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  1. Klezmer - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Klezmer

    Klezmer (Yiddish: כליזמר or קלעזמער (klezmer), pl.: כליזמרים (klezmorim) – instruments of music) is a musical tradition of the Ashkenazi Jews of Eastern Europe. Played by professional musicians called klezmorim in ensembles known as kapelye , the genre originally consisted largely of dance tunes and instrumental display ...

  2. Klezmer fiddle - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Klezmer_fiddle

    Klezmer (Yiddish: Klezmer (כליזמר or קלעזמער, pl. כליזמר, כליזמרים, from the Hebrew כלי זמר meaning "vessel of song") is a genre of fiddle music rooted in the medieval shtetl (villages) of Eastern Europe, where wandering Ashkenazi musicians (Klezmorim) played at bar mitzvahs, weddings and holidays (simkhes) – a ritual of rabbinic Judaism.

    • Jewish celebrations, especially weddings, in Eastern Europe
  3. Klezmer is a kind of music. It was made by the Jews of Eastern Europe, and it is a mix of Russian, Greek and Romanian folk music, based on and Jewish prayer music.. In old times, it was played during Jewish weddings and religious festivals, and it was made for dancing.

  4. Klezmer Conservatory Band - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Klezmer_Conservatory_Band

    The Klezmer Conservatory Band is a Boston-based group which performs traditional klezmer music; it was formed by Hankus Netsky of the New England Conservatory of Music in 1980. Originally formed for a single concert, they have gone on to release eleven albums. Netsky is the grandson and nephew of traditional klezmer musicians.

  5. People also ask

    What does klezmer mean in Hebrew?

    What are the different types of klezmer music?

    What instruments are used in klezmer music?

    Who is netsky klezmer music?

  6. List of Klezmer bands - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/List_of_Klezmer_bands

    Klezmer (Yiddish: כלזמיר ‎, from Hebrew: k'li zemer כלי זמר, lit. "vessels of song", meaning "musical instruments" in Hebrew; in Yiddish, "klezmer" refers to a professional Jewish instrumentalist) is a music with origins in Eastern Europe.

  7. Klezmer – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Klezmer
    • Zusammenfassung
    • Etymologie
    • Ursprung
    • Kultur
    • Wirkung
    • Gründung
    • Verbreitung
    • Einflüsse
    • Hintergrund
    • Überblick
    • Struktur
    • Besetzung
    • Stil
    • Sprache

    Klezmer [ˈklɛzmɐ] (YIVO-Transkription von jiddisch כליזמר oder קלעזמער, von hebräisch כלי kli (Werkzeug, Gerät, Gefäß) und זמר zemer (Lied, Melodie), wörtlich Gefäß des Liedes, im modernen Hebräisch Musikinstrumente, Musikanten) ist eine aus dem aschkenasischen Judentum stammende Volksmusiktradition. Etwa um das 15. Jahrhundert entwickelten klezmorim genannte Volksmusikanten eine Tradition weltlicher, nichtliturgischer jüdischer Musik. Sie orientierten sich an religiösen Traditionen, die bis in biblische Zeiten zurückreichen; ihre musikalische Ausdrucksweise entwickelte sich indessen weiter bis in die Gegenwart. Das Repertoire besteht vor allem aus Musik zur Begleitung von Hochzeiten und anderen Festen.

    Ursprünglich bezog sich der Begriff klezmer (Plural klezmorim) auf die Musiker. Erst seit der Wiederbelebung dieser Musik in den USA in den 1970er Jahren wird der Begriff zur Bezeichnung der musikalischen Stilrichtung verwandt. Bis dahin wurde diese Musik zumeist jiddische Musik genannt. Unter Klezmer versteht man vorwiegend instrumentale Musik. Die Schreibweise Klezmer stammt aus dem Englischen, wo das z für ein stimmhaftes s steht. Ahavo Rabo oder Ahava Raba (hebräisch Große Liebe) bezieht sich auf das Morgengebet (Schacharit). Der Modus wird jiddisch auch Freygish genannt, wobei \\"freygish\\" nicht einfach das jiddische Wort für phrygisch ist und denselben Modus bezeichnet, sondern sich auf die phrygisch-dominante Tonleiter bezieht. Charakteristisch ist die übermäßige Sekunde zwischen zweiter und dritter Stufe. Misheberakh (hebr. Er, der segnet), nach dem Anfang des nach der Toralesung rezitierten Gebets, wird auch Ukrainisch-Dorisch, alteriertes Ukrainisch, Doina oder alteriertes Dorisch genannt. Die Tonart ähnelt dem westlichen dorischen Modus, hat aber im Gegensatz zu diesem eine erhöhte 4. Stufe.

    Die Bibel beschreibt verschiedentlich die Klangkörper und das musikalische Schaffen der Leviten. Wenn auch mit der Zerstörung des 2. Tempels im Jahre 70 viele Rabbiner ihre Musik aufgaben, blieb der Bedarf bestehen, an Feierlichkeiten wie Hochzeiten musikalisch Freude zu verbreiten. Die Klezmorim besetzten diese Nische. Der erste namentlich bekannte Klezmer war Yakobius ben Yakobius (um 150), ein Aulosspieler in Samaria. Die erste schriftliche Aufzeichnung über Klezmorim stammt aus dem 15. Jahrhundert. Es ist wohlgemerkt unwahrscheinlich, dass diese Musik in der heutigen Klezmermusik wieder erkennbar wäre, da die Art und Struktur dieser Musik aller Wahrscheinlichkeit nach im 19. Jahrhundert aus Bessarabien stammt, wo der Hauptteil des heutigen traditionellen Repertoires geschrieben wurde.

    Die Klezmorim gründeten ihre weltliche Instrumentalmusik auf die liturgische Vokalmusik der Synagoge, insbesondere den Kantorengesang. Allerdings wurden die Klezmorim  mit anderen Spielleuten  von den Rabbinern wegen ihres fahrenden Lebensstils eher verachtet. Die Klezmorim reisten und musizierten häufig zusammen mit Romamusikern, da diese einen ähnlichen gesellschaftlichen Rang einnahmen. So übten sie einen großen gegenseitigen musikalischen und sprachlichen Einfluss aufeinander aus (der umfangreiche jiddische Klezmer-Argot weist Roma-Entlehnungen auf).

    Die Klezmorim wurden wegen ihrer musikalischen Fähigkeiten und ihres vielseitigen Repertoires geschätzt und blieben keineswegs auf das Spielen reiner Klezmermusik beschränkt. Kirchgemeinden nahmen sie zuweilen in Dienst, und einige klassische italienische Violinvirtuosen holten sich bei ihnen Anregungen. Der örtliche Adel schätzte die besten Klezmorim sehr hoch und engagierte sie häufig zu seinen Festlichkeiten.

    In den 1970ern kam es mit Giora Feidman, Zev Feldman, Andy Statman, The Klezmorim, und der Klezmer Conservatory-Band an der Spitze zu einem Klezmer-Aufleben in den USA und Europa. Sie orientierten ihr Repertoire an alten Schallplattenaufnahmen und noch lebenden Klezmer-Musikern der USA. Zev Feldman und Andy Statman konnten noch von Dave Tarras persönlich lernen und ihn dazu bewegen, im Jahre 1979 noch ein Konzert zu geben sowie eine Schallplatte einzuspielen. 1985 gründete Henry Sapoznik das KlezKamp zur Ausbildung in Klezmer und anderer jiddischer Musik.

    In den 1990er Jahren gründeten sich immer mehr Ensembles und die Popularität und Verbreitung von Klezmer stieg zusehends. In den USA wurde und wird Klezmer zu einem überwiegenden Teil von jüdischen Musikern für ein jüdisches Publikum gespielt, in Europa und vor allem in Deutschland ist dies nicht so. Hier sind die Musiker und ihr Publikum mehrheitlich nicht jüdisch, Klezmer wird vorwiegend als eine Sparte des Genres Weltmusik verstanden.

    Das Interesse am Klezmer hat sich fortentwickelt im Avantgarde-Jazz; Musiker wie John Zorn und Don Byron vereinten gelegentlich Klezmer- mit Jazzmusik.

    Ursprünglich lernten die jungen Klezmorim die Lieder von ihrer Familie und in den Musikkapellen ihrer Eltern. Diese Traditionen wurden jedoch dramatisch unterbrochen, vor allem durch die Shoah. Zweifellos ging dadurch eine Menge Material verloren, besonders das Hochzeitsrepertoire hätte einen Zeitraum mehrerer Tage gefüllt, die damalige Technologie jedoch vermochte nur einige Minuten aufzuzeichnen. Allerdings vermochten sich einige ältere Klezmorim teilweise an dieses Repertoire zu erinnern. Auch blieben einige Transkriptionen aus dem 19. Jahrhundert erhalten.

    Durch das Folk-Revival ab Ende der 1960er-Jahre wurde Klezmer in Europa wieder populär und Ende des 20. Jahrhunderts wird Klezmer gewöhnlich erlernt nach Fake-Books (Akkordtabellen) und Transkriptionen alter Aufnahmen, bei den Gesangssolisten durch Liedkompilationen meist amerikanischer Musikwissenschaftler (z. B. Eleanor Mlotek), Schallplattenaufnahmen und  zumindest in den letzten Jahrzehnten noch  durch noch lebende Muttersprachler.

    Der Liedschluss verläuft chromatisch oder als Glissando, gefolgt von einem langsamen Staccato 8-5-1.

    Die Orchestrierung in der Klezmer-Musik hat sich im Laufe der Zeit verändert. Ein typisches Ensemble im 18. und 19. Jahrhundert umfasste die erste Violine und zweite Violine (auch Sekund genannt), ein tsimbl (Hackbrett oder Dulcimer), einen Kontrabass oder Cello und zuweilen eine Flöte. Die Melodie wird allgemein der Violine zugewiesen, während die anderen Instrumente Harmonie und Rhythmus bereitstellen und andere (normalerweise die zweite Violine) kontrapunktieren. Im 19. Jahrhundert wurde zudem als Perkussionsinstrument eine Rahmentrommel eingesetzt. Später wurde diese durch eine Basstrommel ersetzt, auf der ein Becken montiert ist, genannt Poyk, die aus der Militärmusik kam. Überhaupt hatte die Militärmusik der Armee des Zaren großen Einfluss auf die Instrumentierung der Klezmer-Musik. So wurde die Violine ersetzt durch die Klarinette als Soloinstrument. Außerdem kamen verschiedene Blechblasinstrumente zum Einsatz: Trompete, Horn, Tuba und Posaune. Große Orchester bestanden oft aus 12 bis 15 Spielern.

    Klezmer war ursprünglich eine zum Tanz bestimmte Musik; demgemäß wurde das Tempo den Tänzern angepasst, je nachdem ob ermüdete oder frischere Tänzer hinzu kamen. Wie andere Musiker (beispielsweise auch Jazzmusiker) folgten die frühen Klezmorim nicht exakt einem strengen Grundschlag. Man verschleppte oder beschleunigte die Melodie nach Gefühl. Bestimmend in der Klezmer-Musik sind gewisse Modi.

    Adonoi Moloch (hebr. der Herr regiert) oft im traditionellen Synagogalgottesdienst gesungen eröffnet viele Psalmen. Es ähnelt dem westlichen mixolydisch sowie dem arabischen Siga Maqam.

  8. Klezmer - Wikipedia

    nl.wikipedia.org/wiki/Klezmer

    Klezmer als aanduiding voor het muziekgenre is pas sinds de klezmerrevival vanaf eind jaren zeventig in zwang geraakt, en is tegenwoordig een smeltkroes van stijlen. In de klezmermuziek zijn naast veel Balkaninvloeden ( Roemeense , Bulgaarse , Russische , Griekse ) ook oriëntaalse en zigeunerinvloeden terug te vinden.

  9. Klezmer – Wikipédia

    sk.wikipedia.org/wiki/Klezmer

    Klezmer (jidiš כּלי־זמיר, etymologicky z hebrejčiny k'li zemer כלי זמר, „hudobný nástroj“) je hudobná tradícia judaizmu.Okolo 15. storočia vyvinuli hudobníci zvaní kleyzmorim alebo kleyzmerim tradíciu svetskej (nie liturgickej) židovskej hudby.

  10. Klezmer - Wikipedia

    sh.wikipedia.org/wiki/Klezmer

    Klezmer je prepoznatljiv po karakterističnim, izražajnim melodijama nalik na ljudski glas, zajedno sa smijanjem i plakanjem. To nije slučajno, budući da stil imitira hazon i paraliturgijske napjeve. Stil koristi glazbene ukrase kao što su dreydlekh (jidiš: glazbeni ukras), i krekht (jecaj).

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