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  1. Música disco - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Música_disco

    La música pop dominó la escena musical hasta el comienzo del "disco", en la primera mitad de los años 1970.Las canciones disco normalmente estaban estructuradas sobre un repetitivo compás de 4/4, marcado por una figura de hi hat, de ocho o dieciséis tiempos abierto en los tiempos libres, y una línea predominante de bajo sincopado, con voces fuertemente reverberadas.

  2. Disco - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Disco

    Disco is a genre of dance music and a subculture that emerged in the 1970s from the United States' urban nightlife scene. Its sound is typified by four-on-the-floor beats, syncopated basslines, string sections, horns, electric piano, synthesizers, and electric rhythm guitars.

  3. Disco music - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Disco_music

    La disco music, a volte abbreviata disco, è un genere musicale nato da funk, soul, musica latina e musica psichedelica, con elementi di swing e musica afroamericana che fu maggiormente popolare negli anni settanta, anche se da allora ha goduto di brevi rinascite.

    • Fine anni sessanta-inizio anni settanta negli Stati Uniti
    • Estremamente popolare nella seconda metà degli anni settanta
  4. Música disco – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org/wiki/Música_disco

    A música disco (também conhecida em inglês disco music ou, em francês, discothèque [10]) é um gênero de música de dança cuja popularidade atingiu o pico em meados da década de 1970. Teve suas raízes nos clubes de dança voltados para negros , latino-americanos , gays e apreciadores de música psicodélica , além de outras ...

  5. People also ask

    What is Italian disco music?

    What are the musical characteristics of disco?

    What is the difference between disco and dance music?

    What does Italo disco mean?

  6. Italo disco - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Italo_Disco

    Italo disco (various capitalized, and sometimes hyphenated as Italo-disco) is a music genre which originated in Italy and was mainly produced from the late 1970s to the late 1980s. Italo disco evolved from the then-current underground dance, pop, and electronic music, both domestic and foreign (American hi-NRG , French Euro disco ) and ...

  7. Música disco - Wikipedia, a enciclopedia libre

    gl.wikipedia.org/wiki/Música_disco

    Estrutura musical da música disco Ritmo musical. A música pop dominou a escena musical ata o comezo da "disco", na primeira metade dos anos 70. As cancións disco normalmente estaban estruturadas sobre un repetitivo compás de 4/4, marcado por unha figura de charles, de oito ou dezaseis tempos, con hi hat aberto nos tempos libres, e unha liña predominante de baixo sincopado, con voces ...

  8. Disco (Musik) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Disco_(Musik)
    • Stil
    • Entwicklung
    • Etymologie
    • Ursprung
    • Hintergrund
    • Verbreitung
    • Auswirkungen
    • Einflüsse
    • Musikstil
    • Zusammenfassung

    Disco ist eine mit der Funkmusik verwandte Stilrichtung der Popmusik, die um 1974 zu einem eigenständigen Musikgenre wurde. Texte, Melodie und Gesang treten bei Disco-Musik in den Hintergrund; Tanzbarkeit, Groove, ein Beat von etwa 100 bis 120 Schlägen pro Minute (bpm) und der Mix stehen im Vordergrund. Typische Instrumente der Discomusik sind die rhythmische Gitarre, die Bassgitarre, das Klavier und Keyboards. Zum unverwechselbaren Discosound gehören auch Streicher wie Violine, Cello oder Harfe, Blasinstrumente wie Trompete, Saxophon, Klarinette oder Flöte und das Schlagzeug. Besonderer Beliebtheit erfreuten sich die damals aufkommenden elektronischen Modelle, die sogenannten E-Drums. Typisch für viele Disco-Nummern ist der 4/4-Takt, 1/16-Schläge auf der Hi-Hat, die durchlaufende Bassdrum (Four-on-the-floor) und die oftmals rhythmisch komplexen, häufig synkopierten, also gegen den Beat laufenden, Basslinien. Des Weiteren fällt der Perkussion eine wichtige Rolle zu. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Handtrommeln (Congas), die meist während des ganzen Stücks im Hintergrund zu hören sind. Charakteristisch für einige Disco-Stücke ist das Zusammenspiel des durchgängigen Beats des Schlagzeugs mit den Perkussionsinstrumenten in Zwischenteilen, den sogenannten \\"Breaks\\", die oftmals einen großen Teil eines Stücks ausmachen. In diesen \\"Breaks\\" setzt ein Großteil der Instrumente aus und nur noch Schlagzeug und Perkussion sind zu hören. Nach und nach oder auf einen Schlag beginnen wieder alle Instrumente zu spielen.

    Die Blütezeit der Disco-Musik fand zwischen 1976 und 1979 statt. Sie war prägend für die Mode, den Zeitgeist und das Lebensgefühl dieser Jahre. Die etwa seit 1980 entstandenen Disco-Stile werden zur Elektronischen Tanzmusik gezählt. Die Disco-Welle beeinflusste auch in den 1980er Jahren weiter die Musik, unter anderem im House und Hi-NRG mit verstärkt elektronischer Instrumentalisierung und Verwendung von Samples. Während sich in Europa in den 80er Jahren Euro Disco und Italo Disco entwickelte, die mehr dem Synthie Pop als dem Soul und Funk der 70er Jahre entstammen, wurde vor allem in den USA R&B wieder populär. Aus diesen Stilen hat sich dann auch ein Teil der Dance-Musik entwickelt. Mit der eigentlichen Discomusik aus den 70er Jahren hat vor allem House eine engere musikalische Verwandtschaft.

    Das Wort Disco ist das Kurzwort für Discothek, das um 1941 im Französischen als Discothèque erstmals in der Umgangssprache auftauchte. Bei dem Wort handelt es sich um ein Determinativkompositum aus dem griech. discos (Scheibe) und thέkέ (Behältnis) und bezeichnete ursprünglich ein Behältnis, in dem Platten aufbewahrt werden.

    Als 1969 nach den Stonewall-Riots der Schwulen und Lesben in New York das Tanzverbot für gleichgeschlechtliche Paare aufgehoben wurde und sich auch in der schwul-lesbischen Szene ein neues Selbstbewusstsein entwickelte, schossen in der Stadt schwule Clubs und Bars aus dem Boden, in denen die Anfänge der Discokultur der 70er Jahre lagen. Hier wurden ausgiebige Partys mit viel, mehr oder weniger öffentlichem Sex gefeiert. Als Musik kristallisierte sich eine Mischung aus tanzbarem aktuellem Hardrock, Funk im Stil von James Brown, dem weicher, opulent arrangierten Soul-Unterstil namens Phillysound und lateinamerikanischer Musik heraus. Aus diesen Anfängen wurde um 1974 ein eigener Musikstil, der als Disco bezeichnet wurde.

    Billboard, das bedeutendste Fach- und Branchenblatt für Musik und Entertainment in den USA, begann vom 26. Oktober 1974 an, Disco-Hitlisten zu führen.[1][2] Die erste wurde von Tom Moulton, einem der erfolgreichsten und einflussreichsten Disco-Produzenten und -Remixer zusammengestellt und maß die Song-Popularität in New York City. Sie trug zunächst den Title Disco Action und folgende Lieder belegten die ersten zehn Plätze: Die Beliebtheit von Discomusik in Nordamerika und Westeuropa gipfelte in dem Film Saturday Night Fever (1977). Die Handlung des Films entsprach in etwa dem Lebensgefühl der Disco-Generation: Aus dem tristen Alltagsleben auszubrechen und für eine Nacht ein Star zu sein. Während nun für ein, zwei Jahre Disco die Popmusikszene regierte, gab es auch bald Unmutsbekundungen wie Disco sucks (Disco ist scheiße), und Discomusik wurde von einigen auch für tot erklärt.

    Die Hitliste blieb bis 1976 regional und verschiedene Städte wurden vorgestellt, bis in der Woche vom 28. August 1976 die National Disco Action die Hits landesweit abbildete.

    Die Verknüpfung mit massentauglichen Refrains machte den Disco-Sound allmählich auch für das Mainstream-Radio interessant, und er verlor seinen subkulturellen Charakter. So schafften zwischen 1974 und 1975 die ersten Disco-Hits den Sprung in die Charts: Rock the Boat von The Hues Corporation (1974), Rock Your Baby von George McCrae (1974 die meistverkaufte Single in Deutschland), Kung Fu Fighting von Carl Douglas (1974) oder Shame, Shame, Shame von Shirley & Company (1975). Auch in Europa knüpfte man bald an den kommerziell erfolgreichen US-amerikanischen Trend an, die sogenannte Euro Disco. In Deutschland begann 1976 unter anderem der Erfolgsweg von Boney M. mit Daddy Cool. Der Munich-Sound von Giorgio Moroder geprägt durch die Dominanz von Streichern zu sich ständig wiederholenden Refrains brachte Welthits wie Love to Love You Baby und I Feel Love von Donna Summer oder Fly, Robin, Fly des deutschen Mädchentrios Silver Convention hervor.

    Umgekehrt coverten zahlreiche Discoformationen Rock- und Popklassiker, etwa Neil Youngs Heart of Gold (Boney M.), oder sogar Beethovens 5. Sinfonie (A Fifth of Beethoven von Walter Murphy).

    Das 1/16-Feel wird oft von anderen Instrumenten wie der rhythmischen Gitarre unterstützt, wobei Lead-Gitarren selten sind. Keyboards und andere Instrumente übernehmen hauptsächlich harmonische Funktionen und treten im Mix eher in den Hintergrund. In der Spätphase der Disco-Musik wurde die Gitarre teilweise durch Synthesizer ersetzt.

    Anmerkung zur Tabelle: Eine Auswahl von bekannten Pop-, Rock- und anderen Unterhaltungskünstlern, die in der Hochzeit der Disco-Musik mit den jeweiligen Songs einen Hit hatten und/oder ganze Alben in diesem Stil aufnahmen.

  9. Disco - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Disco

    Disco – supporto in vinile per la registrazione della musica; Disco – genere di musica derivato dal funk, dal soul, dal rhythm and blues e dalla musica psichedelica che è l'abbreviazione di "disco music" Disco – sinonimo di album discografico nel contesto della musica leggera; Disco – album di Leone Di Lernia del 1984

  10. Música disco - Viquipèdia, l'enciclopèdia lliure

    ca.wikipedia.org/wiki/Música_disco

    Ritme musical. La música pop dominà l'escena musical fins al començament de la música "disco", a principis dels anys 70. Les cançons disco normalment estaven estructurades sobre un repetitiu compàs de 4/4 seguint el patró rítmic de four-on-the-floor, marcat per una figura del charles, de vuit a setze temps, amb hi hat obert en els temps lliures, i una línia predominant de baix ...

  11. Música - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Música

    Atlas de música. Alianza Editorial. ISBN 84-206-6999-7. Peter Kivy (2001). Nuevos ensayos sobre la comprensión musical. Paidós. ISBN 978-84-493-1742-2. Aaron Copland. Como escuchar música. Fondo de Cultura Económica. ISBN 9789681641511. Enlaces externos. Todas las páginas que comienzan por «Música» Wikilibros alberga un libro o manual ...