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  1. The Galleria Nazionale delle Marche (National Gallery of the Marche), housed in the palace, is one of the most important collections of Renaissance art in the world.

    Ducal Palace, Urbino - Wikipedia

    https://en.wikipedia.org/wiki/Galleria_Nazionale_delle_Marche
  2. Galleria nazionale delle Marche - Wikipedia

    it.wikipedia.org › Galleria_nazionale_delle_Marche

    La Galleria nazionale delle Marche è un museo statale italiano con sede nel Palazzo Ducale di Urbino.. Le sue collezioni derivano in larga parte da opere raccolte nel XIX secolo da chiese e conventi del territorio marchigiano; relativamente scarse sono invece le opere delle collezioni ducali, andate disperse nel corso dei secoli.

  3. Ducal Palace, Urbino - Wikipedia

    en.wikipedia.org › Galleria_Nazionale_delle_Marche

    The Galleria Nazionale delle Marche (National Gallery of the Marche), housed in the palace, is one of the most important collections of Renaissance art in the world.

    • Piazza Duca Federico
    • Palace
    • now used as a museum, National Gallery
  4. Galleria Nazionale delle Marche — Wikipédia

    fr.wikipedia.org › Galleria_Nazionale_delle_Marche

    Galleria Nazionale delle Marche — Wikipédia. 43° 43′ 26″ N, 12° 38′ 11″ E.

  5. Categoria:Galleria nazionale delle Marche - Wikipedia

    it.wikipedia.org › wiki › Categoria:Galleria

    Questa categoria raccoglie le voci che trattano l'argomento: Galleria nazionale delle Marche.. Sottocategorie. Questa categoria contiene un'unica sottocategoria, indicata di seguito.

  6. The Ideal City (painting) - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › The_Ideal_City_(painting)

    The Ideal City stored in Urbino (Galleria Nazionale delle Marche) was formerly attributed to Piero della Francesca, then to Luciano Laurana, Francesco di Giorgio Martini or Melozzo da Forlì. It shows a religious central-plan building in the middle of a square. The center of its door is the vanishing point of the painting.

    • 77.4 cm × 220. cm (30.5 in × 86.6 in)
    • between circa 1480 and circa 1484
    • oil and tempera on panel
    • Attributed to Fra Carnevale
  7. Национальная галерея Марке — Википедия

    ru.wikipedia.org › wiki › Национальная

    Paolo Dal Poggetto, La Galleria Nazionale delle Marche e le altre collezioni nel Palazzo Ducale di Urbino, Istituto Poligrafico e Zecca dello Stato, Roma 2003. Paolo Dal Poggetto, Guida alla Galleria Nazionale delle Marche nel Palazzo Ducale di Urbino, Gebart, Roma 2006.

  8. Palazzo Ducale (Urbino) – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Palazzo_Ducale_(Urbino)
    • Zusammenfassung
    • Baugeschichte
    • Nutzung
    • Kultur
    • Architektur
    • Gebäude
    • Definition
    • Ursprung

    Der Palazzo Ducale ist ein im Wesentlichen im Auftrag von Graf Federico da Montefeltro zwischen 1463 und 1472 errichteter Herzogspalast der Renaissance in der italienischen Stadt Urbino in der Region Marken. Er zählt heute zum Weltkulturerbe der UNESCO.

    Der Umbau unter Graf Federico da Montefeltro begann 1454 mit einem Flügel auf der Ostseite, dem sogenannten Palazetto della Jole. Der Flügel umfasste im Erdgeschoss fünf Räume und im Obergeschoss ein herrschaftliches Appartement aus drei Räumen. Die Arbeiten wurden bis etwa 1460 fortgeführt. Die Wohnung des Grafen befand sich zu dieser Zeit weiterhin am Westende des alten Nordflügels. Erst 1463 konnten weitere Trakte in Angriff genommen werden. Bis 1465 entstanden die Räume auf der Süd- und Westseite des großen Innenhofes, der damals noch nicht die berühmte Arkadenstellung besaß.[2] 1466 gelang es dem Grafen, den Architekten Luciano Laurana als Baumeister zu gewinnen. Dieser stammte ursprünglich aus Dalmatien und hatte vermutlich vorher in Mantua am Hof der Este gearbeitet[3] und die antikisierende Architektur Brunelleschis in Florenz kennengelernt. Laurana entwarf die Säulenarkaden des rechteckigen Innenhofes und die Westfassade mit den beiden Rundtürmen und der dazwischen liegenden Loggia. Beim Weggang Lauranas 1472 war der Rohbau des Palastes weitgehend vollendet; es fehlten aber noch viele Details des Innenausbaus. Im Zuge des Umbaus ist auch das heute zu erlebende neue Appartement Graf Federicos entstanden. Es lag zwar an der ähnlichen Stelle wie zuvor, besaß aber zusätzliche kleine Räume hinter der Turmfassade, unter anderem das berühmte Studiolo.

    Der Palast blieb bis ins 20. Jahrhundert Regierungsgebäude, beherbergte kommunale Archive und Behörden sowie die öffentlichen Sammlungen antiker Inschriften und Skulpturen: Die Galleria Nazionale delle Marche (siehe unten). 1985 abgeschlossene Restaurierungen haben auch die umfangreichen unterirdischen Räumlichkeiten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

    Der Palazzo ist auch berühmt als Schauplatz der fiktiven Gespräche über das Hofleben, die Baldassare Castiglione in seinem Werk Il Cortegiano (1507) in der Halle der Nachtwachen ansiedelte. Die Galleria Nazionale delle Marche (Nationalgalerie), die der Palast beherbergt, ist eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Renaissance weltweit. Sie beheimatet Werke von Raffael, Joos van Wassenhove (ein Abendmahl mit Porträts der Montefeltro-Familie und Hofstaat), Melozzo da Forlì, Piero della Francesca (mit der berühmten Geißelung Christi), Paolo Uccello, Timoteo della Vite, Tizian (die Auferstehung) und weiterer Künstler des 15. Jahrhunderts. 2015 wurde Peter Aufreiter Direktor der Galleria Nazionale delle Marche.[11]

    Der Herzogspalast enthält einige Räume, die Federicos Hinwendung zu klassischen und humanistischen Studien widerspiegeln und in seinem Tagesablauf üblicherweise genutzt wurden, etwa der Besuch des Lararium und die Lektüre griechischer Literatur. Diese gelehrten und ausdrücklich vorchristlichen Aspekte wären für einen mittelalterlichen Palast untypisch gewesen.[4]

    Ein Hauptbestandteil dieses Konzepts ist das Studiolo (ein kleiner Studien- oder Andachtsraum), nur 3,60 m × 3,35 m groß, mit Blickrichtung weg von Urbino und hinaus über die ländlichen Güter.[5] Es wurde noch unter Laurana um 1472 konzipiert und um 1476 in der Ausstattung vollendet.[6] Seine schön ausgeführten Intarsien, die den Betrachter mit Trompe-lœil-Borden, -Bänken und halb-offenen Gitterwerktüren umgeben, hinter denen symbolische Gegenstände die Freien Künste repräsentieren, stellt das berühmteste Beispiel Italiens in dieser Kunst dar. Die Bänke tragen Musikinstrumente, und die Borde zeigen Darstellungen von Büchern und Noten, wissenschaftlichen Instrumenten (mit einem Astrolabium und einer Armillarsphäre), Studienmöbeln (mit Schreibtisch und Stundenglas), Waffen und Rüstung, und verschiedenen anderen Gegenständen (z. B. Papageien im Käfig und ein Mazzocchio).[7] Das Studiolo zeigt darüber hinaus Idealbildnisse verschiedener historischer und zeitgenössischer Personen. Auf den Intarsientafeln engrammiert sind Statuen Federicos in Scholarenkleidung und von Glaube, Liebe, Hoffnung. Darüber eine Reihe Porträts großer Autoren (heute zum Teil als Kopien), gemalt von Joos van Wassenhove (mit Überarbeitungen durch Pedro Berruguete):[8]

    Die obere Reihe (im Diagramm außen) zeigt klassische und humanistische Autoren, im Gegensatz zu den religiösen Autoren (vereinfacht ausgedrückt) der unteren Reihe (innen).[9]

    Der Musentempel, womöglich das persönliche Studiolo von Federicos Sohn Guidobaldo, zeigte ursprünglich die Musen als besonnene Musiker, vielleicht eine Arbeit von Giovanni Santi.[10]

  9. Palacio Ducal de Urbino - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Palacio_Ducal_de_Urbino

    Wikimedia Commons alberga una categoría multimedia sobre Palacio Ducal de Urbino. Página web de la Galleria Nazionale delle Marche Coordenadas : 43°43′24″N 12°38′16″E  /  43.723333, 12.637778

  10. Peter Aufreiter – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Peter_Aufreiter

    Peter Aufreiter (* 19.Dezember 1974 in Linz) ist ein österreichischer Museumsleiter. Ab 2015 leitete er die Galleria Nazionale delle Marche in Urbino, seit Jänner 2020 ist er Generaldirektor und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Technischen Museums Wien.

  11. Justo de Gante - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Justo_de_Gante

    Entre 1465 y 1474, Justo de Gante ejecutó la Comunión de los Apóstoles que Vasari describe, ahora en la Galleria Nazionale delle Marche en Urbino.Fue pintada para la hermandad del Corpus Christi por encargo de Federico de Montefeltro, que se representa en la pintura en compañía de Caterino Zeno, un embajador persa en la corte de Urbino.

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