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  1. Metro (franchise) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Metro_(franchise)

    Metro (Russian: Метро) is a franchise consisting of novels and video games, which began with the release of Dmitry Glukhovsky's Metro 2033 novel in 2005. Although it began in Russia, the project enjoys plenty of popularity in Poland, Romania, Hungary, Ukraine and Germany as well.

  2. Metro - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Metro

    Metro (design language), developed by Microsoft for interfaces GlassFish Metro, an open source web service stack that is part of the GlassFish project; Metro Ethernet, an Ethernet-based computer network that covers a metropolitan area

  3. Metro (design language) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Metro_(design_language)

    The design language evolved in Windows Media Center and Zune and was formally introduced as Metro during the unveiling of Windows Phone 7. It has since been incorporated into several of the company's other products, including the Xbox 360 system software , Xbox One , Windows 8 , Windows Phone , and Outlook.com .

  4. Metro: Last Light - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Metro:_Last_Light

    Metro: Last Light is a post-apocalyptic-themed, first-person shooter video game with stealth and survival horror elements. It was developed by Ukrainian studio 4A Games and published by Deep Silver for Microsoft Windows, PlayStation 3 and Xbox 360 in May 2013.

  5. People also ask

    What is the last Metro?

    What is Metro Weekly?

    What is Metro in Russia?

    What is Metro style app?

  6. Washington Metro - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Washington_Metro

    The Washington Metro (or simply Metro), formally the Metrorail, is a rapid transit system serving the Washington metropolitan area of the United States. It is administered by the Washington Metropolitan Area Transit Authority (WMATA), which also operates the Metrobus and Metrorail services under the Metro name.

    • 6
    • 117 mi (188 km)
    • 91 (7 more under construction)
    • 4 ft 8 ¹⁄₄ in (1,429 mm)
  7. Geo Metro - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Geo_Metro

    The Geo Metro was a marketing and manufacturing variation of the Suzuki Cultus available in North America from 1989 through 2001 as a joint effort of General Motors (GM) and Suzuki. In the US, the Metro carried a Geo nameplate from 1989 through 1997, and a Chevrolet nameplate from 1998 to 2001.

  8. Metro - Wikipedia

    war.wikipedia.org/wiki/Metro

    Mga reperensya. 17th General Conference on Weights and Measures. (1983). Resolution 1. International Bureau of Weights and Measures.; Astin, A. V. & Karo, H. Arnold, (1959), Refinement of values for the yard and the pound, Washington DC: National Bureau of Standards, republished on National Geodetic Survey web site and the Federal Register (Doc. 59-5442, Filed, 30 June 1959, 8:45 a.m.)

  9. The Last Metro - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/The_Last_Metro

    The Last Metro (French: Le Dernier Métro) is a 1980 historical drama film, written and directed by François Truffaut, that stars Catherine Deneuve and Gérard ...

    • François Truffaut, Jean-José Richer
    • Georges Delerue
  10. Muni Metro - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Muni_Metro

    Muni Metro is the modern incarnation of the traditional streetcar system that had served San Francisco since the late 19th century. While many streetcar lines in other cities, and even in San Francisco itself, were converted to buses after World War II, five lines survived until the early 1980s, when they were rerouted into the newly built Market Street subway.

  11. Metro AG – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Metro_AG
    • Unternehmen
    • Gründung
    • Historie
    • Kritik
    • Symbolik
    • Auswirkungen

    Die Metro AG ist ein börsennotierter Konzern von Großhandels- und Einzelhandelsunternehmen. Der Konzern mit Hauptsitz in Düsseldorf beschäftigt in 760 Märkten weltweit rund 150.000 Mitarbeiter, die meisten davon in Deutschland. In Deutschland betreibt das Unternehmen vor allem die Metro-Cash-&-Carry-Märkte und die Real-Handelskette. Die heutige Metro AG entstand 2017 durch die Ausgliederung der Handelsketten Metro Cash & Carry und Real aus der alten Metro in die Metro Wholesale & Food Specialist AG, die sich später selbst in Metro umbenannte. Der alte Metro Firmenmantel, bei der die Handelsketten Mediamarkt und Saturn verblieben, benannte sich danach in Ceconomy um. 1998 wurden zudem 94 Allkauf-SB-Warenhäuser übernommen, außerdem die Allkauf Touristik Vertriebs GmbH mit 160 Reisebüros, die von der Metro wieder veräußert wurden. Die Allkauf Franchise GmbH, zu der zirka 90 Fotofachgeschäfte gehörten, wurde im November 1998 an Ninas Bildermarkt Sommer GmbH, Castrop-Rauxel verkauft (2001 Insolvenz). Seit November 2002 firmiert die Metro als Metro Group. Im Dezember 2003 trennte sich die Metro von ihrer Beteiligung an der Divaco KG und veräußerte ihre Anteile an den Alleinaktionär und Alleinvorstand Siegfried Kaske für einen Euro.[3] 2004 kauft Metro von Divaco die Adler Modemärkte wieder zurück. 2005 trennte sich Metro von der Baumarktkette Praktiker, die als eigenständiges Unternehmen an die Börse ging. Mit ihr wurden auch Top-Bau und die Baumärkte von Extra Bau+Hobby aus der Gruppe herausgelöst. Im Juli 2006 kaufte Metro die 85 deutschen Verkaufsniederlassungen des Wal-Mart-Konzerns, der damit sein verlustreiches Deutschland-Geschäft aufgab. Die Wal-Mart-Läden wurden zum großen Teil in die Real-Vertriebsmarke eingegliedert.[4] Im Juli 2008 wurde die Vertriebsmarke Extra (Verbrauchermarktaktivitäten mit etwa 250 Standorten und zirka 1,6 Mrd. Euro Umsatz) durch die Rewe-Gruppe übernommen. Die Extra-Märkte wurden in der zweiten Jahreshälfte 2008 auf das Rewe-Sortiment umgestellt. Die Franchisemarken Comet und Bolle, unter denen rund ein Fünftel der zirka 250 Märkte läuft, wurden dagegen zunächst weitergeführt. Die Franchise-Zentrale ging an die Rewe Group. Metro veräußerte im Februar 2009 die Adler Modemärkte an die Beteiligungsgesellschaft BluO.[5] Die historische Metro, vor der Abspaltung von Ceconomy (im Jahr 2017) und Verkauf von Kaufhof (im Jahr 2015), war in vier Vertriebslinien untergliedert.[11] Die größten Umsatzbringer werden in der folgenden Tabelle dargestellt (mit Umsatzangaben für 2011):[12] Erich Kellerhals und seine Frau Helga eröffneten 1979 zusammen mit dem ehemaligen Karstadt-Abteilungsleiter Walter Gunz den ersten Media Markt und bauten daraus zusammen mit dem Einzelhandelskaufmann Leopold Stiefel eine Kette auf. Die Mehrheit der Anteile haben sie 1988 an den damaligen Kaufhof veräußert, der seinerseits die Saturn-Märkte mit in die Verbindung einbrachte und der 1996 von Metro übernommen wurde. Im Zuge der Eingliederung hatte Kellerhals das weitgehende Mitentscheidungsrecht über Media-Saturn, das Unterhaltungselektronikgeschäfts der Gruppe, eingeräumt bekommen ab 2010 kam es zu wiederholten Spannungen zwischen Metro und Kellerhals über die Geschäftspolitik der Gruppe, die auch auf den Börsenkurs drückte. Am 30. März 2016 kündigte der Vorstand an, Metro aufzuspalten. Dabei sollten die Sparten Elektronik (Media Markt und Saturn) und Lebensmittel (Real und Metro C&C) voneinander getrennt werden.[13] Das Lebensmittel-Segment wurde anschließend in die Tochtergesellschaft Metro Wholesale & Food Specialist AG ausgegliedert,[14] die 2006 als LEDA Unternehmens-Verwaltungs GmbH von Walmart übernommen worden war.[14] Im September 2018 gab Metro bekannt, die Supermarktkette Real verkaufen zu wollen. Das Unternehmen wolle sich künftig ganz auf den Großhandel fokussieren.[20] Im Mai 2019 gab Metro exklusive Verhandlungen über einen Verkauf von real als Ganzes bis zum Sommer an ein Konsortium um die Redos-Gruppe bekannt.[21] Anfang Juli 2019 bestätigte das Unternehmen, ein Schreiben des Immobilieninvestors X+Bricks sowie das Private-Equity-Hauses SCP Group erhalten zu haben.[22] Berichten zufolge haben sich die beiden Unternehmen zusammengeschlossen und sich zudem die Unterstützung von Kaufland gesichert, um die Supermarktkette Real zu übernehmen. Das Angebot soll deutlich über jenem der Redos-Gruppe liegen. Metro kündigte daraufhin an, dennoch weiterhin exklusiv mit Redos verhandeln zu wollen, was rasch Kritik von Marktexperten nach sich zog.[23] Im August 2018 verkaufte der historische Aktionär Franz Haniel & Cie. ein Stammaktienpaket (7,3 % der Metro-Aktien) mit Option auf den Erwerb des restlichen Haniel-Anteils (15,2 %) für 316 Millionen Euro an die Gesellschaft EP Global Commerce der beiden Unternehmer Patrik Tkáč aus der Slowakei und Daniel Křetínský aus Tschechien. Am 21. Juni 2019 legte die Aktionärin EP Global Commerce dann ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für die Metro vor. Sie bietet 16 Euro je Stammaktie und 13,80 Euro je Vorzugsaktie.[24] Der Metro-Vorstand wies das Angebot als zu gering zurück und empfahl den Aktionären, vorerst keine Anteile an die Bieterin zu verkaufen.[25] Auch die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) und die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) rieten vom Verkauf vorerst ab.[26] Die Meridian-Stiftung der Familie Schmidt-Ruthenbeck will laut Medienberichten aus grundsätzlichen Erwägungen ihren Anteil nicht verkaufen.[27] Kurz nach dem Übernahmeangebot verkaufte Ceconomy entsprechend einer bestehenden Option fast alle seiner restlichen Metro-Anteile an die EP Global Commerce.[28][29] Auch die Großaktionärin Haniel bekräftigte, ihren verbliebenen Metro-Anteil im Rahmen des als fair bewerteten Angebots an EPGC verkaufen zu wollen.[30] Die Beisheim-Holding äußerte sich zunächst nicht zu ihren Absichten.[31] An der Metro waren bis August 2007 Otto Beisheim mit 18,8 Prozent, die Franz Haniel & Cie. GmbH mit 18,4 Prozent und die Familie Schmidt-Ruthenbeck mit 13,0 Prozent beteiligt. Es bestand eine Vereinbarung, dass die drei Alteigentümer zusammen über 50 Prozent der Aktien halten müssen. Anfang September 2007 gab Haniel bekannt, dass sie ihren Anteil um 15,68 Prozent auf 34,24 Prozent erhöht hat. Gleichzeitig hat die Familie Schmidt-Ruthenbeck ihren Anteil auf 15,77 Prozent erhöht. Somit halten diese beiden Gesellschafter 50,01 Prozent der Aktien. Gemeinsam mit den 18,46 Prozent von Otto Beisheim hielten die Altgesellschafter somit 68,47 Prozent an Metro. Die Aufstockung der Aktienanteile durch die anderen beiden Altgesellschafter veranlasste Otto Beisheim (19242013) dazu, aus dem vorhandenen Poolvertrag auszusteigen. Anfang Oktober 2009 wurde bekannt, dass Otto Beisheim 17 Millionen Aktien für rund 600 Mio. Euro verkauft habe. Damit hat er seinen Anteil von rund 18,5 Prozent auf rund 13 Prozent vermindert.[35] Zu Ende Oktober 2014 löste Haniel den Poolvertrag mit Schmidt-Ruthenbeck auf.[36] Im Juni 2015 waren die Aktien wie folgt verteilt: Haniel 25 Prozent, Gesellschafterstamm Beisheim 9,10 Prozent und im Streubesitz 50,1 Prozent.[37] Im August 2018 verkaufte Haniel ein Stammaktienpaket (7,3 % der Metro-Aktien) für 316 Millionen Euro an die Gesellschaft 'EP Global Commerce Commerce', die den beiden Unternehmern Patrik Tkáč (47 %) und Daniel Křetínský (53 %) gehört. Ihnen wird zudem eine Option auf den Erwerb des restlichen Haniel-Anteils (15,2 %) eingeräumt. Insgesamt kann somit der Erwerb von 21 % bis 22,5 % der stimmberechtigten Aktien übertragen werden.[38][39][40] Die Aktionärsstruktur ist seither folgende:

    Die Geschichte der Metro begann am 8. November 1963 in Essen-Vogelheim mit der Eröffnung des ersten SB-Großmarktes unter dem Namen Metro, der heute noch besteht. Der heute ebenfalls noch bestehende Markt in Mülheim an der Ruhr kam Ende 1964 als zweiter Standort hinzu. Gründungs-Gesellschafter für den ersten Markt in Essen waren zwei Lebensmittel-Großhändler, die Gebrüder Ernst Schmidt und Wilhelm Schmidt-Ruthenbeck, die in zweiter Generation die von ihrem Vater 1923 gegründete Firma Karl Schmidt OHG im Duisburger Innenhafen erfolgreich betrieben und über 500 SPAR-Lebensmittel-Einzelhändler belieferten. Ideengeber war im Wesentlichen Wilhelm Schmidt-Ruthenbeck. Den Namen Metro hat er wahrscheinlich von dem Begriff Metropole abgeleitet. Er ließ die Namensrechte für Metro frühzeitig schützen (auch nach Abstimmung mit dem damaligen Hollywoodriesen Metro-Goldwyn-Mayer), was seinerzeit ohne Vergütung möglich war. Planung und Eröffnung des ersten SB-Großmarktes unter der Firmierung Metro in Essen verantwortete Walter Vieth, der von 1963 bis 1970 dort Geschäftsführer war. 1964, ein Jahr nach Eröffnung des ersten Metro-Marktes in Essen, plante die Firma Stöcker & Reinshagen (Inhaberfamilie Schell) in der Nachbarstadt Mülheim/Ruhr am Heifeskamp ebenfalls einen Cash-and-Carry-Markt. Während der Bauphase lernten sich die Kaufleute Schmidt-Ruthenbeck, Schmidt und Schell kennen und beschlossen, ihre C&C-Aktivitäten zusammenzulegen. So gründeten sie die Metro-SB-Großmärkte GmbH & Co. KG mit Sitz in Mülheim, später in Düsseldorf. Alleinverantwortlicher Geschäftsführer wurde Otto Beisheim, bis 1964 Prokurist der Firma Stöcker & Reinshagen (Großhandel mit Elektro- und Hausgeräten). 1966 kam als dritter Metro-Markt ein Haus in West-Berlin hinzu. Ebenfalls 1966 lernte Otto Beisheim durch Zufall Friedrich Wilhelm Lenz, den Vorsitzenden der Geschäftsführung des Unternehmens Franz Haniel & Cie. GmbH in Duisburg, im Flugzeug von Berlin nach Düsseldorf kennen und konnte ihm von den erfolgreichen Metro-Aktivitäten berichten. Haniel suchte zu dieser Zeit nach dem Verkauf einer Tankstellen-Kette (Rheinpreußen) neue Anlage-Möglichkeiten. Die angesehenen Unternehmerfamilien des Ruhrgebiets, Haniel und Schmidt-Ruthenbeck, kannten und vertrauten einander aus Gründen privater und geschäftlicher Beziehungen. Vor diesem Hintergrund gelang es Otto Beisheim mit großem Geschick, Haniel als Gesellschafter der Metro zu gewinnen und im Rahmen dieser Umgründung selbst zum Gesellschafter aufzusteigen. Die Anteile lagen ab diesem Zeitpunkt zu je rund einem Drittel bei der Gründerfamilie Schmidt-Ruthenbeck und den Gesellschaftern Beisheim und Haniel.

    Unter der alleinigen Führung von Otto Beisheim begann 1967 mit der Eröffnung der Metro-Märkte in Godorf bei Köln, Hamburg, München und, nach einer Verbindung mit der niederländischen Firma SHV Holdings (Steenkolen Handels-Vereeniging) Utrecht, dem ersten C&C-Großmarkt (Firma: Makro) in den Niederlanden, sowie 1968 in Düsseldorf, eine rasche, sehr erfolgreiche Expansion der C&C Märkte in die Fläche Deutschlands und Europas. Seit 1971 war Erwin Conradi Leiter der Metro, er revolutionierte das Marketing durch die Einführung von Postwurfsendungen und expandierte durch Marktöffnungen in den Niederlanden, Frankreich, Österreich und Dänemark (teils unter dem Namen Makro). Im Jahr 1980 übernahm die Metro 24,9 Prozent von Kaufhof, die Handelskette feierte im Jahr zuvor den 100. Geburtstag, im gleichen Jahr konnte das gesamte Warenwirtschaftssystem der einhundert Metro-Märkte in Westeuropa elektronisch betrieben werden. 1996 wurde zusammen mit der Jinjiang Group der erste Markt in Shanghai eröffnet.[2]

    1998 wurden die Computerhandelsunternehmen Vobis und Maxdata, die Adler Modemärkte und die Schuhhandelsgeschäfte von Reno, der Discounter TiP, Möbel Roller sowie unrentable Kaufhof-Filialen in das zusammen mit der Deutschen Bank und dem Gerling-Konzern gegründete Beteiligungsunternehmen Divaco eingebracht, um hierfür neue Käufer zu finden. Die Bilanzierungspraktiken des Vorstands der Gesellschaft waren insbesondere im Zusammenhang mit der bis 2003 bestehenden Divaco der heftigen Kritik des ehemaligen Managers und Musik-Mäzens Hannjörg Hereth ausgesetzt, der in einem aktienrechtlichen Anfechtungsprozess gegen die Wahl des langjährigen Abschlussprüfers Fasselt & Partner erfolgreich in die Berufung ging. Angesichts eines drohenden Markenkonfliktes benannte das Unternehmen Microsoft seine Benutzeroberfläche Metro im Computerbetriebssystem Microsoft Windows 8 um.[43] Im Mai 2009 machte Metro Schlagzeilen, weil im Dezember 2008 in dem Zulieferbetrieb R.L. Denim in Bangladesh eine 18-jährige Arbeiterin gestorben war[44], deren Tod in Verbindung mit den Arbeitsbedingungen in dem Betrieb gestellt wurde. Metro stellte den Zusammenhang in Frage und kündigte das Geschäftsverhältnis mit dem Betrieb.[45]

    Anlässlich der Bilanzpressekonferenz im März 2010 wurde der Öffentlichkeit ein neues Logo der Handelsgruppe vorgestellt.[6] Durch die gestalterische Orientierung am Logo der Metro-Cash-&-Carry-Märkte soll nach Aussage der Unternehmensvertreter auch mehr Kundennähe signalisiert werden. Die veränderte Corporate Identity ist zudem Ausdruck der neuen, durch das Reorganisationsprogramm Shape 2012 initialisierten Konzernstruktur.[7] Ende 2010 zog sich Metro mit der Vertriebslinie Metro C&C aus Standorten in Rostock, Halle und Berlin zurück. Der Standort Rostock wurde von Handelshof übernommen. Die anderen Großmärkte wurden geschlossen. Im November gab Metro bekannt, dass der bisherige Vorstandschef Eckhard Cordes zum Jahresende 2011 aus dem Unternehmen ausscheiden werde. Neuer Vorstandsvorsitzender wurde zum 1. Januar 2012 Olaf Koch, zuvor im Vorstand für das Finanzressort zuständig.[8]

    Die Gewerkschaft NGWF (National Garment Workers Federation) in Bangladesch setzte sich daraufhin mit der Kampagne für Saubere Kleidung in Verbindung. Seit Mai übte diese gemeinsam mit dem Verein Christliche Initiative Romero, Verdi und dem National Labor Committee öffentlich Druck auf Metro aus, so dass der Konzern am 18. Juni 2009 einer Wiederaufnahme der Geschäftsbeziehungen mit R.L. Denim zustimmte.[46] R.L. Denim hatte zwischenzeitlich die Arbeitsbedingungen in der Fabrik verbessert.[47]