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  1. Hohenzollern-Sigmaringen - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Hohenzollern-Sigmaringen

    From Wikipedia, the free encyclopedia Hohenzollern-Sigmaringen was a principality in southwestern Germany. Its rulers belonged to the senior Swabian branch of the House of Hohenzollern. The Swabian Hohenzollerns were elevated to princes in 1623.

    • Romanian branch

      The head of the Romanian branch continues, since abolition...

    • Coats of arms

      The combined coat of arms of the House of...

    • Rulers

      Members of the House of Hohenzollern reigned as monarchs in...

  2. House of Hohenzollern - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/House_of_Hohenzollern

    Combined coat of arms of the House of Hohenzollern-Sigmaringen (1849) The cadet Swabian [11] branch of the House of Hohenzollern was founded by Frederick IV, Count of Zollern . The family ruled three territories with seats at, respectively, Hechingen , Sigmaringen and Haigerloch .

  3. Hohenzollern-Sigmaringen - Simple English Wikipedia, the free ...

    simple.wikipedia.org/wiki/Hohenzollern-Sigmaringen

    Hohenzollern-Sigmaringen From Simple English Wikipedia, the free encyclopedia The House of Hohenzollern-Sigmaringen is the cadet branch of the senior Swabian branch of the Hohenzollern dynasty, less known than the Franconian branch which became Burgraves of Nuremberg and later ruled Brandenburg-Prussia and the German Empire.

    • Sigmaringen
    • Roman Catholic
    • Principality
    • German
  4. Hohenzollern-Sigmaringen – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Hohenzollern-Sigmaringen
    • Zusammenfassung
    • Geologie
    • Geografische Lage
    • Geographische Lage
    • Geschichte
    • Vorgeschichte
    • Entwicklung
    • Gliederung
    • Historie

    Hohenzollern-Sigmaringen ist die schwäbische, katholisch gebliebene Linie der Hohenzollern, eines alten deutschen Hochadelsgeschlechts, und gleichzeitig der Name der von ihr beherrschten Ländereien, der Grafschaft Hohenzollern-Sigmaringen, die 1623 zum Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen erhoben wurde und bis 1849 bestand. Heute führen die Familienmitglieder den Namen ohne den Zusatz Sigmaringen. Ein anderer heute erloschener Familienzweig der schwäbischen Hohenzollern regierte bis 1849 das Fürstentum Hohenzollern-Hechingen.

    Das zeitweise als Hohenzollern-Haigerloch selbständige Gebiet um Haigerloch, der nordwestliche Landesteil, liegt hauptsächlich auf einer der Schwäbischen Alb vorgelagerten Schichtstufe des Muschelkalks. Dieses Gebiet wird vom Neckar und seinen Nebenflüssen Glatt, Eyach und Starzel entwässert.

    Das nur wenige Quadratkilometer große Gebiet um Ringingen, Salmendingen und Melchingen liegt auf der Hochfläche der Schwäbischen Alb auf einer Höhe zwischen 800 und 900 Metern. Bei Melchingen befindet sich die Quelle der Lauchert.

    Das Gebiet um Sigmaringen liegt auf der Schwäbischen Alb und auf dem südlich vorgelagerten Molassegebiet. Die Donau durchfließt das Gebiet von West nach Ost, Nebenflüsse sind hier die Schmeie, die Lauchert und die Ablach.

    Karl I. Graf von Hohenzollern war Reichs-Erbkämmerer und später noch Reichshofrats-Präsident. Er erhielt 1534 von Kaiser Karl V. die Grafschaften Sigmaringen und Veringen als Reichslehen. Im Jahre 1576 teilte sich die schwäbische Linie der Hohenzollern weiter in Hohenzollern-Hechingen, Hohenzollern-Sigmaringen und Hohenzollern-Haigerloch. 1623 wurden die Hechinger und Sigmaringer Linie in den Reichsfürstenstand erhoben, nicht aber die Haigerlocher Linie, die Verbindung war als nicht standesgemäß angesehen worden, sie starb aber auch 1634 bereits wieder aus. Die Linie Hechingen starb 1869 ebenfalls aus, während die Familie Hohenzollern-Sigmaringen bis zum heutigen Tage existiert.

    Fürstin Amalie Zephyrine konnte zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine Mediatisierung durch Napoleon verhindern. 1806 schuf dieser den Rheinbund und zerschlug damit endgültig das Heilige Römische Reich. Den beiden hohenzollernschen Fürstenhäusern Sigmaringen und Hechingen gelang es dabei, ihre Souveränität zu erhalten und im Falle Sigmaringens darüber hinaus einen beachtlichen Gebietszuwachs zu erfahren. Das Fürstentum Sigmaringen erhielt 1806 die Besitzungen der Klöster Habsthal und Wald sowie der Deutschordensherrschaften Achberg und Hohenfels. Außerdem erlangte es die Souveränität über die Fürstlich Fürstenbergischen Herrschaften Jungnau und Frohnstetten, die Thurn und Taxisschen Herrschaften Ostrach und Straßberg sowie über die Spethsche Herrschaft in Gammertingen und Hettingen.

    In der Folge der Märzrevolution 1848 (regional: Revolution in Sigmaringen) dankten die Fürsten von Sigmaringen und Hechingen 1849 ab, so dass ihre Fürstentümer 1850 als Hohenzollernsche Lande an das Königreich Preußen fielen. Die preußische Besitzergreifung in Sigmaringen erfolgte am 6. April 1850. Die beiden Fürstentümer wurden vereinigt und bildeten als Regierungsbezirk Sigmaringen die Hohenzollernschen Lande. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand Württemberg-Hohenzollern, das den südlichen Teil des ehemaligen Königreichs Württemberg sowie die Hohenzollernschen Lande umfasste. Mit der Bildung des Südweststaates ging Hohenzollern schließlich in Baden-Württemberg auf.

    Das Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen gliederte sich in verschiedene hohenzollerische Oberämter. Im Jahr 1822 existierten die Oberämter Sigmaringen, Wald, Ostrach, Straßberg, Gammertingen und Haigerloch sowie die Obervogteiämter Achberg, Hohenfels, Jungnau und Trochtelfingen. Beim Übergang an Preußen bestanden noch die Oberämter Gammertingen, Ostrach, Sigmaringen, Trochtelfingen und Wald. Hohenzollern-Sigmaringen war rein ländlich mit einer in der Regel katholischen Bevölkerung. In Haigerloch und Dettensee gab es jüdische Gemeinden.

    Im Februar 1866 wurde Prinz Karl Eitel Friedrich von Hohenzollern-Sigmaringen (18661914), der zweite Sohn des Fürsten Karl Anton von Hohenzollern-Sigmaringen, auf Empfehlung von Napoleon III. und nach einer Volksabstimmung am 20. April 1866 zum Fürsten von Rumänien gewählt. Er heiratete am 15. November 1869 die Prinzessin Elisabeth zu Wied (18431916). Nachdem Rumänien 1878 im Frieden von San Stefano die Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich erreicht hatte, wurde Karl am 26. März 1881 zum König von Rumänien proklamiert. Das einzige Kind von Carol und Elisabeth war die Tochter Maria, die 1874 im Alter von drei Jahren starb. Beim Tod König Carols am 10. Oktober 1914 wurde sein Neffe Ferdinand I., ein jüngerer Sohn seines Bruders Fürst Leopold von Hohenzollern, der Nachfolger. 1927 wurde dessen Sohn Kronprinz Carol zum Thronverzicht gezwungen und sein minderjähriger Sohn Mihai I. (Michael I., 19271930, 19401947) wurde König. Sein Vater bestieg jedoch 1930 doch noch als Carol II. (Karl II., 19301940) den Thron. Er regierte bis zum 6. September 1940, als Michael I. erneut zum König ausgerufen wurde. Nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs regierte Michael als Staatsoberhaupt mit stark eingeschränkten Befugnissen weiter, bis er am 30. Dezember 1947 von der herrschenden Rumänischen Kommunistischen Partei zur Abdankung und zum Verlassen des Landes gezwungen wurde. Nach Jahrzehnten im Schweizer Exil durfte der Ex-König nach dem Sturz des Ceaușescu-Regimes 2001 nach Rumänien zurückkehren und erhielt für sich und seine Familie Wohnrecht im Elisabeth-Palast in Bukarest sowie die Rückerstattung des Besitzes der Schlösser Săvârșin, Peleș und Pelișor.

  5. Princess Marie of Hohenzollern-Sigmaringen - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Princess_Marie_of...
    • Overview
    • Family
    • Marriage
    • Death

    Princess Marie of Hohenzollern-Sigmaringen, later Princess Marie of Belgium, Countess of Flanders was a Princess of Hohenzollern-Sigmaringen, later simply of Hohenzollern, and mother of King Albert I of Belgium.

    Marie Luise was a daughter of Prince Karl Anton of Hohenzollern-Sigmaringen, Prime minister of Prussia and Princess Josephine of Baden, and as such a sister of Carol I of Romania and aunt of his successor, Ferdinand of Romania.

    Marie was considered as a potential wife for the future Edward VII of the United Kingdom. Though she was considered "quite lovely" by his family, her Roman Catholic religion barred her from being a suitable consort for the head of the Anglican church. On 25 April 1867 at St. Hedwig's Cathedral in Berlin, she married Prince Philippe, Count of Flanders, second son of King Leopold I of Belgium and Louise-Marie of Orléans. They had five children: 1. Prince Baudouin of Belgium he died of ...

    Marie Luise died in Belgium in 1912 at the age of 67, after suffering from pneumonia for several days. She was buried in the Church of Our Lady of Laeken.

  6. Karl, Prince of Hohenzollern-Sigmaringen - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Karl,_Prince_of...

    Karl, Prince of Hohenzollern-Sigmaringen (20 February 1785 – 11 March 1853) was the reigning Prince of Hohenzollern-Sigmaringen from 1831 to 1848.. In 1833, Karl summoned a constitutional assembly and promulgated a constitutional charter as the law in his lands.

  7. Prince Frederick of Hohenzollern-Sigmaringen - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Prince_Frederick_of...

    Prince Frederick of Hohenzollern-Sigmaringen (German: Friedrich Eugen Johann, Prinz von Hohenzollern-Sigmaringen) (25 June 1843, in Schloss Inzigkofen, Inzigkofen, Hohenzollern-Sigmaringen [citation needed] – 2 December 1904, in Munich, Kingdom of Bavaria [citation needed]) was a member of the House of Hohenzollern-Sigmaringen and a Prussian General of the Cavalry.

  8. Princess Amalie of Hohenzollern-Sigmaringen - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Princess_Amalie_of...

    Family. Amalie was the fourth and youngest child of Charles, Prince of Hohenzollern-Sigmaringen and his first wife Marie Antoinette Murat.. Marriage and issue. Amalie married Prince Eduard of Saxe-Altenburg, seventh but fourth surviving son of Frederick, Duke of Saxe-Hildburghausen (of Saxe-Altenburg from 1826) and Duchess Charlotte Georgine of Mecklenburg-Strelitz, on 25 July 1835 in Sigmaringen.

  9. Hohenzollern-Sigmaringen - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Hohenzollern-Sigmaringen

    Il conte Massimiliano di Hohenzollern-Sigmaringen (1644-1689) sposò nel 1644 Maria Clara van der Bergh contessa ereditiera di Boksmeer, contea sovrana nel Brabante. Con il figlio Guglielmo van der Bergh Hohenzollern- Sigmaringen (1689-1737) si generò così la linea comitale sovrana di Boksmeer che regnò fino all'invasione francese nel 1797.

  10. Hohenzollern-Sigmaringen - Wikipedia

    ro.wikipedia.org/wiki/Hohenzollern-Sigmaringen

    Comitatul Hohenzollern-Sigmaringen a fost format în 1576, în urma partajării Comitatului Hohenzollern, un fief al Sfântului Imperiu Roman. La moartea ultimului conte de Hohenzollern, Carol I (1512-1579), teritoriul a fost divizat între fii acestuia: Eitel Frederick al IV-lea de Hohenzollern-Hechingen (1545–1605)

    • Limba germană
    • principat
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