Yahoo Web Search

  1. einfach Bundestags- POLITIK wahlen

    www.bpb.de › system › files

    Das bedeutet: Das Volk wählt den Bundestag, also das Parlament. Der Bundestag entscheidet dann zum Beispiel über Gesetze, wählt den Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin und kontrolliert die Regierung. p Parlament Das Wort Parlament bedeutet

  2. Das Parlament – in leichter Sprache

    www.parlament.ch › de › über-das-parlament

    Das sind die Aufgaben von einer Kommission: Ein Thema oder ein Problem diskutieren und verstehen, bevor es im Parlament diskutiert wird. Dem Nationalrat oder dem Ständerat. eine Lösung vorschlagen. Es gibt mehrere Kommissionen zu verschiedenen Themen. Zum Beispiel zum Thema Verkehr, oder zum Thema Wirtschaft.

  3. People also ask

    Was ist eine parlamentarische Demokratie?

    Wie kann die Regierung und das Parlament abgelöst werden?

    Wie viele Kammern hat das Parlament?

    Sind die Briten in einer parlamentarischen Monarchie?

  4. einfach POLITIK: Bundestagswahlen

    www.bpb.de › system › files

    für das ganze Volk. Der Bundestag ist ein Parlament. Das Volk wählt den Bundestag, also das Parlament. Der Bundestag entscheidet dann zum Beispiel über Gesetze, wählt den Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin und kontrolliert die Regierung. Deshalb nennt man die Demokratie in Deutschland auch eine parlamentarische Demokratie.

  5. Die Demokratie – das Volk regiert | wissen.de

    www.wissen.de › bildwb › die-demokratie-das-volk-regiert

    Das Parlament wählt den Ministerpräsidenten des Landes, der dann eine Regierung bildet. Als oberstes gesetzgebendes Organ auf Länderebene kann das Parlament Gesetze für das jeweilige Bundesland erlassen. Jedes Bundesland besitzt zudem eine eigene Justiz, darunter auch eigene Landesverfassungsgerichte.

  6. Die Regierung wählt sich das Volk | Jan Deichmohle

    deichmohle.de › die-regierung-waehlt-sich-das-volk

    Apr 16, 2019 · Die Regierung wählt sich das Volk Deutsches Genie gilt wieder etwas in der Welt. Unsere Machthaber erfanden eine neue Regierungsform. In alter Zeit hoben germanische Männer in einer Heeresversammlung einen der ihren auf ihre Schilder und riefen ihn zum König aus; ansonsten regelten sie ihre Angelegenheiten auf der Thing genannten allgemeinen Versammlung.

  7. Alle fünf Jahre wählt das Volk | TagesWoche

    tageswoche.ch › politik › alle-fuenf-jahre-waehlt
    • Stimmen und Stimmungen
    • Mehr Macht, Die Weniger legitimiert ist
    • Premiere: Gesamteuropäische Spitzenkandidaten
    • Spot auf Radikale Aussenpositionen
    • Ausbau Oder Rückbau

    Bis 1979 wurden die Mitglieder der Europäischen Versammlung nur indirekt über die nationalen Parlamente bestückt (wie heute noch der Europarat). Die 1979 erstmals durchgeführten Direktwahlen gelten als grosse Errungenschaft. Der bis 1969 machtvoll regierende General de Gaulle hatte sich stets dagegen gewehrt und gesagt: Dieses Parlament ist für Direktwahlen zu unbedeutend, und weil es zu unbedeutend ist, soll es auch nicht durch Direktwahlen aufgewertet werden. Die Stimmbeteiligung liegt bei Europawahlenrelativ niedrig: Vor fünf Jahren, 2009, lag sie bei 43 Prozent. Dieser Wert liegt unter der durchschnittlichen Wahlbeteiligung in der Schweiz. In den Nationalratswahlen von 1999 war sie zwar gleich hoch, inzwischen ist sie wieder auf leicht über 48 Prozent angestiegen. Viel tiefer kann die Beteiligung bei schweizerischen Urnengängen sein, zum Beispiel mit 35,4 Prozent in der Volksabstimmung von 1997 zur Initiative EU-Beitrittsverhandlungen vors Volk. Doch bereits im Punkt der Stimmbe...

    Vielfalt herrscht im Elektorat von 400 Millionen Menschen auch bezüglich Wahlalter, Wahlsystem, Wahltag. Wer gewöhnt ist, immer am Sonntag zur Urne gerufen zu werden, wie zum Beispiel in Deutschland, mag nicht plötzlich an einem Mittwoch antreten – und vice versa. Darum erleben wir bei diesen Wahltagen die Spannweite des 22. bis zum 25. Mai. Damit aber die früheren Ergebnisse nicht die späteren beeinflussen, werden alle zusammen bekanntgegeben. Was den Durchschnitt der Wahlbeteiligung betrifft, gibt es jedoch einen klaren Trend: 62 Prozent (1979), 59 Prozent (1984), 58,4 Prozent (1989), 56,7 Prozent (1994), 49,5 Prozent (1999), 45,5 Prozent (2004), und eben 43 Prozent (2009). Dieser rückläufige Trend ist widersinnig. Denn auf der Ebene der Kompetenzausstattung läuft er in entgegengesetzter Richtung: Die Mitwirkungsmöglichkeiten des Parlaments haben seit dem neuen Vertrag von Lissabon von 2009 stark zugenommen.

    Die «da oben» führen nicht einfach ein unnützes und lustiges Leben. In der Regel wird ernsthaft und mit einigem Ethos gearbeitet. Das Leben in Brüssel und Strassburg kann auch sehr mühsam und entbehrlich sein. Das in 24 Amtssprachen parlierende Parlament ist ein wichtiger Ort des informellen Austauschs und der persönlichen Begegnung – und leistet einen wichtigen Beitrag zur Kohäsion der Union. Geht es um die «Wurst»? Die Zuständigkeit des Europäischen Parlamentshat in jüngerer Zeit, wie gesagt, stark zugenommen. Das gilt mit Ausnahme der Aussen- und Sicherheitspolitik für alle Politikfelder, von der Landwirtschaft über Gesundheit, Energie und Migration bis zu den strukturellen Ausgleichszahlungen. Das EU-Budget bedarf ebenfalls der parlamentarischen Verabschiedung. Neuerding wird auch der Kommissionspräsident vom Parlament gewählt, auch wenn die Wahl vom Vorschlag der 28 Staats- und Regierungschefs abhängt. Von ihnen wird erwartet, dass sie den durch die Wahlen entstandenen Fraktion...

    In diesem Duell hörte und sah man viele Gemeinsamkeiten: So sind alle ganz entschieden gegen Jugendarbeitslosigkeit. Aber es gibt doch auch einschneidende Unterschiede, zum Beispiel in der Frage der Steuerharmonisierung und in der Regulierung der Finanz- und Bankenwelt. Wie sich die programmatischen Bekenntnisse der Wahllokomotiven Schulz/Juncker und Co. auf die Unterstützung in den einzelnen Mitgliedstaaten auswirken, muss sich erst noch zeigen. Die kombinierte «Regierung» der EU (Kommission und Rat) wird aber eine permanente Grosse Koalition der grossen Parteikräfte sein. Das ist ihre Schwäche und ihre Stärke zugleich. Die Parteienanteile verschieben sich in den Kombinationen von Zeit zu Zeit zwischen den Grosskräften. Abwechselnd haben die Rechten oder die Linken die Nase vorne. Dazwischen spielen die Liberalen das Zünglein an der Waage. Damit sind bereits über 70 Prozent des aktuell 766 Sitze umfassenden Parlaments beisammen. Die Aufmerksamkeit gilt momentan aber vor allem den r...

    Die Geschichte des Europäischen Parlaments zeigt, dass die Entwicklung der EG/EU nicht stehen geblieben ist und dieser Prozess weiterlaufen kann. Noch muss das Parlament die gesetzgeberische Zuständigkeit mit der Kommission und vor allem mit dem Ministerrat teilen. Das könnte so bleiben, muss aber nicht. Es wäre durchaus möglich, dass diese eigenartige Architektur (sui generis) gelegentlich doch dem klassischen Staatsmodell angepasst und die Kommission eine richtige Exekutive und der Ministerrat so etwas wie eine Hohe Kammer (ein Senat oder Ständerat) würde. Doch dazu braucht es schon jetzt ein dynamisches und durch hohe Wahlbeteiligung legitimiertes Parlament. Weniger wünschten sich dagegen viele, was allgemein vorausgesagt wird: die Stärkung der äusseren Rechten, die nur mitmacht, weil sie den erreichten Entwicklungsstand zurückbauen will. Die Schweizerinnen und Schweizer werden von ihrem helvetischen Balkon aus diese Wahlen mit einer mittleren Aufmerksamkeit verfolgen. Die freund...

  8. ABU - Regierungssystem Flashcards | Quizlet

    quizlet.com › 138077721 › abu-regierungssystem-flash

    Die Herschaftsgewalt der Monarchin/des Monarchen ist durch die Verfassung eingeschränkt. Die Staatsgewalt wird zwischen dem Monarchen sowie der Regierung und dem Parlament aufgeteilt.-Parlamentarische Monarchie: Die Monarchin/der Monarch hat nur repräsentative Pflichten. Die Staatsgewalt hat das Volk, das ein Parlament und die Regierung wählt.

  9. Opposition – Klexikon – das Kinderlexikon

    klexikon.zum.de › wiki › Opposition

    Die Politiker der Regierung wissen, warum sie die Opposition nicht zu schlecht behandeln dürfen. Bei einer Wahl wählt das Volk das Parlament neu. Die Politiker der Opposition sind dann vielleicht plötzlich in der Mehrheit und entscheiden, wer in der Regierung sitzt. Die Politiker der alten Regierung werden dann selber zur Opposition.

  10. Warum können die Schweizer ihre Regierung nicht wählen ...

    www.gutefrage.net › frage › warum-koennen-die

    Jul 07, 2020 · Es wählt den Regierungschef und die übrigen Mitglieder. Die Regierung ist dem Parlament gegenüber verantwortlich. Das Parlament ist auch für die Gesetzgebung zuständig. Die Regierung kann nur über das Parlament eine legislative Gewalt ausüben. In der Rätedemokratie wird die Herrschaft vom Volk über direkt gewählte Räte ausgeübt.

  11. People also search for
  1. Ads
    related to: Warum wählt das Volk das Parlament?