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  1. Mileva Marić - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Mileva_Marić

    On December 19, 1875, Mileva Marić was born into a wealthy family in Titel in the Austro-Hungarian Monarchy (today Serbia) as the eldest of three children of Miloš Marić (1846–1922) and Marija Ružić-Marić (1847–1935). Shortly after her birth, her father ended his military career and took a job at the court in Ruma and later in Zagreb.

    • Friedhof Nordheim, Zürich, Switzerland
    • August 4, 1948 (aged 72), Zürich, Switzerland
  2. Mileva Marić - Simple English Wikipedia, the free encyclopedia

    simple.wikipedia.org › wiki › Mileva_Marić

    Mileva Marić (1875-1948) was a Serbian physicist. She was one of the first women to study physics. She was Albert Einstein 's first wife. They were married from 1902 to 1919.

    • Friedhof Nordheim, Zürich, Switzerland
    • August 4, 1948 (aged 72), Zürich, Switzerland
  3. Mileva Marić - Wikipedia

    sh.wikipedia.org › wiki › Mileva_Marić

    Mileva Marić (19. decembar 1875, Titel, Austro-Ugarska, danas Srbija – 4. avgust 1948, Cirih, Švajcarska), srpska matematičarka, prva žena Alberta Ajnštajna, jednog od najgenijalnijih ljudi 20. veka.

  4. Mileva Marić – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Mileva_Marić
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    Mileva Marić (kyrillisch Милева Марић; gelegentlich, besonders auf offiziellen Dokumenten, auch in der ungarischen Schreibweise Mileva Marity; * 19. Dezember 1875 in Titel, Königreich Ungarn, Österreich-Ungarn, heute Vojvodina, Serbien;  4. August 1948 in Zürich, Schweiz) war eine serbische Physikerin. Marić war die erste Serbin und eine der ersten Frauen, die ein Mathematik- und Physikstudium absolvierte. Sie war Albert Einsteins Kommilitonin am Eidgenössischen Polytechnikum in Zürich und seine erste Ehefrau.

    Marić entstammte einer wohlhabenden serbischen Familie aus der Vojvodina, die damals zur österreichisch-ungarischen Monarchie gehörte. Sie wurde von ihrem Vater, der ihre intellektuellen Fähigkeiten erkannt hatte, in ihrer Ausbildung stark gefördert und besuchte zunächst die Serbische Höhere Mädchenschule in Novi Sad, anschließend die Realschule und das königlich-serbische Gymnasium in Šabac. Als ihre Familie nach Zagreb umzog, wechselte sie auf das dortige Gymnasium. Später setzte sie ihre Ausbildung in der Schweiz an der Höheren Töchterschule der Stadt Zürich fort und legte schließlich in Bern die Maturität ab.

    Sie immatrikulierte sich an der Universität Zürich für das Studium der Medizin, wechselte aber nach einem Semester an das Eidgenössische Polytechnikum, die spätere Eidgenössische Technische Hochschule (ETH), wo sie sich 1896 für das Studium der Mathematik und Physik, als einzige Frau ihres Jahrgangs, einschrieb und die gleichen Vorlesungen besuchte wie Albert Einstein, mit dem sie bald eng befreundet war. Im Wintersemester 1897/98 studierte sie an der Universität Heidelberg und kehrte im April 1898 ans Polytechnikum zurück. 1899 bestand sie die erste Prüfung, während sie die Diplomprüfung im Jahr danach nicht bestand. Im Jahre 1901 wurde sie von Einstein schwanger. Sie wiederholte die Diplomprüfung, im dritten Monat schwanger, bestand jedoch auch beim zweiten Mal nicht.

    1902 kam die uneheliche Tochter von Marić und Einstein, Lieserl genannt, in der Vojvodina, wo Marićs Familie lebte, zur Welt. Über das Schicksal des Kindes ist nichts bekannt; entweder es erkrankte und starb 1903 oder wurde zur Adoption freigegeben. Seit 1912 führte Einstein einen geheimen Briefwechsel mit seiner späteren zweiten Frau Elsa. 1914 trennten sich Einstein und Marić, die mit den Söhnen von Berlin, wo sie einige Monate mit Einstein gelebt hatte, zurück nach Zürich zog. Von Berlin aus versuchte Einstein 1915 und erneut 1918, Mileva zur Scheidung zu bewegen, unter anderem mit dem Versprechen, dass er ihr, sollte er den Nobelpreis erhalten, das Preisgeld überlassen werde. Die Ehe wurde am 14. Februar 1919 wegen natürlicher Unverträglichkeit am Bezirksgericht Zürich geschieden.

    Im Jahr 2005 wurde Mileva Marić in Zürich von der ETH und der Gesellschaft zu Fraumünster als Mitentwicklerin der Relativitätstheorie geehrt, und am Haus Huttenstrasse 62, ihrem Wohnsitz in Zürich, wurde zu ihrer Erinnerung eine Tafel angebracht.[16] 60 Jahre nach ihrem Tod wurde 2008 am Haus der ehemaligen Klinik Eos an der Carmenstrasse 18 in Zürich, in der Marić starb, ebenfalls eine Gedenktafel angebracht, im Juni 2009 folgte eine weitere auf dem Friedhof Nordheim, Marićs letzter Ruhestätte.[17]

    Gedenktafel Huttenstrasse 62: In Novi Sad und weiteren Ortschaften der Vojvodina stehen Büsten Marićs, in ihrer Geburtsstadt wurde eine Schule nach ihr benannt. Ihr Leben wurde auch literarisch verarbeitet, so im Roman Mileva Marić Ajnštajn von Dragana Bukumirović von 1995, im Drama Mileva Ajnštajn von Vida Ognjenović aus dem Jahr 1998,[18] sowie in den Romanen Mileva Einstein oder Die Theorie der Einsamkeit von Slavenka Drakulić, Berlin 2018, und The Other Einstein von Marie Benedict von 2016.[19]

    1875 - 1948 Studentin der Physik am Polykum (spätere ETH) Zürich, Mitentwicklerin der Relativitätstheorie, Ehefrau Albert Einsteins, Mutter seiner drei Kinder

    Mileva Maric wurde im Serbischen Titel geboren und studierte am Polykum mit Albert Einstein Physik und Mathematik. Nach der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter heiratete sie Albert Einstein 1903. Im März 1901 schrieb er ihr: \\"Wie glücklich und stolz werde ich sein, wenn wir beide zusammen unsere Arbeit über die Relativbewegung siegreich zu Ende geführt haben!\\". Mit Einsteins Nobelpreisgeld konnte die seit 1919 geschiedene Mileva Einstein dieses Haus kaufen. 1948 starb sie in aller Stille in Zürich.

  5. Mileva Marić – Wikipedia, wolna encyklopedia

    pl.wikipedia.org › wiki › Mileva_Marić

    Mileva Marić (cyr. Милева Марић ur. 19 grudnia 1875 w Titelu, zm. 4 sierpnia 1948 w Zurychu) – pierwsza żona Alberta Einsteina i matka jego trojga dzieci, rzekoma współautorka szczególnej teorii względności.

  6. Mileva Marić - Wikipedia

    ro.m.wikipedia.org › wiki › Mileva_Marić

    Pe 19 decembrie 1875, Mileva Marić s-a născut într-o familie bogată în Titel, în timpul monarhiei austro-ungare (azi Serbia), fiind cel mai mare dintre cei trei copii ai lui Miloš Marić (1846-1922) și Marija Ružić-Marić (1847-1935).

  7. Mileva Marić – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org › wiki › Mileva_Marić

    Biografia. Mileva nasceu em 1875 na cidade de Titel, na atual Sérvia, na época parte do Império Austro-Húngaro.Filha mais velha de um oficial do Governo do Império Austro-Húngaro, Miloš Marić (1846–1922) e sua esposa, Marija Ružić-Marić (1847–1935), seu pai terminou a carreira militar logo após seu nascimento e conseguiu um emprego no tribunal de Ruma e depois em Zagreb. [1]

  8. Mileva Maric - Wikipedia bahasa Indonesia, ensiklopedia bebas

    id.wikipedia.org › wiki › Mileva_Maric

    Mileva Marić (19 Desember 1875 – 4 Agustus 1948; Serbian Cyrillic: Милева Марић) adalah istri pertama dari tokoh fisika terbesar abad ke-20, Albert Einstein yang menikah antara tahun 1903 sampai 1919.

  9. Mileva Marić – Wikipedia

    sv.wikipedia.org › wiki › Mileva_Marić

    Mileva Marić Mileva Marić, född 19 december 1875 i kungariket Ungern i nuvarande Serbien, död 4 augusti 1948 i Zürich i Schweiz. Hon blev den andra kvinnan som studerade matematik och fysik vid ETH Zürich. Dock resulterade hennes studier inte i någon examen, eftersom examinatorerana på ETH inte godkände henne.

  10. Mileva Einstein-Maric - Facts, Husband & Life - Biography

    www.biography.com › historical-figure › mileva

    Apr 02, 2014 · Mileva Einstein-Maric was born in 1875 in Titel, Austria-Hungary (now Serbia). Maric came from a fairly affluent family of Serbian descent. Well educated, she was allowed to attend an all-boys ...

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