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  1. Chevrolet Chevette - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Chevrolet_Chevette

    The Chevrolet Chevette is a front-engine, rear-drive subcompact manufactured and marketed by Chevrolet for model years 1976-1987 as a three-door or five-door hatchback. Introduced in September 1975, the Chevette superseded the Vega as Chevrolet's entry-level subcompact, and sold 2.8 million units over 12 years.

    • 1976–1987
    • 3-door hatchback, 5-door hatchback
  2. GMC Chevette - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/GMC_Chevette

    The Chevette was a variation of the General Motors T-car platform which includes Opel Kadett, Chevrolet Chevette and Isuzu Gemini. Offered as a 2-door sedan and as a 4-door sedan, it was powered by a 1.6-liter overhead camshaft engine with a 1.8-liter Isuzu diesel engine available as an option.

    • 2 door sedan, 4 door sedan
    • 1992-1995
  3. Chevrolet Chevette - Simple English Wikipedia, the free ...

    simple.wikipedia.org/wiki/Chevrolet_Chevette

    Chevrolet Chevette was an automobile. It was made from 1975 to 1987 in the United States. It was also made in South America till almost 1999. The vehicle was a subcompact car. It was a good selling vehicle in the United States and Canada. The production for Chevette ended December 23, 1986.

  4. People also ask

    What is Chevy Chevrolet?

    Is a Chevette a subcompact car?

    What type of engine does chevette have?

    When was Chevrolet Chevette made?

  5. Chevette - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Chevette

    Chevrolet Chevelle This disambiguation page lists articles associated with the title Chevette . If an internal link led you here, you may wish to change the link to point directly to the intended article.

  6. Sep 21, 2020 · The Chevrolet Chevette is a front-engine, rear-drive subcompact manufactured and marketed by Chevrolet for model years 1976-1987 as a three-door or five-door hatchback. Introduced in September 1975, the Chevette superseded the Vega as Chevrolet's entry-level subcompact, and sold 2.8 million units ov

  7. Chevrolet Chevette – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Chevrolet_Chevette
    • Namensgebung
    • Fahrzeuge
    • Ausstattung
    • Erscheinungsbild
    • Technik
    • Modelle
    • Entwicklung

    Den Namen Chevrolet Chevette tragen zwei Modelle der US-amerikanischen Firma General Motors: Zum einen der von 1975 bis 1987 gebaute Kleinwagen (Subcompact); zum anderen das ebenfalls von GM in Brasilien hergestellte Modell der unteren Mittelklasse, das von 1973 bis 1993 produziert wurde. Beide Fahrzeuge basierten auf dem Opel Kadett C.

    Zum Modelljahr 1976 erscheint im Herbst 1975 die Chevrolet Chevette, fürs Erste nur als dreitürige Kombilimousine. Neben dem Grundmodell gibt es ein abgespecktes Einstiegsmodell namens Scooter, das auf Chromschmuck und Rücksitzbank verzichtet, mit $2899 aber das billigste Auto auf dem US-Markt darstellt; ferner die Ausstattungslinien Sport, Rallye und Woody (mit seitlichem Holzfolien-Dekor) mit angereicherter Ausstattung. Für den Antrieb sorgen Vierzylinder mit 1400 cm³ (39 kW) und 1600 cm³ (45 kW), gekoppelt mit einem Vierganggetriebe (Dreigangautomatik auf Wunsch). Angetrieben wurde die brasilianische Chevette von Benzin-Vierzylindermotoren von 1,0, 1,4 und 1,6 Litern Hubraum, Letzterer mit Einfachvergaser oder in der Modellversion S mit Doppelvergaser. Die Motoren waren teilweise auch in Versionen für Alkoholbetrieb erhältlich.

    Erkennungsmerkmal der frühen Chevette (bis einschließlich Modelljahr 1978) sind die in Höhlen eingelassenen Scheinwerfer, der geteilte Kühlergrill und das im Bereich unter der Heckscheibe stark abgerundete Heck. Zusätzlich zum Dreitürer erscheint ein Fünftürer auf einem um 76 mm verlängerten Radstand. Der augenscheinlich zu schwache 1,4-Liter (insbesondere in Verbindung mit Automatik und/oder Klimaanlage) fällt aus dem Programm, der 1,6-Liter mit weiterhin 46 kW ist Serie, eine 50-kW-Version ist gegen Aufpreis lieferbar. Die Grundausstattung der regulären Chevette (nicht des Scooter) wird um 18 vormalige Extras erweitert (Radio, Mittelkonsole, Frontspoiler usw.), und von den 14 lieferbaren Lackfarben sind zehn neu. Die Chevette erhält ein Facelift mit Rechteckscheinwerfern und breitem, durchgehendem Kühlergrill, das Heck bleibt vorerst unverändert. Der 1,6-Liter erhält einen Doppelvergaser und leistet nun 52 bzw. 55 kW. Auf Wunsch ist unter dem Kürzel F41 ein Sportfahrwerk mit hinterem und vorne verstärktem Querstabilisator lieferbar. Die Windschutzscheibe wird jetzt bündig verklebt; neu sind auch die silbernen Stahlfelgen und der schwarze Kühlergrill mit Chrom-Highlights. Erstmals gibt es die Servolenkung in Verbindung mit Automatik und Klimaanlage. Der Motor erhält eine Computersteuerung und leistet weiterhin 52 kW, die stärkere Ausführung gibt es nicht mehr.

    In diesem Modelljahr wird das Heck geliftet und kantiger gestaltet, die Heckscheibe ebenso wie die Heckleuchten vergrößert. Zu den 14 Lackfarben kommen 5 Zweifarbenkombinationen hinzu. Die Tankklappe ist ab sofort rund (vorher eckig).

    Gegen etwa 20 % Aufpreis kommt ein von Isuzu stammender 1,8-Liter-Vierzylinder-Diesel (38 kW) ins Programm (Normverbrauch: 5,9 l/100 km in der Stadt, 4,3 l über Land). Auf Wunsch gibt es den Benziner mit Fünfganggetriebe, beim Diesel ist es Serie. Der Benzinmotor fällt leistungsmäßig auf 49 kW zurück. Erstmals gibt es den Scooter auch fünftürig. Im Jahr 1983 erhielt die Chevette ein großes Facelift mit Rechteckscheinwerfern, daneben angeordneten Blinkleuchten, durchgehendem Kühlergrill und flacherer Motorhaube. Neu waren Ausstellfenster in den (vorderen) Türen, Armaturenbrett, der 1,6-Liter für Alkoholbetrieb und ein auf Wunsch lieferbares Fünfganggetriebe.

    Der Scooter fällt aus dem Programm. Basis-Chevette jetzt mit schwarzen Stoßstangen, auf Wunsch mit Chromeinlagen. Eine neue Ausstattungsvariante ist die Chevette CS mit Stoßstangen in Wagenfarbe, Mittelkonsole, Zigarettenanzünder und Radio. Das Basismodell entfällt, nur der CS bleibt lieferbar. Diesel nicht mehr in Verbindung mit Automatik. Acht neue Farben, auf Wunsch Z13 Sportzierpaket mit Kühlergrill, Stoßstangen und Felgen in Schwarz. Neues Chevrolet-Emblem ziert den Kühlergrill, auf der Heckscheibe sitzt die neuerdings obligatorische dritte Bremsleuchte. Anfangs stand nur der Zweitürer mit 1,4-Liter (68 SAE-Brutto-PS) in den Ausstattungsstufen Basis und SL im Angebot. 1975 wurde die mit mattschwarzen Zierstreifen sportlich aufgemachte Variante Chevette GP eingeführt, die allerdings vom unveränderten Motor des Basismodells angetrieben wurde. Ab 1976 erhielt die Chevette SL verchromte Scheinwerfereinfassungen. Im Januar 1977 erschien die Chevette GP II, die dank Änderungen am Motor sparsamer war als der Vorgänger. 1978 erfolgte ein erstes Facelift mit geteiltem Kühlergrill, der an zeitgenössische Pontiac-Modelle erinnerte. 1979 erschienen die viertürige Limousine und die dreitürige Chevette Hatch sowie das Sondermodell Chevette Jeans mit Jeans-Bezugsstoffen an Sitzen und Türtafeln. 1984 erschien die Pick-Up-Version namens Chevy 500, die eine halbe Tonne Nutzlast transportieren konnte und bis 1995 im Programm blieb.

    1992 lancierte Chevrolet die Chevette Junior als Sparmodell mit 50 PS starkem Einlitermotor. 1993 wich der DL dem karger ausgestatteten L. Die letzte Chevette rollte in Brasilien am 12. November 1993 vom Band. Insgesamt wurden dort in 20 Jahren 1,6 Millionen Exemplare hergestellt; als Nachfolger der Chevette diente der Chevrolet Corsa, abgeleitet vom Opel Corsa B.

  8. Vauxhall Chevette - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Vauxhall_Chevette

    A similarly constructed version of the Vauxhall Chevette was created to replace the original Grumett. However, this featured the 1.4 litre engine and mechanical underpinnings of the Brazilian Chevrolet Chevette. This was succeeded by a version which featured the Brazilian Chevette bodywork, although this time it was also available as an estate.

  9. Chevrolet - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Chevrolet

    On November 3, 1911, Swiss race car driver and automotive engineer Louis Chevrolet co-founded the "Chevrolet Motor Company" in Detroit with William C. Durant and investment partners William Little (maker of the Little automobile), former Buick owner James H. Whiting, Dr. Edwin R. Campbell (son-in-law of Durant) and in 1912 R. S. McLaughlin CEO of General Motors in Canada.

  10. Chevrolet Chevette – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org/wiki/Chevrolet_Chevette

    A Chevrolet diminuiu o preço do Chevette nos Estados Unidos por US$ 4.995 buscando recuperar seu sucesso de vendas, mas não adiantou. As vendas caíram para pouco mais de 46.000 unidades e a produção terminou com a última unidade saindo de fábrica naquele país em 23 de dezembro de 1986.

    • Subcompacto
    • Sedan 2 portas (1973-1993), Sedan 4 portas (1978-1987), Hatchback 2 portas (1980-1987)
    • 1973 — 1994 (Chevy 500 até 1995), 1996 - Equador, Chile, Venezuela, 1998 - Colômbia, Uruguai
    • Chevrolet, grupo General Motors
  11. Chevrolet Chevette – Wikipedia, wolna encyklopedia

    pl.wikipedia.org/wiki/Chevrolet_Chevette

    Chevrolet Chevette został zaprezentowany po raz pierwszy w 1975 roku. Dwa lata po premierze Chevette na rynku Ameryki Południowej , General Motors zdecyowało się wdrożyć do sprzedaży ten model także w Stanach Zjednoczonych .

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