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  1. Miklós Horthy - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Miklós_Horthy

    Miklós Horthy de Nagybánya (Hungarian: Vitéz nagybányai Horthy Miklós; Hungarian pronunciation: [ˈviteːz ˈnɒɟbaːɲɒi ˈhorti ˈmikloːʃ]; English: Nicholas Horthy; German: Nikolaus Horthy Ritter von Nagybánya; 18 June 1868 – 9 February 1957) was a Hungarian admiral and statesman who served as the regent of the Kingdom of Hungary between the two World Wars and throughout most of ...

  2. Miklós Horthy Jr. - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Miklós_Horthy_Jr

    The Horthy family in 1936: István Horthy, Gyula Károlyi, Magdolna Purgly, Miklós Horthy, Paulette Horthy, Miklós Horthy Jr. Miklós Horthy de Nagybánya II (February 14, 1907 – March 28, 1993) was the younger son of Hungarian regent Admiral Miklós Horthy and, until the end of World War II , a politician.

  3. Miklós Horthy - Wikipedia

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    Miklós Horthy de Baia Mare, cavaler de Szeged și Otranto (în maghiară Vitéz Nagybányai Horthy Miklós; n. 18 iunie 1868, Kenderes, Austro-Ungaria – d. 9 februarie 1957, Estoril, Districtul Lisabona, Portugalia) a fost un amiral maghiar și regent al Ungariei de la 1 martie 1920 până la 15 octombrie 1944.

  4. Miklós Horthy – Wikipedia

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    • Herkunft
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    • Militärische Laufbahn
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    • Politische Karriere
    • Wirkung
    • Vorgeschichte
    • Hintergrund
    • Tod
    • Kontroversen

    Horthy stammte aus einer in der Großen Ungarischen Tiefebene ansässigen Familie des Kleinadels, die dem calvinistischen Glauben angehörte.

    Sein amtlicher Titel Ritter bezieht sich auf die von ihm initiierte und durch das Gesetz XXXVI/1920 § 77 begründete Vitézi Rend (etwa: Ritterorden).

    Von Anfang an zu einer Karriere bei der Kriegsmarine entschlossen, absolvierte er die Marineakademie in Fiume. Nach der Ausmusterung als Seekadett 1886 trat er seinen Offiziersdienst an, der ihn auf verschiedenen Schiffen auch weit über die Adria und das östliche Mittelmeer hinaus bis in pazifische Gewässer führte. Von 1909 bis 1914 war er Flügeladjutant Kaiser Franz Josephs I. Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs tat er wieder Dienst in der Flotte und bewährte sich in mehreren Einsätzen wie dem Gefecht in der Otranto-Straße. Er kommandierte zeitweise die SMS Prinz Eugen,[1] stieg bis zum Vizeadmiral auf und war von Februar 1918 an letzter Befehlshaber der k. u. k. Kriegsmarine. Am 31. Oktober 1918 hatte er im Auftrag von Kaiser Karl I. die Flotte an das gerade gegründete Königreich Jugoslawien zu übergeben.

    Nach dem Sturz der Habsburger in Ungarn und der Etablierung einer Räterepublik unter Béla Kun 1919 trat er als Verteidigungsminister in die in Szeged gebildete konservative Gegenregierung ein und leitete den Kampf gegen die Räte-Regierung. Nach dem Sieg zog er an der Spitze der konservativen Truppen (Nationalarmee) am 16. November 1919 in Budapest ein. In den Jahren 1919/20 kam es zu zahlreichen Aktionen des Weißen Terrors gegen Sozialisten, Kommunisten und Juden. Formal gehörte ein Großteil der Täter zur Nationalarmee. Die Frage, inwieweit Horthy für deren Aktionen direkt verantwortlich war, ist umstritten.

    Zwar wurde von der neuen Regierung umgehend die Monarchie in Ungarn wiederhergestellt, doch war an eine Rückkehr der Habsburger aus innen- und vor allem außenpolitischen Gründen vorläufig nicht zu denken. So wählte die ungarische Nationalversammlung am 1. März 1920 Horthy als Reichsverweser (ungarisch kormányzó) mit 131 von 141 Stimmen zum provisorischen Staatsoberhaupt. Er blieb nach der offiziellen Absetzung des Hauses Habsburg-Lothringen Staatsoberhaupt der Monarchie ohne König. Nachdem er versucht hatte, mit der Sowjetunion einen Waffenstillstand abzuschließen, erzwang das zuvor mit Ungarn verbündete Deutsche Reich am 16. Oktober 1944 seinen Rücktritt und verhaftete ihn anschließend.

    In Horthys Ungarn wurde das Konzept des Volksnationalen entworfen, das den authentischen ungarischen Charakter betonte. Der Liberalismus wurde als etwas Fremdes und Ursache allen Übels abgelehnt, die Konzeption eines völkischen Nationalismus verfolgt. Es wurde behauptet, das ungarische Volk besitze einen ihm innewohnenden spezifischen Charakter. Den Juden in Ungarn wurde vorgeworfen, die ungarische Kultur zu gefährden. Da an der Räterepublik 1919 auch Juden teilgenommen hatten, wurde fortan das Feindbild des Judeobolschewisten entworfen.

    Im Bewusstsein der militärischen Schwäche seines Landes, aber auch unter vernünftiger Einschätzung der antihabsburgischen Stimmung in weiten Kreisen der Bevölkerung, verhinderte Horthy 1921 zwei Restaurationsversuche von König Karl IV.; der zweite endete mit einem Gefecht beim Budapester Vorort Budaörs am 29. Oktober 1921. Da die Staaten der Kleinen Entente jede Habsburg-Restauration als Kriegsgrund angesehen hätten, wurde der König nach Madeira verbannt und das Haus Habsburg vom ungarischen Thron abgesetzt. Weil Ungarn für eine revisionistische Politik allein zu schwach war, bemühte sich das Land um Verbündete. Dies führte dann in den 1930er Jahren zu einem engen Anschluss an das faschistische Italien und das austrofaschistische Österreich. Diese von Horthy nachdrücklich unterstützte Politik fand in den Römischen Protokollen vom 17. März 1934 ihren Kulminationspunkt, konnte dann aber aufgrund der zunehmenden Schwäche Österreichs und Italiens keine Wirkung mehr entfalten.

    Diese Situation änderte sich, als sich nach der deutschen Besetzung die Marionettenregierung unter Döme Sztójay (MärzAugust 1944) aktiv am Holocaust beteiligte. Die Deportation jüdischer Ungarn nach Auschwitz begann am 15. Mai 1944 und hielt bis zum 9. Juli 1944 an, bis Horthy die Transporte stoppen ließ und die jüdische Bevölkerung von Budapest damit weitgehend verschonte. Dies geschah auf internationalen Druck, u. a. aus Schweden, den Vereinigten Staaten und dem Vatikan, nachdem die so genannten Auschwitz-Protokolle in der Schweiz veröffentlicht worden waren. 437.000 jüdische Ungarn waren bis zu diesem Zeitpunkt bereits deportiert worden. Nur ein Viertel der vormals über 800.000 jüdischen Ungarn überlebte den Holocaust.

    Nachdem Horthy am 15. Oktober 1944 Waffenstillstandsverhandlungen mit der Roten Armee aufgenommen hatte, wurde er einen Tag später im Unternehmen Panzerfaust von SS-Truppen gestürzt und auf Schloss Hirschberg am Haarsee in Bayern interniert, während die faschistische Pfeilkreuzlerpartei unter Ferenc Szálasi die Regierung übernahm. Am 1. Mai 1945 wurde er von der US-Armee befreit. 1948 ging er ins Exil, zunächst in die Schweiz, dann nach Portugal. Er verfasste seine Memoiren, die er unter dem Namen Nikolaus von Horthy 1953 auf Deutsch veröffentlichte. Hier verteidigte er seine revisionistische Außenpolitik und erklärte, nur das Beste für sein Land gewollt zu haben. Die stalinistische Herrschaft in Ungarn und die Niederschlagung des Aufstands von 1956 verurteilte er. Horthy starb 1957 in Estoril und wurde dort bestattet. In seinem Testament verfügte er, dass sein Körper erst dann nach Ungarn gebracht werden solle, wenn alle sowjetischen Truppen das Land verlassen hätten.[3] 1993, zwei Jahre nach dem Abzug der Roten Armee, wurden seine sterbliche Überreste aus Estoril nach Ungarn überführt und am 4. September in einem Mausoleum mit staatlichen Zuschüssen und unter dem Beisein von mehreren ungarischen Regierungsmitgliedern auf dem Ortsfriedhof seines Geburtsortes Kenderes beigesetzt.[4]

    Nachdem Umfragen in Ungarn 2002 noch eine mehrheitlich negative Bewertung Horthys ergeben hatten, wandelte sich sein Bild unter der Regierung Viktor Orbáns mehr und mehr zu einem ungarischen Helden. Ultrakonservative Kirchenvertreter, die rechtsextreme Jobbik, andere antisemitische Gruppierungen und Abgeordnete von Orbáns eigener nationalkonservativer Partei Fidesz arbeiteten an einer Wiederherstellung der Horthy-Verehrung.[5] Im Juni 2017 lobte Orbán Horthy als einen Ausnahmestaatsmann. Der Verband der jüdischen Gemeinden Ungarns und der Jüdische Weltkongress kritisierten die Verehrung von Hitlers Verbündetem. Der Historiker Krisztián Ungváry ordnete Orbáns Aussage als Vorwahlkampf für die Parlamentswahl in Ungarn 2018 ein. Die Botschaft sei eindeutig: Wir sind brav, wertvoll und unschuldig. Wer diese Aussagen infrage stellt, ist entweder Jude, Agent des Auslands oder Kommunist.[6]

  5. Miklós Horthy — Wikipédia

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    • Carrière militaire
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    Issu d'une famille aristocratique et calviniste, Miklós Horthy entre à l'Académie navale de Fiume (aujourd'hui en Croatie) en 1882 et reçoit une formation d'officier de marine. Entre 1901 et 1918, il assure divers commandements. Durant la Première Guerre mondiale, il s'illustre à la bataille du détroit d'Otrante (1917) et est promu contre-amiral en 1918. Devenu commandant en chef de la marine impériale en février 1918, il est fait vice-amiral le 30 octobre avant de quitter ses fonctions le lendemain, à la suite de l'effondrement de l'Autriche-Hongrie. En 1886, l'aspirant Miklós Horthy reçoit sa première affectation sur la frégate SMS Radetzky et participe à un voyage vers l'Espagne. Il profite de son séjour pour visiter Cordoue, Grenade et Barcelone en compagnie de deux amis. Il est nommé sous-lieutenant en 18892et est transféré sur le SMS Taurus, un navire envoyé en mission diplomatique à Constantinople. Horthy y reste plus d'un an, occupant son temps libre par le sport ou la chasse et naviguant le long des côtes de la mer Noire et sur le cours inférieur du Danube. En 1892, Miklós Horthy s'embarque pour un tour du monde de deux ans à bord de la corvette SMS Saida sous les ordres du commandant Moritz Sachs von Hellenau (1844-1933). Celui qui n'est alors que sous-lieutenant garde de sa découverte de l'Egypte, des Indes et de Bangkok où il est fastueusement reçu par un prince royal siamois, un souvenir impérissable. À l'automne 1894, de retour en Autriche-Hongrie, Horthy rejoint le cabinet du vice-amiral Hermann von Spaun (1833-1919), directeur du comité technique naval de la double monarchie. Ce poste lui fait prendre conscience des nombreuses lacunes de la marine impériale, pour laquelle le gouvernement de Vienne n'a que peu d'intérêt. Horthy est promu Fregatten-Leutnant (Enseigne de vaisseau de première classe) en 1896, puis Linienschiffleutnant (lieutenant de vaisseau) en 1900, à l'âge de 32 ans. Il obtient alors son premier commandement sur le torpilleur SMS Sperber2. En 1902, le commandant Horthy est à la tête du SMS Kranich. Six ans plus tard, il est affecté au SMS Taurus (navire diplomatique sur lequel il a déjà servi près de vingt ans plus tôt) et s'embarque une nouvelle fois pour Constantinople. La famille réside près d'un an dans une villa sur les rives du Bosphore. Horthy met à profit son séjour en remportant plusieurs tournois de tennis et une compétition équestre : le Grand prix du Bosphore3. Promu Korvettenkapitän (capitaine de corvette) début 1909, il devient le 1er novembre, aide de camp chargé des questions navales de l'empereur François-Joseph, auquel il voue un profond respect. Il écrira à son sujet dans ses Mémoires : « Ce fut le grand moment de ma vie, lorsque je me trouvai en présence du souverain âgé ». Durant les cinq années où il occupe ce poste, Horthy et sa famille réside dans un appartement de la Hofburg. Le 1er novembre 1911, il est promu Fregattenkapitän (capitaine de frégate) et, entre décembre 1912 et mars 1913, il quitte brièvement Vienne pour prendre le commandement du SMS Budapest déployé par l'Autriche-Hongrie en réaction à la première guerre balkanique. En novembre 1913, il accède au grade de Linienschiffskapitän (capitaine de vaisseau)2. Miklós Horthy est mobilisé le 27 juillet 1914, un jour avant le début du conflit. À 46 ans il quitte sa fonction d'aide de camp et s'installe à Pola, où il est affecté aux commandes du SMS Habsburg. Il est déçu par ce poste, le Habsburg étant un vieux navire, lent et faiblement armé. Horthy est dans un premier temps chargé d'organiser la défense de Pola, principal port d'attache de la marine austro-hongroise. Il est inquiet à l'idée que l'empire se trouve impliqué dans une guerre mondiale, et particulièrement si le conflit l'oppose au Royaume-Uni. De plus, Miklós Horthy ne peut que déplorer la faiblesse de la flotte austro-hongroise, largement en dessous des marines française, britannique, allemande ou même italienne. Mais le front de l'Adriatique est calme, en dépit de quelques escarmouches avec l'Entente. En décembre, après de longs mois d'inaction à Pola, il est nommé capitaine du SMS Novara, un croiseur éclaireur tout juste mis en service. En mai 1915, Horthy et son équipage transportent secrètement un U-Boot allemand de l'Adriatique jusqu'au détroit des Dardanelles, alors en pleine attaque franco-britannique. Le croiseur parvient à éviter les patrouilles françaises jusqu'au large de Céphalonie, le 6 mai. Horthy et son navire parviennent toutefois à rentrer sans dommage à Pola. Suite à l'entrée en guerre de l'Italie aux côtés de la Triple-Entente, Horthy prend part à une vaste manœuvre de la flotte austro-hongroise, qui s'attaque à la côte orientale italienne. Le Novara bombarde Porto-Corsini, près de Ravenne5. Nommé amiral de la flotte austro-hongroise, il en devient le commandant en chef en 1918. Il tente à plusieurs reprises de briser le blocus allié, en mai 1917, en attaquant les unités fermant l'Adriatique ; s'il ne réussit pas, il parvient cependant à menacer constamment les côtes italiennes d'un débarquement austro-hongrois6. Il est gravement blessé durant durant la bataille du détroit d'Otrante au cours de laquelle il est parvenu à détruire une vingtaine de vaisseaux ennemis en ne perdant aucun navire en dépit de sa très nette infériorité numérique. Cet épisode fait de lui le « héros » d'Otrante3. Le 10 juin 1918, à bord du cuirassé SMS Tegetthoff, il commande la flotte austro-hongroise qui a pris la mer pour une seconde tentative contre le barrage d'Otrante. La flotte croise par hasard le chemin d'une patrouille de petites vedettes lance torpilles italiennes (les M.A.S.) : l'audacieux capitaine de frégate Luigi Rizzo réussit à torpiller et couler l'énorme cuirassé Szent Istvan, sistership du Tegetthoff, lui-même visé par les torpilles d'une autre vedette MAS qui le manquent de peu à la suite d'un défaut de réglage. Ne s'étant pas rendu compte de la nature de l'attaque, craignant un champ de mines ou un sous-marin, Horthy hésite trop longtemps avant de tenter le remorquage du Szent Istvan, qui finira par chavirer et couler faute d'avoir pu être échoué sur un haut fond.

    En 1919, Horthy prend la tête d'un gouvernement contre-révolutionnaire hongrois opposé au régime communiste de Béla Kun. Après l'écrasement de ce dernier par les troupes serbes, roumaines et françaises, l'amiral et ses troupes entrent à Budapest et s'emparent du pouvoir. Élu régent du « royaume sans roi » de Hongrie, Miklós Horthy établit un gouvernement autoritaire, nationaliste et conservateur durant l'entre-deux-guerres, menant à l'extérieur une politique irrédentiste en réclamant la révision du Traité de Trianon. Nationaliste, il est ministre et devient chef des forces armées dans le gouvernement contre-révolutionnaire de Szeged9 qui combat l'éphémère - elle dure 133 jours - République des conseils du communiste Béla Kun. Chef des forces armées contre-révolutionnaires, Horthy décide de préserver ses troupes alors que ses alliés des forces armées roumaines et françaises commandées par Henri Berthelot, entrent le 6 août 1919 dans un Budapest déserté par le gouvernement de Kun.

    À la fin des années 1930, la politique étrangère d'Horthy le conduit à une alliance réticente avec l'Allemagne nazie contre la Russie soviétique. Avec le plein soutien d'Adolf Hitler, la Hongrie récupère certaines de ses anciennes possessions d'avant-guerre en Slovaquie (1938), Ruthénie subcarpatique (1939), Transylvanie (1940), puis en Yougoslavie (1941), où l'armée hongroise intervient directement aux côtés des forces germano-italiennes. Enfin, la Hongrie participe activement à l'invasion allemande de l'URSS à partir de l'été 1941. Au régime communiste et à sa terreur rouge succède la Terreur blanche, organisée par l'armée d'occupation, par les forces contre-révolutionnaires dirigées par l'aristocratie hongroise, et par l « armée nationale » dHorthy, une force militaire essentiellement répressive dirigée contre les communistes en déroute, puis contre leurs partisans réels ou supposés comme les francs-maçons et socialistes, et enfin contre les juifs, assimilés aux communistes. Cette « Terreur blanche » fut sans doute tolérée, voire encouragée par Miklós Horthy, qui ne prit ses distances avec les détachements militaires de son armée quen 1920, année de son élection en tant que régent10. Soutenue par ses puissants alliés italiens (1922) et allemands (1933), la Hongrie en profite pour s'attaquer diplomatiquement et politiquement aux démocraties parlementaires voisines : la Tchécoslovaquie (jusqu'en 1940) et la Roumanie (jusqu'en 1938), qui font partie de la Petite Entente soutenue par le Royaume-Uni et la France. Sans tirer un seul coup de feu, la Hongrie de Horthy va bénéficier du premier arbitrage de Vienne en 193819 pour récupérer une partie des territoires perdus en 1918, comme la région à majorité magyarophone de Tchécoslovaquie (le long du Danube) puis la Ruthénie subcarpatique, lors du dépeçage de la Tchécoslovaquie en mars 193920, et la Transylvanie du Nord lors du dépeçage de la Roumanie à l'été 194020. Le 30 août 1940, la Hongrie bénéficie du deuxième arbitrage de Vienne19, où l'Allemagne nazie et l'Italie de Mussolini lui octroient une bonne partie du nord de la Transylvanie, au détriment de la Roumanie. En avril 1941, la Hongrie intègre l'Axe et participe au côté de l'Allemagne et de la Bulgarie à l'invasion de la Yougoslavie19 : la Hongrie s'agrandit cette fois au détriment de la Yougoslavie en annexant les régions de Baranya et de Bačka (en Vojvodine). Le 27 juin 194120, cinq jours après le début de l'invasion de l'Union soviétique, la Hongrie lui déclare la guerre à la suite de lattaque mineure dun avion non-identifié sur les faubourgs de la ville de Košice, agression immédiatement qualifiée dagression soviétique et servant de prétexte à lentrée en guerre. La décision a été prise en toute autonomie par Budapest, alors que ni Hitler ni son état-major ne semblent avoir exercé de pressions sur la Hongrie24. En 1942, Horthy et son chef du gouvernement Miklós Kállay entament des négociations secrètes avec les Alliés anglo-américains à Lisbonne, Berne ou encore Istanbul : la délégation hongroise conduite par Albert Szent-Györgyi y rencontre en secret les Britanniques25. Ces négociations sont ébruitées et les nazis commencent à se méfier de Horthy. Le 17 mars 1944, Hitler convoque Horthy à Klessheim28 : il veut que ce dernier simplique plus dans leffort de guerre et accepte loccupation de la Hongrie par les troupes nazies. Horthy refuse de signer, mais Hitler a de toute manière anticipé la réaction du régent : Le 19 mars 1944, alors que l'Armée rouge avance en Ukraine, la Wehrmacht occupe la Hongrie29 après de multiples pressions sur Horthy dans le but de destituer le chef du gouvernement Kallay, et nomme un gouvernement hongrois à sa solde, renversant ainsi le gouvernement précédent qui avait tenté dentrer en contact avec les Anglo-saxons30. Les officiers hongrois responsables des massacres de la Bačka rentrent alors au pays et le pouvoir réel passe aux mains des Allemands, représentés par Edmund Veesenmayer (en). Entre le 15 mai et le 8 juillet 1944, plus de 430 000 Juifs sont ghettoïsés puis déportés dans des camps dextermination selon les directives dEichmann, principalement à Auschwitz et avec laide de la gendarmerie hongroise. Miklós Horthy soppose ensuite à ces déportations en opposant son veto début juillet 194431, sans réel succès puisquelles reprennent le 15 octobre lorsque ce dernier déclare avoir demandé larmistice avec lURSS30, alors que le conflit avec les Russes dure depuis le 27 juin 194120, date de la déclaration de guerre de la Hongrie.

    Bien que ses restes aient été rapatriés en Hongrie en 1993, il demeure aujourdhui encore une figure controversée de lhistoire contemporaine de son pays.

    Son père, István Horthy, est un propriétaire terrien maître d'un domaine de 1500 acres et membre de la Chambre des magnats. Miklós Horthy admet avoir une certaine admiration pour cet homme « dévoué à la gestion de son pays, disciplinairement strict, refusant la désobéissance à la maison, qui engendrait en nous [les enfants Horthy] une certaine peur ». István épouse Paula Halassy en 1857. Miklós, né en 1868, est le cinquième de leurs neuf enfants : Au cours d'un bal, on lui présente une jeune fille issue, comme lui, de la noblesse terrienne transylvaine3. L'attirance est mutuelle et, le 22 juillet 1901, Miklós Horthy épouse Magdolna Purgly de Jószáshely (1881-1959) à Arad. Le couple passe sa lune de miel à Semmering en Autriche, puis s'installe à Pola. Ils ont quatre enfants :

    Le jeune Miklós grandit dans la propriété familiale à Kenderes (comitat de Jász-Nagykun-Szolnok), où il fréquente un établissement élémentaire privé. Très proche de sa mère, c'est un enfant turbulent, ce qui conduit son père à l'éloigner. En 1876, à lâge de huit ans, il est envoyé au collège réformé de Debrecen rejoindre deux de ses frères, vivant avec un tuteur français. Après un passage à l'Institut Lähne de Sopron, il convainc ses parents de le faire entrer à l'Académie navale de Fiume en 1882. Miklós est alors âgé de 14 ans. Il rêve dintégrer la marine austro-hongroise pour pouvoir voyager (les récits de son frère Béla, élève de lAcadémie mort deux ans plus tôt, ny sont pas étranger). À Fiume, Horthy découvre les valeurs militaires parmi lesquelles le dévouement à son pays et le sens du devoir, qui guideront toutes ses actions futures2. En plus du hongrois et de lallemand quil maîtrise déjà, il apprend litalien, le croate, l'anglais et le français. Cependant, ses résultats sont passables et il est surtout remarqué pour son habileté dans des matières techniques ou secondaires. Sportif, il pratique notamment la voile, l'équitation, le tennis et le polo3.

    Dans les derniers jours du conflit, le 31 octobre 1918, prenant acte de l'impossibilité de commander les marins, majoritairement croates, de la flotte de guerre austro-hongroise, qui refusent d'obéir aux ordres depuis quelques jours déjà, il quitte le navire amiral, basé à Pola, laissant, selon les ordres de l'empereur Charles3, la flotte de guerre de la double monarchie au Royaume des Serbes, Croates et Slovènes en cours de constitution7.

    Il fait partie des déçus du partage de l'Autriche-Hongrie, dépecée le 4 juin 1920 par le Traité de Trianon : les conséquences sont très dures pour la Hongrie qui perd les deux tiers de son territoire8.

    L'archiduc Joseph-Auguste de Habsbourg-Lorraine, représentant en Hongrie de l'ancien empereur Charles Ier d'Autriche (Charles IV de Hongrie) se proclame à nouveau régent mais, devant l'hostilité de l'Entente, renonce à son poste. L'amiral, profitant du retrait roumain le 14 novembre 191911, pénètre dans la capitale le 16 novembre 1919 avec laide de son « armée nationale »12 et s'affirme comme l'homme fort du régime. Les troupes françaises de l'armée Berthelot évacuent à leur tour le pays le 25 février 1920. En mars 1920, l'Assemblée nationale de Hongrie confirme le rétablissement de la monarchie mais choisit de rejeter les prétentions au trône de Charles IV de Habsbourg, dernier empereur d'Autriche-Hongrie. Le 1er mars 1920, lassemblée, sous la pression de larmée, élit Horthy, amiral sans flotte, régent d'un « royaume sans roi » pour une période indéfinie (dans le royaume de Hongrie médiéval, la monarchie était élective). Les dignitaires du régime étant pour la plupart légitimistes et favorables à une restauration monarchique, la mise en place dune régence paraît une solution satisfaisante13. Il ressuscite en août 1920 l'ancien Ordre de Vitéz. Le régime dHorthy sappuie aussi sur les grands propriétaires fonciers et la terre reste aux mains des propriétaires des latifundia hongroises18. Des mesures antisémites sont prises en 1920, la loi XXV instaure ainsi un numerus clausus limitant le nombre de Juifs pouvant entrer à l'université et leur interdisant certaines fonctions17. La politique d'István Bethlen, premier ministre de 1921 à 1931, contribue à garantir la stabilité du régime.

    Il est fait grand croix de l'ordre de Marie-Thérèse par l'ancien empereur Charles Ier d'Autriche le 7 mars 1921, lors de sa tentative de restauration monarchique14

    La Hongrie n'adhère pas pour autant à la démocratie parlementaire mais subit l'oligarchie de la régence, où le pouvoir appartient à l'aristocratie conservatrice. Son représentant, Horthy, installe un régime autoritaire qui sympathise avec le régime fasciste italien et sen inspire beaucoup avec pour différence majeure un antisémitisme quasi absent en Italie. Sans être totalement dictatorial, et parfois qualifié de « semi-dictature »15, le régime de la régence Horthy empêche par son mode de scrutin toute réelle alternance politique16. Le multipartisme et la liberté de parole sont autorisés, les règles du jeu parlementaire et libéral sont respectées et lopposition peut librement sexprimer à lexception des communistes17, mais Horthy, en tant que régent, demeure immuablement à la tête de l'État et dispose de toute latitude pour dissoudre l'assemblée et nommer ou révoquer le chef du gouvernement. De plus le régime possède tous les attributs réactionnaires permettant aux trois ordres traditionnels (aristocratie, armée et Église) de maintenir leur domination17.

    En 1939, après sa première création le 23 octobre 1937 par Ferenc Szálasi23, est fondé officiellement le parti des Croix fléchées fortement inspiré du Parti national-socialiste allemand.

    Le 18 avril 1943, Hitler rencontre Horthy au château de Klessheim, près dObersalzberg, et lui reproche la tiédeur des mesures anti-juives en Hongrie puis rappelle au régent la situation en Pologne :

    Horthy passe la fin de la guerre en état d'arrestation en Bavière où les Américains le retrouvent en mai 1945, à la fin du conflit.

    Le 4 septembre 199334, les restes d'Horthy sont rapatriés à Kenderes en Hongrie, conformément à ses dernières volontés.

    Malgré sa politique et ses actions menées, Horthy reste toujours aujourdhui une figure respectée parmi certains partis politiques hongrois : il garde une certaine popularité parmi la droite modérée. On peut notamment souligner la présence de membres du Forum démocrate hongrois (Magyar Demokrata Fórum) à son ré-enterrement en 1993. Le parti conservateur de Viktor Orbán, le Fidesz, actuellement au pouvoir en Hongrie, cautionne lui aussi les commémorations locales en lhonneur de lamiral Horthy35. On remarque également que Horthy est une figure populaire au sein du parti dextrême droite hongrois Jobbik36.

    • Horthy Miklós
    • Ferenc Szálasi (chef du gouvernement et chef de la Nation)
  6. Miklós Horthy - Wikipedia, la enciclopedia libre

    www.wikipedia.org › wiki › es:Miklós_Horthy

    Miklós Horthy. Ir a la navegación Ir a la búsqueda. Miklós Horthy; Regente del Reino de Hungría; 1 de marzo de 1920-15 de octubre de 1944: Junto con: István ...

  7. Miklós Horthy – Wikipedia

    sv.wikipedia.org › wiki › Miklós_Horthy

    Miklós Horthy (ungerska vitéz Nagybányai Horthy Miklós, tyska Nikolaus Horthy von Nagybánya), född 1868 och död 1957, var en österrikisk-ungersk sjöofficer, ungersk politiker och militär. Han var Ungerns statschef från 1920 till 1944 .

  8. Horthy Miklós (kormányzó) – Wikipédia

    hu.wikipedia.org › wiki › Horthy_Miklós_(kormányzó)

    Horthy Miklós 1919. augusztus 18-án a Szövetséges Katonai Misszió előtt jelentette be, hogy amint arra engedélyt kap, négy napon belül tényleges haderővel rendelkezik, és helyreállítja a rendet Magyarországon.

  9. Miklós Horthy – Wikipédia

    sk.wikipedia.org › wiki › Miklós_Horthy

    Rytier Miklós Horthy de Nagybánya (maď. vitéz nagybányai Horthy Miklós, nem. Ritter Nikolaus Horthy von Nagybánya) (* 18. jún 1868, Kenderes, Maďarsko – † 9. február 1957, Estoril, Portugalsko) bol rakúsko-uhorský admirál, maďarský politik a v rokoch 1920 – 1944 správca ríše (regent) Maďarska.

  10. Miklós Horthy - Wikipedija, prosta enciklopedija

    sl.wikipedia.org › wiki › Miklós_Horthy

    Miklós (Nikolaj) Horthy de Nagybánya (na kratko Miklós Horthy) avstro-ogrski kontraadmiral in regent Madžarske ter njen avtoritarni vodja v letih 1920-44. * 18. junij 1868, Kenderes, Avstro-Ogrska, † 9. februar 1957, Estoril, Portugalska. Imel je ironični vzdevek "admiral v državi brez morja in regent v kraljevini brez kralja".

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