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  1. André Bazin - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/André_Bazin

    André Bazin (French: ; 18 April 1918 – 11 November 1958) was a renowned and influential French film critic and film theorist.. Bazin started to write about film in 1943 and was a co-founder of the renowned film magazine Cahiers du cinéma in 1951, with Jacques Doniol-Valcroze and Joseph-Marie Lo Duca.

    • French
    • 18 April 1918, Angers, France
  2. André Bazin - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/André_Bazin

    André Bazin scommise che, presentando e spiegando le opere di qualità ad un pubblico popolare, questo sarebbe diventato più esigente, meno succube delle opere puramente commerciali. Per lui la cultura era un mezzo di emancipazione delle masse.

  3. André Bazin – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/André_Bazin
    • Tod
    • Wirkung
    • Leben und Werk
    • Positionen
    • Entwicklung

    Bazin war zeitlebens sehr kränklich und litt an Tuberkulose, was ihn immer wieder dazu zwang, kürzerzutreten. Er starb schließlich 1958 an Leukämie.

    Bazin etablierte mit seinen Texten die Filmkritik in Frankreich als intellektuell hochstehendes Metier. 1951 gründete er zusammen mit Jacques Doniol-Valcroze die Zeitschrift Les Cahiers du cinéma, in der unter anderen François Truffaut, Jean-Luc Godard, Jacques Rivette, Luc Moullet, Éric Rohmer und Claude Chabrol veröffentlichten. Bazin legte den Grundstock für die spätere ethische und semiotische Theorie. Diese Tendenz erfährt im italienischen Neorealismus, dem Bazin nahestand, ihren Höhepunkt: Die Technik tritt zugunsten einer ethischen und politischen letztlich psychologischen Wirkung zurück, so dass Bazin fragen konnte: Ist nicht der Neo-Realismus in erster Linie ein Humanismus und erst dann ein Regie-Stil? Bazin führt also den subjektiven Blick als essentiell für die Sichtung als auch Bewertung von Filmen in die Filmtheorie ein; filmästhetisch geht es ab nun immer auch um Identifikation.

    Seine wichtigsten Texte wurden in den vier Sammelbänden Quest-ce que le cinéma ? publiziert. Daneben erschienen zahlreiche weitere Textsammlungen von Bazin, u. a. über Charlie Chaplin. Bazin ist auch Autor von Monographien über Orson Welles sowie Jean Renoir. Letztere blieb Fragment und wurde unter der Leitung von Truffaut von verschiedenen Cahiers-Kritikern ergänzt und nach seinem Tode publiziert.

    Bazins Hauptwerk, Was ist Film?, weist darauf hin, dass für Bazin Fragen wichtiger sind als Antworten. Seine Filmtheorie ist kein zusammenhängendes Werk, sondern eine Sammlung von Essays, in denen er ständig neu bewertet und seine Theorie kritisch überarbeitet. Bazin argumentiert als ehemaliger Student der Phänomenologie vom Realismus kommend, wobei sein Schwerpunkt wohl besser Funktionalismus und nicht Realismus genannt werden sollte. Denn Filme hätten nicht auf Grund dessen, was sie sind, ihre Bedeutung, sondern auf Grund dessen, was sie bewirken. Film ist für ihn also gerade nicht gleichbedeutend mit Realität, so wie Siegfried Kracauer dies noch sah.

    Für die filmtheoretische Entwicklung bedeutet dies Folgendes: Die Formalisten unter Wsewolod Pudowkin, Sergei Eisenstein und Béla Balázs sahen die Montage als Herzstück des realistischen Filmschaffens; Bazin hingegen stellt die Mise-en-scène als wesentlich in den Mittelpunkt. Mise-en-scène beinhaltet für ihn in erster Linie Schärfentiefe und Plansequenzen, mithin technische Möglichkeiten, den Zuschauer intensiver am Geschehen teilhaben zu lassen, als dies in der Realität möglich wäre. Der Zuschauer, weil näher am Geschehen, wird also gezwungen, sich sein Bild von der Welt aus seiner Aufmerksamkeit neu zu schaffen es also zu interpretieren. Gingen die Formalisten in ihrer Theorie noch davon aus, dass eine in der Montage geschaffene Sequenz eindeutig sei, so gibt Bazin durch die Möglichkeit der Interpretation dem Zuschauer das Gefühl für die Mehrdeutigkeit der Realität zurück.

  4. André Bazin - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/André_Bazin

    André Bazin murió pocos años después en Nogent-sur-Marne el 11 de noviembre de 1958 acompañado por su esposa e hijo. Crítica cinematográfica. Bazin fue parte importante de la crítica y el estudio del cine tras la Segunda Guerra Mundial.

  5. André Bazin — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/André_Bazin

    André Bazin est une figure intellectuelle très respectée dans le milieu de la critique d'art. Le critique d'art et historien de l'art Jean-François Chevrier dit qu'il considère Bazin comme « le plus grand intellectuel de l'art, tous genres confondus, dans l'après guerre [4].

  6. André Bazin – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org/wiki/André_Bazin

    André Bazin (Angers, 18 de abril de 1918 – Nogent-sur-Marne, 11 de novembro de 1958) foi um renomado e influente crítico de cinema e teórico do cinema. [1

  7. André Bazin - Wikipedia

    sh.wikipedia.org/wiki/André_Bazin

    André Bazin (18. april 1918- 11. novembar 1958) je bio francuski filmski kritičar i jedan od najuticajnijih teoretičara u historiji filma, poznat kao osnivač uglednog časopisa Cahiers du cinema, odnosno pokrovitelj pokreta poznatog kao Francuski novi val.

  8. André Bazin – Wikipédia

    hu.wikipedia.org/wiki/André_Bazin

    André Bazin (Angers, 1918. április 18. – Nogent-sur-Marne, 1958. november 11.) francia filmkritikus, filmesztéta.

  9. André Bazin - Wikipedia

    ro.wikipedia.org/wiki/André_Bazin

    André Bazin (n.18 aprilie 1918, Angers, Franța — d. 11 noiembrie 1958, Nogent-sur-Marne, Franța) a fost un critic și teoretician de film francez.Este recunoscut drept unul dintre cei mai influenți critici francezi de după Primul Război Mondial

  10. André Bazin – Wikipedia

    sv.wikipedia.org/wiki/André_Bazin

    André Bazin, född 18 april 1918 i Angers, död 11 november 1958 i Nogent-sur-Marne, var en fransk filmteoretiker och kritiker. Hans texter täcker ett brett och spretigt spektrum, med återkommande resonemang om filmens förhållande till verkligheten.