur-Seine, Saintry-sur-Seine, Soi...

  11. People also search for