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  1. Pribislav of Mecklenburg - Wikipedia

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    Pribislav (German: Pribislaw; died 30 December 1178) was an Obotrite prince and the first Prince of Mecklenburg (1167–1178). Pribislav was one of three sons of the Obotrite chieftain Niklot, who was killed in 1160 during a joint campaign by Duke Henry the Lion of Saxony and King Valdemar the Great of Denmark.

  2. Pribislaw I - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Pribislaw_I

    Pribislaw I, Lord of Parchim-Richenberg (between 15 February and 3 June 1224 – after 12 February 1275), was Lord of Parchim-Richenberg from 1238 to 1256. He was the youngest son of Prince Henry Borwin II, Lord of Mecklenburg of Mecklenburg. When his father died, Pribislaw and his three brothers divided Mecklenburg; Pribislaw received the Lordship of Parchim-Richberg.

  3. Pribislaw (Mecklenburg) – Wikipedia

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    Pribislaw ( 30. Dezember 1178 in Lüneburg) aus dem abodritischen Geschlecht der Niklotiden war von 1160 bis 1166 Fürst der Abodriten und von 1167 bis 1178 als Lehnsmann des sächsischen Herzogs Heinrich der Löwe Herr zu Mecklenburg und Kessin.

    Pribislaw war der älteste Sohn des Fürsten Niklot,[1] der nach dem Untergang des Großstammverbandes der Abodriten die Herrschaft über die in Mecklenburg ansässigen Teilstämme der Abodriten, Kessiner und Zirzipanen ausgeübt hatte. Pribislaw hatte zwei Brüder, Wertislaw und Prislav. Aus erster Ehe hatte er einen Sohn Buruwe, besser bekannt unter seinem eingedeutschten Namen Heinrich Borwin I. Seine zweite Frau Woizlawa verstarb 1172 im Wochenbett.

    Pribislaw ist nicht zu verwechseln mit dem kurz zuvor regierenden brandenburgischen Heveller-Fürsten Pribislaw oder dem gleichnamigen Sohn des nakonidischen Abodriten-Fürsten Budivoj.

    Über die frühen Jahre Pribislaws an der Seite seines Vaters Niklot ist nichts bekannt. Dieser regierte seit dem Slawenkreuzzug 1147 als zwar weitgehend autonomer, aber tributpflichtiger Vasall Heinrich des Löwen über Abodriten, Kessiner und Zirzipanen. Erst zum Ende von Niklots Herrschaftszeit findet Pribislaw erstmals Erwähnung. Während Niklots Gefangenschaft in Lüneburg ab Herbst 1158 verhandelten Pribislaw und Wertislaw zunächst erfolglos mit Heinrich dem Löwen um Niklots Freilassung. Erst nachdem sich die Niklotsöhne mit der Zerstörung der zur benachbarten Grafschaft Ratzeburg gehörigen Grenzorte Gadebusch und Wittenburg den notwendigen Respekt verschafft hatten, kehrte der Welfe an den Verhandlungstisch zurück.[2] Zu Beginn der Strafexpedition Heinrich des Löwen gegen seinen friedbrüchigen Vasallen Niklot im Spätsommer 1160 führten die Brüder dann gemeinsam einen Überraschungsangriff auf Lübeck, wurden aber entdeckt und scheiterten mit der Einnahme der Stadt.[3] Die ebenfalls erfolglosen Angriffe der Brüder gegen das auf die Burg Werle anrückende Sachsenheer im weiteren Verlauf der Kämpfe veranlassten Niklot schließlich selbst zu seinem verhängnisvollen Überfall auf einen als Trossknechte getarnten Trupp sächsischer Ritter, bei dem er den Tod fand.[4]

    Stattdessen nahm Heinrich der Löwe eine grundlegende Neuordnung der verfassungsrechtlichen Verhältnisse im Abodritenland vor.[7] Hatte Niklot noch als tributpflichtiger, aber eben auch weitgehend autonomer und einheimischer Vasall des Sachsenherzogs über die Abodriten regiert, unterstellte der Welfe das Land jetzt unmittelbar seiner eigenen Verwaltung. Hierzu befahl Heinrich der Löwe seinen Truppen den Wiederaufbau der slawischen Burg Schwerin und richtete dort wie auf der Mecklenburg, Ilow, Quetzin und Malchow sächsische Militärstützpunkte ein, die von herzoglichen Amtsträgern befehligt wurden. Ungefähr zeitgleich mit dieser verfassungsrechtlichen Neuordnung stellten Pribislaw und Wertislaw die Kämpfe ein. Ob es zu einem förmlichen Friedensschluss kam oder ob sich die beiden Brüder auf eine Einstellung der Kampfhandlungen beschränkten ist nicht überliefert. Helmold von Bosau berichtet in seiner Slawenchronik lediglich, die Niklotsöhne hätten die Gnade des Herzogs wieder erlangt. Anschließend habe er ihnen die Burg Werle und omnem terram, also das ganze umliegende Land gegeben.[8] Bei diesem Gebiet handelte es sich nach neuerer Auffassung nur um Kessin. Die Herrschaft über Zirzipanien erlangten die Brüder erst 1161 oder 1162. Nach älterer Auffassung hingegen soll Heinrich der Löwe Pribislaw und Wertislaw Kessin und Zirzipanien bereits 1160 überlassen haben, und zwar zu Lehen. Das ist aber durch Quellen nicht belegbar. Pribislaw übernahm in allem den Lebensstil des höheren deutschen Adels. Zu einer Änderung der ethnischen Struktur im Abodritenland durch Ansiedlung deutscher Kolonisten kam es unter Pribislaw jedoch noch nicht. Selbst im Gebiet um Schwerin scheint eine deutsche Besiedelung bis zum Ende des 12. Jahrhunderts eher die Ausnahme geblieben zu sein.[15] Stattdessen betrieb Pribislaw den dringenden Wiederaufbau des Landes durch die planmäßige Ansiedlung von Slawen, ließ Land roden und Dörfer anlegen.[16] Pribislaw baute sowohl die Mecklenburg als auch die Burgen Ilow und Werle wieder auf und gründete auf Anregung Bischof Bernos 1171 zu Althof ein Zisterzienserkloster, das später nach Doberan verlegte Kloster Doberan. Im gleichen Jahr dotierte er das Bistum Schwerin. Im Jahr 1172 begleitete er seinen Lehnsherrn Heinrich den Löwen auf dessen Kreuzzug nach Jerusalem. Seinen Sohn Heinrich Borwin I. vermählte er mit einer Tochter Heinrichs, Mathilde. Pribislaws Ausgleich mit Herzog Heinrich im Jahre 1167 sicherte den Fortbestand seiner Dynastie und legte den Grundstein für die Entstehung des Fürstentum Mecklenburg, das von den Nachkommen Niklots bis 1918 beherrscht wurde.

    Mit der Einrichtung einer unmittelbaren Verwaltung des Abodritenlandes durch sächsische Amtsträger überging Heinrich der Löwe den erbrechtlich legitimierten Anspruch Pribislaws auf die Herrschaft. Seit nahezu fünf Jahrhunderten hatte die Herrschaftsnachfolge bei den Abodriten erbrechtlichen Regelungen unterlegen und nahm damit für die Abodriten nicht nur Verfassungsrang, sondern auch eine identitätsstiftende Bedeutung ein. Saxo Grammaticus berichtet, die unmittelbaren Angehörigen des Herrscherhauses hätten den Abodriten als unberührbar gegolten. Kein Slawe hätte gewagt, diese anzugreifen oder ihnen ein Leid zuzufügen.[9] Als dementsprechend falsch und ungerecht wurde die Verletzung von Pribislaws Anspruch deshalb empfunden. Sie war die Ursache eines siebenjährigen Krieges Pribislaws gegen Heinrich den Löwen, an dessen Ende Heinrich der Löwe Pribislaw einen Großteil des Abodritenlandes als tributfreies Lehen übertrug und ihm damit eine Stellung einräumte, die kein slawischer Fürst vor ihm innegehabt hatte. Diese Wiedereinsetzung Pribislaws war dem Sachsenherzog nicht aufgezwungen worden. Militärisch stellte der Abodritenfürst 1166 trotz seines hartnäckigen Widerstands für Heinrichs Herrschaft im Slawenland keine ernsthafte Gefahr dar. An eine baldige und dauerhafte Befriedung des Abodritenlandes war gleichwohl nur unter Einbeziehung der Niklotiden zu denken. Denn Pribislaw Schwächung mochte vorübergehend sein, und mit seinem Sohn Borwin und dem Sohn des von Heinrich so schmählich hingerichteten Wertislaw, Nikolaus, wuchsen Nachfolger heran, die den Kampf um das Erbe der Niklotiden als unversöhnliche Feinde Heinrichs fortzusetzen drohten.

    Bereits im Dezember 1162 erfuhr Heinrich der Löwe von Plänen Pribislaws, das Abodritenland als Teil des väterlichen Erbes wiedergewinnen zu wollen. Wie ernst der Herzog diese Bedrohung nahm verdeutlicht der Umstand, dass er trotz der widrigen Verhältnisse umgehend zu einem Winterfeldzug aufbrach. Entsprechend der üblichen slawischen Kriegsführung hielt sich ein Teil des abodritischen Heeres unter Führung Pribislaws beritten in den Sümpfen und Wäldern versteckt, während die übrigen Krieger unter dem Kommando Wartislaws sich in der Burg Werle verschanzte. Die versteckte Reiterei sollte in der Folge die Belagerer angreifen, zermürben und zum Abzug veranlassen. Doch Heinrich der Löwe schoss die Burg unbeschadet schwerer Verluste durch die abodritische Reiterei aufgrund des Einsatzes moderner Belagerungstechniken überraschend schnell sturmreif. Nach Verhandlungen erhielten die Burginsassen freies Geleit gegen eine kampflose Übergabe der Burg und eine förmliche Unterwerfung (Dedition). Dazu mussten die abodritischen Krieger sich Heinrich dem Löwen einzeln und mit dem über den Kopf gehaltenen Schwert zu Füßen werfen. Die abodritischen Adligen waren überdies gezwungen, sich gegen Lösegeld freizukaufen. Bedingung war jedoch, dass Pribislaw nicht erneut zu den Waffen greifen würde. Den Bruder Pribislaws, Wertislaw, nahm Heinrich der Löwe als Geisel, kerkerte ihn in Braunschweig ein und kündigte an ihn hinzurichten, falls Pribislaw gegen die Friedensbedingungen verstoßen sollte. Zum neuen tributpflichtigen Vasallen über Kessin und Zirzipanien bestimmte Heinrich Niklots Bruder Lubemar.[10] Als Ende des Jahres 1166 der Sächsische Krieg ausbrach, beriet sich der Sachsenherzog mit seinen Getreuen und entschied sich dafür, unter Einbindung Pribislaws die Herrschaftsverhältnisse im Abodritenland zu Gunsten Pribislaws neu zu ordnen. Mit dieser Entscheidung setzte Heinrich nicht nur die im Abodritenland gebundenen Kräfte für den Kampf im Sächsischen Krieg frei, sondern er gewann mit Pribislaw und den Abodriten noch einen zusätzlichen und vor allem durchgehend loyalen Unterstützer.

    Anfang 1164 nahm Pribislaw mit Unterstützung der pomeranischen Fürsten Kasimir und Bogislaw I. den Kampf um sein väterliches Erbe wieder auf. Überraschend erschien er am 17. Februar 1164 vor der Mecklenburg und forderte die flämische Burgbesatzung unter Berufung auf sein Erbrecht zur Kapitulation auf. Im Gegenzug versprach er ihnen freies Geleit nach Sachsen. Nachdem die Flamen sich weigerten, stürmte Pribislaw die Burg, tötete die Besatzung und alle von Heinrich dem Löwen im Umfeld der Mecklenburg angesiedelten flämischen Kolonisten. Die Frauen und Kinder wurden in die Sklaverei abgeführt. Die Burg Ilow entging nur durch das beherzte Eingreifen des zufällig anwesenden Schweriner Grafen Gunzelin von Hagen einer Erstürmung. Dieser drohte die in der Burg anwesenden Abodriten zu verbrennen. Daraufhin zog Pribislaw vor die Burgen in Quetzin und Malchow und verlangte auch dort die Herausgabe seines Erbes. Die Burgbesatzungen kapitulierten und zogen unter freiem Geleit ab. Heinrich der Löwe sah seine Herrschaft im Abodritenland in ernster Gefahr. Ihm waren nur noch die beiden militärischen Exklaven in Ilow und Schwerin verblieben. Das gesamte Land befand sich im Aufruhr. Bei dem Versuch, die Gefallenen auf der Mecklenburg zu bestatten, wurde Bischof Berno beinahe erschlagen. Heinrich ließ die Burgbesatzungen in Ilow und Schwerin umgehend verstärken und stellte in den Folgemonaten ein Heer auf. Nachdem er sich mit dem Dänenkönig Waldemar I. auf ein gemeinsames Vorgehen gegen die Pribislaw unterstützenden Pomeranenfürsten verständigt hatte, rückte er im Juni 1164 auf Malchow vor. Dort richtete er Pribislaws Bruder Wertislaw öffentlich hin. In der Schlacht bei Verchen erkämpfte die sächsische Vorhut am 6. Juli 1164 unter schweren Verlusten gegen das zahlenmäßig überlegene slawische Heer einen vorentscheidenden Sieg. Pribislaw selbst wurde in den östlichen Teil Mecklenburgs abgedrängt und musste schließlich erneut auf pommersches Gebiet ausweichen. Aus dem pomeranischen Exil führte Pribislaw wohl schon ab dem Winter 1164/65 einen erbitterten Kleinkrieg gegen die sächsischen Militärstützpunkte im Abodritenland. Zu einer bedeutenderen militärischen Unternehmung kam es jedoch erst wieder im Jahre 1166. Mit massiver Unterstützung pomeranischer Edelleute erstürmten die Abodriten die Burg Ilow und brannten sie anschließend nieder.[11] Damit befand sich im Nordosten kein sächsischer Militärstützpunkt mehr. Die Burgen Mecklenburg und Ilow waren zerstört. Die weiteren Vorstösse Pribislaws auf Schwerin und Ratzeburg vermochten Gunzelin von Hagen und Bernhard I. von Ratzeburg zwar zurückzuschlagen. Von gesicherten Machtverhältnissen Heinrich des Löwen im Abodritenland konnte in Ansehung der ständigen Angriffe Pribislaws und seiner Gefolgsleute inzwischen jedoch keine Rede mehr sein. Erneut sah der Sachsenherzog sich gezwungen, im Verein mit dem dänischen König Waldemar I. im Sommer 1166 gegen Demmin und die dort untergekommenen Abodriten Pribislaws zu ziehen, ohne dass er jedoch des Aufrührers habhaft werden konnte. Gleichwohl scheint Pribislaw mit seinen Kräften am Ende gewesen sein. Helmold von Bosau berichtet, Pribislaw habe in den aufreibenden Kämpfen inzwischen seine besten Männer und Pferde verloren. Zudem ermahnten nun auch die gastgebenden Pomeranenfürsten Pribislaw, er möge dem Wahnsinn (Helmold) ein Ende bereiten, mussten sie inzwischen doch besorgen, selbst das nächste Ziel der überlegenen Militärmacht des Welfen zu werden. Pribislaw verstarb am 30. Dezember 1178 infolge einer bei einem Turnier am Hofe Heinrichs zu Lüneburg erlittenen Wunde. Sein Leichnam wurde zunächst im St. Michaelis Kloster auf dem Kalkberg in Lüneburg beigesetzt, der traditionellen Grablege der Billunger. Nach Fertigstellung des Doberaner Münster ließ Pribislaws Sohn Heinrich Borwin die Gebeine seines Vaters aus dem Lüneburger Michaelskloster nach Doberan überführen und dort feierlich wieder bestatten.[17] Als Gegenleistung für die Herausgabe der sterblichen Überreste Pribislaws übereignete Heinrich Borwin dem Michaeliskloster 1219 das Dorf Cesemowe, das spätere Michaelisberg.[18]

    Anfang 1167 wohl Ende Januar oder erst im Februar söhnte sich der Sachsenherzog mit Pribislaw aus und verlieh ihm das Abodritenland und Kessin als tributfreies erbliches Lehen. Ausgenommen von der Rückgabe waren Schwerin und dessen Umland, also die Gebiete unmittelbar um den Schweriner See. Dieses Gebiet erhielt Gunzelin von Hagen als erbliche Lehnsgrafschaft zur Abfindung für seinen Verzicht auf die Präfektur im Abodritenland.

    Bei der neugotischen Umgestaltung der Schweriner Schlosskirche erhielt die Rückwand der fürstlichen Empore unter der Orgel ein Gemälde von Karl Gottfried Pfannschmidt, das die Taufe des Fürsten Pribislaw zeigt.[20]

  4. Duchy of Mecklenburg-Schwerin - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Duchy_of_Mecklenburg-Schwerin

    The Duchy of Mecklenburg-Schwerin was given to Frederick William, and the Duchy of Mecklenburg-Strelitz, roughly a recreation of the medieval Stargard lordship, to Adolphus Frederick II. At the same time, the principle of primogeniture was reasserted, and the right of summoning the joint Landtag was reserved to the ruler of Mecklenburg-Schwerin. Continued conflicts and partitions weakened the rule of the dukes and affirmed the reputation of Mecklenburg as one of the most backward territories ...

  5. Henry Borwin I, Lord of Mecklenburg - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Henry_Borwin_I,_Lord_of...

    Pribislav was an Obotrite prince and was the first Lord of Mecklenburg. He died on 30 December 1178 of a wound he received during a tournament at the court of Henry the Lion in Lüneburg , and Henry Borwin I succeeded him as Lord of Mecklenburg.

  6. Pribislav of Wagria - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Pribislav_of_Wagria

    Pribislav (fl. 1131–d. after 1156) was an Obotrite prince who ruled Wagria as "Lesser king" (regulus) and resided in Liubice, governing one half of the Obotrite lands, the other half being governed by Niklot. Life. Pribislav was the son of Budivoj, and nephew of Henry.

  7. House of Mecklenburg - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/House_of_Mecklenburg-Strelitz

    The family was established by Pribislav, an Obotrite (Slavic) prince who converted to Christianity and accepted the suzerainty of Saxon Duke Henry the Lion (r. 1142–1180), his fallen father's enemy, and became the Lord of Mecklenburg (derived from Mikla Burg, "big fortress", their main fortress). The Obotrites were subsequently Germanized.

  8. Pribislav - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Pribislav_(disambiguation)

    Pribislav (Hevelli prince) (1075–1150), also known as Pribislav-Henry; Pribislav (Wagrian prince) (died after 1156) Pribislav of Mecklenburg (died 1178) Pribislav of Serbia (born 867, ended his rule 891-893)

  9. Pribislav I av Mecklenburg – Wikipedia

    sv.wikipedia.org/wiki/Pribislav_I_av_Mecklenburg

    Pribislav I av Mecklenburg Wikipedia Pribislav I av Mecklenburg Pribislav I av Mecklenburg, tyska Pribislaw, död i Lüneburg 30 december 1178, var från 1160 furste av obotriterna samt från 1167 sachsisk länsfurste av Mecklenburg. Han upphöjdes 1171 till tysk riksfurste.

  10. Pribislav dari Mecklenburg - Wikipedia bahasa Indonesia ...

    id.wikipedia.org/wiki/Pribislav_dari_Mecklenburg

    Pribislav (bahasa Jerman: Pribislaw) († 30 Desember 1178) merupakan seorang pangeran Obotrite dan pangeran pertama Mecklenburg (1167 – 1178).

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