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  1. Deutsche Sprache – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Sprache

    Die deutsche Sprache bzw. Deutsch ([ dɔɪ̯tʃ ]; abgekürzt dt. oder dtsch.) ist eine plurizentrische westgermanische Sprache, die weltweit etwa 90 bis 105 Millionen Menschen als Muttersprache und weiteren rund 80 Millionen als Zweit- oder Fremdsprache dient.

  2. German language - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Sprache

    Verein Deutsche Sprache. The Dortmund-based Verein Deutsche Sprache (VDS), founded in 1997, supports the German language and is the largest language association of citizens in the world. The VDS has more than thirty-five thousand members in over seventy countries.

  3. Gesellschaft für deutsche Sprache - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_für_deutsche...

    The Gesellschaft für deutsche Sprache (German pronunciation: [ɡəˈzɛlʃaft fyːɐ̯ ˈdɔʏtʃə ˈʃpʁaːxə], Association for the German Language), or GfdS, is Germany 's most important government-sponsored language society.

  4. Deutsche Sprachgeschichte – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Sprachgeschichte

    Die deutsche Sprachgeschichte geht bis ins frühe Mittelalter zurück, die Epoche, in der sie sich von anderen germanischen Sprachen trennte. Wenn man aber ihre Urgeschichte berücksichtigt, ist die deutsche Sprachgeschichte viel älter und kann unter Einbeziehung ihrer germanischen und indogermanischen Wurzeln dargestellt werden.

  5. Kategorie:Deutsche Sprache – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Deutsche_Sprache

    Einträge in der Kategorie „Deutsche Sprache“ Folgende 163 Einträge sind in dieser Kategorie, von 163 insgesamt.

  6. People also ask

    Was versteht man unter dem Begriff „deutsche Sprache“?

    Was ist der „Tag der deutschen Sprache“?

    Was waren die Einflüsse anderer Sprachen auf die deutsche Sprache?

    Ist die deutsche Sprache genauso bedroht wie die deutsche Kultur?

  7. Verein Deutsche Sprache – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Verein_Deutsche_Sprache
    • Übersicht
    • Gründung
    • Positionen
    • Struktur
    • Zusammensetzung
    • Preise und Auszeichnungen
    • Kultur
    • Kritik
    • Auszeichnung
    • Zusammenfassung
    • Kontroversen
    • Definition
    • Historie

    Der eingetragene Verein Deutsche Sprache (VDS) ist ein deutscher Sprachverein mit Sitz in Dortmund. Er wurde 1997 gegründet.[v 1] Der Verein zählt nach eigenen Angaben 36.000 Mitglieder (Juni 2019).[v 1] Vorsitzender des Vereins ist seit der Gründung der Wirtschafts- und Sozialstatistiker Walter Krämer.

    Der Verein wurde am 12. November 1997 als Verein zur Wahrung der deutschen Sprache (VWDS) gegründet und im April 2000 in Verein Deutsche Sprache umbenannt.

    Der Verein verfolgt das Ziel, die deutsche Sprache als eigenständige Kultursprache zu erhalten und zu fördern.[v 2] Er geht in erster Linie gegen Denglisch vor, lehnt aber die Übernahme von Fremdwörtern aus dem Englischen nicht ab, sofern sie eine Lücke füllen. In den sprachpolitischen Leitlinien[v 3] des Vereins heißt es dazu: Wir fordern nicht, dass das Deutsche grundsätzlich von englischen Fremdwörtern freigehalten oder vor ihnen geschützt werden soll. Das Deutsche ist wie viele andere Sprachen Europas eine Mischsprache. Der Wortschatz des Deutschen wird durch Wörter und Wendungen aus anderen Sprachen bereichert.

    Der Verein hat nach eigenen Angaben 36.000 Mitglieder (Juni 2019).[v 1] Die Mitglieder sind überwiegend Männer ab 45 Jahren, häufig mit akademischer Ausbildung in technischen, naturwissenschaftlichen und juristischen Berufen.[c 1] Der Verein ist in Deutschland in zahlreichen selbständigen Regionalgruppen organisiert. Sie entsenden Delegierte in eine jährlich ausgerichtete Delegiertenversammlung, die den elfköpfigen Vorstand wählt. Der Verein ist auf allen Kontinenten im Ausland vertreten, jedoch nicht in Österreich und der Schweiz, weil es dort eigenständige Sprachvereine gibt, die mit dem VDS zusammenarbeiten. Seit 2011 unterhält der Verein eine Zweigstelle in Dänemark.[1] In sprachwissenschaftlichen Fragen steht dem Verein ein 1999 gegründeter wissenschaftlicher Beirat zur Seite, dem vorwiegend Sprachwissenschaftler und Sprachwissenschaftlerinnen angehören und der geleitet wird vom Germanisten Roland Duhamel (Universität Antwerpen). Nicht alle der neun Mitglieder des Beirats sind Vereinsmitglieder.[v 10] Als weitere Mitgliedschaften werden die Theodor Fontane Gesellschaft, der Schweizer Sprachkreis Deutsch[29] und der eingetragene Verein Deutsches Ehrenamt[30] angegeben. Insgesamt verweist der VDS auf 13 Partnerorganisationen sowie 45 Organisationen, die selbst korporatives Mitglied im VDS sind.[v 18]

    Unter den Mitgliedern befinden sich zahlreiche Prominente.[c 2] Der VDS hat eine Auswahl auf seiner Homepage veröffentlicht.[v 5] Auch juristische Personen können Mitglieder im Verein werden. Diese Möglichkeit haben unter anderem einige Gebietskörperschaften wahrgenommen. Als erste Stadt ist im Jahr 2005 Mühlhausen/Thüringen dem Verein beigetreten. Später folgten die Städte Gotha, Rastatt, Landshut und Trossingen sowie die Landkreise Sömmerda und Harburg (Stand 2010).[c 3]

    Die Kölner Gruppe, die sich zusätzlich der Kölner Mundart verbunden fühlt, verleiht seit 2004 den Lehrer-Welsch-Sprachpreis, den 2006 die Kölner A-cappella-Gruppe Wise Guys erhielt. Weitere Preisträger sind Die Sendung mit der Maus (2009)[2] und die Kölner Musikgruppe Höhner (2011).[3] Die Regionalgruppe Hamburg verleiht jährlich den Elbschwanenorden.[v 6] Der Verein Deutsche Sprache verleiht jährlich den Negativ-Preis Sprachpanscher des Jahres an Institutionen und Personen, die im öffentlichen Sprachgebrauch auffällig viele Anglizismen oder Denglisch verwenden. Zusammen mit der Eberhard-Schöck-Stiftung vergibt der VDS jährlich den Kulturpreis Deutsche Sprache, einen der höchstdotierten Sprachpreise im deutschsprachigen Raum.

    Der Verein Deutsche Sprache gibt unter anderem die vierteljährlich erscheinende Vereinszeitung Sprachnachrichten heraus, die nach eigenen Angaben im Juni 2019 eine Auflage von 30.000 Exemplaren hat (noch 45.000 im Jahr 2013).[v 8][v 9] Seit 2002 ist sie auch online und ab 2009 im Zeitschriftenhandel erhältlich.

    Laut Thomas Niehr wird besonders in den Beiträgen der Sprachnachrichten ein aggressiver Purismus mit nationaler Ausrichtung des Vereins deutlich. Es werde häufig darauf hingewiesen, dass die deutsche Sprache ebenso bedroht sei wie die deutsche Kultur. Dabei enthielten die Bedrohungs- und Untergangszenarien eine politische Komponente, in der die Deutschen (anders als andere Völker) als besonders unterwürfig und wenig selbstbewusst dargestellt werden.[4] Die Schriftstellerin Katja Lange-Müller begründet ihre Unterzeichnung damit, dass sie abgewogen habe, was wichtiger sei, die Sache, also unsere Sprache, oder die (Tat-)Sache, dass wir Erstunterzeichnerinnen und -unterzeichner befürchten mussten, von diversen medialen Spaltpilzzüchtern sogleich abgeschoben zu werden in die eine finstere Ecke, wo wir uns dann gefälligst zu schämen hätten. Sie stellt die Fragen, ob es um (Gender-)Gerechtigkeit geht oder, im einen wie im anderen Lager, um Rechthaberei? Wie gerecht kann der Mensch sein und wie gerecht dessen Sprache? Ihr Fazit: Wenn wir gerechter handeln, hat das wahrscheinlich auch bald Rückwirkungen auf unsere in ständigem Wandel begriffene Sprache; umgekehrt wird kein Schuh daraus, weder der Schuh noch die Schuh(e).[15] Johan Schloemann schrieb in der Süddeutschen Zeitung: Deutschland hat aus historischen Gründen keine zentrale Sprachakademie. Diese Aufgabe teilen, ohne übertriebene Anmaßung, die Duden-Redaktion, die Darmstädter Akademie für Sprache und Dichtung, das Mannheimer Institut für Deutsche Sprache und der Rat für deutsche Rechtschreibung untereinander auf. In die normative Lücke, die diese Institutionen lassen, stößt regelmäßig der sprachkonservative VDS. Manchen seiner Mitglieder mag die Pflege unserer Sprache ernsthaft am Herzen liegen, die für sich genommen nicht reaktionär ist, sondern notwendiger denn je. Aber mit Aufrufen gegen Gender-Unfug begibt man sich keineswegs bloß in die Nähe der CDU-Vorsitzenden, die da das verkrampfteste Volk der Welt am Werke sieht, sondern in den Dunstkreis der AfD, die dieses Thema emotional instrumentalisiert.[16] In der linguistischen Fachwelt stieß der Aufruf auf zum Teil scharfe Kritik. Der Sprachwissenschaftler Thomas Niehr sagte gegenüber dem Deutschlandfunk: Da wird eine Bevormundung kritisiert und ich kann diese Bevormundung nicht erkennen.[17] Anlässlich der Petition schrieb Henning Lobin, Direktor des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache: Auch sonst meldet sich der Verein oft in Pressemitteilungen, Aktionen und Veranstaltungen zu diesem Thema zu Wort und befeuert die Debatte mit der eigenen Position nach Kräften. Sprache wird dabei als der reine Körper eines unschuldigen Wesens gezeichnet, der durch seine Gegner entstellt, verrenkt oder vergewaltigt wird und den es mannhaft zu beschützen gilt.[18] Die Linguistin Helga Kotthoff kritisierte: Der Aufruf fördert nur hyperradikales Pro und Contra. Es fehlt jegliche Differenzierung. Anatol Stefanowitsch meinte, der Aufruf führe mit Vollgas zurück in die Vergangenheit. Die Unterzeichnenden seien vorwiegend ältere Herrschaften, die ihre Sprachgewohnheiten verletzt sehen. Er sieht wie Kotthoff die Richtung des Vereins kritisch: Der Verein Deutsche Sprache zeigt immer mehr ein reaktionäres Weltbild und sucht Anschluss an rechtspopulistische Diskussionen.[12] Tobias Wenzel fasste in Deutschlandfunk Kultur in einer Kulturpresseschau aus den Feuilletons zusammen: Zuerst habe der Aufruf des VDS Kritik auf sich gezogen, danach dessen Kritiker Kritik auf sich.[19] Der von ihm zitierte Journalist Thomas Schmid sah in Die Welt bei den Diskurssheriffs den muffigen Wind der Unfreiheit wehen. Winzige Minderheiten seien in der Lage, der Mehrheit, den Institutionen und dem Staat ihre Sichtweise aufzuzwingen. Die progressive Intelligentsia solle sich  statt den als fortschrittlich bekannten Unterzeichnern vorzuwerfen, sie seien nützliche Idioten der AfD , fragen, weshalb Schriftsteller, Intellektuelle und Wissenschaftler, die dem Neuen, dem Wandel gegenüber stets aufgeschlossen waren, die den Stillstand nicht mögen und Experimente schätzen, sich auf einmal zusammentun, um der Genderisierung der Sprache Einhalt zu gebieten.[20] In einem offenen Brief kritisierte 2016 eine Gruppe von 37 namhaften Linguistinnen und Linguisten, dass die Haltung des Vereins ein Musterbeispiel für einen intoleranten, unaufgeklärten Sprachpurismus sei und der VDS immer wieder nationalistische Tendenzen bediene.[24][25][26][27] Sie warfen dem Verein Wissenschaftsfeindlichkeit vor, er betreibe eine Art Sprachpolitik, die nicht Aufgabe von Sprachwissenschaftlern sei.[28]

    Seit 2010 vergibt der Verein Deutsche Sprache die undotierte Auszeichnung Schlagzeile des Jahres. Es sollen nach Eigenangaben zwei Eigenschaften berücksichtigt werden: das Zusammenfassen des Wesentlichen eines Beitrags in wenigen Worten sowie die kreative Nutzung des wortspielerischen Reichtums, über den die deutsche Sprache nicht weniger als andere verfüge.[v 11] Preisträger:

    Der Verein publiziert seit 2002 einen Anglizismen-Index (vorher: Anglizismen-Liste), der sowohl auf seiner Website als auch in jährlichen Neuauflagen in Buchform erscheint, 2019 unter dem Titel Der Anglizismen-Index: Deutsch statt Denglisch, herausgegeben von Achim Elfers[8]. Er ist ein textbelegtes, alphabetisch geordnetes einsprachiges Wörterbuch mit englischen Lehnwörtern im Deutschen, das dazu anregen will, statt Anglizismen deutsche Wörter zu verwenden.[v 13] Der Index enthält neben den Anglizismen selbst eine Bewertung nach den Kategorien ergänzend, differenzierend und verdrängend sowie jeweils empfohlene Ersatzwörter. Grundlage des Index ist das 1999 erstmals erschienene Wörterbuch überflüssiger Anglizismen[9] von Reiner Pogarell und Markus Schröder.[c 5]

    Im Januar 2011 unternahm der VDS gemeinsam mit dem Verein für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland (VDA) und der Bild-Zeitung einen neuen Vorstoß für Deutsch ins Grundgesetz. Für die Initiative gingen 46.000 Unterschriften ein, die dem Bundestagspräsidenten übergeben wurden.[10] Kurz darauf reichten VDS und VDA beim Deutschen Bundestag eine Online-Petition ein, Deutsch im Grundgesetz festzuschreiben, der sich 5165 Online-Mitzeichner anschlossen.[11] Am 6. März 2019 startete der VDS mit einem vom Journalisten Wolf Schneider entworfenen Text eine Petition unter dem Titel Schluss mit Gender-Unfug!, mit der zum Widerstand gegen die durch das Bestreben nach mehr Geschlechtergerechtigkeit motivierten zerstörerischen Eingriffe in die deutsche Sprache aufgerufen wurde. Mitinitiatoren waren die Schriftstellerin Monika Maron, der Erste Vorsitzende des VDS Walter Krämer und der Lehrerverbandsfunktionär Josef Kraus. Zu den Unterzeichnern gehörten Prominente, Schriftsteller, Wissenschaftler sowie Ex-Diplomaten und Ex-Bundesbankdirektoren, Anwälte und Unternehmer.[12] Mit Stand vom 1. Juli 2019 gab der Verein 72.300 Unterschriften an.[v 15] Die Beweggründe der Petition erklärte Krämer in einem Interview der Neuen Zürcher Zeitung: Sie habe mit Gleichberechtigung nichts zu tun. Er wirft den Anhängern der Gendersprache vier Irrtümer vor und glaubt an einen präventiven Effekt des Aufrufes für die Politik.[13] Unter der Überschrift Gegen den Gender-Terror in der deutschen Sprache bietet der Verein dazu Argumentationspakete.[v 16]

    Die Sprachwissenschaft beschreibt die vom Verein Deutsche Sprache kritisierten Erscheinungen fast durchweg als Phänomene des Sprachwandels. Sprachwandel habe die Form der Sprache, wie sie heute bekannt sei, geprägt; über viele Jahrhunderte sei die Regulierung der Sprache durch normative Institutionen ein Randphänomen gewesen, Sprache entwickele sich weitgehend eigengesetzlich. Dabei spielten die Gesetze des Sprachwandels und die Sprachökonomie (Produktions- und Rezeptionsökonomie; das heißt ein möglichst geringer Aufwand für den Sprecher und für den Hörer) eine Rolle, aber auch soziale Aspekte. So seien Sprachen immer wieder dadurch verändert worden, dass andere Sprachen ein hohes Sozialprestige genossen; beim Deutschen sei das zuletzt im 18. und 19. Jahrhundert durch das Französische geschehen, wodurch zahlreiche Lehnwörter ins Deutsche kamen.

    2005 verließ der Sprachrettungsklub Bautzen/Oberlausitz e. V. nach achtjähriger Mitgliedschaft den Verein;[31] der VDS listet ihn heute als Partnerorganisation.[v 18] 2006 gründeten 20 Personen, die bisher zumeist im VDS mitgewirkt hatten, in Hannover die Aktion Deutsche Sprache.[32]

  8. Standarddeutsch – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Standarddeutsche_Sprache

    Standarddeutsch, genauer Standardhochdeutsch, auch mehrdeutig Hochdeutsch, schweizerisch Schriftdeutsch oder bairisch die Schreibe genannt, ist das Ergebnis der Normung der deutschen Sprache. In der Linguistik wird eine solche Standardsprache in einem System von Elementen, Sub- und Nebenelementen dargestellt, zugeordnet zu verschiedenen Ebenen.

  9. Leibniz Institute for the German Language - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Institut_für_deutsche_Sprache

    The Leibniz Institute for the German Language (IDS; German: Leibniz-Institut für Deutsche Sprache) in Mannheim, Germany, is a linguistic and social research institute and a member of the Leibniz Association.

  10. Deutsche Sprache in Namibia – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Sprache_in_Namibia

    Die deutsche Sprache in Namibia (ehemals vor allem als Südwesterdeutsch bekannt, heute von Wissenschaftlern auch mit dem Kunstwort Namdeutsch bezeichnet, unter der Jugend in Namibia vor allem auch als Namlish oder Namsläng bekannt), stellt sprachwissenschaftlich gesehen eine Sprachvarietät, eine Sprachinsel und ein Viertelzentrum der deutschen Sprache dar.

  11. People also search for