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  1. Mieszkowice - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Mieszkowice

    The town now called Mieszkowice was known from the late 13th century until 1945 under the German name of Berenwalde and later of Bärwalde. To distinguish it from the town of Bärwalde in Pomerania (present-day Barwice), it carried the abbreviation Nm. for Neumark (New March).

    • 4.73 km² (1.83 sq mi)
    • Poland
  2. Gmina Mieszkowice - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Gmina_Mieszkowice

    Gmina Mieszkowice is an urban-rural gmina (administrative district) in Gryfino County, West Pomeranian Voivodeship, in north-western Poland, on the German border. Its seat is the town of Mieszkowice, which lies approximately 52 kilometres (32 mi) south of Gryfino and 71 km (44 mi) south of the regional capital Szczecin.

  3. Mieszkowice, Opole Voivodeship - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Mieszkowice,_Opole_Voivodeship

    Mieszkowice [mjɛʂkɔˈvit͡sɛ] (German Dittmannsdorf) is a village in the administrative district of Gmina Prudnik, within Prudnik County, Opole Voivodeship, in south-western Poland, close to the Czech border. It lies approximately 10 kilometres (6 mi) north-west of Prudnik and 45 km (28 mi) south-west of the regional capital Opole.

    • 306 m (1,004 ft)
    • Poland
  4. Mieszkowice – Wikipedia, wolna encyklopedia

    pl.wikipedia.org/wiki/Mieszkowice

    Mieszkowice (niem. Bärwalde in der Neumark) – miasto w województwie zachodniopomorskim, w powiecie gryfińskim, siedziba gminy miejsko-wiejskiej Mieszkowice. Położone są nad rzeką Kurzycą i Jeziorem Mieszkowickim, na wysokości 50 m n.p.m., przy linii kolejowej Szczecin – Kostrzyn. Miasto stanowi lokalny ośrodek usługowy.

  5. Mieszkowice – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Mieszkowice
    • Übersicht
    • Geographische Lage
    • Gründung
    • Geschichte
    • Vorgeschichte
    • Wirtschaft und Verkehr
    • Infrastruktur
    • Gliederung

    Mieszkowice [mʲɛʃkɔˈvʲiʦɛ] (deutsch Bärwalde in der Neumark; kaschubisch: Berwôłd) ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Westpommern; sie gehört zum Powiat Gryfiński (Greifenhagener Distrikt) und hat etwa 3500 Einwohner.

    Die Stadt liegt in der Neumark am Fluss Kuritz (poln. Kurzyca), 15 Kilometer östlich der Oder. Über die Landesstraße 31 (droga krajowa 31) sind nach Norden Königsberg in der Neumark (Chojna) und nach Süden Küstrin zu erreichen. Der deutsch-polnische Grenzübergang Hohenwutzen ist 40 Kilometer entfernt. Es besteht Anschluss an die Eisenbahnlinie von Stettin nach Küstrin. Im Westen befindet sich ein großes Waldgebiet, das touristisch erschlossen ist. Bei den zur Gemeinde gehörenden Dörfern Troszyn (Trossin) und Zielin wird Erdgas und Erdöl gefördert.

    Auf einer Halbinsel am Bärwalder See und den Kuritzsümpfen erfolgte die planmäßige Stadtanlage um einen großen Marktplatz. Markgraf Albrecht III. hielt sich seit 1295 nachweislich mehrfach in Berenwalde auf, in diesem Zusammenhang wurde der Ort im Jahre 1298 erstmals als civitas bezeichnet. 1298 begann der Bau der Marienkirche. Ob Albrecht die Ansiedlung zur Stadt erhob, bleibt ebenfalls ungewiss. Bärwalde blieb auch unter seinen Nachfolgern ein beliebter Aufenthaltsort der brandenburgischen Markgrafen. Am 14. August 1319 verstarb in Bärwalde der letzte askanische Markgraf von Brandenburg, Woldemar, der der Stadt zuvor im Jahre 1317 die Stadtrechte erneuert hatte. 1320 verstarb hier auch sein Neffe Heinrich im Alter von zehn oder zwölf Jahren, damit erlosch die Linie.

    1337 umfasste das Bärwalder Land 29 Dörfer und die Immediatstadt war das Zentrum des Herrschaftsgebietes der Ritterfamilie Behr. Zu dieser Zeit gehörten viele Bewohner der Stadt und ihrer Umgebung der religiösen Bewegung der Waldenser an. 1353 wurde Bärwalde zur Münzstätte der Neumark. Bärwalde war seit dem 14. Jahrhundert eine ummauerte Stadt. Die Stadtmauer mit ihren 26 Weichhäuser blieb erhalten, die Stadttore wurden abgetragen. Die Hussiten fielen 1433 in Bärwalde ein und brannten die Stadt nieder. In den Jahren 1540 und 1558 erlitt die Stadt durch Stadtbrände starke Zerstörungen.

    Während des Dreißigjährigen Krieges handelten hier am 23. Januar 1631 der schwedische Bevollmächtigte Gustaf Graf Horn mit dem Gesandten Richelieus, Hercule de Charnacé, den Vertrag von Bärwalde aus, in dem Frankreich einen großen Teil der schwedischen Kriegskosten übernahm. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Region mit Bärwalde im Frühjahr 1945 von der Roten Armee besetzt. Bis auf wenige Häuser hatte die Stadt durch die Kriegshandlungen kaum Schäden erlitten. Nach Kriegsende wurde Bärwalde unter polnische Verwaltung gestellt. Sie erhielt den neuen Namen Mieszkowice (benannt nach dem polnischen Herzog Mieszko I.). Soweit die deutschen Bewohner nicht vor Kriegsende geflohen waren, wurden sie in der Folgezeit von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde vertrieben.

    Ein Aufschwung setzte durch neue Verkehrsanbindungen ein. 1853 entstand die Chaussee nach Küstrin. 1877 erhielt die Stadt durch die Bahnstrecke von Stettin nach Küstrin einen Eisenbahnanschluss.

    1914 bis 1945 war dort eine dem Reifensteiner Verband zugeordnete Wirtschaftliche Frauenschule, später Landfrauenschule Luisenhof zu finden. Der Betreiber war der Verwaltungsrat der Evangelischen Frauenhilfe e. V.

    Die Stadt- und Landgemeinde Mieszkowice umfasst ein Gebiet von 239 km² mit 7405 Einwohnern. Dazu gehören folgende Orte mit Schulzenämtern (sołectwo). Ehemalige deutsche Namen sind in Klammern: Weitere Ortschaften der Landgemeinde ohne Schulzenamt sind:

  6. Mieszkowice – Wikipédia

    sk.wikipedia.org/wiki/Mieszkowice

    Mieszkowice Tomuto článku alebo sekcii chýbajú odkazy na použité zdroje a môže preto obsahovať informácie, ktoré je potrebné overiť. Pomôžte Wikipédii a doplňte do článku citácie, odkazy na spoľahlivé zdroje. Súradnice: 52°47′14″S 14°29′36″V

  7. Mieszkowice - Wikipedia

    ro.wikipedia.org/wiki/Mieszkowice

    Mieszkowice De la Wikipedia, enciclopedia liberă Mieszkowice este un oraș în Polonia.

    • 74-505
    • 4,73 km²
    • Stemă
    • UTC+1
  8. Mieszkowice – Wikipedie

    cs.wikipedia.org/wiki/Mieszkowice

    Mieszkowice jsou správním a hospodářským centrem okolních obcí. V prosinci 2008 zde sídlilo 330 společností, z nichž 310 působilo v soukromém sektoru. Nejvíce jich podnikalo v oblastech výroby, velkoobchodu a maloobchodu, opravách motorových vozidel, služeb pro domácnost a podnikání a obchodu s nemovitostmi.

  9. Mieszkowice – Wikipedia

    sv.wikipedia.org/wiki/Mieszkowice

    Mieszkowice [mʲɛʃkɔˈvʲiʦɛ] (tyska: Bärwalde, tidigare även Bärwalde (Neumark)) är en småstad i västra Polen, belägen i distriktet Powiat gryfiński i Västpommerns vojvodskap, vid floden Kurzyca omkring 15 km öster om Oder och 80 km söder om Szczecin. Staden har 3609 invånare, inom tätorten.

  10. Mieszkowice – Wikipedia tiếng Việt

    vi.wikipedia.org/wiki/Mieszkowice

    Mieszkowice Bách khoa toàn thư mở Wikipedia Mieszkowice là một thị trấn thuộc huyện Gryfiński, tỉnh Zachodniopomorskie ở tây-bắc Ba Lan. Thị trấn có diện tích 5 km².

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