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  1. Southern Death Cult - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Southern_Death_Cult

    Southern Death Cult were a British post-punk/gothic rock band in the early 1980s. They are now primarily known for having given their lead singer and parts of the name to the multi-platinum hard rock band the Cult. Despite the similarities in the names, "Southern Death Cult" were distinct from "Death Cult"/"the Cult".

  2. The Southern Death Cult (album) - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › The_Southern_Death_Cult

    The Southern Death Cult is a compilation album by British gothic rock band Southern Death Cult. It is a collection of studio outtakes, demos and live recordings by the band, released originally in 1983, after the band had broken up.

    • Various
    • 1983
  3. People also ask

    What is the origin of Southern Death Cult?

    Who is the drummer for Southern Death Cult?

    Who are the members of the death cult?

    Are there any links between Buzzard Cult and Southern Death Cult?

  4. The Southern Death Cult – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › The_Southern_Death_Cult
    • Übersicht
    • Kindheit und Jugend
    • Gründung
    • Hintergründe
    • Musikstil
    • Stil
    • Kritik

    The Southern Death Cult war eine englische Positive-Punk[5]/Goth-Punk[6]-Band in den frühen 1980ern.

    Ian Astbury wurde in Heswall, Cheshire geboren und wuchs in Kanada auf. Er zeigte schon früh ein großes Interesse für die nordamerikanische Indianerkultur und besuchte mit zwölf Jahren ein Reservat der Mohawk-Indianer. Deren Religion und Spiritualität faszinierten ihn, was ihn musikalisch später deutlich prägen sollte. Im Jahre 1978 verließ er die Schule und ging in die Armee den militärischen Dienst quittierte er allerdings bereits nach vier Wochen. Im kanadischen Fernsehen sah er einen Bericht über die Punk-Band Sex Pistols. Beeindruckt von der bereits absterbenden Punk-Szene zog er nach England, um diese Dymanik des Punks hautnah mitzuerleben. Nach einigen Stopps im United Kingdom residierte er schließlich in Bradford, wo er unter seinem Künstlernamen Ian Lindsay letzten Endes auf die restlichen Mitglieder von The Southern Death Cult traf.[7]

    The Southern Death Cult entstand aus den Überresten der Punkband Violation,[8] die im Juni 1979[9] von Schlagzeuger Aki Haq Nawaz Qureshi (jetzt bei Fun-Da-Mental) und Bassist Barry Jepson zusammen mit Guitarist Mick Isles und dem Sänger Mick Brady gegründet wurde. Nach einem Auftritt als lokale Vorgruppe für The Clash[10] stieg Brady aus und wurde durch den neuen Sänger Gary O'Connell ersetzt. Am 18. Oktober 1980 veranstaltete Aki Nawaz ein Konzert mit der Anarcho-Punkband Crass, auf dem er zum ersten Mal Ian Astbury traf; von dem Erlös kaufte er sich das erste richtige Schlagzeug.[11] Am 3. und 4. Januar 1981 nahm die Band in einem Community Centre in Bradford ein Demotape mit 13 Songs auf, daraufhin stieg jedoch Gitarrist Mick Isles aus. Das letzte Konzert fand im Februar 1981 in Newcastle statt, Justin Sullivan von der befreundeten Band New Model Army half an der Gitarre aus. Danach verließ auch Sänger Gary O'Connell die Band. Der erste Auftritt fand im Juli 1981 im Reggae-Club Mayflower in Bradford statt, die Band spielte 4 Songs für einen Fernsehbeitrag über die örtliche Musikszene für Yorkshire Television, der letztendlich aber nicht gesendet wurde.[12] Ein Kamerateam für eine Reportage über Jugendkultur und Jugendarbeitslosigkeit begleitete die Band und filmte den Auftritt für die Sendung What is Life. Organisiert wurde das Konzert vom Bruder des Drummers Qureshi, der zu dieser Zeit als Promoter in Bradford tätig war.[13] Der erste richtige öffentliche Auftritt folgte am 22. Oktober 1981 im 1 in 12 Club im The Sun Hotel in Bradford.[12]

    Nach einer Tour mit Bauhaus wurde es kurzzeitig ruhig um die Band. Ian Astbury flog zurück nach Nordamerika, um seine Familie zu besuchen. Dies sollte entscheidend für den Werdegang der Band werden, da er fasziniert vom amerikanischen Musikmarkt, nach Bradford zurückkehrte. Obwohl das Interesse der Plattenfirmen zu keinem Zeitpunkt größer war, und EMI wie auch die CBS der Band mit einem Angebot von 300.000 Pfund lockte, zögerte Astbury. Die englischen Medien standen der Band zu dieser Zeit kritisch gegenüber. Die NME schrieb in einem Artikel 1983 über ein Konzert im Manchester Poly, dass es noch lange brauchen würde bis The Southern Death Cult eine tatsächliche musikalische Leistung bieten würden und sie noch einen langen Weg vor sich hätten.[17] Zusätzlich war Ashbury nunmehr der Meinung, das volle Potential aus der Band herausgeholt zu haben, Faktoren die ihn noch mehr in seiner Intention bestärkten sich für den amerikanischen Markt zu öffnen und sich noch stärker mit der Musik und dem Songwriting zu beschäftigen zu wollen.[18] Am 26. Februar 1983 spielte The Southern Death Cult ihr letztes Konzert. Einen Monat später löste Astbury die Gruppe endgültig auf. Kurz danach entstand die Gruppe Death Cult, die später in The Cult umbenannt wurde. Gleichzeitig streifte sie das Gothic-Image vollständig ab, um den Erfolg in den USA zu gewährleisten. Die Band Death Cult war ebenso nur von kurzer Dauer und veröffentlichte lediglich eine Single (Gods Zoo) und eine EP (Horse Nation) mit vier Liedern, die mit einer kurzen Europa-Tour promotet wurde. Dabei ließ sich Ian Astbury von Büchern wie Bury My Heart at Wounded Knee inspirieren. Die Single und die EP sind stilistisch dennoch weiterhin dem Post-Punk und Gothic Rock zuzuordnen. Trotzdem war Astbury immer noch der festen Überzeugung, dass er den Durchbruch in den Staaten schaffen müsse, und das war nach seiner Sicht mit einem Namen wie Death Cult unmöglich, wie er später zugab.

    Die Kompilation Ghost Dance wurde nach der Umbenennung in The Cult veröffentlicht und zeigt wie auch die EP schon eine deutlich rockigere Spielweise und lässt erahnen in welche Richtung sich The Cult später entwickeln sollte. Einige Lieder dieser Kompilation finden sich auf dem Dreamtime-Album wieder. Dennoch ist der gesamte Output der Band wie auch die Ghost Dance noch im Post-Punk wie auch im Gothic Rock verortet.

    Die Musik und das optische Auftreten von Astbury spiegelten die intensiven indianischen Motive und das Interesse an der nordamerikanischen Indianerkultur wider, die er in seiner Kindeszeit in Kanada erlebt hatte. So behandelte er in seinen Texten zum Beispiel Themen wie das Wounded Knee Massacre.[22] So trat die Band und vor allem Astbury zu seiner Zeit extrem geschminkt auf und verzierte sein Outfit mit Feder-Ohrringen und anderen Accessoires, die der indianischen Kultur entsprachen oder artverwandt waren. Astbury war allerdings nicht der einzige, da auch andere frühe Szene-Ikonen wie Siouxsie Sioux sich von optischen Einflüssen aus der indianischen und ägyptischen Kultur beeinflussen ließen. Musikalisch ist The Southern Death Cult dem Gothic Punk/Gothic Rock untergeordnet, und verzeichnete musikalisch einen hohen Bezug und Ähnlichkeit zu Post-Punk Bands wie Joy Division oder Theatre of Hate. Wie es für frühe Gothic-Bands üblich ist, weist auch The Southern Death Cult eine im Punk verwurzelte Spielweise auf.[24] So sind z. B. Lieder wie Moya durch ihren Gothic-Rock-typischen langen klaren Melodiebogen auszumachen. Der E-Bass nimmt hier eine begleitende Rolle ein, während die eher langsame Gitarre mit heller Klangfarbe gespielt wird und dominierend in den Vordergrund rückt. Lieder wie Today lassen sich am besten stilistisch dem Post-Punk zurechnen. Das Schlagzeug ist, typisch für den Stil, sehr rhythmusorientiert, während der tiefe Bass und das hell klingende Gitarrenspiel dominieren und der schwermütige Gesang in den Hintergrund rückt. Das Schlagzeug, bei welchem auch folgende Bands wie The Southern Death Cult oder Siouxsie and the Banshees den Einsatz der Becken minimierten, klang im Gothic Punk wie hypnotische Trauermärsche oder Tom-Tom-lastig, dazu spielten meist rasend schnelle Gitarren und hohe Post-Joy-Division-Bassläufe, der Gesang ging währenddessen entweder beinah ins Opernhafte oder klang tief und klagend in Anlehnung an Ian Curtis und Jim Morrison.[25] The Southern Death Cult gilt als einer der wichtigsten frühen musikalischen Vertreter der Gothic-Szene, obgleich sich Bands wie The Southern Death Cult selber stets als Punks sahen und mit der damals noch neuen Gothic-Szene wenig anfangen konnten.[26][27] Der NME schrieb Ende Oktober 1982 einen Bericht über The Southern Death Cult. Gleichzeitig war Astbury auf dem dazugehörigen Cover. Mit dem Einleitungssatz Post-Punk comes the last Tribe wurde The Southern Death Cult damals schon als Post-Punk-Band klassifiziert. Anfang des Jahres 1983 wurden die aktuell aufstrebenden Bands Birgandage, Blood and Roses, wie auch die schon zuvor 1982 erwähnten Sex Gang Children und The Southern Death Cult u. a. stellvertretend für die Masse der Bands um das Batcave, und solche, die stilistisch dazu passten, als Positive Punk betitelt.[28][29]

    So wurde das Coverartwork der 7-Single Fatman von Kritikern als demonstrierendes Paradebeispiel angesehen. Nach Aussage von Seiten wie Plunder the Tombs verdeutlicht das Cover wie dünn die Wand zwischen Punk/Post-Punk und dem, was man später als frühen Gothic verstehen würde, letztendlich war. Somit wurde Southern Death Cult auch in dieser Hinsicht von Kritikern als typischer Vertreter des Gothic Punk angesehen und verdeutlicht optisch somit nach Angaben die im Punk verwurzelte Spielweise des Gothic.

  5. Southeastern Ceremonial Complex - Wikipedia

    en.wikipedia.org › Southeastern_Ceremonial_Complex
    • Overview
    • Theories and names
    • Cosmology

    The Southeastern Ceremonial Complex, aka S.E.C.C., is the name given to the regional stylistic similarity of artifacts, iconography, ceremonies, and mythology of the Mississippian culture. It coincided with their adoption of maize agriculture and chiefdom-level complex social organization from 1200 to 1650 CE. Due to some similarities between S.E.C.C. and contemporary Mesoamerican cultures, scholars from the late 1800s to mid-1900s suspected there was a connection between the two locations. But,

    The complex operated as an exchange network. This kind of network may be illustrated by a pair of shell gorgets whose representation is so similar as to suggest that they were made by the same artist. One is found in southeast Missouri and the other in Spiro Mounds in Oklahoma. Numerous other pairs of extremely similar gorgets serve to link sites across the entire Southeast. The social organization of the Mississippian culture was based on warfare, which was represented by an array of motifs and

    Most S.E.C.C. imagery focuses on cosmology and the supernatural beings who inhabit the cosmos. The cosmological map encompassed real, knowable locations, whether in this world or the supernatural reality of the Otherworld. S.E.C.C. iconography portrayed the cosmos in three levels. The Above World or Overworld, was the home of the Thunderers, the Sun, Moon, and Morning Star or Red Horn / "He Who Wears Human Heads For Earrings" and represented Order and Stability. The Middle World was the Earth th

  6. Death Cult (EP) - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Death_Cult_(EP)
    • Overview
    • Development
    • Original 1983 EP
    • 1988 compact disc
    • Ghost Dance

    1983 EP by Death Cult Death Cult Original 12" EP EP by Death Cult Released1983 1996 Genre Gothic rock post-punk Length23:21 LabelSituation Two ProducerJeremy Green Death Cult chronology Death Cult Dreamtime 1996 cover 1996 re-release Death Cult is the debut four-track EP by the post punk/gothic rock band Death Cult. Released in July 1983 on the Situation Two label, the EP reached No. 2 on the UK Independent Chart. The EP is often erroneously referred to as Brothers Grimm. In 1988, the EP was rel

    Death Cult formed in April 1983 when Ian Astbury and Billy Duffy joined forces after meeting each other when Southern Death Cult supported Theatre of Hate on a number of dates during the latter's tour. By June 1983, the group had written 10 songs, four of which would be recorded for their debut EP. The first track, "Brothers Grimm", was originally written by Duffy and UK Decay vocalist Steve "Abbo" Abbott after both musicians had left their respective bands. Two of the songs delved into Astbury'

    The original EP was released only in 12" format, solely in the United Kingdom, France and Japan. The photograph that appeared on the front sleeve was taken by renowned Vietnam War photographer Tim Page. The group's logo and the lettering on the EP picture sleeve were done by bassist Jaime Stewart. The initial UK 12" release included a folded A4 insert written by Tom Vague which included information on the group in the form of a series of short interviews.

    In 1988, the group's label, Beggars Banquet, issued a compact disc edition, marked "SPECIAL LOW PRICE CD FEATURING THE COMPLETE RECORDINGS", in the UK only. This CD collected the original EP along with the single "Gods Zoo". The material was allegedly remastered, but no evidence exists to support this claim. This CD release retained the eponymous title of the original EP.

    In 1996, Beggars Banquet remastered and reissued the 1988 eponymous Death Cult compact disc. This new collection was released in the UK and US simultaneously. The compact disc collection featured new artwork and was given the title Ghost Dance. In addition to the material from the 1988 compact disc, the 1997 CD appended a four-track David Jensen BBC Radio 1 session engineered by Dale Griffin and broadcast on 27 October 1983. One of these BBC tracks, "A Flower in the Desert", was a rewritten vers

    • 1983, 1996 (as "Ghost Dance")
    • Situation Two (SIT 23T)
  7. Southern Death Cult – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org › wiki › Southern_Death_Cult

    Southern Death Cult foi um banda britânica de pós-punk e rock gótico criada em 1982, em Leeds. A banda era formada por Ian Lindsay (mais tarde muda de nome para Astbury, nos Cult), (vocais), David Burrows (guitarra), Barry Jepson (baixo), e Haq Quereshi (bateria). A banda termina em 1983, e Ian Astbury forma os Death Cult no mesmo ano.

  8. Southern Death Cult — Вікіпедія

    uk.wikipedia.org › wiki › Southern_Death_Cult

    Southern Death Cult (англ. Південний культ смерті) — британський музичний колектив, який працював у жанрах пост-панку і раннього готичного року з 1981 по 1983 рік.

  9. The Cult - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › The_Cult

    The band's origins can be traced to 1981, in Bradford, Yorkshire, where vocalist and songwriter Ian Astbury formed a band called Southern Death Cult. The name was chosen with a double meaning, and was derived from the 14th-century Native American religion, the Southeastern Ceremonial Complex or Southern Death Cult as it was sometimes known, from the Mississippi delta area, but it was also a ...

  10. Ian Astbury - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Ian_Astbury

    The Cult, Southern Death Cult, Death Cult, the Doors of the 21st Century, Holy Barbarians, Circus of Power, the Wondergirls, Slash, Boris, Unkle Ian Robert Astbury [2] [3] (born 14 May 1962) is a British singer and songwriter.

  11. People also search for