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  1. Casimir III the Great - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Casimir_III_the_Great

    Casimir III the Great (Polish: Kazimierz III Wielki; 30 April 1310 – 5 November 1370) reigned as the King of Poland from 1333 to 1370. He was the third son of Władysław I the Elbow-high and Jadwiga of Kalisz, and the last Polish king from the Piast dynasty. Casimir inherited a kingdom weakened by war and made it prosperous and wealthy.

  2. Kazimierz III Wielki – Wikipedia, wolna encyklopedia

    pl.wikipedia.org/wiki/Kazimierz_Wielki

    Kazimierz III Wielki (ur. 30 kwietnia 1310 w Kowalu, zm. 5 listopada 1370 w Krakowie) – najmłodszy syn Władysława I Łokietka i Jadwigi Bolesławówny, król Polski w latach 1333–1370, ostatni monarcha z dynastii Piastów na tronie polskim. W historiografii jest uważany za jednego z najwybitniejszych władców Polski.

  3. Kazimierz - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Kazimierz

    On 27 March 1335, King Casimir III of Poland (Kazimierz Wielki) declared the two western suburbs of Kraków to be a new town named after him, Kazimierz (Casimiria in Latin). Shortly thereafter, in 1340, Bawół was also added to it, making the boundaries of new city the same as the whole island.

  4. Kasimir III. (Polen) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Kasimir_III._(Polen)
    • Übersicht
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    Kasimir der Große (polnisch Kazimierz III Wielki, lateinisch Casimirus III Magnus; * 30. April 1310 in Kowal; 5. November 1370 in Krakau) war der jüngste Sohn von König Władysław I. Ellenlang aus seiner Ehe mit Hedwig von Kalisch, Tochter von Bolesław, Herzog von Großpolen. Kasimir entstammte der Dynastie der kujawischen Piasten und war ab 1333 als Kasimir I., König von Polen (als Herzog von Polen dux Regni Poloniae der III.). Er legte ererbte Konflikte mit den böhmischen Nachbarn bei, indem er Gebietsansprüche vor allem auf Schlesien fallen ließ, und konzentrierte sich auf die Expansion des Königreichs Polen nach Osten.[1] Mit ihm starben die Piasten in königlicher Linie aus.

    1335 verzichtete König Johann für 20.000 Schock (1,2 Millionen) Prager Groschen auf die polnische Krone, gleichzeitig ließ Kasimir, um die Allianz zwischen den Luxemburgern und dem Deutschen Orden zu entkräften, im Vertrag von Trentschin für alle Zeiten seine dynastischen Ansprüche auf Schlesien fallen. Nach ergebnislosen Verhandlungen mit dem Deutschen Orden um Pommerellen und das Kulmer Land strengte er einen Prozess vor der päpstlichen Kurie an. Die Verhandlung fand in Warschau statt, das damals ein unbedeutender Handelsplatz war.[2] Da das für Polen günstige Urteil des Warschauer Prozesses von 1339 vom Papst nicht bestätigt wurde, verzichtete Kasimir im Frieden von Kalisch 1343 gegen Herausgabe des 1332 vom Orden besetzten Herzogtums Kujawien und des Dobriner Landes auf die Rückgabe von Pommerellen und des Kulmer Landes, ohne jedoch die Rechtstitel preiszugeben. Kasimirs Hauptinteresse lag jedoch im ruthenischen Fürstentum Halytsch-Wolhynien in Rotrussland, das er mit Unterstützung Ungarns nach dem Tod des Piasten Boleslaw-Trojdenowicz (als ruthenischer Fürst Georg II. bzw. Jurii II. genannt) ab 1340, teils direkt, teils als Lehen bis 1366 seinem Reich fast vollständig einverleibte: Darunter waren die Städte Halitsch, Lemberg, Chelm, Belz, Wolodymyr-Wolynskyj sowie die Regionen Podolien und das Sanoker Land. 1351 unterwarf er die seit etlichen Jahren säkular verselbständigten masowischen Herzogtümer teils als Lehen (Herzogtum Warschau-Rawa-Czersk), teils direkt (Herzogtum Plock) seiner Suzeränität. Diese Expansionspolitik verhalf Polen zu einer machtvollen Stellung in Mitteleuropa.

    Gleichermaßen erfolgreich verliefen die Reformen im Innern, die in wirtschaftlicher Hinsicht die Besiedlung von Wüstungen, die Übertragung von Magdeburger und Kulmer Recht auf Städte und Dörfer, eine königliche Zoll- und Steuerpolitik und die Erschließung und Sicherung von Handelswegen. 1334 bestätigte und erweiterte König Kasimir die Charta namens Statut von Kalisch seines Großvaters Bolesław dem Frommen mit dem Statut von Wiślica und dehnte ihre Gültigkeit auf das gesamte Königreich Polen aus. Kasimirs Schutzpolitik galt besonders den Juden und dem Bauernstand. Seine Regierungszeit gilt als eine Ära des großen Wohlstands für die polnischen Juden. Seine Zeitgenossen nannten ihn daher auch König der Bauern und Juden. Das Statut von Wiślica gilt als erste Verfassung Kleinpolens, mit der Einführung der Generalstarosteien mit administrativen und gerichtlichen Befugnissen, Staatsrat und Kanzleiführung. Kasimir sicherte die Grenzen seines Reiches mit 50 befestigten Burgen, gründete 1364 die Universität Krakau, eröffnete Salinen, schuf für das Magdeburger Recht eigene Appellationsgerichtshöfe und verbot die Appellation nach Magdeburg. Bereits 1339 schloss er mit seinem Schwager, dem ungarischen König Karl von Anjou, einen Nachfolgevertrag, den er 1355 zugunsten seines Neffen Ludwig des Großen erneuerte und der nach seinem Tod realisiert wurde. Er ist der einzige der polnischen Könige, welcher als der Große bezeichnet wird.

    Kasimir war in erster Ehe (13251339) mit Anna von Litauen verheiratet, Tochter des Großfürsten Gediminas von Litauen; in zweiter Ehe ab 1341 bis zur Ungültigkeitserklärung 1368 mit Adelheid, Tochter von Landgraf Heinrich II. von Hessen; in dritter Ehe zwei Jahre von 1363 bis 1370 mit Hedwig von Sagan, Tochter von Herzog Heinrich V. von Sagan. Alle Ehen blieben ohne männliche Nachkommen; aus einem illegitimen Verhältnis mit der Jüdin Esther stammen zwei Söhne und mehrere Töchter. Aus 1. Ehe (14 Jahre) mit Anna von Litauen: Aus 2. Ehe (27 Jahre) mit Adelheid von Hessen gingen keine Kinder hervor. Aus 3. Ehe (7 Jahre) mit Hedwig von Sagan:

  5. Kazimierz III Wielki - Wikiwand

    www.wikiwand.com/pl/Kazimierz_III_Wielki

    Kazimierz III Wielki – najmłodszy syn Władysława I Łokietka i Jadwigi Bolesławówny, król Polski w latach 1333–1370, ostatni monarcha z dynastii Piastów na tronie polskim. W historiografii jest uważany za jednego z najwybitniejszych władców Polski.

  6. Kazimierz III – Vikipeedia

    et.wikipedia.org/wiki/Kazimierz_III

    Kazimierz III Kazimierz III Suur (poola keeles Kazimierz III Wielki); (30. aprill 1310 – 5. november 1370) oli Poola kuningas aastail 1333–1370, viimane Poola kuningas Piastide dünastiast. Kazimierz III püüdis riiki tsentraliseerida, suurendas linnade õigusi. Kehtestas riigis Saksa õiguse, moodustas kõrgema kohtu.

  7. Kazimierz Wielki (film) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Kazimierz_Wielki_(film)

    Kazimierz Wielki is a Polish historical film.It was released in 1975. Cast. Krzysztof Chamiec – Kazimierz III Wielki; Zofia Saretok – Cudka; Władysław Hańcza – Jarosław Bogoria ze Skotnik

  8. Kasimir III – Wikipedia

    sv.wikipedia.org/wiki/Kasimir_III

    Kasimir III, kallad Kasimir den store (polska: Kazimierz III; Kazimierz Wielki), född den 30 april 1310, död den 5 november 1370, son till kung Vladislav I och drottning Jadwiga (Jadwiga Kaliska) av Polen, kung av Polen från 1333.

  9. Kazimirs III Lielais — Vikipēdija

    lv.wikipedia.org/wiki/Kazimirs_III_Lielais

    Kazimirs III, biežāk Kazimirs Lielais (poļu: Kazimierz III Wielki; dzimis 1310. gada 3. aprīlī, miris 1370. gada 5. novembrī) bija pēdējais Pjastu dinastijas Polijas karalis. Valdīja no 1333. līdz 1370. gadam. Kazimirs Lielais bija Vladislava I un Jadvigas no Kališas dēls.

  10. კაზიმირ III დიდი (პოლ. Kazimierz III Wielki; დ. 30 აპრილი 1310 — გ. 5 ნოემბერი 1370 ...