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  1. Atlantische Sprachen – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Atlantische_Sprachen

    Das Atlantische hat sich schon früh – etwa gleichzeitig mit den Mande-Sprachen – von der Hauptlinie des Niger-Kongo abgespalten. Die Klassifikation des Atlantischen folgt dem unten angegebenen Weblink, sämtliche Sprachen sind aufgeführt. Klassifikation des Atlantischen. Atlantisch. Nord-Atlantisch (33 Sprachen mit 25 Mio ...

  2. Hypothese der Atlantisch-Semitidischen Sprachen – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Atlantische_Semitiden
    • Zusammenfassung
    • Positionen
    • Wirkung
    • Kritik

    Atlantische oder Atlantisch-Semitidische Sprache ist der Name einer hypothetischen Sprachgruppe, die prominent durch den deutschen Sprachwissenschaftler Theo Vennemann postuliert wurde. Gemäß seiner Hypothese fänden sich in Germanischen und Keltischen Sprachen Einflüsse afroasiatischer, insbesondere des Semitischer Sprachen, so dass ein sehr früher Sprachkontakt durch Besiedlung bzw. Kolonisierung der europäischen Atlantikküste durch die Karthager zwischen dem 5. Jahrhundert v. Chr. bis zum Zweiten Punischen Krieg anzunehmen sei. Vennemnan geht von einer einwirkenden Sprache aus, die er als semitidisch bzw. atlantisch bezeichnet, und die das Superstrat gewesen sein soll. Bisher sind der vermutete Sprachkontakt und die verbundenen Spekulationen zur Frühgeschichte Europas jedoch weder historisch noch archäologisch belegt. Die Hypothese gilt in der Wissenschaft als umstritten und wird mehrheitlich, mangels sicherer Nachweise, abgelehnt. Vennemanns These lässt sich als Sonderfall der Germanischen Substrathypothese verstehen, die jedoch ebenfalls keine weitgehende Anerkennung mehr findet. Zugleich vertrat Vennemann gemäß der Vaskonischen Hypothese auch die Vermutung nach einem zur Baskischen Sprachfamilie gehörigen Substrat für die indogermanischen Sprachen in früheuropäischer Zeit.

    In seinem Werk Europa Vasconica Europa Semitica vertritt Vennemann, ausgehend von linguistischen Argumentationen[1], u. a. die Meinung, dass Germanien zwischen der Expedition Himilkons und dem Ende des Zweiten Punischen Krieges längere Zeit unter karthagisch-phönizischer Vorherrschaft stand.[2] Die phönizische Sprache sei daher als Superstrat gegenüber den Germanischen Sprachen zu betrachten. Vennemann schätzt den lexikalischen Einfluss des Phönizischen auf das damalige Germanische auf über 50 %.[3] Außerdem meint er, dass die Entstehung der Runen auf den Einfluss der Phönizischen Schrift zurückführen zu seien und nicht auf das Lateinische oder andere Alphabetschriften, welche in dieser Zeit in Norditalien in Gebrauch waren, wie etwa die Etruskische Schrift oder die der Räter.[4] Vennemann verweist außerdem auf vermeintliche Parallelen zwischen germanischer und semitischer Mythologie.[5]

    2012 erschien mit Germania Semitica ein Sammelband mit Vennemanns Aufsätzen zum Thema, die ursprünglich zwischen 2000 und 2010 publiziert worden waren, vermehrt um drei bisher unpublizierte Beiträge.

    In dem durch den deutschen Jürgen Udolph herausgegebenen Sammelband Europa Vasconica Europa Semitica? Kritische Beiträge zur Frage nach dem baskischen und semitischen Substrat in Europa werden die Thesen Vennemanns von mehreren Sprachwissenschaftlern kritisch diskutiert. Insbesondere mit Vennemanns Hypothese der Atlantischen Sprachen setzen sich Rainer Voigt, Professor für Semitistik und Arabistik an der FU Berlin, und der Sprachwissenschaftler Hayim Y. Sheynin auseinander. Nach Voigt ist Vennemanns Ansatz ist zwar insgesamt verfehlt, doch könnte dies eine Anregung sein, sich erneut mit den semitischen Lehnwörtern im Indogermanischen zu beschäftigen (S. 332). Sheynin kritisiert scharf unzureichende semitistische Kenntnisse bei Vennemann. Dagmar Wodtko schreibt in ihrer Rezension zum Sammelband: Michael Meier-Brügger kritisiert Vennemann mehrfach in seiner zum Standardwerk der Indogermanistik avancierten Indogermanische Sprachwissenschaft. Nach Meier-Brügger sind Vennemanns Hypothesen u. a. allesamt reich an nicht beweisbarer Phantasie[12]. Sie kommen kritisch, doch vergleichsweise wohlwollend, zum Fazit, dass sie zwar teilweise Vennemanns Thesen ablehnen, dennoch seine Bemühungen um eine Untersuchung zu Rolle und Umfang von Sprachkontakten bei der Entwicklung der indoeuropäischen Sprachen in Europa schätzen:

  3. Category:Atlantic languages - Wikimedia Commons

    commons.wikimedia.org/wiki/Category:Atlantic...

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    • Atlantic–Congo languages
  4. Kategorie:Atlantische Sprachen – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Atlantische_Sprachen

    Seiten in der Kategorie „Atlantische Sprachen“ Folgende 47 Seiten sind in dieser Kategorie, von 47 insgesamt.

  5. Atlantische Sprachen - Wikiwand

    www.wikiwand.com/de/Atlantische_Sprachen

    Die atlantischen Sprachen sind eine Gruppe afrikanischer Sprachen innerhalb der Niger-Kongo-Sprachen. Während sie lange Zeit als ein Primärzweig des Niger-Kongo angesehen worden sind, handelt es sich neueren Erkenntnissen zufolge eher um eine hauptsächlich geografisch und sprachtypologisch begründete Zusammenfassung von mehreren Primärzweigen des Niger-Kongo.

  6. Wikizero - Atlantische Sprachen

    www.wikizero.com/de/Atlantische_Sprachen

    Atlantische Sprachen Van Wikipedia, de gratis encyclopedie Die atlantischen Sprachen (von Joseph Greenberg ursprünglich „westatlantisch“ genannt) sind eine Gruppe afrikanischer Sprachen innerhalb der Niger-Kongo-Sprachen .

  7. Cangin-Sprachen – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Cangin-Sprachen

    Atlantische Sprachen Senegambisch. Cangin. Cangin ist eine Sprachgruppe, die von 200.000 Menschen (2007) in Senegal und Gambia gesprochen wird, die Teil der Serer ...

  8. Atlantische Kreolen – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Atlantische_Kreolen
    • Zusammenfassung
    • Ursprung
    • Hintergründe

    Unter der Sammelbezeichnung Atlantische Kreolen (engl.: Atlantic creoles) wird eine ethnisch und kulturell heterogene Gruppe von sozial und räumlich mobilen, überwiegend afrikanischstämmigen Frauen und Männern verstanden, die vom 15. bis 19. Jahrhundert im Dienste europäischer Handelsgesellschaften den Atlantik bereisten und an den afrikanischen, europäischen und amerikanischen Küsten viele eigene Siedlungen und Handelsstützpunkte errichteten.

    Die Ursprünge der Atlantischen Kreolen liegen in der Begegnung von Afrikanern mit europäischen vor allem portugiesischen, französischen und britischen Kaufleuten, die vom 15. Jahrhundert an Handelsniederlassungen an der westafrikanischen Küste errichteten. Sie fanden dort unternehmungslustige, vielgereiste, kenntnisreiche und geschäftstüchtige Einheimische, die als Dolmetscher, Verhandlungsbeauftragte und Rechtsberater vor Ort für sie arbeiteten oder als Seeleute, Supercargo, Diener oder exotische Trophäen mit ihnen an Bord gingen. Aufgrund des häufigen Kontakts mit europäischen Seefahrern und ihrer hohen eigenen Mobilität hatten viele der Atlantischen Kreolen bald europäische Vorfahren: eine Tatsache, die bei den Europäern zwar ihr Ansehen minderte; als vielseitige Experten für den atlantischen Handel waren sie für die europäischen Handelsgesellschaften dennoch unverzichtbar. In vielen Hafenstädten Westafrikas, Europas und des amerikanischen Doppelkontinents errichteten sie Siedlungen und Stützpunkte, in denen sie oftmals auch auf eigene Rechnung Handel trieben. Die größte kreolische Siedlung in Europa befand sich in Lissabon. Das Umfeld der Atlantischen Kreolen war stets mehrsprachig; neben einer Vielzahl von afrikanischen Sprachen sprachen sie europäische Sprachen besonders Portugiesisch , woraus sich als Verkehrssprachen verschiedene auf dem Portugiesischen basierende Pidgin-Sprachen und schließlich vollständige Kreolsprachen entwickelten.

    Mit der Sklaverei waren die Atlantischen Kreolen in zweifacher Hinsicht vertraut. Erstens bestanden in Westafrika traditionell selbst viele Formen von Sklaverei, wie Schuldknechtschaft und Leibeigenschaft (siehe: Sklaverei innerhalb von Schwarzafrika). Zweitens waren Atlantische Kreolen, wenn sie für europäische Handelsgesellschaften arbeiteten, häufig in deren Sklavenhandel involviert. Viele hielten eigene Sklaven oder handelten sogar selbst mit ihnen.

  9. Pilgermuschel – Wikipedia

    www.wikipedia.org/wiki/de:Pilgermuschel

    Die atlantische Jakobsmuschel, die Große Pilgermuschel (Pecten maximus) wurde in Form der rechten Schalenhäfte des Tieres oder als Zinnguss einer solchen das Erkennungszeichen der Jakobspilger nach Santiago de Compostela, seit dem späten 9.

  10. Propaganda in der Wikipedia – Swiss Policy Research

    swprs.org/propaganda-in-der-wikipedia
    • Bedeutung Der Wikipedia
    • Organisation Der Wikipedia
    • Manipulation Der Wikipedia
    • Manipulation durch Netzwerke
    • Die Rolle Der Wikimedia Foundation
    • Die Rolle Der traditionellen Medien
    • Analyse-Werkzeuge
    • Perspektiven
    • Weiterführende Literatur

    Die deutschsprachige Wikipedia verfügt derzeit über rund 2.2 Millionen Artikel, die pro Monat von rund 100 Millionen Geräten knapp 1 Milliarde mal aufgerufen werden. Im deutschsprachigen Raum zähltdie Wikipedia damit zu den sieben meistbesuchten Websites und ist bei vielen Internetrecherchen eines der ersten Suchergebnisse und mithin eine der ersten Anlaufstellen. Im Bereich der Online-Lexika kommt der Wikipedia damit eine zentrale, monopolartige Stellung zu.

    Die Wikipedia gilt gemeinhin als ein freies und offenes Lexikon, an dem jeder mitwirken kann. Der Großteil der deutschsprachigen Inhalte wird indes von nur rund 800 Autoren mit über 100 Edits pro Monat verfasst; durchschnittlich erreichen nur wenige Tausend Autoren mehr als fünf Edits pro Monat. Zudem existiert innerhalb der Wikipedia eine strenge Hierarchie, an deren Spitze circa 30 Funktionäre und 150 Administratoren stehen. Diese entscheiden Konflikte, können Artikel löschen sowie Benutzer sperren. Administratoren werden von den ca. 3000 stimmberechtigtenWikipedianern ohne Befristung gewählt, wobei die Stimmbeteiligung meist bei weniger als 10% liegt (ca. 300 Stimmen); die Wikipedia-Administration ernennt und bestätigt sich mithin größtenteils selbst. Trotz ihrer Machtfülle agieren ca. 90% der Administratoren pseudonym, in der Öffentlichkeit ist meist nur wenig über sie bekannt. Unterhalb der Administratoren befinden sich die sogenannten Sichter, die Bearbeitungen von Neu-Autoren...

    Das Problem der Manipulation der Wikipedia besteht seit deren Gründung. Der Fokus liegt dabei meist auf dem sogenannten »Vandalismus« (Verunstaltung von Artikeln) sowie auf kommerziell motivierter Manipulation durch Konzerne, PR-Agenturen und bezahlte Autoren. Bekannt ist jedoch auch die politische und geopolitische Manipulation durch Aktivisten, Regierungen und Geheimdienste. So wurde bereits 2007 durch den sogenannten WikiScanner nachgewiesen, dass Mitarbeiter der US-Geheimdienste CIA und FBI Wikipedia-Einträge beispielsweise zum Irak-Krieg und dem US-Militärgefängnis in Guantanamo editierten. 2016 wurde publik, dass Schweizer Bundesbeamte kritische Abschnitte aus dem Artikel zum eigenen Nachrichtendienst entfernten. Inzwischen ist indes offenkundig, dass die Manipulation der Wikipedia insbesondere bei geopolitischen und gesellschaftspolitischen Themen nicht mehr nur vereinzelt und »von außen« geschieht, sondern systematisch und »von innen«: Einflussreiche Interessensgruppen haben...

    Die systematische Manipulation der Wikipedia geschieht durch netzwerkartige Gruppierungen. Diese bestehen aus einigen höchst aktiven Benutzern (oder Benutzergruppen), die zumeist anonym bzw. pseudonym auftreten. Aufgrund von Recherchen unabhängiger Investigativ­journalisten konnten die Mitglieder dieser Netzwerke inzwischen teilweise eruiert werden. Siehe hierzu insbesondere: 1. Die beiden Filmdokus »Die dunkle Seite der Wikipedia« (2015) und »Zensur«(2017) 2. Die mehrteilige Investigativ-Serie »Geschichten aus Wikihausen«(seit 2018) 3. Die aktualisierte Übersichtsgrafikzu den manipulativ agierenden Autoren (2019) Mithilfe der weiter unten vorgestellten Analyse-Werkzeuge lassen sich die umfangreichen Aktivitäten dieser Netzwerke rekonstruieren. Während bei geopolitischen Themen die transatlantische Sichtweise dominiert (zu Themen mit Israel-Bezug siehe zudem hier), besteht bei gesell­schafts­politischen Themen eine bemerkenswerte Übereinstimmung mit Positionen regierungsnaher Berlin...

    Die amerikanischeWikimedia Foundation ist die Trägerstiftung der Wikipedia (sowie weiterer Wiki-Projekte). Sie verfügt inzwischen über jährliche Spenden-Einnahmen von rund 90 Millionen Dollar und ein Vermögen von rund 120 Millionen Dollar. Zu den größten Spendern zählen dabei diverse US-Konzerne sowie einflussreiche Stiftungen, wodurch es wiederholt zu Interessenskonflikten kam. Wiki­media-Gründer Jimmy Wales war ein Young Global Leader des World Economic Forum (WEF) Davos und ist ein privater und geschäftlicher Partnerdes ehemaligen britischen Premierministers Tony Blair. Auch die Unterorganisation Wikimedia Deutschland ist einschlägig vernetzt: So war der ehemalige Geschäftsführer der Wikimedia Deutschland zuvor Vizepräsident für Unter­nehmens­kommunikation bei der Bertelsmann-Stiftung und wechselte danach als Staats­sekretär in die Berliner Landes­regierung. Der im Besitz der Bertelsmann-Stiftung befindliche Bertelsmann-Medien­konzern ist Unternehmenspartner der Atlantik-Brücke u...

    Traditionelle Medien sind einerseits häufig verwendete Quellen für Wikipedia-Artikel, andererseits greifen Journalisten für Recherchen bisweilen selbst auf Wikipedia zurück. Hierdurch können geschlossene Informationskreisläufe entstehen, bei denen sich traditionelle Medien selbst bestätigen und alternative Sichtweisen ausgeblendet bleiben, zumal etwa leserfinanzierte Online-Medien von den maßgebenden Wikipedia-Administratoren meist nicht als »relevante Quellen«zugelassen werden. Traditionelle Medien berichteten verschiedentlich über die Manipulation der Wikipedia durch einzelne Konzerne, Parteien oder Agenturen, nicht jedoch über die systematische (geo-)politische Manipulation. Dies könnte daran liegen, dass traditionelle Medien im deutschsprachigen Raum ihrerseits in trans­atlantische Elitennetzwerke eingebundensind und deshalb im Allgemeinen dieselben (geo-)politischen Positionen vertreten, die auch in der Wikipedia dominieren. Amerikanische Social-Media-Plattformen wie Youtube un...

    Verschiedene Online-Werkzeuge ermöglichen eine professionelle Analyse von Wikipedia-Beiträgen und ihren Autoren. Zu den wichtigsten Werkzeugen zählen hierbei: 1. WikiWho: Diese am Karlsruher Institut für Technologie und dem Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften entwickelte Browser-Erweiterung ermöglicht es, Artikel-Autoren sowie kürzlich hinzugefügte und besonders umstrittene Textstellen farblich hervorzuheben. 2. X-Tools: Die X-Tools sind eine von langjährigen Wikipedianern erstellte Sammlung an Analyse- und Statistikwerkzeugen, mit denen sich Benutzerbeiträge, Seitenhistorien und viele weitere Aspekte untersuchen und grafisch darstellen lassen. 3. Wikibu: Wikibu ist ein an der Pädagogischen Hochschule Bernentwickeltes Werkzeug, das die Qualität von Wikipedia-Artikeln anhand formaler Kriterien wie der Anzahl der Autoren, Verweise und Quellen bewertet und zusätzlich auf mögliche Qualitätsrisiken hinweist. Für den professionellen Umgang mit Wikipedia empfiehlt sich zudem das Stud...

    Wikipedia hat sich, wie dargestellt, zu einem integralen Bestandteil des transatlantischen Medien- und Informationssystems entwickelt. Insbesondere bei geopolitischen und einigen gesellschaftspolitischen Themen kann die Wikipedia im Allgemeinen keine objektive Darstellung bieten. Die Erfolgsaussichten für eine interne Reform der Wikipedia erscheinen bislang gering, da manipulative Gruppierungen ihre Stellung in der Wikipedia-Hierarchie durch mehrjährige, koordinierte, verdeckte und mindestens teilweise extern finanzierte Aktivitäten weitgehend abgesichert haben. In Bezug auf Wikipedia stehen derzeit somit primär die Aufklärung der Manipulationsstrukturen, die Schulung der persönlichen Medienkompetenz, die Nutzung alternativer Onlineressourcen, der Fokus auf Primärquellen, sowie Maßnahmen im Falle von Verleumdungen im Vordergrund. »Was mit der Wikipedia geschieht ist ein Skandal. Ich habe früher mitgeschrieben und kann die Diktatur der Admins bestätigen. Es geht nicht um Argumente, s...

    Weiterführende Literatur zur Manipulation der Wikipedia (sortiert nach Publikationsdatum). 2010–2015: 1. Wikipedia: Die Macht der Wenigen(Bundeszentrale für politische Bildung, 2012) 2. Wikipedia: Feindliche, ideologische Übernahme(ScienceFiles, 2012) 3. Wikipedia: Wir machen Meinung(Deutsche Wirtschafts-Nachrichten, 2013) 4. Verdeckte PR in Wikipedia(Studie der Otto Brenner Stiftung, 2014) 5. Wie Unternehmen Wikipedia manipulieren(Infosperber, 2014) 6. Wikipedia: Desinformation im Auftrag der NATO-Doktrin(Rote Fahne, 2014) 7. Wikipedia, 9/11 und das Problem mit dem Dissens(Telepolis, 2014) 8. Der Merck-Wikipedia-Skandal(Unternehmens-PR, Junge Welt, 2015) 9. Jimmy Wales: Eine Ikone mit Schönheitsfehlern(Telepolis, 2015) 10. Bleibt Wikipedia in Deutschland rechtlich geschützt?(Wikimedia, 2015) 11. „Ich habe für eine Agentur Wikipedia-Artikel manipuliert“(Vice, 2015) 12. Die Gesinnungswächter der Wikipedia(Free21, 2015) 2016–2018: 1. Wie die Wikipedia sich selbst zerstört(Nachdenkseit...

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