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  1. Rosario, Santa Fe - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Rosario,_Santa_Fe

    The Rosario – Islas Malvinas International Airport is located 13 km (8 mi) west-northwest from the center of Rosario, a city in the Santa Fe Province of Argentina. The city of Funes lies directly to the west of the airport, and part of the city limit shares a border with the property of the airport grounds.

  2. Rosario - Simple English Wikipedia, the free encyclopedia

    simple.wikipedia.org › wiki › Rosario

    Rosario is a city in the center-east of Argentina, about 300 km (190 mi) NW from Buenos Aires.It is the main city of Santa Fe Province.As of 2008 Rosario metropolitan area has a population of around 1,300,000 inhabitants, making it Argentina's 3rd largest city.

  3. Santa Fe, Argentina - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Santa_Fe,_Argentina

    Santa Fe de la Vera Cruz is linked to Rosario (170 km (106 mi) to the south), the largest city in the province, by the Brigadier Estanislao López Highway and by National Route 11, which continues south towards Buenos Aires, and it is home to Sauce Viejo Airport with daily direct flights to Rosario and Aeroparque Jorge Newbery in Buenos Aires.

  4. People also ask

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  5. Rosario (Santa Fe) – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Rosario_(Santa_Fe)
    • Bevölkerung
    • Verkehr
    • Lage
    • Gründung
    • Wirtschaft
    • Verwaltung
    • Kultur
    • Gebäude
    • Wirtschaft und Verkehr
    • Flugziele
    • Baugeschichte

    Rosario ist mit 948.312 Einwohnern (2010, INDEC[1]) nach Buenos Aires und Córdoba die drittgrößte Stadt Argentiniens und ein bedeutendes Industriezentrum. Die Stadt liegt 300 km nordwestlich von Buenos Aires am westlichen Ufer des Paraná. Rosario ist die Hauptstadt des gleichnamigen Departamento und liegt im Zentrum des wichtigsten argentinischen Industriekorridors. Seine Vororte und benachbarten Städte bilden eine Metropolregion mit 1.121.441 Einwohnern. Etwa ein Drittel der Stadtbevölkerung waren einer staatlichen Erhebung zufolge im Jahr 2008 Analphabeten.[3]

    Die Stadt ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt und das Schifffahrtszentrum für das nordöstliche Argentinien. Ozeandampfer erreichen die Stadt über den Paraná, der die Existenz eines zehn Meter tiefen Hafens ermöglicht. Eine Brücke, die über den Paraná führt, wurde 2003 eröffnet, um Rosario mit Victoria über das Delta des Paraná zu verbinden. Rosario war einst eines der Zentren des argentinischen Schienenverkehrs und besaß mehrere bedeutende Bahnhöfe. Seit 1990 ist der Passagierverkehr wegen der Privatisierung des Schienenverkehrs beinahe zum Erliegen gekommen, Züge gibt es nur noch nach Buenos Aires, Córdoba, Santa Fe und San Miguel de Tucumán, wobei die Anzahl der Verbindungen sehr niedrig ist. Das Schienennetz wird jedoch zurzeit teilweise erneuert, so dass neue und schnellere Verbindungen möglich werden. Der ehemalige Hauptbahnhof Rosario Central ist heute in einen Park umgewandelt worden. Der Flughafen Rosario liegt nahe dem Stadtviertel Fisherton etwa zehn Kilometer westlich des Zentrums. Er bietet hauptsächlich innerargentinische Verbindungen an, sowie Verbindungen nach Uruguay, Brasilien, Peru und Chile. Der Großteil des Langstreckenverkehrs wird jedoch von Überlandbussen bewältigt, der Busbahnhof Mariano Moreno befindet sich drei Kilometer vom Zentrum entfernt. Rund um den Innenstadtbereich von Rosario zieht sich eine Stadtautobahn, die Avenida Circunvalación. Rosario ist über Autobahnen mit Santa Fe und Buenos Aires verbunden, in Bau befindet sich außerdem eine Autobahn nach Córdoba. Weitere Nationalstraßen gehen sternförmig von der Stadt aus nach Tucumán, Mendoza, Río Cuarto und Santa Rosa de Toay.

    Die Stadt liegt am Río Paraná im Süden der Provinz Santa Fe. Mehrere Vororte ziehen sich am Fluss entlang, so dass das bebaute Gebiet zwischen Alvear und San Lorenzo etwa 50 Kilometer lang ist. Trotz ihrer Größe ist die Stadt nur Hauptstadt des nach ihr benannten Departamentos, die Provinzhauptstadt ist das 170 km nördlich von Rosario gelegene Santa Fe.

    Die dauerhafte Besiedlung in dem Gebiet des heutigen Rosario begann im 17. Jahrhundert. Der erste Landbesitzer war Luis Romero de Pineda und die erste offizielle koloniale Siedlung wurde von Santiago de Montenegro initiiert, der 1751 zum Bürgermeister der Siedlung ernannt wurde. Ein konkretes Gründungsdatum gibt es nicht, die Stadt entwickelte sich im 18. Jahrhundert nur langsam aus einer kleinen Ansiedlung rund um eine Kapelle der Jungfrau von Rosario, woher die Stadt auch den Namen hat (rosario span. für Rosenkranz). 1811 wurde ein Militärbataillon im Norden der heutigen Stadt gegründet, in dem ein Jahr später General Manuel Belgrano zum ersten Mal die Flagge Argentiniens hisste. An diesen Akt erinnert heute ein monumentales Denkmal im Zentrum.

    Dagegen begann die Stadt erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu wachsen, besonders ab 1880, als Europäern die Einwanderung nach Argentinien erleichtert wurde, was einen Zuzug von mehreren Hunderttausenden nach Rosario zur Folge hatte. Zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte Rosario große, acht Stockwerke hohe Kornspeicher, drei Gießereien, fünf Sägemühlen, fünf Dampfkornmühlen, vier Gerbereien, drei Brauereien, fünf Druckereien, eine Ziegelbrennerei und eine Fabrikation elektrischer Schellen und von Marmelade. Es gab fünf Clubs, darunter einen deutschen. 1887 bezifferte sich die Einwohnerzahl auf 50.914 Einwohner. Seit 1997 ist Rosario eine Menschenrechtsstadt nach der Vorstellung von Shulamith Koenig. Rosario ist vor allem ein Industrie- und Handelszentrum. Sein Hafen, schiffbar für Hochseeschiffe, ist der zweitwichtigste des Landes, von hier aus werden vor allem Erzeugnisse aus dem Norden Argentiniens und aus Bolivien verschifft. Ein weiterer wichtiger Faktor in der Wirtschaft ist die Automobilindustrie. So findet sich das argentinische General-Motors-Werk im Vorort Alvear. Auch ist der amerikanische Landmaschinen- und Motorenfabrikant John Deere zu nennen, der im nördlichen Vorort Granadero Baigorria eine Produktionsstätte betreibt.

    Rosario ist die einzige Großstadt Argentiniens, in welcher der Sozialismus in der Lokalpolitik eine bedeutende Rolle spielt. Seit 1989 wird die Stadt von Bürgermeistern des Partido Socialista Popular und der Nachfolgepartei Partido Socialista regiert. Nach Héctor Cavallero (19891995), Hermes Binner (19952003) und Miguel Lifschitz (20032011) gehört auch die aktuelle Bürgermeisterin Mónica Fein der Sozialistischen Partei an. Seit Hermes Binners Wahl zum Gouverneur im Jahr 2007 wird auch die Provinzregierung von Santa Fe von den Sozialisten in einer Allianz mit der Unión Cívica Radical angeführt.

    Rosario hat sich seinen Ruf als Kulturzentrum vor allem in der Musik erstritten. So ist die Stadt neben Buenos Aires und Montevideo eine der Wiegen des Tango, der sich Ende des 19. Jahrhunderts im Milieu der Einwanderer entwickelte. In den 1970er-Jahren entwickelte sich aus mehreren Folklorestilen und Rockmusik ein eigenständiges Genre, das als Trova Rosarina bekannt ist und landesweit erfolgreich war. 1993 wurde das Internationale Poesiefestival Rosario gegründet, das seither jedes Jahr im September stattfindet. Außerdem ist Rosario die Stadt mit der höchsten Theaterdichte des Landes, auch die Filmproduktion ist, wenn sie auch nicht mit der in Buenos Aires vergleichbar ist, doch nicht zu unterschätzen (zum Beispiel der Kassenhit El Asadito).

    Im Oktober 2008 wurde mit dem Bau eines ca. 3 ha großen Gebäudekomplexes am Ufer des Río Paraná begonnen, der nach den Plänen des brasilianischen Architekten Oscar Niemeyer ausgeführt wird. Er umfasst unter anderem einen Konzertsaal für 2.500 sowie ein Open-Air-Stadion für 25.000 Zuschauer.[4]

    Der hochseetaugliche Hafen Rosarios liegt im Südosten der Stadt am Río Paraná. Er war früher der wirtschaftliche Motor der Stadt und ist einer der bedeutendsten Häfen Argentiniens. Es werden insbesondere landwirtschaftliche, aber auch industrielle Erzeugnisse aus der Nordregion Argentiniens verschifft. Der Hafen von Rosario leidet jedoch unter Verschlammung und muss periodisch ausgekiest werden.

    Es ist geplant, mit einem Hochgeschwindigkeitszug die drei größten Städte Argentiniens Buenos Aires, Rosario und Córdoba zu verbinden. Der Bau des Cobra-Projekts verzögert sich jedoch schon seit Jahren immer wieder.

    Eine Brücke zwischen Rosario und Victoria (Provinz Entre Ríos) über den Río Paraná wurde von 1998 bis 2002 gebaut. Im April 2002 war sie zu 95 Prozent fertiggestellt. Die argentinische Wirtschaftskrise verzögerte das Projekt, so dass die Puente Rosario-Victoria erst am 22. Mai 2003 dem Verkehr übergeben werden konnte. Sie bildet ein wichtiges Element im innerargentinischen Handelsverkehr und ist eine von insgesamt nur vier Verkehrswegen über (bzw. unter) den Río Paraná (die anderen liegen bei Zárate, Santa Fe und Corrientes). Außerdem ist die Brücke ein wichtiger Knotenpunkt für die Mercosur-Staaten, da es den südöstlichen Teil Brasiliens mit dem Rest Argentiniens verbindet und man von dort weiter bis nach Chile/Pazifik Fernstraßenverbindungen hat.

    • 5298 Einw./km²
    • 23 m
    • 948.312
    • 179 km²
  6. Category:Rosario, Santa Fe - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Category:Rosario,_Santa_Fe

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  7. Rosario — Wikipédia

    fr.wikipedia.org › wiki › Rosario
    • Toponyme
    • Situation
    • Généralités
    • Urbanisme
    • Climat
    • Environnement
    • Population
    • Démographie
    • Religion
    • Économie
    • Transport
    • Construction

    Rosario est une ville d'Argentine, le chef-lieu du département de même nom, la plus grande ville de la province de Santa Fe et la troisième ville d'Argentine derrière Buenos Aires et Córdoba.

    Elle se situe au bord du Paraná, à 285 km au nord-ouest de Buenos Aires (416 km par voie fluviale, qui passe par Nueva Palmira sur l'estuaire de l'Uruguay avant d'emprunter le Paraná). Rosario est la ville la plus peuplée et la plus importante de la province de Santa Fe. La ville de Rosario est située sur la berge surélevée de la rive droite du rio Paraná, en un point où cette berge se sépare du fleuve. Une pente douce unit cette ville haute aux régions basses proches du fleuve qui constituent la ville basse, et où se trouve le port de la ville.

    Elle constitue un important port fluvial sur la rive occidentale du Paraná, accessible à des vaisseaux de haute mer. Elle est aussi connue pour la naissance de Lionel Messi.

    Le point d'origine de la ville est la place Veinticinco de Mayo (25 mai), aux environs de laquelle se trouvent le bâtiment de la Municipalité (le Palacio de los Leones), la Basilique cathédrale de Nuestra Señora del Rosario (archidiocèse de Rosario), les édifices du palais de la Poste, le Museo de Arte Decorativo (Musée d'Art Décoratif) et la Bola de Nieve (ou Boule de Neige), un édifice d'habitations emblématique de la ville. Rosario est une des rares villes d'Amérique du Sud à compter de nombreux édifices de style Art nouveau. Les rues de Rosario, comme dans presque toutes les grandes villes argentines, suivent avec régularité le tracé en damier ou quadrangulaire du plan d'origine, à l'exception d'une zone située en pente entre haut et bas de la ville, aux alentours du quartier appelé Bajada Sargento Cabral.

    Le climat de Rosario est assez humide et agréable une bonne partie de l'année. On l'appelle climat tempéré pampéen, ce qui équivaut à dire que les quatre saisons ne sont pas bien définies, surtout son hiver fort irrégulier. Il y a une période chaude d'octobre à avril (de 18 à 32 °C) et une période fraîche entre juin et la première moitié du mois d'août (de 5 à 16 °C). Les températures moyennes oscillent entre 10 °C (minima), et 23 °C (maxima). Il pleut moins en été qu'en hiver, avec un volume de précipitations totales de 800 à 1 300 mm par an (1 038 mm). On considère que Rosario a un climat (et une géographie) favorable pour l'homme, d'autant plus que les hivers y sont courts et que la possibilité de neige est très réduite (la dernière chute de neige date de 1973 et la précédente de 1918). La possibilité d'inondations est rare et les tremblements de terre, typhons, ouragans et éruptions sont fortement négligeables.

    Cependant, comme toutes les agglomérations étendues et éloignées de la mer, il existe une île de chaleur, due à la pollution, qui entoure la ville et qui réchauffe la température de quelques degrés toute l'année.

    La population de la ville se montait à 908 163 habitants, selon le recensement de 2001, effectué par l'Instituto Nacional de Estadística y Censos (Institut National de Statistiques et Recensements ou INDEC). Cela représente 38 % du total des habitants de la province de Santa Fe et 3 % des habitants du pays. La majorité des habitants sont des descendants d'Italiens et d'Espagnols. Mais il en existe aussi beaucoup d'autres origines ou ethnies (Polonais, Britanniques, Français, Allemands, Suisses, Turcs, Russes, Syriens et Libanais). De plus, depuis des années, Rosario reçoit un important flux de migration interne, principalement de la province du Chaco (nord-est du pays) et de l'ethnie aborigène Toba, qui vivant dans une extrême pauvreté dans leur région d'origine, cherchent un destin meilleur dans la grande ville, ce que généralement ils ne rencontrent pas et se retrouvent dès lors dans des villas miserias.

    Mais Rosario constitue le noyau central d'une agglomération urbaine appelée le Gran Rosario ou Área Metropolitana del Gran Rosario, dont la population s'étend à d'autres localités des départements de Rosario et de San Lorenzo. Celle-ci, toujours en 2001, atteignait 1 161 188 habitants (317 122 ménages et 305 487 logements). 71 % des résidents sont nés dans la ville de Rosario, 16 % proviennent d'autres provinces du pays et 9 % d'autres localités de la province; le reste (4 % ce qui est peu) sont des personnes immigrées (du Pérou, de Bolivie, du Paraguay, de l'Uruguay, du Brésil, de Corée et de Chine surtout).

    La ville est le siège de l'archidiocèse de Rosario. Son centre est constitué par la Basilique cathédrale de Nuestra Señora del Rosario.

    Dans l'aire urbaine prévalent les secteurs industriels suivants : alimentaire (traitement des viandes, huileries), textile, automoteur, pétrochimique, sidérurgique et fabrication métalliques mécaniques. Plusieurs très grandes multinationales comme General Motors, ICI, DOW ont installé leurs usines dans la zone industrielle de Rosario. Depuis 2003, l'économie argentine va mieux, beaucoup mieux, et même très bien pour l'année 2006, dont le premier semestre se termine avec plus de 9 % de croissance. Le spectre de la catastrophe, présent en 2001-2002, s'est totalement éloigné, du moins macroéconomiquement, car la pauvreté, elle, n'a pas suivi le même rythme d'amélioration. Et qu'en est-il de l'économie de Rosario ? La ville a suivi exactement le même chemin, avec notamment un important boom de la construction.

    Rosario est un relais intermédiaire pour ceux qui se déplacent entre les différentes régions du pays, car accessible et équidistante des principales zones urbaines. Elle communique aisément avec Santa Fe (180 km) et Buenos Aires (280 km) grâce à de modernes autoroutes concédées. L'autoroute vers Córdoba (avec laquelle elle est unie par la route nationale 9, une partie de la Panaméricaine) a été inaugurée en décembre 2010. En 2003, on a inauguré le pont Rosario-Victoria, sur le Rio Paraná, grâce auquel la ville est reliée avec Victoria, à 60 km de distance. Rosario est connectée avec le reste du pays par de multiples routes nationales et provinciales. L'aéroport international de Rosario-Islas Malvinas (en), à Fisherton (code AITA : ROS), situé à 15 km du centre-ville, propose des vols fréquents tant sur des lignes intérieures qu'internationales. En 2006, un projet a vu le jour pour que Rosario et Buenos Aires soient connectées par une ligne de chemin de fer électrifiée dite LGV. Le TAVe fera le parcours en 90 minutes (l'ancien record de 2 h 38 date de 1938, et c'était un train à vapeur !), passera par Gran Campana-Zárate, San Pedro, Gran San Nicolás et Villa Constitución, et avec 20 services quotidiens on estime qu'il sera fréquenté par 7 500 passagers. Ce sera une révolution de proximité qui aura un impact économique et changera la vie de milliers de personnes, tant à Rosario qu'à Buenos Aires, et dans toute la région. La ville, en 2006, ne possède pas un système de transport public efficace, malgré un réseau de lignes de bus urbains et interurbains, une ligne de trolleybus -K- ré-étatisée, et de nombreux taxis. Actuellement, on projette une réforme et une modernisation totale du système de transports existants.

    Après avoir été stoppé en 2008 pour cause de difficultés financières, le projet a été relancé au début des années 2010, pour un achèvement de la partie Buenos Aires-Rosario au mieux en 2015.

  8. Rosario (Argentina) - Wikipedia

    it.wikipedia.org › wiki › Rosario_(Argentina)

    Rosario, capoluogo dell'omonimo dipartimento, è la città più grande e popolosa della provincia argentina di Santa Fe. È situata a circa 300 km a nord della capitale Buenos Aires e il suo porto sul margine occidentale del fiume Paraná è fra i più importanti del paese.

  9. Rosario-Santa Fe - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Rosario–Santa_Fe

    La Rosario - Santa Fe fue una competición de ciclismo en ruta de un día que se disputaba en la provincia de Santa Fe, Argentina. Fue creada por el Ciclista Moto Club Santafesino en el año 1925. Se interrumpió entre 1950 y 1954, luego nuevamente no se realizó entre 1960-64, en 1965 la Sociedad Ciclista de Veteranos tomó la organización de ...

  10. Rosario (Argentina) - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Rosario_(Argentina)

    Entre las fechas importantes de Rosario, además de las nacionales, está el 7 de octubre Día de Rosario y su Santa Patrona, la Virgen del Rosario. [ 67 ] Al ser Rosario hogar de una notable comunidad israelita , el judaísmo es la segunda fe con mayor adherentes, contando con alrededor de entre 1.500 y 2.000 familias judías residiendo en la ...

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