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  1. Lobau - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Lobau

    The Lobau is a Vienna floodplain on the northern side of the Danube in Donaustadt and partly in Großenzersdorf, Lower Austria. It has been part of the Danube-Auen National Park since 1996 and has been a protected area since 1978. It is used as a recreational area and is known as a site of nudism.

    • 22 km² (8.5 sq mi)
    • Wien, Groß-Enzersdorf, Austria
    • 16 December 1982
    • UNESCO's Biosphere reserve
  2. Löbau - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Lobau,_Saxony

    Löbau (Upper Sorbian: Lubij) is a city in the east of Saxony, Germany, in the traditional region of Upper Lusatia. It is situated between the slopes of the Löbauer Berg and the fertile hilly area of the Upper Lusatian Mountains.

    • Löbau
    • Görlitz
  3. People also ask

    Where is lobau?

    Is lobau protected area?

    How big is lobau?

    When was georges de lobau born?

  4. Lobau – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Lobau
    • Lage
    • Überblick
    • Auswirkungen
    • Geschichtliches
    • Sehenswertes
    • Vorgeschichte
    • Nutzung
    • Schutzgebiete
    • Umgebung
    • Infrastruktur
    • Bauwerke
    • Verkehr
    • Kritik

    Die Lobau ist ein nördlich der Donau und großteils innerhalb, teilweise aber auch östlich Wiens gelegener Teil des Auengebietes der Donau, das sich am linken Donauufer zwischen Wien und der Mündung der March (Grenze zur Slowakei) erstreckt. Die Lobau ist rund 22 Quadratkilometer[1] groß und wird von der Magistratsabteilung 49 Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien verwaltet und betreut.[2]

    Von Nordwesten kommend, erreicht die Donau bei der Wiener Pforte (zwischen Leopoldsberg im Westen und Bisamberg im Osten) das heutige Wiener Stadtgebiet. Vor der 1875 fertiggestellten Donauregulierung mäanderte der Strom von hier bis zur Hainburger Pforte an der östlichen Grenze Österreichs durch das flache Marchfeld. Entstandene Flussauen erhielten durch Hochwässer mit Überschwemmungen immer wieder neue Gestalt, Flussarme bildeten sich und versandeten wieder, der Stromstrich nahm neue Wege. Für die Ufergegenden der Donau wurden die Augebiete in zwei Gruppen eingeteilt: harte Auen für Festlandsauen sowie Haufen (beispielsweise in Biberhaufenweg) für die dem Strom ausgesetzten Gebiete.[3]

    Die Regulierung beseitigte einen beträchtlichen Teil der bis dahin bestehenden Donauarme und Augebiete im Wiener Raum: Die Altarme am südlichen, stadtseitigen Ufer des neuen Hauptstromes wurden fast zur Gänze zugeschüttet und verbaut. Am nördlichen, der Stadt abgewandten Stromufer war der Siedlungsdruck wesentlich geringer oder gar nicht vorhanden. Daher konnte hier die Lobau mit Altarmen als stehenden Gewässern, durch den Hubertusdamm vom Strom getrennt als Jagd-, Forst- und Landwirtschaftsgebiet, später auch als Naherholungsgebiet bestehen bleiben. Die Schlacht bei Aspern war die erste, die Napoleon nicht gewann. Die Kampfhandlungen fanden nördlich der Lobau auf freiem Feld und teilweise auch in den Ortschaften (besonders in Aspern und in Eßling) statt. Nach der Schlacht zog sich Napoleon mit seinen Truppen in die Lobau, die damals eine Insel zwischen den Donauarmen bildete, zurück und schlug hier für einige Wochen sein Hauptquartier auf. In der Nacht zum 5. Juli 1809 ließ Bertrand mehrere Brücken errichten, über die Napoleon innerhalb weniger Stunden 150.000 Mann auf das linke Donauufer brachte, die österreichische Armee sofort angriff und in der Schlacht bei Wagram schlug.

    Im 19. Jahrhundert war die Lobau Jagdrevier des kaiserlichen Hofes; Kronprinz Rudolf jagte häufig hier. Am 2. September 1903 unternahm Kaiser Franz Joseph I. mit König Eduard VII. von Großbritannien, der auf Staatsbesuch in Wien war, einen Jagdausflug in die Lobau. Die beiden Monarchen schossen je einen Zehnender.[4]

    Unweit des Lobauhofs im Zentrum der Lobau findet sich ein 1921 errichtetes, 1975 restauriertes Gedenkkreuz für den Stadtschutzwachmann Heinrich Deml, der am 11. April 1920 an dieser Stelle ermordet wurde.[5] Deml hatte im Morgengrauen eine Bande gestellt, die in Wittau Schweine, Wein und Kartoffeln gestohlen hatte; als er sein Gewehr zog, hatten die Diebe ihm in den Kopf geschossen. Die Täter konnten zwei Jahre später gefasst und verurteilt werden.[6]

    Ein Donau-Oder-Kanal durch die Lobau existiert als Projekt seit 1719. Konkrete Planungen gab es um 1900 unter der Regierung Koerber, der Baubeginn erfolgte allerdings erst zur NS-Zeit (1939). Bis zum Abbruch der Arbeiten waren 4,2 Kilometer schiffbarer Kanal entstanden;[9] an der Abzweigung von der Donau wurde ein Ölhafen angelegt, dem nach dem Zweiten Weltkrieg eine Raffinerie folgte. Der Kanaltorso teilt seither die Lobau in die Obere und die Untere Lobau; diese wurde 1919 in das Eigentum der Republik Österreich übernommen und bis heute wesentlich naturbelassener erhalten als die Obere. Bei den Arbeiten für den Ölhafen und den Kanal während der NS-Zeit wurden Zwangsarbeiter (vorwiegend sowjetische Kriegsgefangene und Juden) eingesetzt, die in ihrem Lager den Luftangriffen ohne Schutzvorrichtungen, die dem Wachpersonal vorbehalten waren, ausgeliefert waren.[10][11]

    Kleine Gebiete wurden auch für Übungen des Bundesheeres benützt (seit der Widmung als Nationalpark sind die Übungen eingestellt). Außerdem wurde hier das Grundwasserwerk Lobau, das die Stadt Wien zusätzlich zu der I. und II. Wiener Hochquellenwasserleitung in Spitzenzeiten mit Trinkwasser versorgen kann, errichtet. Bei der zweiten Wiener Donauregulierung in den 1970er Jahren entstanden neue Naherholungsgebiete: die Neue Donau und die Donauinsel. Sie gehören nicht zur Lobau, grenzen jedoch an diese an, so dass, vor allem im Südteil der Insel, die Nutzungen sehr ähnlich ausfallen wie in der benachbarten Lobau. Das hat nicht zuletzt mit den dort üblichen ungezwungenen und freizügigen FKK-Badesitten zu tun.

    Seit 1978 ist, teilweise überlappend mit dem früheren Biosphärenpark, ein Naturschutzgebiet Lobau (32/1978, 2.088 ha)[14] und stadteinwärts anschließend ein Landschaftsschutzgebiet (Obere) Lobau (32/1978, 461 ha) ausgewiesen,[15] das Naturschutzgebiet umfasst über 15 der Bezirksfläche, zusammen stehen 14 der Donaustadt hier unter Schutz. Das Landschaftsschutzgebiet umfasst die Gebiete bis Aspern und den A23-Knoten Kaisermühlen. 1983 wurde auch 915 ha nach der Ramsar-Konvention für Feuchtgebiete, das Ramsargebiet Untere Lobau (Nr. 273), ausgewiesen, vom alten Donau-Oder-Kanal gegen den Stadtrand hin.[16] Seit 1996 ist das Naturschutzgebiet Lobau Teil des Nationalparks Donau-Auen (NP 1996), seit 2004 auch Europaschutzgebiet (Wiener Teil: FFH-Gebiet/GGB und Europäisches Vogelschutzgebiet/BSG, AT1301000, 2.258 ha).[17] Der Nationalpark setzt sich donauabwärts in Niederösterreich fort, dort schließen auch die Europaschutzgebiete Donau-Auen östlich von Wien (FFH AT1204000, BSG AT1204V00) an, die sich bis an die österreichisch-slowakische Grenze erstrecken. Darin direkt anliegend befindet sich das Naturschutzgebiet LobauSchüttelauSchönauer Haufen (NSG 20). Donauabwärts setzen sich weitere Schutzgebiete fort, bei Hainburg mündet mit den March-Thaya-Auen ein weiterer bedeutender ökologischer Korridor (gemeinsam mit dem Landschaftsschutzgebiet DonauMarchThaya-Auen, LSG 20). Zusammen mit dem dort liegenden Ramsar-Gebiet DonauMarch-Auen (Nr. 2732), und dem anschließenden Ramsar-Gebiet Moravské luhy in der Slowakei (Nr. 604) und dem Ramsar-Gebiet Mokrady dolního Podyjí in Tschechien (Nr. 635) bildet die Lobau das trilaterale grenzübergreifende Ramsargebiet (TRS) Auen im Zusammenfluss von March, Thaya und Donau.

    Über die Parndorfer Platte besteht auch eine wenn auch unterbrochene Anbindung an das Neusiedlersee-Gebiet. Der Kontakt zu den Biotopkomplexen Tullnerfelder Donau-Auen und Wienerwald westlich Wiens ist durch die Stadt naturgemäß unterbrochen, das wurde aber durch das Entlastungsgerinne und die Donauinsel (Wiener Donauregulierung der 1970er/80er) in einem gewissen Maß entschärft.[18]

    Für das Nationalparkgebiet wurde ein Naturlehrpfad Obere Lobau eingerichtet, der vom Nationalparkeingang Saltenstraße (15 Minuten Fußweg von der Linie 93A-Haltestelle Danzergasse) zum Nationalparkeingang Dechantweg (fünf Minuten von 92B Raffineriestraße/Biberhaufenweg) führt.[19]

    Noch heute erinnern die Napoleonstraße und Denkmäler, z. B. bei Napoleons Hauptquartier (bei der Panozzalacke), Napoleons Pulvermagazin, der Franzosenfriedhof, der Übergang der Franzosen (südlich von Groß-Enzersdorf) sowie der Asperner Löwe an die Schlacht bei Aspern. An der Rückseite des Rathauses in Paris erinnert die Rue de Lobau daran; der folgenden siegreichen Schlacht ist die auf den Triumphbogen zulaufende Avenue de Wagram gewidmet.

    Im Gespräch ist die Lobau seit Jahren wegen der Wiener Außenring Schnellstraße S 1, eines Teiles des Autobahnringes um Wien. Die südlich der Donau bereits bestehende S 1 soll mit einem Tunnel unter der Lobau nach Norden verlängert werden.

    Der geplante Lobautunnel ist umstritten. Umweltorganisationen und Bürgerinitiativen kritisieren das Projekt wegen der damit verbundenen Belastung des Nationalparks Donau-Auen und der angrenzenden Gemeinden. Der Tunnel würde als Teil der TEN-Strecke Nr. 25 stark frequentiert werden (bis zu 60.000 Fahrzeuge pro Tag). Die Tunnelentlüftung müsste über zwei Abluftbauwerke geschehen, die insbesondere wenn sie ohne weitere Filterung blieben das Naturschutzgebiet sowie die angrenzenden Gemeinden zu belasten drohen. 2006 haben Umweltaktivisten sechs Wochen in der Lobau campiert, um gegen den Tunnel zu protestieren. Die Aktion wurde nach einem Abkommen mit der Stadt Wien beendet.

  5. Eduard Lobau - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Eduard_Lobau

    From Wikipedia, the free encyclopedia Eduard Lobau (born 1 December 1988 in Vilnius) is a Belarusian activist with the nation's democracy movement, specifically the group Young Front. He was imprisoned by the government of Belarus for his protest activities. Amnesty International considered him a prisoner of conscience.

    • Democracy activist
    • Belarusian
  6. Lubawa - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Lobau_an_der_Welle
    • Overview
    • Geographical location
    • History
    • Economy
    • Tourism

    Lubawa pronounced is a town in the Warmian-Masurian Voivodeship, Poland. It is located in Iława County on the Sandela River, some 18 km southeast of Iława.

    Lubawa is located in Chełmno Land, approximately 15 kilometres north-east of the town of Nowe Miasto Lubawskie, 55 kilometres south-west of the town of Olsztyn and 115 km south-east of the regional centre of Gdańsk, at an altitude of 145 metres above sea level.

    In 1214 the local Prussian landlord Surwabuno was christened by Christian of Oliva, the first Catholic bishop of Prussia. The latter is nowadays featured on the coat of arms of Lubawa. The town was first mentioned in a papal bull of January 18, 1216, issued by Pope Innocent III. Soon afterwards a wooden castle was built. Within the monastic state of the Teutonic Knights, the Bishopric of Culm was created in 1243 by William of Modena. In 1257 the town became a property of the church and the seat

    Lubawa is an important centre of furniture industry. Also, a "Lubawa S.A." company is located there, which is the biggest Polish producer of military equipment such as bulletproof vests, currently used by the Polish Army and the Polish press.

    Lubawa is a centre of local tourism. The "Wzgórza Lubawskie" forest reserve is located only some ten kilometres westwards and the picturesque Drwęca River flows some five kilometres to the west. Also, the nearby battlefield of the Battle of Grunwald attracts many tourists, both from Poland and from abroad, mostly from Germany.

    • Lubawa (urban gmina)
    • Iława
  7. Lobau – Wikipedia

    sv.wikipedia.org/wiki/Lobau

    Lobau är en slätt i Österrike. [1] Den ligger i förbundslandet Wien, i den östra delen av landet, 10 km öster om huvudstaden Wien. I omgivningarna runt Lobau växer i huvudsak blandskog. [2] Runt Lobau är det mycket tätbefolkat, med 1 886 invånare per kvadratkilometer. [3] Trakten ingår i den hemiboreala klimatzonen.

  8. Lobau - Wikipedia

    ro.wikipedia.org/wiki/Lobau

    Lobau este un câmp situat pe malul nordic al Dunării și parțial în Grossenzersdorf, Austria Inferioară.Este considerată o zonă protejată din 1978, iar din 1996 face parte din Parcul Național Lunca Dunării. În prezent este folosit în scopuri recreaționale și include un sit de nudiști.

  9. Lobau - Wikipedia, den frie encyklopædi

    da.wikipedia.org/wiki/Lobau

    Lobau Fra Wikipedia, den frie encyklopædi Lobau (det grønne område) Lobau er en flodeng ved Donau beliggende på den nordlige side af floden delvis i Wien og delvis i Niederösterreich.

  10. Georges Mouton - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Georges_Mouton

    Georges Mouton, comte de Lobau (21 February 1770 – 27 November 1838) was a French soldier and political figure who rose to the rank of Marshal of France.. Biography. Born in Phalsbourg, Lorraine, he enlisted in the French Revolutionary Army in 1792.

  11. People also search for