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  1. Montbéliard - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Montbéliard

    Montbéliard is mentioned as early as 983 as Mons Beliardae.The County of Montbéliard or Mömpelgard was a feudal county of the Holy Roman Empire from 1033 to 1796. In 1283, it was granted rights under charter by Count Reginald.

  2. Montbéliard is a subprefecture of the Doubs department, the capital of the arrondissement of Montbéliard and the administrative centre (French: chef-lieu) of the canton Montbéliard formed by 4 communes, including Montbéliard, with 30,173 inhabitants (2014). It is part of the intercommunality Pays de Montbéliard Agglomération.

  3. FC Sochaux-Montbéliard - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/FC_Sochaux-Montbéliard

    Football Club Sochaux-Montbéliard was founded in 1928 under the name Football Club Sochaux by Jean-Pierre Peugeot, a director of Peugeot, a French car manufacturing company. Peugeot sought to create a football club for the leisure time of the company's workers.

    • 1928; 92 years ago
    • Les Lionceaux (The Lions Cubs), Les Jaunes et Bleus (The Yellow and Blues)
  4. Montbéliard — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Montbéliard

    Montbéliard (prononciation : /mɔ̃.be.li.aʁ/) est une commune de l'Est de la France, sous-préfecture du département du Doubs en région Bourgogne-Franche-Comté.Elle est située dans le nord-est de la Franche-Comté historique, à moins d'une vingtaine de kilomètres de la Suisse, aux portes du massif du Jura.

  5. Montbéliard – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Montbéliard
    • Übersicht
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    Montbéliard (deutsch Mömpelgard) ist eine Stadt mit 25.304 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Doubs in der Bourgogne-Franche-Comté im Osten Frankreichs.

    Der frühere deutsche Name Mömpelgard beruht auf der 400-jährigen Zugehörigkeit zum weltlich-historischen Territorium des Hauses Württemberg.

    Der Ort liegt an der Mündung der Lizaine in den Unterlauf der Allaine, bevor diese wenige Kilometer südlich in den Doubs mündet. Die Stadt ist Sitz einer Unterpräfektur im Norden des Départements Doubs nahe der Grenze zum Nachbardepartement Territoire de Belfort etwa 15 km südlich von dessen Hauptstadt Belfort. Die als Burgundische Pforte bekannte Landschaft ist von niedrigen, meist langgezogenen Hügeln bestimmt, die von weiten Flusstälern getrennt sind. Die Entfernung zu den südlichen Ausläufern der Vogesen und den Erhebungen des französischen Jura beträgt jeweils etwa 25 Kilometer.

    Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt (Mons Biliardi bzw. Mons Biliardae oder nach anderen Quellen Mons Peligardi) datiert aus dem Jahr 985; sie soll bereits damals befestigt gewesen sein[2] und bildete bald das Zentrum der Grafschaft Mömpelgard.

    Durch das von seinem Vater Graf Eberhard III. abgegebene Eheversprechen des späteren Grafen Eberhard IV. (14151417) mit Gräfin Henriette von Mömpelgard (Haus Montfaucon) kam Montbéliard 1397 an das Haus Württemberg, da Henriettes Vater Heinrich von Mömpelgard ohne männliche Erben blieb. Der verballhornte deutsche Name taucht erstmals 1464 als Mümppellgart auf (1495 Mümpelgart, 1603 Mömpelgart). Im Wappen der Herzöge von Württemberg erscheinen die Barben (Fische) von Mömpelgard bis 1817.

    In der Folgezeit gelang es dem Hause Württemberg weder, die französischen Besitzungen auszudehnen und zu einer geschlossenen Exklave zu arrondieren, noch der Lückenschluss zwischen Kernwürttemberg (um Stuttgart) und Mömpelgard, was der geografischen Lage geschuldet war, da zwischen Stuttgart und Montbéliard sich mit Österreich und Frankreich die stärksten Militärmächte ihrer Zeit befanden. Während die Grafschaft Württemberg geteilt war, trat Graf Eberhard V., genannt Eberhard im Bart, 1473 alle linksrheinischen württembergischen Besitzungen  neben der Grafschaft Mömpelgard auch die Herrschaften Reichenweiher (Riquewihr) und Horburg an seinen Vetter Heinrich von Württemberg ab, so dass nun ein eigener Regent im Schloss in Montbéliard saß. Allerdings war die Herrschaft durch Machtansprüche Burgunds ständig bedroht. Im Münsinger Vertrag von 1482, der das geteilte Land wieder vereinigte, fielen die linksrheinischen Besitzungen dann wieder an Herzog Eberhard im Bart.

    Der Dreißigjährige Krieg stürzte auch die linksrheinischen württembergischen Gebiete in tiefes Elend. Die wirtschaftliche Lage war verheerend und in der Folgezeit suchte Frankreich im Zuge der Eroberungspolitik unter König Ludwig XIV. auch die württembergischen linksrheinischen Besitzungen unter seine Herrschaft zu bringen. Seit 1617 regierte wieder ein Zweig der Herzöge von Württemberg in Mömpelgard. Staatsrechtlich war Mömpelgard unabhängig von Württemberg, es entsandte keine Abgeordneten in den württembergischen Landtag. Der letzte Herzog Leopold Eberhard versuchte absolutistisch zu regieren, was zu schweren Spannungen führte. Nach seinem Tod 1723 fiel Mömpelgard wieder an die Stuttgarter Linie des Hauses Württemberg; allerdings waren alle Herrschaften noch bis 1736 von Frankreich besetzt. Die letzten Jahrzehnte der württembergischen Herrschaft verliefen ruhig. Ab 1769 residierte Friedrich Eugen von Württemberg in Mömpelgard und hielt vor den Toren der Stadt in Étupes Hof, von wo aus er einige seiner Kinder sehr vorteilhaft verheiraten konnte. Die Tochter, Herzogin Sophie Dorothee, wurde 1776 als Maria Fjodorowna Gattin des Zaren Paul I. von Russland. Die Baronin Henriette von Oberkirch beschreibt in ihren Memoiren das Leben am Mömpelgarder Hof und die Jugend von Maria Feodorowna. Im Zuge der Französischen Revolution kam es seit 1789 in den württembergischen Herrschaften zu Aufständen. Die revolutionäre Schreckensherrschaft tobte auch hier. Seit 1793 waren Stadt und Grafschaft Mömpelgard endgültig in französischer Hand. 1796 trat Friedrich Eugen, inzwischen Herzog von Württemberg, die linksrheinischen Herrschaften im Pariser Sonderfrieden an Frankreich ab. Dafür erhielt der Herzog von Württemberg 1803 unter dem Einfluss Napoleons durch den Reichsdeputationshauptschluss große weltliche und geistliche Gebiete in Südwestdeutschland.

    Obwohl die heutigen Einwohner der früheren linksrheinischen Herrschaften französische Staatsbürger sind, ist die ehemals württembergische Tradition weiterhin sichtbar. Es gibt Bauwerke, die an die einstige Herrschaft erinnern. Vor allem in der lutherischen Ausrichtung der Städte und Dörfer hat sich eine Eigenart erhalten, die auf die einstige württembergische Zugehörigkeit zurückgeht. Als erste deutsch-französische Städtepartnerschaft nach dem Zweiten Weltkrieg entstand hier eine Verbindung zwischen Ludwigsburg und Montbéliard. Beide Städte sind ehemalige Residenzen der Herzöge von Württemberg. Zudem werden von der lutherischen Evangelischen Landeskirche in Württemberg auch heute noch Pfarrer zur Unterstützung der lutherischen Gemeinden entsandt.

    Die Stadt Montbéliard und die Communauté dAgglomération sind auch Teile des Ballungsraumes Belfort-Montbéliard-Héricourt-Delle (Syndicat mixte de laire urbaine Belfort-Montbéliard-Héricourt-Delle).

    Montbéliard besitzt einen Bahnhof an der am 1. Juni 1858 eröffneten Eisenbahnstrecke BelfortBesançonDole. Ab dem 29. Juni 1868 zweigte von der Strecke BelfortDole die Strecke MontbéliardAudincourtMorvillarsDelle ab; der Personenverkehr auf dieser wurde bereits 1938 eingestellt. Zwischen 1969 und 1993 wurde schrittweise auch der Güterverkehr auf der Zweigstrecke eingestellt, daher wurden einzelne Abschnitte der Strecke abgetragen; die Strecke ist inzwischen nicht mehr befahrbar.

    Das ehemals württembergische Montbéliard pflegt seit dem Jahr 1950 eine Städtepartnerschaft mit Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Es war nur fünf Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs der erste Abschluss einer deutsch-französischen Städtepartnerschaft. Eine weitere Partnerschaft besteht mit Greensboro im US-amerikanischen Bundesstaat North Carolina.

  6. Courcelles-lès-Montbéliard - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Courcelles-lès-Montbéliard

    Elevation: 308–347 m (1,010–1,138 ft) 1 French Land Register data, which excludes lakes, ponds, glaciers > 1 km 2 (0.386 sq mi or 247 acres) and river estuaries.

  7. Château de Montbéliard - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Château_de_Montbéliard

    The Château de Montbéliard (Montbeliard Castle), also known as the Château des ducs de Württemberg (Castle of the Dukes of Württemberg) is a fortress located on an outcropping rock that overlooks the town of Montbéliard in the Doubs département of France.

  8. Montbéliarde - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Montbéliarde_cattle

    The Montbéliarde is a breed of red pied dairy cattle from the area of Montbéliard, in the département of Doubs, in the Bourgogne-Franche-Comté region of eastern France. It is used mainly for dairying and particularly for cheesemaking

  9. Montbéliard – Wikipédia

    hu.wikipedia.org/wiki/Montbéliard

    Montbéliard település Franciaországban, Doubs megyében. Lakosainak száma 25 395 fő (2017. január 1.). +/-Montbéliard Vyans-le-Val, Allondans, Arbouans ...

  10. Montbéliard - Wikipedia

    ro.wikipedia.org/wiki/Montbéliard

    Numărul de locuitori din Montbéliard era în jur de 27 570 la recensământul din 1999, dar zona metropolitană are peste 113 000 de locuitori. Legături externe. fr Site-ul oficial al orașului Montbéliard; fr Informații despre Montbéliard, evenimente culturale și patrimoniu