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  1. Serbien – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Serbien

    Serbien verfügt über fünf Nationalparks, 20 Naturparks und rund 590 Naturschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von 7315,08 Quadratkilometern, womit mehr als acht Prozent der Fläche Serbiens unter Naturschutz stehen. Serbien hat Anteile am Grünen Band Europas und liegt im Blauen Herz Europas.

  2. Serbien – Wikipedia

    sv.wikipedia.org › wiki › Serbien

    Serbien är bland annat medlem i Förenta nationerna, världshandelsorganisationen och den centraleuropeiska frihandelsorganisationen CEFTA. Serbien ansökte om EU-medlemskap den 22 december 2009 och hoppas att på sikt bli medlem i unionen. Den 1 mars 2012 blev Serbien kandidatland till EU-medlemskap.

    • 0,799 (63:e)
  3. Serbien - Wikipedia, den frie encyklopædi

    da.wikipedia.org › wiki › Serbien

    Serbien (serbisk: Srbija; Србија), officielt Republikken Serbien (Republika Srbija; Република Србија), er et land på Balkan i Sydeuropa. Tidligere var Serbien et selvstændigt kongedømme, efterfølgende en delrepublik i den Socialistiske Føderale Republik Jugoslavien, dernæst en del af Serbien og Montenegro, for så igen at blive selvstændigt.

    • 88.361 km²
    • Serbisk ¹
    • 7.022.268 (2017)
    • Republik
  4. Serbien – Wikipedia

    nds.wikipedia.org › wiki › Serbien

    Serbien (Србија) is ene Republiek, wat in’n Süüdoosten vun Europa op’n Balkan liggt. Navers sünd Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Noordmakedonien, Albanien, Montenegro un Bosnien-Herzegowina. De Hööftstadt is Belgrad. Spraken. Amtsspraak is Serbsch. Geografie

  5. People also ask

    Is Serbia still a country?

    What are facts about Serbia?

    How safe is Serbia for travel?

    Who are some famous people from Serbia?

  6. Serbien – Wikipedia

    frr.wikipedia.org › wiki › Serbien

    Serbien ( serbisk Србија / Srbija harke) as en banenlun uun Süüduast euroopa. A naiberlunen san uun't uasten Ungarn, Rumeenien an Bulgaarien, uun't süüden Nuurd-Matsedoonien, Albaanien an at Kosovo, an uun't waasten Montenegro, Bosnien an Herzegowina an Kroaatien .

    • Parlamentaarisk republiik
    • Woopen
    • Serbisk, steedenwis uk manertaalspriaken
    • Belgrad
  7. Serbien – Wikipedia

    lb.wikipedia.org › wiki › Serbien

    Serbien erkennt zwar d'Gouvernance vun der Republik Kosovo iwwer den Territoire un, beusprocht en awer nach als eegen Autonom Provënz vu Kosovo a Metochien. D'Haaptstad vu Serbien ass Belgrad . Serbien ass Member vun de Vereenten Natiounen an offizielle Kandidat fir Member an der Europäescher Unioun ze ginn.

    • 1 265 574 (2002)
    • Belgrad
  8. Geschichte Serbiens – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Geschichte_Serbiens
    • Antike
    • Ansiedlung Der Serben auf Dem Balkan
    • Das Serbische Königreich und Zarentum Der Nemanjiden
    • Aufstieg Der Lazarevići und Brankovići
    • Osmanische Herrschaft
    • Unabhängigkeit Serbiens
    • Fürstentum Serbien
    • Königreich Serbien
    • Erster Weltkrieg
    • Serbien Im Ersten Jugoslawien

    Das Gebiet des heutigen Serbien war ursprünglich von Illyrern, Kelten, Thrakern und etwas später von Griechen besiedelt. Mitte des 2. Jahrhunderts v. Chr. gründeten die Römer die Provinz Illyrien, deren Grenzen ab dem 3. Jahrhundert n. Christus von verschiedenen Nomadenvölkern überschritten wurden. Kurz nach dem Fall Romswurde Illyrien dem Byzantinischen Reich angeschlossen.

    Siedlungsgrenzen auf der Balkanhalbinsel

    Die Grenzen eines eigentlichen serbischen Territoriums wurden erst verhältnismäßig spät, nämlich im 15. Jahrhundert umrissen. So wie andere slawische Stammesverbände (Severci, Draguviti, Duljebi) waren die Serben ein Teil des in der „Urheimat“ im Osten Europas lebenden Verbandes slawischer Stämme. Ihre räumliche Verteilung im Anschluss an die Migration von Osteuropa nach Süden ist nur ungefähr bekannt: die Severci lebten zwischen der Donau und dem Balkangebirge, die Draguviti im ägäischen Hin...

    Christianisierung und erste Feudalherrschaften

    Seit dem 6. Jahrhundert siedelten sich Serben auf dem Gebiet des heutigen Serbien an. Sie ließen sich zuerst in einer Gegend nieder, die Raszien genannt wird. Deshalb wurden sie jahrhundertelang außer als Serben auch als Raszier bezeichnet. Byzanz ermutigte slawische Stämme, sich als Föderaten in den Provinzen des Balkans anzusiedeln. Diese sich seit 580 abzeichnende Landnahme der Slawen auf dem Balkan reichte vom Fürstentum Karantanien über das heutige Slowenien und Kroatien, Bosnien und Ser...

    Das Serbische Kaiserreich Zar Dušans

    Unter Stefan Uroš IV. Dušan (1331–1355), dem mächtigsten aller serbischen Herrscher, erreichte das Serbische Reich den Höhepunkt seines politischen Einflusses und seiner Ausdehnung. Nicht nur durch Kriegsführung, sondern auch durch geschicktes Ausnutzen der politischen Machtverhältnisse gewann er weite Gebiete dazu, darunter fast ganz Albanien (mit Ausnahme der Stadt Durrës) und jene Teile Makedoniens, die sich noch nicht unter serbischer Herrschaft befanden (mit Ausnahme Thessalonikis). Sein...

    Niedergang der zentralen Autorität und Aufstieg der Osmanen

    Sein Sohn und Nachfolger Stefan Uroš V. (1355–1371), genannt der Schwache, konnte das Reich nicht zusammenhalten. Die Feudalherren wurden immer unabhängiger, manche spalteten sich – teils mit Hilfe äußerer Rivalen Serbiens – völlig ab, andere erkannten Uroš zwar nominell an, gebärdeten sich aber auf ihren Gebieten wie souveräne Herrscher, ließen Münzen prägen, nahmen Steuern ein etc. So hatte das Reich Anfang der 1360er Jahre große Gebiete im heutigen Albanien und Griechenland (Albanien, Epir...

    Das Territorium, das sich unter der Kontrolle der Osmanen befand, war unter verschiedenen Feudalherren aufgeteilt. Zeta hatte weiterhin die Familie Balšić. Teile Rasziens, des Kosovo und Nordmakedoniens gehörten Vuk Branković, Zentralserbien und Teile des Kosovo hatte Lazar Hrebeljanović in seiner Hand. Dieser Lazar wurde durch den Gewinn von Gebieten, die er gemeinsam mit dem bosnischen Ban Tvrtko I. dem Župan Nikola Altomanovićabrang, bald zum mächtigsten unter den Feudalherren und sollte schließlich zu einer der wichtigsten Figuren werden. Durch geschickte Heiratspolitik – er selbst heiratete eine Nachfahrin der Nemanjiden – gelang es ihm, seine Stellung zu festigen und Allianzen zu schließen. Dabei stand das Bestreben im Vordergrund, die ehemals serbischen Länder gegenüber dem drohenden Ansturm der Osmanen zu konsolidieren. Er war dabei vorsichtig genug, Ban Tvtrko dessen selbst verliehenen Titel König der Serben und Bosniensnicht abzusprechen, obwohl er sich selbst Herrscher al...

    Die Osmanen eroberten Serbien unter dem Vorwand, dem Land Ordnung zu bringen, bis sich die politische Lage in Serbien stabilisiert hätte. Der Grund war, dass der damalige Gouverneur von Serbien, Mihailo Anđelović, gestürzt wurde, der wiederum der Bruder des osmanischen Großwesirs Mahmud-Pascha Anđelović war. Serbien wurde zum Sandschak Smederevo, das nach der osmanischen Einnahme von Belgrad 1521 zum Sandschak Belgrad umbenannt wurde. Die südlichen Gebiete wurden zum Sandschak Kosovo, die südwestlichen um das alte Raszien zum Sandschak Novi Pazar, das aber dem Vilâyetvon Bosnien (1463 erobert) angeschlossen wurde, die Küstengebiete kamen zum Sandschak von Shkoder/Skutari. Damit wurden Fakten geschaffen, die kulturell und politisch bis heute fortwirken. Trotzdem brach der serbische Widerstand gegen die Osmanen immer noch nicht ab. Dieser konzentrierte sich in Südungarn, der späteren Vojvodina, wo Matthias Corvinus eine Art Militärgrenze errichtete. Dorthin übersiedelten viele Serben,...

    Erster Serbischer Aufstand

    Nach der Eroberung Serbiens durch die Osmanen 1459 verschwand Serbien als eigenständiger Staat von der Landkarte.Erst knappe 350 Jahre später gelang es den Serben unter Đorđe Petrović, genannt Karađorđe („Schwarzer Georg“), im Ersten Serbischen Aufstand (1804), weite Teile Serbiens zu befreien. Mit dem Aufstand reagierten serbische Revolutionäre auf das im Januar 1804 erfolgte osmanische Massaker an 72 serbischen Knezen (Dorfältesten). Im Laufe des Aufstandes wurden eine eigenständige serbisc...

    Zweiter Serbischer Aufstand

    1815 brach der Zweite Serbische Aufstand unter Miloš Obrenović, der das Haus Obrenović begründete, aus.1816 unterzeichneten die Osmanen einen Vertrag zur Stabilisierung der Beziehungen mit den Serben.1817 gelang es ihm, Ali Pascha zu einem ungeschriebenen Abkommen zu zwingen, welches den Zweiten Serbischen Aufstand beendete. Im selben Jahr kam Karađorđenach Serbien zurück, jedoch wurde er auf Obrenovićs Befehl hin ermordet.

    Sultan Mahmud II. erkannte 1830 mit einer Urkunde Miloš Obrenović als obersten Knjas der Serben an. Im November 1833 wurden mit einer weiteren Urkunde die Autonomierechte des Fürstentums präzisiert.1867 gelang es den Serben unter Fürst Mihailo Obrenović, die Osmanen in ihrem Fürstentum endgültig zu besiegen, womit Serbien de facto unabhängig wurde (de jure erst 1878). 1869 erhielt das Land eine liberale Verfassung. In der Folge bildeten sich die ersten Parteien, die jedoch der autoritären, durch Polizeimaßnahmen und willkürliche Ministerwechsel charakterisierten Regierung des Fürsten Milan IV.(ab 1882 als Milan I. König von Serbien) wenig entgegenzusetzen hatten. Anfangs war das Fürstentum relativ klein; das Gebiet beschränkte sich auf das Paschaluk Belgrad, welches aber in den Jahren 1831 bis 1833 im Osten, Süden und Westen erweitert wurde. Durch den Berliner Kongress 1878 wurde die Unabhängigkeit des Fürstentums Serbien anerkannt. Zudem erhielt Serbien Gebiete im Süden (um Vranje,...

    Nach dem Berliner Kongress wurde am 6. März 1882 das Königreich Serbien, mit König Milan I.proklamiert. Das Königreich war der Nachfolgestaat des Fürstentums Serbien.

    Aus den Balkankriegen ging Serbien als politisch gestärkte Macht hervor. Dies führte zu Spannungen mit der benachbarten europäischen Großmacht Österreich-Ungarn, das bereits 1908 Bosnien und Herzegowina annektiert hatte. Durch die Erfolge Serbiens und der Verbündeten, die das Osmanische Reich bis an den Rand Europas verdrängt hatten, befürchtete man in Wien, dass als nächstes das Habsburgerreich mit einem Aufflammen nationaler Bestrebungen seiner slawischen Minderheiten zu rechnen habe.Österreich-Ungarn hatte für den Sommer 1914 ein Großmanöver in Bosnien und Herzegowina anberaumt, das durch den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand abgenommen werden sollte. Nach Meinung des britischen Militärattachés in der britischen Botschaft in Wien sollte dieses Serbien als eine Lektion dienen.Das Manöver wurde mit einer vollständig gerüsteten Armee, als ob ein Krieg mit Serbien anstehe, bei dem ein Angriff Montenegros am rechten Flügel abgewehrt werden müsse, durchgeführt. Am Vidovdan,...

    Am Ende des Ersten Weltkrieges wurde Österreich-Ungarn aufgelöst und das Staatsgefüge in Mittel- und Osteuropa vollkommen neu geordnet. Aus Serbien, dem bis dahin unabhängigen Montenegro sowie den meisten südslawisch besiedelten Ländern Österreich-Ungarns entstand 1918 das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, das sich ab 1929 Jugoslawien nannte. Das Territorium Jugoslawiens wurde in neun Banschaften neugegliedert.Die Grenzen der Banschaften entsprachen nicht den bis dahin geltenden Grenzen. Ihre Bezeichnungen wurden von den Flüssen, welche sie durchflossen, abgeleitet (mit Ausnahme der Primorska banovina (Banschaft Küstengegend), sie lag am Meer und erhielt daher ihren Namen). Das Territorium Serbiens vor dem Ersten Weltkrieg entfiel im neuen Staat auf fünf Banovine (Vardar, Morava, Zeta, Drina, Donau).Die mehrheitlich von Serben bevölkerte Banovina Vrbas (Banschaft Vrbas)wurde nach dem Ersten Weltkrieg ebenfalls als eine serbische Banschaft angesehen.

  9. Kingdom of Serbia (1718–39) - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Kingdom_of_Serbia_(1718–39)

    The Kingdom of Serbia ( Serbian: Краљевина Србија / Kraljevina Srbija, German: Königreich Serbien, Latin: Regnum Serviae) was a province ( crownland) of the Habsburg Monarchy from 1718 to 1739. It was formed from the territories to the south of the rivers Sava and Danube, corresponding to the Sanjak of Smederevo (or "Belgrade ...

  10. Serbien — Wikipedia

    ksh.m.wikipedia.org › wiki › Serbien

    Serbien litt mädde em Balkan un hat kenne Zojang zo öt Meer. Op d en Sii jrenzt dr Serbien a Bosnien, Kroatien an anger Ecke a Montenejro, Rumänie, Ungarn, Bulgarije un em Nordoste a Albanie, Mazedonie. Dr Mällebend woch immer enn vöör d Buure wichtije Regijun.

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