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  1. Santiago de Compostela derailment From Wikipedia, the free encyclopedia The Santiago de Compostela derailment occurred on 24 July 2013, when an Alvia high-speed train traveling from Madrid to Ferrol, in the north-west of Spain, derailed at high speed on a bend about 4 kilometres (2.5 mi) outside of the railway station at Santiago de Compostela.

    Santiago de Compostela derailment - Wikipedia

    https://en.wikipedia.org/wiki/Santiago_de_Compostela_derailment
  2. Santiago de Compostela - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Santiago_de_Compostela

    Santiago de Compostela is the capital of the autonomous community of Galicia, in northwestern Spain. The city has its origin in the shrine of Saint James the Great, now the Cathedral of Santiago de Compostela, as the destination of the Way of St. James, a leading Catholic pilgrimage route since the 9th century.

  3. Santiago de Compostela - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Santiago_de_Compostela

    Santiago de Compostela es una ciudad y municipio español, capital de la comunidad autónoma de Galicia. Pertenece a la provincia de La Coruña y en ella tienen su sede el gobierno autonómico gallego (Junta de Galicia) y el Parlamento. La ciudad antigua de Santiago es Patrimonio de la Humanidad por la Unesco desde 1985.

  4. People also ask

    What is the history of Santiago de Compostela?

    What country is Santiago de Compostella in?

    How many pilgrims to Santiago de Compostela?

    What is the climate of Santiago de Compostela?

  5. Santiago de Compostela derailment - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Santiago_de_Compostela...
    • Overview
    • Background
    • Derailment
    • Reaction
    • Investigation
    • Corrective actions

    The Santiago de Compostela derailment occurred on 24 July 2013, when an Alvia high-speed train traveling from Madrid to Ferrol, in the north-west of Spain, derailed at high speed on a bend about 4 kilometres outside of the railway station at Santiago de Compostela. Out of 222 people on board, around 140 were injured and 79 died. The train's data recorder showed that it was traveling at about twice the posted speed limit of 80 kilometres per hour when it entered a bend in the rail. The crash was

    Spain has one of the world's most extensive high-speed railway networks, built and maintained by the state-owned infrastructure company Adif and run by the operator Renfe, which is also a state-owned company which manages the rolling stock. The RENFE Class 730 passenger train is in service on this line, as it can run on both conventional and high-speed tracks. The Class 730 also has two generator cars that allow its electric traction motors to function on non-electrified lines, but which bring i

    At 20:41 CEST on 24 July 2013, the passenger train, on an express route from Madrid to Ferrol, derailed on a section of conventional track at the end of the Olmedo-Zamora-Galicia line, at Angrois in Santiago de Compostela. All vehicles – the two power cars, their adjacent generator cars at both ends of the train and the nine intermediate carriages – derailed as the train rounded the A Grandeira curve; four cars overturned. A track-side CCTV camera video indicates that the front ...

    The regional government leader, Alberto Núñez Feijóo, remarked, "There are bodies lying on the railway track. It's a Dante-esque scene". About 320 Spanish national police were dispatched to the scene of the accident. Festivities planned for 25 July, which is a regional holiday, were cancelled. Prime Minister Mariano Rajoy called an emergency ministerial meeting, saying, "I want to express my affection and solidarity with the victims of the terrible train accident in Santiago." On 25 July ...

    The Comisión de Investigación de Accidentes Ferroviarios is responsible for the investigation of railway accidents in Spain. A government spokesperson said that all signs pointed to the Santiago de Compostela derailment being an accident and said there was no evidence that terrorism was a factor. Sabotage was also ruled out. Eyewitnesses said the train was travelling at high speed before derailing. This was confirmed by data from the train's black box which revealed that 250 m before the ...

    In the immediate aftermath of the accident, the Spanish rail authority Adif installed three ASFA balises on 1.9 km of the approach to Santiago de Compostela to enforce speed limits of 160, 60 and 30 km/h, to prevent trains from reaching the 2013 accident point at a speed that would cause a similar derailment. Balises are track-mounted programmable transponders which communicate with the on-board computers on Spanish high-speed trains, and which can cause an automatic brake application if speed r

    • Overspeed on curve
    • 24 July 2013, 20:41 CEST (UTC+02:00)
  6. Santiago de Compostela – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Santiago_de_Compostela
    • Namensgebung
    • Legende
    • Baugeschichte
    • Tourismus
    • Umgebung
    • Fluggesellschaften und Ziele
    • Zwischenfälle
    • Verkehr
    • Sehenswertes
    • Zugang
    • Architektur

    Der Name setzt sich zusammen aus Santiago, was über die Zwischenform San-Yago eine abgeschliffene Form von lateinisch Sanctus Iacobus (deutsch heiliger Jakob) darstellt, und Compostela. Der zweite Namensteil wird verschieden gedeutet. Volksetymologisch und wegen der Erwähnung einer Lichterscheinung in Zusammenhang mit dem Jakobsgrab wird gern das lateinische campus stellae (Sternenfeld) angenommen (siehe Stadtwappen: Stern und Reliquienschrein). Allgemein geht man heute von einem Friedhof die Römer begruben ihre Toten an Wegen und Kreuzungen an einer Straße als Namensgeber aus und erklärt etwa mit lateinisch compostum (Friedhof). Im Museum der Kathedrale kann der alte Weg unterhalb der Kathedrale besichtigt werden.

    Jakobus der Ältere war einer der zwölf Apostel, Sohn des Zebedäus und Bruder von Johannes. Der Legende nach ging er gleich nach Christi Himmelfahrt in die römische Provinz Hispania, das heutige Spanien, um dort zu missionieren, allerdings mit wenig Erfolg. Er kehrte dann nach Palästina zurück und wurde dort schließlich auf Befehl des Königs Herodes Agrippa I. von Judäa im Jahre 44 enthauptet. Nach einer in Spanien seit dem Mittelalter verbreiteten Legende wurde sein Leichnam in ein Boot gelegt, das dann an die Küste Spaniens getrieben wurde. Nach einer anderen Version brachten seine Jünger Athanasius und Theodorus den Leichnam auf dem Seeweg in sein Missionsgebiet Spanien und setzten ihn in einem Steingrab auf dem Gebiet der heutigen Stadt Santiago de Compostela bei. Nach einer anderen in Kirchenkreisen verbreiteten Legende schenkte Kaiser Justinian die Gebeine dem Sinaikloster; in den Stürmen des Islam brachten Mönche die Reliquien in Spanien in Sicherheit. Als die Muslime auch Spanien eroberten, vergrub man die Reliquien an der Stelle, an der sich heute Santiago de Compostela befindet. Ausgrabungen zeigen, dass sich dort eine Nekropole befand, die zu einem römischen Militärlager aus dem 1. bis 4. Jahrhundert und einer suebischen Siedlung aus dem 5. bis 7. Jahrhundert gehört hatte. Im Zeitraum von 818 bis 834 (das oft genannte Jahr 813 stimmt nicht) wurde das angebliche Grab entdeckt. Der Legende zufolge sah der Eremit Pelayo eine Lichterscheinung, die auf ein Apostelgrab hinwies. Man meldete das Theodemir, dem Bischof von Iria Flavia. Als man dann tatsächlich ein Grab fand, erklärte Theodemir, es sei das Grab des Heiligen Jakobus. Darauf ließ König Alfons II. von Asturien (791842) dort eine Kirche errichten, die sich zu einem Wallfahrtszentrum entwickelte. Um die Kirche herum entstand ein Dorf, das im 10. Jahrhundert zur Stadt Santiago wurde.

    Die einschiffige Kirche wurde bald zu klein. So wurde 872 unter König Alfons III. mit einem größeren dreischiffigen Bauwerk begonnen. Am 10. August 997 zerstörte Almansor, der große Heerführer des Kalifen von Córdoba, die Stadt und die Kathedrale. (Das Grab des Jakobus wurde allerdings nicht beschädigt.) Die Glocken der Kathedrale wurden von versklavten Christen in das 1000 Kilometer entfernte Córdoba geschleppt. (Nach der Eroberung Córdobas am 29. Juni 1236 durch kastilische Truppen ließ man sie durch maurische Sklaven wieder nach Santiago zurückbringen.) Erst unter Alfons VI. wurde die Kirche neu aufgebaut. Die Arbeiten begannen nach verschiedenen Quellen entweder 1075 oder 1078. Um diese Zeit wurde Santiago de Compostela neben Rom und Jerusalem zum bedeutendsten Wallfahrtsort der Christenheit.

    Santiago de Compostela gehörte neben Rom und Jerusalem zu den bedeutendsten Pilgerzielen des christlichen Mittelalters. Das Einzugsgebiet reichte bis Skandinavien und in das östliche Mitteleuropa. Seit dem 15. Jahrhundert sind heilige Jahre belegt, die immer dann stattfinden, wenn der Jakobstag (25. Juli) auf einen Sonntag fällt. Seit dem Heiligen Jahr 1976 erlebt der Jakobsweg eine Renaissance. Jährlich treffen über 200.000 Pilger zu Fuß, auf dem Fahrrad, zu Pferd oder als Rollstuhlfahrer in Santiago ein. Seit dem frühen 11. Jh. ist die Jakobsmuschel (Pecten maximus) als Pilgerzeichen belegt. 1106 wurde in Italien von Wundern berichtet, die allein durch die Berührung eines solchen Pilgerzeichens stattfanden. Die Muscheln wurden von der Atlantikküste nach Santiago gebracht, üblicherweise mit zwei Löchern versehen und auf dem Markt nördlich der Kathedralentür an die Pilger verkauft. Die Muscheln wurden vorne am Hut getragen und dem Pilger oft mit ins Grab gegeben.

    Ein weiterer Pilgerweg führt von Sevilla nach Santiago de Compostela, der sogenannte Silberweg oder Ruta de la Plata. Er führt entlang der Grenze zu Portugal durch die Extremadura und wurde vor etwa 2000 Jahren von den Römern erbaut. Die Mauren nannten ihn Ruta Ballatta, was breiter gepflasterter Weg bedeutet.

    Der Flughafen von Santiago liegt 15 km nordöstlich der Stadt. Er wird seit dem Winter 2005/2006 täglich von Ryanair ab Frankfurt-Hahn und London Stansted angeflogen. Iberia bedient Santiago über Madrid oder Barcelona. Lufthansa bietet seit 2017 regelmäßige Verbindungen nach Frankfurt und München an, Easyjet fliegt mehrmals wöchentlich nach Milano-Malpensa.

    Am 24. Juli 2013 ereignete sich der Eisenbahnunfall von Santiago de Compostela, ein Eisenbahnunfall, bei dem 80 Menschen starben.

    Am östlichen Rand der Altstadt liegt der große Busbahnhof (estación de autobuses), von dem aus Busse zum Flughafen, in viele galicische und spanische Städte und außerdem (ohne Umsteigen) unter anderem nach Deutschland, Frankreich und in die Schweiz fahren.

    Sehenswert ist die Kathedrale von Santiago de Compostela mit ihren Reliquien. Die Fassade der Kathedrale ist auch auf den Spanischen Cent-Münzen (1, 2 und 5 Eurocent) abgebildet. Sehr sehenswert ist die gesamte, von der UNESCO geschützte Altstadt, die mit der Kathedrale und dem Jakobsweg als Weltkulturerbe ausgewiesen ist. Die belebteste Straße in der Altstadt Santiagos ist die Rúa do Franco, die direkt zum Platz vor der Kathedrale führt. Hier finden sich zahlreiche Restaurants mit galicischen Spezialitäten (Pulpo cocido, Vieira etc.).

    Von der Kathedrale aus gelangt man durch die Rúa do Franco zum Ausgang der Altstadt und kann dann links über die Praza de Galicia (wo sich auch eine Informationsstelle befindet) in den neuen Stadtteil gehen, wo an Wochentagen zwar keine angenehme ruhige Stimmung herrscht, jedoch anschaulich wird, wie das alltägliche Leben der Galegos aussieht. Nach rechts gelangt man in die Alameda oder Parque da Ferradura, von dessen Promenade sich ein sehr schöner Blick auf die Altstadt und die Vorderseite der Kathedrale bietet. Im Schatten der Bäume fand noch bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts der traditionelle Compostelaner Viehmarkt statt, während sich am anderen Ende dieses Hufeisens (= Ferradura) das Denkmal für die galicische Dichterin Rosalía de Castro befindet.

    Neben den historischen Sehenswürdigkeiten hat Santiago de Compostela inzwischen auch moderne Architektur zu bieten. 1995 wurde das von dem portugiesischen Architekten Álvaro Siza entworfene Galicische Zentrum für zeitgenössische Kunst fertiggestellt.[2]

  7. Santiago di Compostela - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Santiago_di_Compostela

    Santiago di Compostela Da Wikipedia, l'enciclopedia libera. Santiago di Compostela (in spagnolo e in galiziano Santiago de Compostela; in italiano San Giacomo di Compostella) (abitanti 96.405) è la città spagnola capoluogo della comunità autonoma della Galizia.

  8. Camino de Santiago - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Way_of_St._James
    • Overview
    • Major Christian pilgrimage route
    • History
    • Modern-day pilgrimage
    • Selected literature

    The Camino de Santiago, known in English as the Way of St. James, is a network of pilgrims' ways or pilgrimages leading to the shrine of the apostle Saint James the Great in the cathedral of Santiago de Compostela in Galicia in northwestern Spain, where tradition has it that the remains of the saints are buried there. Many follow its routes as a form of spiritual path or retreat for their spiritual growth. It is also popular with hiking and cycling enthusiasts and organized tour groups. The Fren

    Way of St. James was one of the most important Christian pilgrimages during the later Middle Ages, and a pilgrimage route on which a plenary indulgence could be earned; other major pilgrimage routes include the Via Francigena to Rome and the pilgrimage to Jerusalem. The reliquary of Saint James in the Cathedral of Santiago. Legend holds that St. James's remains were carried by boat from Jerusalem to northern Spain, where he was buried in what is now the city of Santiago de Compostela. Pilgrims o

    The main pilgrimage route to Santiago follows an earlier Roman trade route, which continues to the Atlantic coast of Galicia, ending at Cape Finisterre. Although it is known today that Cape Finisterre, Spain's westernmost point, is not the westernmost point of Europe, the fact th

    The scallop shell, often found on the shores in Galicia, has long been the symbol of the Camino de Santiago. Over the centuries the scallop shell has taken on a variety of meanings, metaphorical, practical, and mythical, even if its relevance may have actually derived from the de

    The earliest records of visits paid to the shrine at Santiago de Compostela date from the 9th century, in the time of the Kingdom of Asturias and Galicia. The pilgrimage to the shrine became the most renowned medieval pilgrimage, and it became customary for those who returned fro

    Although it is commonly believed that the pilgrimage to Santiago has continued without interruption since the Middle Ages, few modern pilgrimages antedate the 1957 publication of Irish Hispanist and traveler Walter Starkie's The Road to Santiago. The revival of the pilgrimage was supported by the Spanish government of Francisco Franco, much inclined to promote Spain's Catholic history. "It has been only recently that the pilgrimage to Santiago regained the popularity it had in the Middle Ages."

    1. Boers, Arthur Paul. The Way Is Made by Walking: A Pilgrimage Along the Camino de Santiago. InterVarsity Press. ISBN 978-0-8308-3507-2. 2. Brown, Kim. Spiritual Lessons along the Camino. Imprimatur by Cardinal DiNardo. ISBN 978-0615816661. 3. Capil, April. Camino de Limon: 47 Days on The Way of St. James. ISBN 978-1720857136. 4. Carson, Anne. Kinds of Water. 5. Coelho, Paulo. The Pilgrimage. 6. Donlevy, Simon. There's Something Going On! Walking the Camino de Santiago. The Choir Press. ISBN 97

    • Cultural: (ii)(iv)(vi)
    • 1993 (17th session)
    • 2015
    • Routes of Santiago de Compostela: Camino Francés and Routes of Northern Spain
  9. Santiago de Compostela – Wikipedia

    no.wikipedia.org/wiki/Santiago_de_Compostela

    Santiago de Compostela er en by i Spania, og hovedstad i den autonome regionen Galicia nordvest i landet. Byen er et kjent pilegrimsted for europeiske katolikker.Dette fordi man i år 813 oppdaget en grav man antok tilhørte Apostelen Jakob.

  10. Santiago de Compostela – Wikipedia, wolna encyklopedia

    pl.wikipedia.org/wiki/Santiago_de_Compostela

    Santiago de Compostela (galicyjska wymowa: [s a ŋ t i ˈ a ɣ o ð e k o m p o s ˈ t ɛ l a], hiszpańska wymowa: [s a n ˈ t j a ɣ o ð e k o m p o s ˈ t e l a]) – miasto w północno-zachodniej Hiszpanii, w prowincji A Coruña, stolica regionu Galicja. Położone na zachodnim pogórzu Gór Kantabryjskich, ok. 35 km od wybrzeża Oceanu ...

  11. Pelgrimsroute naar Santiago de Compostella - Wikipedia

    nl.wikipedia.org/wiki/Pelgrimsroute_naar...

    Centrum voor Kunst en Cultuur, Santiago de Compostela. 1000 jaar Europese Bedevaart, tentoonstellingscatalogus in het kader van Europalia 85 España, Gent 1985, Jeroen Gooskens, Ver onderweg. Verhaal van een voettocht naar Santiago de Compostela, Nijmegen 1998, ISBN 90-5625-046-9; Jan van Herwaarden (red.)

    • ii, iv, vi
    • 1993 (17e sessie)
    • Europa en Noord-Amerika
    • Spanje
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