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  1. Memoirs of a Geisha (film) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Memoirs_of_a_Geisha_(film)

    Memoirs of a Geisha is a 2005 American epic drama film based on the 1997 novel of the same name by Arthur Golden, produced by Steven Spielberg (through production companies Amblin Entertainment and Spyglass Entertainment) and Douglas Wick (through Red Wagon Entertainment).

  2. Memoirs of a Geisha - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Memoirs_of_a_geisha

    Memoirs of a Geisha is a historical fiction novel by American author Arthur Golden, published in 1997. The novel, told in first person perspective, tells the story of a fictional geisha working in Kyoto, Japan, before, during, and after World War II and ends with her being relocated to New York City. In 2005, a film version was released.

  3. Memoirs of a Geisha is a 2005 Japanese-American epic drama film based on the novel of the same name by Arthur Golden, produced by Steven Spielberg's Amblin Entertainment and Spyglass Entertainment and by Douglas Wick's Red Wagon Productions.

  4. People also ask

    What is the movie Memoirs of a geisha?

    Who produced Memoirs of a geisha?

    When was Memoirs of a geisha created?

    What is the summary of the book The Geisha?

  5. Memoirs of a Geisha (film) - Wikipedy

    fy.wikipedia.org/wiki/Memoirs_of_a_Geisha_(film)

    De distribúsje fan Memoirs of a Geisha waard fersoarge troch Sony Pictures Releasing. De film gie op 29 novimber 2005 yn premiêre yn 'e Japanske haadstêd Tokio. Yn Japan hie de film de titel Sayuri, nei de geishanamme fan 'e haadpersoan. Op 9 desimber iepene Memoirs of a Geisha yn 'e Amerikaanske bioskopen.

  6. Memoirs of a Geisha (film) - Wikipedia

    sh.wikipedia.org/wiki/Memoirs_of_a_Geisha_(film)

    Memoirs of a Geisha) je američki igrani film snimljen 2005. u režiji Roba Maršala i u produkciji Stivena Spilberga. Predstavljao je adaptaciju popularnog istoimenog romana Artura Goldena iz 1997. godine. Radnja mu je smeštena u Japan u godinama pred, za vreme i neposredno posle drugog svetskog rata te opisivao život tadašnjih gejša.

  7. Memoirs of a Geisha (soundtrack) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Memoirs_of_a_Geisha...

    Memoirs of a Geisha: Original Motion Picture Soundtrack is the film score to the 2005 film of the same name, composed and conducted by John Williams. The original score and songs were composed and conducted by Williams and features Yo-Yo Ma and Itzhak Perlman as cellist and violinist, respectively.

    • John Williams
    • November 22, 2005
  8. Memoirs of a Geisha - Wikipedia bahasa Indonesia ...

    id.wikipedia.org/wiki/Memoirs_of_a_Geisha_(film)

    Memoirs of Geisha dirilis di Amerika Serikat pada tanggal 9 Desember 2005 oleh Columbia Pictures, DreamWorks, dan Spyglass Entertainment. Film ini dibintangi oleh beberapa aktor dan aktris terkenal, seperti Zhang Ziyi, Ken Watanabe, Gong Li, Michelle Yeoh, Youki Kudoh, dan Suzuka Ohgo. Nukilan film

  9. Memoirs of a Geisha (filma) - Wikipedia, entziklopedia askea.

    eu.wikipedia.org/wiki/Memoirs_of_a_Geisha_(filma)

    Memoirs of a Geisha (euskaraz Geisha Baten Oroimenak) 2005eko Rob Marshall estatubatuar zinema zuzendariaren amodiozko drama bat da. Arthur Golden idazlearen Memoirs of a Geisha eleberrian oinarritua dago. Bertan, Zhang Ziyi, Ken Watanabe, Gong Li eta Michelle Yeoh aktoreek antzeztu zuten.

  10. Die Geisha (Film) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Die_Geisha_(Film)
    • Handlung
    • Kontroversen
    • Kritik

    Japan, im Jahre 1929: Die neunjährige Chiyo lebt mit ihrer älteren Schwester Satsu und ihren Eltern in dem kleinen japanischen Fischerdorf Yoroido. Bevor ihre Mutter stirbt, verkauft der Vater Chiyo und Satsu an ein Geisha-Haus, eine sogenannte Okiya, in der alten Kaiserstadt Kyōto. Satsu wird jedoch nicht angenommen und stattdessen in ein Bordell in einem anderen Stadtteil geschickt. Chiyo, die mit ihren blauen Augen eine außergewöhnliche Schönheit zu werden verspricht, leidet unter der Trennung von ihrer Schwester und unter der grausamen Behandlung der Besitzer des Geisha-Hauses. Zu einer mit der Schwester verabredeten Flucht kann sie nicht erscheinen, ihrer Schwester gelingt jedoch die Flucht. Zudem wird ihr nun auch mitgeteilt, dass beide Eltern verstorben sind. Aufgrund ihres Fluchtversuches ist die Herrin der Okiya nicht mehr bereit, in Chiyos Ausbildung zur Geisha zu investieren. Fortan muss das Mädchen also ein Dasein als Dienstmädchen fristen. Ihre einzige Freundin ist Kürbisköpfchen, die ebenfalls zur Ausbildung in die Okiya geholt wurde. Als Chiyo eines Tages traurig auf einer Brücke sitzt, wird sie von einem eleganten Herrn angesprochen und aufgemuntert; dieser kauft ihr eine Tüte süßes Eis. Er wird von zwei Geishas begleitet, die ihn Direktor nennen. Während Chiyo ihr Eis isst und die beiden Geishas betrachtet, wird ihr klar, dass eine Geisha zu sein etwas völlig Neues eröffnen kann. Sie beschließt, alles dafür zu tun, um eine Geisha zu werden und dem Direktor irgendwann wiederzubegegnen. Im Winter, als Chiyo 15 wird, vereinbart die erfolgreiche Geisha Mameha mit der Besitzerin der Okiya, dass sie die Ausbildung von Chiyo übernehmen wird. Von nun an lernt das Mädchen alle künstlerischen und sozialen Fähigkeiten, die eine Geisha benötigt. Sie und ihre Freundin Kürbisköpfchen sind jetzt Rivalinnen, weil diese ihre Ausbildung unter der Leitung von Hatsumomo beginnt. Da Hatsumomo Mameha hasst, verbietet sie Kürbisköpfchen den Umgang mit Chiyo und die beiden Mädchen werden entzweit. Wenige Monate später gibt Chiyo ihr Debüt als Sayuri und lernt ein Leben voller Luxus, Privilegien, aber auch Intrigen kennen. Außerdem macht sie die Bekanntschaft von einflussreichen Herren, wie Nobu Toshikazu, Dr. Krebs und dem Baron, dem Danna von Mameha. Wie sich herausstellt, ist der Direktor, den sie ebenfalls wiedertrifft, der berühmte Iwamura Ken, der zusammen mit Nobu die Firma Osaka Electrics leitet. Als der Zweite Weltkrieg Japan erreicht, kann Sayuri dank der Hilfe von Nobu und dem Direktor in die Berge flüchten und lebt dort jahrelang als Stofffärberin bei einem Kimonohersteller. Nach Beendigung des Krieges bittet Nobu Sayuri um ihre Hilfe; damit sie ihm und dem Direktor einen Vertrag mit einem Geldgeber aus den USA ermöglichen kann, kehrt sie in die Okiya zurück, um wieder als Geisha zu arbeiten. Mit der Hilfe von Mameha, die als Vermieterin arbeitet und Kürbisköpfchen, die viel mit Amerikanern zu tun hat, beginnt sie mit ihrer Aufgabe. Trotz all der Jahre hat Sayuri ihre Liebe zum Direktor nicht aufgegeben, aber als Nobu ihr nun eröffnet, sich ihr bald als Danna anzubieten, fasst sie einen verzweifelten Entschluss: Sie muss Nobu dazu bringen, sie zu verachten und sich von ihr abzuwenden. Dies könne sie nur auf eine Weise erreichen: Sich dem Vertragspartner von Nobu hingeben, der bereits ein Auge auf sie geworfen hat. Anstelle von Nobu sieht sie jedoch der Direktor und Sayuri spürt, dass nun alle Hoffnung dahin ist. Nobu jedoch hat trotzdem von allem erfahren und gibt Sayuri auf. Der Direktor erzählt Sayuri alles, und am Ende gesteht er ihr seine jahrelange Liebe und eröffnet ihr, warum Mameha damals zu ihr gekommen ist, um sie als Geisha auszubilden. Sayuri erzählt ihm, dass sie in der Vergangenheit alles nur getan hat, um ihm näher zu sein. Unter Tränen schließt der Direktor sie in seine Arme und gemeinsam gehen sie.

    Sowohl in Japan als auch in China hat der Film Proteste und Empörung ausgelöst. Grund hierfür war die Besetzung der japanischen Geisha-Rollen mit chinesischen Schauspielerinnen. Bei der Weltpremiere in Tokio war in der dortigen Presse von einem Skandal die Rede. In China kam der Film erst gar nicht in die Kinos; die Synchronisation wurde abgebrochen. Der chinesische Regisseur Chen Kaige sagte dazu: Eine Chinesin kann keine Geisha spielen, es ist eine traditionelle Figur der japanischen Kultur. () Aber vielleicht war es dem Regisseur egal. Besonders Zhang Ziyi als Darstellerin der Geisha sah sich in ihrer Heimat harscher Kritik und sogar Drohungen ausgesetzt, da einige Chinesen Japan noch immer als Erzfeind betrachten.[9]

    Weitere Kritik aus Asien an den US-amerikanischen Produzenten des Filmes war die willkürliche Besetzung der Rollen ohne Rücksicht auf die genaue Herkunft der asiatischen Schauspieler, was Ungemach und zuweilen Rassismusvorwürfe erzeugte, frei nach dem Motto alle Schlitzaugen sehen gleich aus.[10][11]

    • Die Geisha
    • Englisch
    • Memoirs of a Geisha
    • USA
  11. Memorie di una geisha (film) - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Memorie_di_una_geisha_(film)

    Memorie di una geisha (Memoirs of a Geisha) è un film del 2005 diretto da Rob Marshall, basato sull'omonimo romanzo di Arthur Golden e prodotto dalla Amblin Entertainment di Steven Spielberg. Nel 2006 ha vinto tre Oscar .

    • 144 min
    • 2005