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  1. Deutsche Rentenbank - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Rentenbank

    From Wikipedia, the free encyclopedia Not to be confused with Landwirtschaftliche Rentenbank. The Deutsche Rentenbank was a bank established in Germany by a regulation of 15 October 1923 as a state-owned monetary authority authorised to issue Rentenmark currency notes following the collapse of the private Reichsbank 's Papiermark currency.

  2. Landwirtschaftliche Rentenbank – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Rentenbank
    • Zusammenfassung
    • Finanzierung
    • Funktion
    • Auszeichnung
    • Ursprung
    • Gründung
    • Entwicklung
    • Vorgeschichte
    • Hintergründe

    Die Landwirtschaftliche Rentenbank (kurz: Rentenbank) mit Sitz in Frankfurt am Main ist die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum. Sie fördert überwiegend durch zinsgünstige Darlehen vielfältige Investitionen in der Landwirtschaft, in den vor- und nachgelagerten Bereichen und im ländlichen Raum. Die Refinanzierung erfolgt an den internationalen Kapitalmärkten. Gegründet wurde die Rentenbank 1949 als bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts mit gesetzlichem Förderauftrag. Die Anstaltslast trägt der Bund, der auch für die Verbindlichkeiten der Bank haftet.

    Die Programmkredite der Rentenbank richten sich an Produktionsbetriebe der Land- und Forstwirtschaft und des Wein- und Gartenbaus, an Hersteller landwirtschaftlicher Produktionsmittel sowie Handels- und Dienstleistungsunternehmen, die mit der Landwirtschaft in enger Verbindung stehen. Die Bank finanziert auch Vorhaben der Ernährungswirtschaft sowie sonstiger vor- und nachgelagerter Bereiche. Darüber hinaus fördert sie Investitionen von Gemeinden und anderen Körperschaften des öffentlichen Rechts im ländlichen Raum sowie privates Engagement zur ländlichen Entwicklung. Sie refinanziert Banken, Sparkassen und Gebietskörperschaften mit Bezug zum ländlichen Raum. Der gesetzliche Förderauftrag schließt explizit den agrarbezogenen Umweltschutz, erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe aus der Landwirtschaft, die Verbreitung des ökologischen Landbaus, den agrarbezogenen Verbraucherschutz sowie den Tierschutz in der Landwirtschaft ein. Die Kredite werden wettbewerbsneutral über die jeweilige Hausbank vergeben.

    Die Rentenbank erbringt ihre Förderleistung grundsätzlich aus eigenen Erträgen. Auch der Bilanzgewinn wird vollständig zur Förderung der Agrarwirtschaft und des ländlichen Raums verwendet. Er wird je zur Hälfte dem Zweckvermögen des Bundes bei der Rentenbank und dem Förderungsfonds der Rentenbank zugeführt. Während das Zweckvermögen der Förderung von agrarwirtschaftlichen Innovationen dient, werden aus dem Förderungsfonds eine Vielzahl von Einzelprojekten und Institutionen unterstützt, die für Landwirtschaft und ländliche Räume von Bedeutung sind. Ferner kann die Rentenbank auch agrarbezogene Liquiditätshilfe- oder Zinsverbilligungsprogramme im Auftrag des Bundes oder einzelner Bundesländer durchführen.

    Die Verbindlichkeiten der Rentenbank werden von den drei bedeutenden Ratingagenturen jeweils mit der Bestnote AAA bewertet. Diese Ratingnote ermöglicht derzeit (April 2017) eine Refinanzierung zu negativen Zinssätzen, was die Rentenbank teilweise als Förderzuschuss an die Endkreditnehmer weiterreicht.[3]

    Der Begriff Rentenbank geht auf Rentenbriefe zurück. Das waren festverzinsliche Wertpapiere, welche die ersten Rentenbanken im 19. Jahrhundert im Zuge der Bauernbefreiung herausgaben: Seit dem Mittelalter waren die Bauern verpflichtet, ihren Grundherren Grunddienstbarkeiten (Hand- und Spanndienste, Frondienste, Naturalleistungen) zu erbringen. Im frühen 19. Jahrhundert zielten Agrarreformen in Preußen und anderen deutschen Staaten darauf ab, diese Verpflichtungen aufzulösen. Dies scheiterte zunächst daran, dass es damals noch kein entwickeltes Kreditwesen auf dem Land gab. Die Bauern waren nicht kreditwürdig und konnten deshalb die benötigten Entschädigungen nicht aufbringen. Um die angestrebten Agrarreformen zu beschleunigen, wurden in zahlreichen deutschen Staaten Rentenbanken als staatliche Realkreditinstitute gegründet. Sie gaben staatlich garantierte, frei handelbare und festverzinste Schuldverschreibungen (Rentenbriefe) als Kapitalabfindung für die wegfallenden dinglichen Leistungen an die Grundherren aus. Die Bauern dagegen zahlten den Rentenbanken über einen längeren Zeitraum feste Geldbeträge, aus denen die Rentenbanken Zins und Tilgung für die Schuldverschreibungen bedienen konnten. Dadurch nahmen die Agrarreformen und die Bauernbefreiung Fahrt auf und es kam zu erheblichen Produktivitätssteigerungen in der Landwirtschaft.

    Die Deutsche Rentenbank mit Sitz in Berlin wurde 1923 von Landwirtschaft, Industrie, Handel und Gewerbe als Währungsbank zur Bekämpfung der Hyperinflation gegründet.[4] Sie gab ab dem 15. November 1923 die durch Hypotheken auf Grund und Boden der Betriebe gedeckte und dadurch knappe und wertstabile Rentenmark heraus. Die neue Währung ersetzte die wertlos gewordene Papiermark und wurde sofort akzeptiert. Die Hyperinflation stoppte schlagartig (Wunder der Rentenmark). Rentenmark-Scheine und Münzen blieben neben der 1924 eingeführten Reichsmark, die 1:1 an die Rentenmark gekoppelt wurde bis zur Einführung der Deutschen Mark 1948 im Umlauf. Mit der Verabschiedung der Rentenbank-Gesetze wurde die Landwirtschaftliche Rentenbank am 11. Mai 1949 als zentrales Refinanzierungsinstitut mit einem Förderauftrag für die Landwirtschaft gegründet. Die Namensgebung, nämlich die Beibehaltung des Namensbestandteils Rentenbank, verdeutlicht, dass die Landwirtschaftliche Rentenbank die bis dahin von der RKA wahrgenommenen Aufgaben als zentrales Refinanzierungsinstitut übernehmen sollte.[7] Bei der Aufbringung der Eigenmittel der Landwirtschaftlichen Rentenbank griff man wieder auf die Rentenbankgrundschulden der RKA zurück und übertrug sie per Gesetz auf die Landwirtschaftliche Rentenbank. Zwischen 1949 und 1958 entrichteten alle westdeutschen landwirtschaftlichen Betriebe (einschließlich Forstwirtschaft und Gartenbau) ab einem Einheitswert von 6.000 DM Rentenbankgrundschuldzinsen in Höhe von jährlich 0,15 % des jeweiligen Einheitswerts der belasteten Grundstücke. Dadurch brachte der landwirtschaftliche Berufsstand ein Grundkapital von heute insgesamt 135 Millionen auf.[8]

    In den 1950er und 1960er Jahren basierte das Kreditgeschäft der Rentenbank überwiegend auf Haushaltsmitteln oder anderen öffentlichen Quellen. Nachdem in den Anfangsjahren überwiegend mittelfristige Investitionskredite für Maßnahmen der Mechanisierung und Produktionssteigerung in der Landwirtschaft vergeben worden waren, fand ab Mitte der 1950er Jahre eine Verlagerung der Förderaktivitäten zur Verbesserung der Agrarstruktur statt. Die Rentenbank begann nach dem Wegfall der staatlichen Förderprogramme mit der Entwicklung eigener Sonderkreditprogramme. In die Fördertätigkeit wurde auch der ländliche Raum, die der Agrarwirtschaft vor- und nachgelagerten Wirtschaftsbereiche sowie ländliche Kommunen und kommunale Einrichtungen einbezogen. Neben den Sonderkrediten zur Förderung spezieller Verwendungszwecke baute die Rentenbank auch das Kreditgeschäft mit allgemeinen Förderkrediten für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum aus. Dabei gewannen Globalrefinanzierungen zur gebündelten Finanzierung mittel- und langfristiger Kredite zunehmend an Bedeutung.

    Bis 1972 standen staatliche Förderprogramme im Mittelpunkt des Kreditgeschäfts der Rentenbank. Dies änderte sich mit den Gesetzen über die Gemeinschaftsaufgaben Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes und Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur. Damit ging die Durchführung der Förderung der Landwirtschaft aus der Kompetenz der Bundesregierung in die politische Verantwortung der Bundesländer über. Die meisten Länder führten nun Kreditförderung und Zinsverbilligung selbst durch und beauftragten Landesbanken bzw. landeseigene Förderinstitute mit diesen Aufgaben.

    Nach 1972 konnte sich die Rentenbank auch bei der Refinanzierung ihres Kreditgeschäfts nicht mehr auf öffentliche Mittel stützen, sondern war allein auf Kapitalmarktmittel angewiesen.[9] Die Aufnahme von Kapitalmarktmitteln hatte zwar bereits 1953 begonnen, wurde nun aber erheblich ausgeweitet. Dabei spielten bis Mitte der achtziger Jahre Schuldscheindarlehen, Namensschuldverschreibungen sowie gedeckte Emissionen (Landwirtschaftsbriefe und Kassenobligationen) eine bedeutende Rolle. In den neunziger Jahren wurden verstärkt ungedeckte Schuldverschreibungen emittiert.

  3. Landwirtschaftliche Rentenbank - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Landwirtschaftliche_Rentenbank

    Landwirtschaftliche Rentenbank is Germany's development agency for agribusiness and rural areas. The bank has its registered office in Frankfurt am Main. In 2019 it will be 70 years since it was founded.

  4. German Rentenmark - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/German_Rentenmark

    Deutsche Rentenbank This infobox shows the latest status before this currency was rendered obsolete. The Rentenmark ( [ˈʁɛntn̩ˌmaʁk] pronunciation ( help · info ) ; RM ) was a currency issued on 15 November 1923 to stop the hyperinflation of 1922 and 1923 in Weimar Germany , after the previously used "paper" Mark had become almost ...

    • 1, 2, 5, 10, 50, 100, 500, 1000 Rentenmark
    • RM
  5. DSL Bank – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/DSL_Bank

    Geschichte Preußen und das Deutsche Reich. Die DSL Bank führt ihre Geschichte auf das Jahr 1850 zurück, als der preußische König durch einen Erlass die preußischen Provinzial-Rentenbanken begründete, mit deren Hilfe die Landbevölkerung einen erleichterten Zugang zu Krediten erhielt.

    • 380 107 00
    • Bonn
  6. Wikizero - Landwirtschaftliche Rentenbank

    www.wikizero.com/de/Deutsche_Rentenbank

    Deutsche Rentenbank-Kreditanstalt (RKA) Industrie, Handel und Gewerbe konnten die bei der Einführung der Rentenmark aufgenommenen Hypotheken schnell zurückzahlen, die landwirtschaftlichen Betriebe hingegen zumeist nicht.

  7. Rentenmark – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Rentenmark
    • Vorgeschichte
    • Gründung
    • Ursprung
    • Kritik
    • Entwicklung
    • Wirkung

    Die deutsche Inflation 1914 bis 1923 hatte sukzessiv alle nicht in Kurantmünzen gehaltenen, auf Mark lautenden Geldrücklagen fast vollständig wertlos werden lassen. Zwar war die Mark 1871 als goldgedeckte Währung des Deutschen Reichs eingeführt worden, 1914 war die Golddeckung jedoch aufgehoben worden; aus der Goldmark wurde die Papiermark. Die Geldentwertung der Mark ging in ihrer Endphase in eine Hyperinflation über und lähmte zunehmend das wirtschaftliche Leben. Ab Herbst 1923 weigerten sich landwirtschaftliche und industrielle Produzenten zunehmend, Waren gegen die immer schneller wertlos werdende Papiermark abzugeben. In einigen Teilen Deutschlands kam es zu Aufruhr und Plünderungen. Die Rentenbank bestand über das Jahr 1924 hinaus fort und die ausgegebenen Rentenmark-Nominale blieben im Umlauf. Die letzten Rentenmarkscheine zu 1 und 2 Rentenmark, die auf den 30. Januar 1937 datieren, wurden am 5. September 1939 ausgegeben und waren bis zu den Währungsreformen 1948 in allen alliierten Besatzungszonen gültig. Ursprünglich sollte die Rentenmark bis spätestens 1934 vollständig durch die Reichsmark ersetzt werden. Ein theoretischer, nie realisierter Vorläufer der Rentenmark zum Aufhalten der Hyperinflation war die so genannte Roggenmark, die ihre Deckung nach Karl Helfferich in Roggen haben sollte. Deutschland hatte aufgrund des Versailler Vertrages fast keine Goldbestände mehr. Ein anderer Gedankenansatz war Kalisalz. Ein weiterer Gedanke war die Schaffung einer Bodenmark nach dem Vorschlag von Hans Luther, die jedoch weitgehend mit der dann neu geschaffenen Rentenmark identisch war. Alle diese Gedanken wurden aber verworfen. Letztendlich wurden ab November 1923 die ersten physischen Rentenmarkscheine und Rentenpfennigmünzen in Umlauf gebracht. Für den praktischen Erfolg der Rentenmark war, neben dem Anhalten der Banknotendruckerpresse, das Vertrauen des Volkes sowie ein anfänglich ausgeglichener Staatshaushalt maßgeblich.

    Auf Grundlage der Verordnung über die Errichtung der Deutschen Rentenbank vom 15. Oktober 1923 (RGBl. I. S. 963966[1]) wurde im Oktober 1923 die Deutsche Rentenbank gegründet.[2] Zu Gunsten der Deutschen Rentenbank wurden Immobilien von Landwirtschaft, Industrie und Gewerbe zwangsweise mit Hypotheken und Grundschulden belegt. Diese Sachwerte hatten unter der Hyperinflation nicht gelitten. Die Gesamtsumme der Hypotheken und Grundschulden belief sich auf über 3,2 Milliarden Mark in Gold (Goldmark). Im Gegenwert der Immobilien gab die Deutsche Rentenbank zu verzinsende Rentenbankbriefe über 500 Goldmark oder ein Vielfaches davon aus.

    Die Deutsche Rentenbank gab erste neue Banknoten mit dem Datum 1. November 1923 um den 20. November sowie neue Rentenpfennig-Münzen mit der Jahreszahl 1923 an die Bevölkerung parallel zu den umlaufenden hohen Milliarden- und Billionen-Papiermark-Nominalen sowie den in geringerer Anzahl kursierenden wertbeständigen Notgeldbanknoten aus. Die Abkürzung der neuen Währung war Rent.M. Maßgeblichen Einfluss auf die Einführung hatten Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht und Reichskanzler Gustav Stresemann. Die Rentenmark war kein gesetzliches Zahlungsmittel, sondern Inhaberschuldverschreibung der Rentenbank (laut Büsch). Der Wechselkurs zur Papiermark wurde mit 1:1 Billion festgesetzt, und zwar genau am 20. November 1923 per Festlegung durch die Reichsbank, als der Devisenkurs 4,2 Billionen Papiermark = 1 US-Dollar war, was der Vorkriegs-Goldmarkparität zum Golddollar entsprach. Da die Rentenmark kein gesetzliches Zahlungsmittel war, bestand kein rechtlicher Zwang, sie als Zahlungsmittel anzunehmen (wohl aber mussten alle öffentlichen Kassen sie annehmen).[3] Trotzdem wurde sie von der Bevölkerung sofort akzeptiert. Die Inflation stoppte deshalb schlagartig; man sprach vom Wunder der Rentenmark.

    Zur Akzeptanz trug stark die Deckung der Rentenmark durch Grund und Boden bei. Dies war aber eine reine Fiktion; die Rentenmark blieb ausschließlich deshalb wertstabil, weil sie knapp gehalten wurde.[4]

    Am 30. August 1924 wurde die Reichsmark zusätzlich zur Rentenmark eingeführt. Sie galt zur Rentenmark im Verhältnis 1:1. Die Reichsmark hat nicht, wie fälschlich in vielen Fachwerken und Dokumenten angegeben, die Rentenmark ersetzt. Vielmehr konnte weiterhin mit beiden Währungen bezahlt werden. Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Währungen bestand in ihrer unterschiedlich ausgestalteten Deckung. Mit Einführung der Reichsmark wurde die Verwendung der Bezeichnung Rentenmark trotz des Umlaufs beider in allen amtlichen Dokumenten gesetzlich verboten. Auf keinem Rentenbankschein sind deutsche Hoheitssymbole abgebildet.

    Im Gegensatz zur inflationszerrütteten Papiermark wurde der Rentenmark in der breiten Bevölkerung großes Vertrauen entgegengebracht. Die wichtigste Eigenschaft der Rentenmark war nicht die Tatsache, dass sie (auf eher theoretische Weise) an Grund und Boden gekoppelt war, sondern dass ihr Gesamtvolumen strikt begrenzt war: Rentenmarkscheine wurden im Wert von 2,4 Milliarden Reichsmark (damals 600 Millionen Dollar) ausgegeben, trotz politischen Drucks weigerte sich Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht, die Menge nachträglich zu erhöhen. Das Ziel war es, Geld in Deutschland wieder knapp und somit wertvoll zu machen.[5]

  8. A német birodalmi márka papírpénzei – Wikipédia

    hu.wikipedia.org/wiki/A_német_birodalmi_márka...

    Deutsche Rentenbank (Német Járadékbank) Az állami Deutsche Rentenbank (Német Járadékbank) 1923-tól folyamatosan bocsátott ki a birodalmi márkával egyenértékű Rentenmark ( járadékmárka ) bankjegyeket.

  9. Rentenbank : definition of Rentenbank and synonyms of ...

    dictionary.sensagent.com/Rentenbank/de-de

    Die Landwirtschaftliche Rentenbank (kurz: Rentenbank) mit Sitz in Frankfurt am Main ist die deutsche Förder bank für die Agrarwirtschaft und die ländliche Entwicklung. Die Bank finanziert durch Kreditvergabe vielfältige Investitionen, um zukünftiges Wachstum zu ermöglichen.

  10. Rentenmark - Wikipedia

    ast.wikipedia.org/wiki/Rentenmark

    Rentenmark; País: República de Weimar: Entidá emisora: Deutsche Rentenbank (es): Primer emisión: 1923: Última emisión: 29 agostu 1924: Códigu ISO 4217: DEN

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