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  1. Glissando - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Glissando

    Glissando vs. portamento. Prescriptive attempts to distinguish the glissando from the portamento by limiting the former to the filling in of discrete intermediate pitches on instruments like the piano, harp, and fretted stringed instruments have run up against established usage of instruments like the trombone and timpani.

  2. Glissando - Wikipedia

    ro.wikipedia.org/wiki/Glissando

    Glissando fals. Sunetele produse au înălțimi bine precizate, impresia asemănătoare cu cea de glissando propriu-zis fiind creată de parcurgerea rapidă a acestora. Înălțimile fac parte dintr-o gamă sau un arpegiu. Notarea se poate face sau nu in extenso, în funcție de instrumentul implicat.

  3. Glissando illusion - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Glissando_illusion

    The glissando illusion was first reported and demonstrated by Diana Deutsch in Musical Illusions and Paradoxes, 1995.An auditory illusion, it is created when a sound with a fixed pitch, such as a synthesized oboe tone, is played together with a sine wave gliding up and down in pitch, and they are both switched back and forth between stereo loudspeakers.

  4. People also ask

    How do violinists make glissando?

    What does glissando mean in Italian?

    What is the glissando illusion?

    What is a glissando instrument?

  5. The trombonist can make a glissando by blowing whilst pushing out or pulling in the slide. The violinist can make a glissando by sliding a finger up or down the fingerboard. With instruments such as the piano , xylophone or harp a glissando is a quick slide in which we hear one note after another because the pitches between the notes cannot be ...

  6. Glissando (film) - Wikipedia

    ro.wikipedia.org/wiki/Glissando_(film)

    Glissando este un film românesc regizat de Mircea Daneliuc după o nuvelă de Cezar Petrescu și apărut în 1982 Distribuție. Ștefan Iordache ...

  7. Glissando – Wikipédia

    hu.wikipedia.org/wiki/Glissando

    A glissando egy zenei játékmód és zenei jel. A szó a francia glisser (csúszni) kifejezés olaszosított változata, jelentése csúszva, rövidítése: gliss. Énekes és hangszeres zenében a nagy hangköz áthidalása a közbülső hangok szilárd hangmagassága nélkül.

  8. Glissando – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org/wiki/Glissando

    Glissando vs. portamento. A diferença entre um glissando e um portamento é que no glissando a passagem de uma nota a outra é discretizada (realmente evoluída, incluindo-as ) pelas notas existentes entre as duas no piano, harpa ou instrumentos de corda com trastes. Um exemplo prático de glissando é o escorregar de um dedo pelas teclas de ...

  9. Glissando – Wikipedia

    sv.wikipedia.org/wiki/Glissando

    Glissando är en musikalisk term för en övergång mellan två toner genom att spela de mellanliggande tonerna. Det anges i noter antingen i vågform eller med ett streck med "gliss" skrivet ovanför, till åtskillnad från portamento.

  10. Glissando — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Glissando

    Exécution Voix humaine. Le glissando, dans le sens d'une transition continue entre deux ou plusieurs notes, est facilement réalisable par la voix humaine et particulièrement utilisé dans le portamento, effet que l'on retrouve souvent en art lyrique, dans la musique et le chant musique populaire et parfois dans le blues, le jazz, plus occasionnellement dans la musique pop.

  11. Glissando – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Glissando
    • Übersicht
    • Anwendung
    • Arten
    • Technik
    • Eigenschaften

    Der Begriff Glissando (auch glissato, glisscato, glissicando; vom französischen glisser gleiten abgeleitet) bezeichnet in der Musik die kontinuierliche (gleitende) Veränderung der Tonhöhe. Eng verwandt mit dem Begriff Glissando, und teilweise überschneidend mit diesem, ist auch die musikalische Verzierungsart Portamento (nicht zu verwechseln mit Partimento).

    Glissandi über ein größeres Intervall hinweg (echte Glissandi) sind nur mit Musikinstrumenten möglich, die nicht auf bestimmte Töne festgelegt sind. Dazu gehören Auch das Glissando bei Pauken ist ein häufig eingesetztes Mittel in der modernen Schlagwerkkomposition. Dabei wird die Pauke gespielt, während gleichzeitig das Stimmpedal betätigt wird. Auch ein Paukenwirbel kann mit einem gleichzeitig eingesetzten Glissando kombiniert werden. Bei den meisten anderen Blechblasinstrumenten wird die Tonhöhe üblicherweise durch eine bestimmte Verlängerung des Windkanals oder Grifflochbohrungen vordefiniert, Änderungen der Tonhöhe sind somit meist nur in geringem Maße möglich. Bei Trompeten und Hörnern ist ein nachahmendes Glissando aber durch bestimmten Einsatz der Ventile und bestimmte Anblas- bzw. Lippentechniken relativ leicht möglich. Trompeten spielen Glissandi wohl am meisten in der Big-Band-Musik, wobei Glissandi dort in zahlreichen, verschiedenen Varianten zum Einsatz kommen: Neben der glissandoartigen Verzierung von einzelnen Noten (Portamento) gerne auch als Fall (absteigende Figur), Doit (aufsteigende Figur), Bend (auf- und abglissandierende Figuration) oder Slide-in (in eine Zielnote hineinglissandieren). Hörner spielen besonders häufig in Konzertmusik des 20. Jahrhunderts, aber auch gerne in der Filmmusik stark akzentuierte Glissandi, die sogenannten Rips. Bei Holzbläsern kann die Tonhöhe bei offenen Grifflöchern, die mit den Fingern direkt abgedeckt werden, variiert werden, also nicht wenn sie durch Klappen abgedeckt werden. Die Grifflöcher werden dazu nicht durch Heben der Finger geöffnet oder durch Senken geschlossen, sondern die Finger werden am Instrumentenrohr auf- oder abgerollt oder seitlich (in Richtung des Handballens) weggezogen oder in Gegenrichtung darübergeschoben. Dadurch werden die Grifflöcher nicht schlagartig, sondern langsam partiell geöffnet/geschlossen. In Verbindung mit flink gespieltem Legatospiel chromatischer Tonleitern kann dadurch echtes Glissando nachgeahmt werden. Bei der Klarinette kann ein Glissando auch durch Veränderung des Ansatzes erfolgen, also durch Veränderung der Zungenstellung oder gleichzeitigem Singen einer Tonleiter mit Glissando. Am üblichsten sind Glissandi mit Saxophonen. Teilweise finden sich Glissandi aber auch in der Konzertmusik, so zum Beispiel im berühmten Klarinetten-Glissando zu Beginn von Gershwins Rhapsody in Blue. In der Klaviernotation können die Skalen auch ausgeschrieben und mit der Anweisung glissando, gliss. oder gl. versehen werden.

    Instrumente mit vordefinierten Tonhöhen, bei denen keine Beeinflussung der Tonhöhe im Nachhinein möglich ist, können ein Glissando nur annähernd imitieren. Neben chromatischen Glissandi (bei denen die Töne in Halbtonschritten durchlaufen werden) besteht die Möglichkeit eines diatonischen Glissandos (am Klavier nur Untertasten, Tonvorrat C-D-E-F-G-A-H) und eines pentatonischen Glissandos (am Klavier nur Obertasten, Tonvorrat Cis-Es-Fis-Gis-B). Vertreter dieser Instrumente sind

    Die Wölbbrettzithern Guzheng (China), Koto (Japan), Gayageum (Korea), Đàn tranh (Vietnam) und Yatga (Mongolei) haben verschiebbare Stege (Brücken, Divisoren = Saitenteiler), die so hoch gebaut sind, dass der nicht gezupfte Teil der Saite mit der linken Hand heruntergedrückt oder losgelassen werden kann. Dadurch wird auch der gezupfte Teil der Saite stärker gespannt (Tonerhöhung) oder entspannt (Tonsenkung), womit sehr variable Glissandi der mit der rechten Hand gezupften Saite möglich sind.

    Die Sequenzen 3 und 4 der Grafik zeigen ausnotierte Versionen dieses Glissandos, wie sie beispielsweise auf einem Tasteninstrument spielbar wären. Nummer 3 ist ein diatonisches und Nummer 4 ein chromatisches Glissando. Die exakte Notation eines Glissandos nur durch Noten ist nicht möglich, da ein ideales Glissando eine stetige Veränderung der Tonfrequenz ist, Noten jedoch diskrete Tonhöhen bezeichnen. Alternative Spielweisen sind 5, wobei das Glissando in der Oktave gedoppelt ist, und 6, wobei zu den Grundtönen des Glissandos weitere leitereigene Töne hinzugenommen werden und ein Akkordglissando entsteht.