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  1. Franzburg - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Franzburg

    Franzburg (German pronunciation: [ˈfʁantsbʊʁk]) is a municipality in the Vorpommern-Rügen district of Mecklenburg-Vorpommern, Germany. It is situated 20 km southwest of Stralsund. Before the Protestant Reformation, later Franzburg was the site of Neuenkamp Abbey.

  2. Capitulation of Franzburg - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Capitulation_of_Franzburg

    From Wikipedia, the free encyclopedia The Capitulation of Franzburg (German: Franzburger Kapitulation) was a treaty providing for the capitulation of the Duchy of Pomerania to the forces of the Holy Roman Empire during the Thirty Years' War.

  3. Franzburg – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Franzburg
    • Übersicht
    • Geografie
    • Etymologie
    • Gründung
    • Vorgeschichte
    • Wirtschaft und Verkehr
    • Geschichte
    • Beschreibung

    Franzburg ist eine Landstadt im Landkreis Vorpommern-Rügen in Mecklenburg-Vorpommern. Sie ist Verwaltungssitz des Amtes Franzburg-Richtenberg, zu dem außer der Stadt Richtenberg acht weitere Gemeinden gehören. Franzburg und Richtenberg bilden für ihre Umgebung ein Grundzentrum.[2]

    Franzburg, die bevölkerungsmäßig zweitkleinste Stadt Mecklenburg-Vorpommerns, liegt etwa in der Mitte zwischen den Städten Stralsund, Barth und Grimmen am Flüsschen Blinde Trebel, die über Trebel und Peene zur Ostsee entwässert. Das flachwellige, waldreiche Gebiet weist nur wenige Höhenunterschiede auf (bis 38 m ü. NHN). Die Stadt ist etwa 22 Kilometer vom Strelasund entfernt. Die Nachbargemeinden (im Uhrzeigersinn) sind: Stadt Richtenberg, Wittenhagen, Gremersdorf-Buchholz und Millienhagen-Oebelitz. Zwischen Franzburg und Richtenberg entstand seit 2006 durch Aufstauung der Richtenberger See.

    Erstmals 1587 wurde das Schloss Frantz(en)burgh erwähnt, benannt nach dem Schwiegervater des Herzogs Bogislaw XIII. von Pommern, Herzog Franz von Braunschweig-Lüneburg. 1591 wurde daraus Franzburg. Zuvor trug der Ort seit 1231 den Namen des Klosters Rosetum sanctae Mariae und ab 1233 Novum Campum, niederdeutsch Nyencampe, nach dem niederrheinischen Ort Kampe bei Geldern.[3]

    1231 hatte der Rügenfürst Wizlaw I. dem Zisterzienserkloster Altenkamp am Niederrhein (heute Stadt Kamp-Lintfort) den Bau eines Tochterklosters gestattet, das bald den Namen Neuenkamp führte. 1233 bezog der Konvent den Rosengarten der Heiligen Maria an der Blinden Trebel. Um dieses entstand langsam eine kleine Siedlung. Das Kloster erwarb umfangreichen Grundbesitz in Pommern, Rügen und auch in Mecklenburg. Der Kampische Hof in Stralsund war damals ein Wirtschaftsstandort des Klosters und 1296 wurde auf Hiddensee ein Tochterkloster gegründet. Um 1300 entstand eine Klosterkirche, eine 25 Meter breite und 90 Meter lange große gotische Hallenkirche, von der nach einem Abriss im 16. Jahrhundert heute nur noch der südliche Querflügel als Pfarrkirche besteht. Die Äbte des Klosters bezeichnete Kaiser Karl V. als die obersten Prälaten in Pommern. Der letzte Abt, Johann Molner, klagte gegen die Aufhebung seines Klosters vor dem Reichskammergericht in Speyer und starb dort 1540, im Exil. Nach der Reformation und der 1535 erfolgten Säkularisation des Klosters errichteten die pommerschen Herzöge zuerst Herzog Bogislaw XIII. ab 1580 ein prunkvolles vierflügeliges Schloss, das er nach seinem Schwiegervater Franz von Braunschweig-Lüneburg benannte. Das nach Stettin und Wolgast drittgrößte Schloss von Pommern umschloss einen Innenhof von 40 × 50 Metern und hatte 225 Betten. Daneben entstand eine Siedlung der Handwerker, vor allem der Tuchmacher. 1587 erhielt Franzburg das Stadtrecht. Die Tuchmacherei, die von Bogislaw XIII. als Konkurrenz zu Stralsund geplant war, gedieh jedoch nicht gut.[4] Um 1600 lebten in Franzburg circa 600 Einwohner, Ansiedler aus Holland, Mittel- und Westdeutschland. Nachdem aber 1605 die Regierungsgeschäfte nach Stettin verlagert wurden, verlor Franzburg zunehmend an Bedeutung. Die Handwerker und Künstler, vor allem die vielen Wollweber, verließen den Ort.

    In Schwedisch-Pommern wurde Franzburg 1721 Sitz der Distrikthauptmannschaft für den Bereich zwischen Barth, Tribsees und Grimmen. Es erfolgte danach eine Wiederbesiedlung und wirtschaftliche Erholung. Die Stadtbrände von 1736 und 1758 verzögerten aber den Aufbau. Im 18. Jahrhundert entstand dann für den Amtshauptmann das königlich-schwedische Amtsgebäude (heute: Rathaus und Amt).

    Nach dem Übergang Neuvorpommerns und Rügens an Preußen (1815) wurde Franzburg Sitz des Landrates und des Amtsgerichts für den 1818 gebildeten Kreis Franzburg. Ein Aufschwung begann. 1839 wurde mit der Bebauung des Schlossberges und der Schlossstraße begonnen. 1853 wurde das Lehrerseminar von Greifswald nach Franzburg verlegt und verblieb hier bis 1926, ergänzt durch die Präparandenanstalt (1907). 1900 erhielt der Ort einen Kleinbahnanschluss, der 1901 bis Tribsees verlängert wurde. In der Gründerzeit entstanden Ziegeleien, Nahrungsbetriebe, eine Molkerei und eine Möbelfabrik. 1925 wurde die Kreisverwaltung nach Barth verlegt.

    Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Neubauhof eingegliedert. Müggenhall: 1242 erwarb das Kloster Neuenkamp das Dorf Müggenhall vom Ritter Iwan. Hier verblieb es bis zur Säkularisation. Die Domäne Müggenhall bestand bis 1945. Am Ausfluss des Richtenberger Sees befand sich in Müggenhall eine Wassermühle. Als der See langsam verlandete, musste die Mühle aufgegeben werden und wurde dann in eine bekannte Gast- und Raststätte umgewandelt. Zum Schluss war es eine Tankstelle. Um 1990 brannte sie total aus und ist derzeit nur eine Ruine.

    Blasonierung: In Blau eine silberne Burg mit gezinntem kuppelbedachten Torbau, auf dem roten Kuppeldach ein niedriger Turm mit drei schwarzen Fenstern, einem Zinnenkranz und rotem Kuppeldach, zu beiden Seiten des Torbaus auf der Mauer je ein Turm mit zwei schwarzen Fenstern, einem Zinnkranz, alle Türme besteckt mit einem goldenen Kugelstabkreuz, über dem rechten Turm ein schwebender goldener Buchstabe F, über dem linken Turm ein schwebendes goldenes B; beide Buchstaben überhöht von einer goldenen Fürstenkrone, im offenen Tor ein aufgerichteter, gold bewehrter roter Greif mit untergeschlagenem Schweif.

  4. Franzburg – Wikipedia

    sv.wikipedia.org/wiki/Franzburg

    Franzburg är en mindre stad i det nordtyska förbundslandet Mecklenburg-Vorpommern. Staden ingår i kommunalförbundet Amt Franzburg-Richtenberg tillsammans med kommunerna Glewitz , Gremersdorf-Buchholz , Millienhagen-Oebelitz , Papenhagen , Richtenberg , Splietsdorf , Velgast , Weitenhagen och Wendisch Baggendorf .

  5. Franzburg - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Franzburg

    Franzburg es un municipio situado en el distrito de Pomerania Occidental-Rügen, en el estado federado de Mecklemburgo-Pomerania Occidental (Alemania), a una altura de 20 metros. Su población a finales de 2016 era de 1400 habs. y su densidad poblacional , 92 hab/km² .

  6. Franzburg - Wikipedia

    nl.wikipedia.org/wiki/Franzburg

    Franzburg-Richtenberg: Coördinaten: Algemeen: Oppervlakte: 15,19 km² Inwoners (31-12-2018) 1.344 (88 inw./km²) Hoogte: 20 m Burgemeester: Dieter Holder ...

  7. Franzburg - Wikipedia

    war.wikipedia.org/wiki/Franzburg

    An Franzburg amo in usa ka munisipalidad ha distrito han Nordvorpommern, ha Mecklenburg-Vorpommern, Alemanya. An Wikimedia Commons mayda media nga nahahanungod han: Franzburg

  8. Franzburg - Wikipedia

    ro.wikipedia.org/wiki/Franzburg

    De la Wikipedia, enciclopedia liberă Franzburg este un oraș din landul Mecklenburg-Pomerania Inferioară, Germania.

  9. Franzburg – Wikipedia, wolna encyklopedia

    pl.wikipedia.org/wiki/Franzburg

    Franzburg (pol. hist. Nowopole) – miasto w północno-wschodnich Niemczech, w kraju związkowym Meklemburgia-Pomorze Przednie, w powiecie Vorpommern-Rügen.Jedno z najmniejszych miast Meklemburgii-Pomorza Przedniego.