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  1. Krosno Odrzańskie - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Crossen_an_der_Oder

    Krosno Odrzańskie [ˈkrɔsnɔ ɔˈdʐaɲskʲɛ] (German: Crossen an der Oder) is a city on the east bank of Oder River, at the confluence with the Bóbr. The town in Western Poland with 11,319 inhabitants (2019) is the capital of Krosno County.

  2. Crossen - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Crossen

    Crossen may refer to: . Crossen an der Elster, municipality in Thuringia, Germany; Zwickau-Crossen, part of Zwickau in Saxony, Germany; Crossen (Oder), German name of Krosno Odrzańskie, Poland

  3. Landkreis Crossen (Oder) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Crossen_(Oder)

    Der preußische Landkreis Crossen (Oder), ursprünglich Kreis Crossen, bestand von 1816 bis 1945 in der Provinz Brandenburg. Namensgebend war Crossen (Oder), der Sitz des Landratsamts. Der Landkreis umfasste zuletzt auch die Städte Bobersberg und Sommerfeld (Nd. Lausitz) sowie 92 weitere Gemeinden und zwei Forst-Gutsbezirke.

  4. Krosno Odrzańskie - Wikipedia

    nl.wikipedia.org/wiki/Crossen_an_der_Oder

    Krosno Odrzańskie ([ˈkrɔsnɔ ɔˈʤaɲscɛ], Duits: Crossen an der Oder) is een stad in het Poolse woiwodschap Lubusz, gelegen in de powiat Krośnieński. De oppervlakte bedraagt 8,11 km², het inwonertal 12.244 (2005).

  5. Krosno Odrzańskie - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Crossen_an_der_Oder

    Crossen a. d. Oder, 1900 La ciudad cambió de manos varias veces, una vez sirvió como pago a los soldados de los margraves ascanianos de Brandeburgo . Cuando Enrique XI de Glogovia , el último duque piasta, falleció sin descendencia en 1476, su viuda Bárbara de Hohenzollern , heredera de Alberto III Aquiles , se quedó con el territorio de Krosno.

    • Marek Cebula
    • Polonia
    • Ciudad
    • Lubus
  6. Krosno Odrzańskie — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Crossen_an_der_Oder

    Krosno Odrzańskie (en allemand : Crossen an der Oder) est une ville dans l’ouest de la Pologne. Elle est le chef-lieu d’un district ( powiat ) qui fait partie de la voïvodie de Lubusz . Sommaire

  7. Krosno Odrzańskie - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Crossen_an_der_Oder

    Krosno Odrzańskie (tedesco: Crossen an der Oder; lusaziano inferiore: Krosyn) è un comune urbano-rurale polacco del distretto di Krosno Odrzańskie, nel voivodato di Lubusz. Ricopre una superficie di 211,52 km² e nel 2004 contava 18.610 abitanti. Altri progetti

  8. Schloss Crossen (Oder) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Crossen_(Oder)

    Crossen, gelegen zwischen Oder und Bober, war schon unter den Piasten mit einer Festung ausgestattet, wie die Chronik von Thietmar von Merseburg erwähnt. Archäologische Untersuchungen zeigten, dass schon im 8.

  9. Crossen – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Crossen

    Crossen/Oder, bis 1945 deutscher Name der Stadt Krosno Odrzańskie in der polnischen Woiwodschaft Lebus; Verwaltungsgebiete. Kreis Crossen, bzw. Landkreis Crossen (1816–1945) mit Sitz in Crossen an der Oder, siehe Landkreis Crossen (Oder) Herzogtum Crossen (1251–1815) mit Residenz in Crossen an der Oder; Familienname

  10. Krosno Odrzańskie – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Krosno_Odrzańskie
    • Übersicht
    • Geographische Lage
    • Gründung
    • Kultur
    • Vorgeschichte
    • Wirtschaft
    • Religion
    • Sprache
    • Gliederung

    Krosno Odrzańskie [ˈkrɔsnɔ ɔˈʤaɲskʲɛ] (deutsch Crossen an der Oder, niedersorbisch Krosyn), ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Lebus.

    Die Stadt liegt ca. 50 km südöstlich der Stadt Frankfurt (Oder), rund 30 km westlich der Stadt Zielona Góra sowie ca. 30 km von Guben an der Mündung des Bober in die Oder.

    Nach der Wiedereinsetzung der Söhne des Herzogs Władyslaw II. des Vertriebenen 1159 in ihre Rechte in Schlesien kam Crossen zum Herzogtum Breslau. Herzog Heinrich I. der Bärtige ließ das Schloss erweitern, die Marienkirche bauen und eine Wehrbefestigung errichten.[3] In dieser Zeit entstanden wahrscheinlich auch das Dominikanerkloster und erhielt der Ort das Stadtrecht. 1238 starb Heinrich der Bärtige in Crossen. Seine Leiche wurde nach Trebnitz überführt und in der dortigen Klosterkirche beigesetzt. 1241 flüchteten die Trebnitzer Nonnen, unter ihnen die heilige Hedwig und Herzogin Anna, Gemahlin Heinrichs II., vor der mongolischen Invasion aus Trebnitz und Liegnitz nach Crossen. Nach Heinrichs II. Tod folgte ihm in der Regierung der älteste Sohn Boleslaw, der 1251 das Glogauer Gebiet an seinen jüngeren Bruder Konrad abtreten musste.

    Um 1272 entstand in Crossen ein Kloster des 1210 gegründeten Franziskanerordens, das zur Sächsischen Franziskanerprovinz (Saxonia) gehörte. Es wurde infolge der Reformation um 1540 aufgehoben.[4]

    Durch den Frieden zu Kamenz vom 16. September 1482 kam das Herzogtum Crossen zunächst als Pfandbesitz an Brandenburg.[5] Man einigte sich zum Verzicht Barbaras auf Glogau und Crossen, während Kurfürst Albrecht das Herzogtum Crossen mit den Städten Crossen, Züllichau, Bobersberg und Sommerfeld als Pfand übernahm, wofür er der Tochter 50.000 Taler jährlich zahlen sollte. 1537 kamen Stadt und Herzogtum endgültig zum Kurfürstentum Brandenburg, allerdings weiterhin unter böhmischer Lehnshoheit. Die Kurfürsten nannten sich seitdem auch Herzöge von Schlesien und Crossen und nahmen den schlesischen Adler in ihr Wappen auf. Im Siebenjährigen Krieg besetzten die Russen nach der Schlacht bei Kay in den Jahren 1759 und 1760 Crossen. Im Jahr 1815 wurde Crossen infolge der preußischen Verwaltungsreform zu einer Kreisstadt im Regierungsbezirk Frankfurt. Zwischen 1830 und 1880 erfolgte ein zögernder und langsamer Aufbau der Industrie, insbesondere der Holz- und Fleischverarbeitungsindustrie. Erst 1870 erhielt Crossen mit der Bahnstrecke GubenBentschen der Märkisch-Posener Eisenbahn-Gesellschaft Anschluss an das preußische Eisenbahnnetz. Später folgte noch eine Nebenbahn nach Sommerfeld. 1886 wütete ein Wirbelsturm über der Stadt. Der Architekt Karl Otto Schwatlo errichtet im Auftrag der Reichspostverwaltung 1897 das Postgebäude. Nach Kriegsende und Besetzung der Region durch die Rote Armee wurden die deutschen Gebiete rechts der Oder-Neiße-Grenze im selben Jahr unter polnische Verwaltung gestellt. In der Folgezeit wurden die Einwohner von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde vertrieben. Ein Jahr später hatten etwa 2000 Polen den in Krosno Odrzańskie umbenannten Ort besiedelt. Ab 1955 erfolgte ein langsamer Aufbau der Stadt.

    Nach dem Ersten Weltkrieg entwickelte sich in Crossen die Metallindustrie, während der bis ins 19. Jahrhundert betriebene Weinbau zur Liebhaberei Einzelner wurde. 1939 hatte Crossen 10.800 Einwohner.

    In Crossen gab es eine jüdische Bevölkerungsgruppe. 1851 wurde eine Synagoge errichtet, die 1938 zerstört wurde. Die Bevölkerung im Gebiet der Stadt war im Frühmittelalter slawisch bzw. polnisch. Seit dem 13. Jahrhundert wurde diese von deutschen Zuwanderern verdrängt und assimilierte sich. Aus den Jahren 1525 und 1605 ist bekannt, dass in der Stadt ein slawischer Kaplan tätig war.[7]

    Noch bis ins frühe 18. Jahrhundert wurde insbesondere in den Dörfern um Crossen von einigen Bewohnern ein ostniedersorbischer Dialekt gesprochen.

    Zur Stadt- und Landgemeinde (gmina miejsko-wiejska) Krosno Odrzańskie gehören die Ortschaften (deutsche Namen amtlich bis 1945) mit Schulzenamt (sołectwo):