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  1. Landkreis Mecklenburgische Seenplatte – Wikipedia

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    Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ist ein Landkreis im Land Mecklenburg-Vorpommern. Flächenmäßig ist er mit Abstand der größte Landkreis Deutschlands und gut doppelt so groß wie das Saarland. Seine Kreisstadt Neubrandenburg ist zugleich auch Oberzentrum.

  2. Mecklenburgische Seenplatte (district) - Wikipedia

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    Mecklenburgische Seenplatte is a district in the southeast of Mecklenburg-Vorpommern, Germany.It is bounded by (from the west and clockwise) the districts Ludwigslust-Parchim, Rostock (district), Vorpommern-Rügen, Vorpommern-Greifswald, and the state Brandenburg to the south.

    • 5,468 km² (2,111 sq mi)
    • Germany
  3. Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III ...

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    Geography. Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III is located in central Mecklenburg-Vorpommern.As of the 2021 federal election, it comprises all of the Mecklenburgische Seenplatte district with the exception of the municipalities of Feldberger Seenlandschaft and Neubrandenburg and the Ämter of Friedland, Neverin, Stargarder Land, and Woldegk, as well as the municipalities of ...

  4. Mecklenburgische Seenplatte – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Mecklenburgische_Seenplatte
    • Zusammenfassung
    • Geografie
    • Geologie
    • Geografische Lage
    • Namensgebung
    • Geschichtliches
    • Tourismus
    • Kritik
    • Gliederung
    • Umgebung
    • Hydrologie
    • Entwicklung
    • Geographische Lage
    • Umwelt

    Die Mecklenburgische Seenplatte oder auch Mecklenburger Seenplatte ist eine seenreiche Jungmoränenlandschaft im Nordosten Deutschlands, die sich in einem nach Südosten gebogenen, rund 240 km langen und nur um 30 km breiten Streifen vom Ostrand Lübecks über Schwerin, das Großseengebiet um die Müritz und das Kleinseengebiet um Neustrelitz bis Eberswalde zieht.

    Naturräumlich ist die Mecklenburgische Seenplatte eine Großregion 3. Ordnung und bildet zusammen mit ihrem Rückland nebst Abdachungen nach Nordosten bis kurz vor die Ostseeküste sowie ihrer nordwestlichen Fortsetzung, dem Schleswig-Holsteinischen Hügelland, die Großregion 2. Ordnung Nord(ost)deutsche Seenplatte der Großregion 1. Ordnung Norddeutsches Tiefland. Die Mecklenburgische Seenplatte liegt im zentralen und südlichen Teil des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Landesteil Mecklenburg. Im Südosten geht das Seengebiet über die Landesgrenze zu Brandenburg hinaus. Deswegen wird manchmal auch die Bezeichnung Mecklenburgisch-Brandenburgische Seenplatte verwendet. Im Nordwesten liegen kleine Teile in Schleswig-Holstein. In der Seenplatte liegen, von Nordwest nach Südost, die (z. T. ehemaligen) Kreisstädte Ratzeburg (Schleswig-Holstein), Grevesmühlen, Gadebusch, Schwerin, Sternberg, Lübz (in südlicher Randlage), Waren, Röbel, Neustrelitz (alle Mecklenburg-Vorpommern), Templin und, am äußersten Südostrand, Eberswalde (letztgenannte in Brandenburg).[1] Den westlichsten, teils noch in Schleswig-Holstein gelegenen Teil der Mecklenburgischen Seenplatte nimmt das Westmecklenburgische Seenhügelland ein. Dominierende Seen sind der Ratzeburger See bei Ratzeburg auf Holsteinischer Seite und der Schaalsee an der Landesgrenze im Süden. Beide Seen sind heute durch den Schaalseekanal miteinander verbunden, jedoch entwässert der Ratzeburger See über die Wakenitz nach Norden zur Trave, während der Schaalsee nach Süden über die Schaale zur Elbe entwässert. In der Mecklenburg-Vorpommerschen Gliederung ist das länderübergreifende Schalseebecken als eigener Unternaturraum ausgewiesen. Deutlich tiefer in die Landschaft ist jedoch der Ratzeburger See eingeschnitten. Der nördlichere bis östlichere Teil der Landschaft entwässert über die Stepenitz und ihren linken (westlichen) Nebenfluss Radegast nach Norden zur Trave. Geomorphologisch auffällig ist in diesem Teil eine beckenartige Senke an der Radegast zwischen Gadebusch und Rehna. Nur knapp nördlich der unteren Radegast, die hier bereits beginnt, sich nach Westen zu wenden, liegt Grevesmühlen. Östlich an das Gebiet des Schweriner Sees schließt sich das Sternberg-Krakower Seen- und Sandergebiet mit dem Sternberger Seengebiet im Westen und dem Krakower Seen- und Sandergebiet im Osten an. Im Sternberger Gebiet umfließt die von Südwesten kommende Warnow den Sternberger See, um den Naturraum nach Nordosten im markanten Durchbruchstal der Warnow in Richtung Ostsee bei Rostock zu verlassen. Von Sternberg nach Südwesten über Demen nach Barnin verläuft die Demener Rinne, an deren Ende der Barniner See als wichtigster See an der Warnow liegt. Der auf nur 8,4 m ü. NHN liegende Sternberger See wird von der Mildenitz, die sich nördlich anschließenden Großer Wariner See und Neuklostersee vom Brüeler Bach durchflossen.

    Die Seenplatte ist Teil des Nördlichen Landrückens. Sie geht zurück auf ein riesiges glaziales Gebiet und ist im Verlauf der Weichsel-Kaltzeit vor etwa 20.000 bis 17.000 Jahren im Rücklaufen des Inlandeises sowie danach in den Urstromtälern und Sandern des Pommerschen Stadiums entstanden. Im sogenannten Frankfurter Stadium, etwa um das Jahr 18.000 v. Chr., lag die heutige Mecklenburgische Seenplatte im südwestlichsten Teil des Zungenbeckens, das die Ostseegletscher bildeten. Ihre Südwestgrenze ist die heute noch im Relief erkennbare Endmoräne jenes Stadiums. Etwa um 15.000 v. Chr., im Pommern-Stadium, hatte sich das Gletschereis um rund 30 km nach Nordosten zurückgezogen,[2] sodass sich im Gebiet der heutigen Seemlatte Sander und Urstromtäler ausbildeten. Das Eis schüttete nicht nur die Endmoränen auf und stauchte sie, sondern es formte beim Tieftauen auch Hohlformen, auf denen sich Seen bildeten. Das abfließende Schmelzwasser formte, teils schon unter dem Eis, Rinnen, auf dem heute viele der Seenketten liegen.[1]

    Die Hauptendmoräne des Pommerschen Stadiums der Weichselvereisung ist der Höhenzug, der sich von Chorin nordöstlich Eberswaldes über die Rosenberge (145,8 m) bei Feldberg, den Keulenberg (137,7 m) nordöstlich von Neustrelitz, die Kalkberge 128 m nordwestlich von Waren und bis nördlich Sternberg nach Nordwesten zieht, um in einem Halbkreis im Gegenuhrzeigersinn, zunächst nach Norden und vorbei an der Hohe Burg (147,4 m) Neukloster nördlich zu umrahmen und schließlich die Wismarbucht im Gegenuhrzeigersinn, vorbei am Heideberg (112,7 m) östlich Grevesmühlens, im Klützer Winkel mit dem Hohen Schönberg (90 m) das Ostseeküstengebiet zu treffen.[2][3][4] Diese Endmoräne bildet die scharfe Nordostgrenze der Seenplatte. Ob das Dassower Becken westlich des Klützer Winkels und nordöstlich von Dassower See und Untertrave noch zur Seenplatte gehört[1] oder den westlichsten Teil des Mecklenburgisch-Vorpommerschen Küstengebietes (Ostseeküstenland) darstellt,[5] ist Interpretationssache.

    Erst seit etwa Ende der 1920er Jahre wird der Begriff \\"Mecklenburgische Seenplatte\\" speziell auf den etwa 30 km inneren Streifen des Landrückens zwischen den beiden Endmoränenzügen beschränkt.

    Die heute übliche genaue Abgrenzung über die Endmoränen war dann 1960 kartiert und der Text dazu erschien 1961 in der 8. Lieferung des Handbuchs der naturräumlichen Gliederung Deutschlands.

    Da der Begriff Mecklenburgische Seenplatte zu den bekanntesten und suggestivsten Landschaftsnamen in Deutschland gehört, wird er auch intensiv zur touristischen Vermarktung benutzt. Hierbei werden auch Regionen mit dem Begriff beworben, die nicht einmal mittelbar mit der eigentlichen Seenplatte zu tun haben wenn man vom Vorhandensein von Seen, dort vor allem tiefer gelegenen Rinnenseen, absieht. Umgekehrt gibt es Regionen, die deutlich auf der Seenplatte liegen, jedoch nicht mit diesem Begriff werben. Der Tourismusverband \\"Mecklenburgische Seenplatte\\" e.V. etwa vertritt, neben beworbenen Unternehmen, die größeren Städte und Gemeinden des heutigen Landkreises Mecklenburgische Seenplatte sowie, im Landkreis Ludwigslust-Parchim, die Städte Plau am See, Goldberg und Sternberg und, in Brandenburg, die Städte Rheinsberg und Fürstenberg/Havel. Davon liegt insbesondere im nach der Seenplatte benannten, erst 2011 gegründeten Landkreis, welcher identisch ist mit dem gleichnamigen regionalen Planungsverband[15], nur etwa die Hälfte des Kreisgebiets auf der eigentlichen Seenplatte und die Stadt Demmin sogar außerhalb des Rücklandes. Umgekehrt lässt sich Schwerin, die mit Abstand größte Stadt der Seenplatte, gar nicht von jenem Verband vertreten und wirbt auch nicht mit dem Begriff.[16]

    Da der hiesige Artikel jedoch die physische Landschaft beschreibt, die anerkannterweise unter der Seenplatte verstanden wird, sei für die allgemeine Tourismusregion auf den Artikel Mecklenburger Seenland verwiesen.

    Im Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands wurde Anfang der 1960er Jahre die Haupteinheitengruppe der Mecklenburgischen Seenplatte in insgesamt zehn Haupteinheiten (dreistellig) unterteilt, von denen drei noch einmal zusammengefasst wurden. Im Gebiet des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurden auf Basis dieser Gliederung Mitte der 1990er Jahre noch feinere Einheiten ausgewiesen. Diese Gliederung endet jedoch an der Landesgrenze. Da die Zahlenhierarchie des MV-internen Systems eine andere ist, werden jenen Zahlen nachfolgend die Buchstaben MV vorangestellt. Alle Angaben in Klammern entstammen dieser Gliederung, alle ungeklammerten dem Handbuch. Insgesamt liegen die dreistelligen MV-Landschaftseinheiten innerhalb der dreistelligen Haupteinheiten nach Handbuch, gruppieren sich jedoch z. T. auf abweichende Weise zu sogenannten Großlandschaften (zweistellig), die, auf MV bezogen, eine Landschaftszone (einstellig) einnehmen, die hier weitgehend der zweistelligen Haupteinheitengruppe nach Handbuch entspricht. Nicht aufgeführt ist hier die Einteilung in vierstellige Naturräume. Nachfolgend noch einmal die MV-interne Gliederung für sich:[17][5]

    Östlich Sternbergs wechseln, gerade im Norden, ausgeprägte Sandergebiete mit in die Landschaft eingetieften größeren Seen. Mildenitzaufwärts wären der Kleinpritzer See, der Dobbertiner See und der Goldberger See zu nennen; noch östlicher und am Nordrand des Naturraums liegt der Krakower See mit der Stadt Krakow am See am Westufer als größter See des Segmentes zwischen dem Schweriner See im Westen und den Großseen im Osten. Er entwässert über die Nebel, die erst deutlich weiter nördlich, im Rückland, der Warnow zufließt.

    Die Mecklenburgisch-Vorpommernsche Gliederung zählt alle Gebiete östlich der Demener Rinne bereits mehr oder weniger zum erweiterten Großseenland (siehe naturräumliche Gliederung), jedoch entwässern die Seen praktisch ausnahmslos über die Warnow nach Norden zur Ostsee, während die Großseen über die Elde zur Elbe entwässern.

    Im 4. und 5. Jahrhundert wanderten die dort siedelnden germanischen Stämme nach Süden und wurden ab dem 7. Jahrhundert durch nachrückende elbslawische Stämme ersetzt, die sich mit der zurückgebliebenen Restbevölkerung vermischten.

    Auf der Mecklenburgischen Seenplatte liegen, von Nordwest nach Südost, die Naturparks Lauenburgische Seen (ohne Süden und äußersten Nordwesten; SH) im äußersten Nordwesten, Sternberger Seenland und Nossentiner/Schwinzer Heide im Zentrum sowie Stechlin-Ruppiner Land (zur Hälfte; ohne Süden und Nordwestausläufer), Feldberger Seenlandschaft (Südwesthälfte) und Naturpark Uckermärkische Seen (knapp zur Hälfte, ohne Nordosten und äußersten Süden; BB). Im äußersten Südosten liegen auch minimale Anteile des Nordens des Naturparks Barnim auf der Platte. Zwischen den zentralen und den südöstlichen Naturparks liegt der Hauptteil des Nationalpark Müritz, der noch einen räumlich getrennten Ostteil hat, der fast komplett vom Naturpark Feldberger Seenlandschaft eingeschlossen ist.

    Nicht auf der Seenplatte, sondern, von minimalen Randanteilen abgesehen, im Rückland liegt der Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See. [4]

    • Norddeutsches Tiefland
  5. Landkreis Mecklenburgische Seenplatte - Wikipedia

    nl.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Mecklenburgische...

    Landkreis Mecklenburgische Seenplatte is een Landkreis in de Duitse deelstaat Mecklenburg-Voor-Pommeren. De Landkreis telt 259.130 inwoners (31 december 2018) op een oppervlakte van 5.470,35 km². Kreisstadt is Neubrandenburg. In oppervlakte is Mecklenburgische Seenplatte het grootste Kreis van Duitsland.

  6. Landkreis Mecklenburgische Seenplatte – Wikipedia

    sv.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Mecklenburgische...

    Landkreis Mecklenburgische Seenplatte är ett distrikt i det tyska förbundslandet Mecklenburg-Vorpommern.Distriktets huvudort är Neubrandenburg.. Under en distriktsreform i Mecklenburg-Vorpommern bildades distriktet i september 2011.

  7. Landkreis Mecklenburgische Seenplatte - Wikipedia, den frie ...

    da.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Mecklenburgische...

    Landkreis Mecklenburgische Seenplatte er en landkreis og planlægningsregion i den sydøstlige del af den tyske delstat Mecklenburg-Vorpommern, med 259.130 indbyggere (2018-12-31). Landkreisen opstod i 2011, da Landkreis Müritz , Landkreis Mecklenburg-Strelitz og Landkreis Demmin blev slået sammen til én landkreis, der også omfatter den ...

  8. Kategorie:Landkreis Mecklenburgische Seenplatte – Wikipedia

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    Verkehr (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte)‎ (2 K, 29 S) Einträge in der Kategorie „Landkreis Mecklenburgische Seenplatte“ Folgende 37 Einträge sind in dieser Kategorie, von 37 insgesamt.

  9. Altenhagen (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Altenhagen_(Landkreis...

    Literatur über Altenhagen (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) in der Landesbibliographie MV Altenhagen bei www.orte-in-mv.de ( Memento vom 5. März 2016 im Internet Archive )

  10. Landkreis Mecklenburg-Strelitz – Wikipedia

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    Der Landkreis Mecklenburg-Strelitz war ein Landkreis, der seit 1994 existierte und im Zuge der Kreisgebietsreform 2011 im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte aufgegangen ist. Er trug den Namen des von 1701 bis 1933 bestandenen (Groß-) Herzogtums und Freistaats Mecklenburg-Strelitz und deckte sich zum Teil mit dessen Kerngebiet, der ...

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