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  1. Niederdeutsche Sprache – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Niederdeutsche_Sprache

    Die niederdeutsche Sprache ist eine ursprünglich hauptsächlich in Norddeutschland (vgl. West-und Ostniederdeutsch), in den angrenzenden Regionen sowie im Osten der Niederlande verbreitete westgermanische Sprache. Nah verwandte, aber nicht deckungsgleiche Bezeichnungen beinhalten auch die Selbstbezeichnungen „Plattdeutsch“ (Plattdütsch) bzw.

  2. Kategorie:Niederdeutsche Sprache – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Kategorie:Niederdeutsche

    Übersetzer ins Niederdeutsche‎ (33 S) Einträge in der Kategorie „Niederdeutsche Sprache“ Folgende 140 Einträge sind in dieser Kategorie, von 140 insgesamt.

  3. People also ask

    Was sind die Unterschiede zwischen dem Niederdeutschen und dem englischen?

    Wie viele Niederdeutsch-Sprecher sprechen in Deutschland?

    Wie viele Menschen sprechen in den Niederlanden die niederdeutsche Sprache?

    Wie teilt sich Niederdeutsch in verschiedene Dialekte auf?

  4. Niiderdütsch - Alemannische Wikipedia

    als.wikipedia.org › wiki › Niederdeutsche_Sprache

    Institut für niederdeutsche Sprache e. V. Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vum Artikel „ Plattdüütsch “ vu de plattdütsche Wikipedia. E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde.

  5. Institut für niederdeutsche Sprache – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Institut_für
    • Zusammenfassung
    • Struktur
    • Gründung
    • Arbeitsweise
    • Programm
    • Kooperationen
    • Finanzierung
    • Kritik

    Das Institut für niederdeutsche Sprache, kurz INS, ist eine überregional wirkende wissenschaftliche Einrichtung zur Erhaltung und Förderung der niederdeutschen Sprache, Literatur und Kultur. Das INS kooperiert mit Schulen, Kindergärten, Autoren, Pastoren, Musikern, Medien- und Theaterleuten sowie mit Vereinen und Verbänden. Mit ihnen zusammen initiiert, begleitet und koordiniert das INS Projekte, die das Ziel verfolgen, aktuelle und attraktive Angebote auf Niederdeutsch zu entwickeln. Zudem bildet das Institut die Geschäftsführung des Bundesraat för Nedderdüütsch.

    Sitz des Instituts, das auch eine Bibliothek unterhält, ist Bremen. Der Vorsitzende ist Reinhard Goltz, seine Vertreterin Christiane Ehlers.

    Bei der Gründung fanden 1972 zwei Kolloquien statt, das erste mit dem Titel Niederdeutsch Gegenwart mit Zukunft? und das mit dem Titel Niederdeutsch angewandte Praxis in unserer heutigen Gesellschaft. Im November 1972 fand die Gründungsversammlung in der Bremer Stadtwaage statt. Es folgte 1973 die konstituierende Mitgliederversammlung. Die Arbeit wurde 1974 aufgenommen.[1]

    Die Aufgabenbereiche des Instituts liegen vor allem im Erhalt und der Förderung der niederdeutschen Sprache. Um dieses Ziel zu erreichen, betreiben sie zum Beispiel Öffentlichkeits- und Pressearbeit, damit die Sprache und mit dem Plattdeutschen verbundene Themen an die Öffentlichkeit getragen werden. Dazu gehören auch zahlreiche Projekte und Veranstaltungen, die mit anderen Institutionen und Netzwerken gemeinsam geplant und durchgeführt werden, wie zum Beispiel Schulen, Kindergärten, Vereinen, Verbänden etc. Wichtig dafür ist vor allem eine zusammenführende und unterstützende Informations- und Kontaktarbeit, sowohl innerhalb niederdeutscher Sprach- und Kulturpflege als auch außerhalb der Sprach- und Staatsgrenzen mit vergleichbaren Institutionen.[2] Zudem gehen täglich Anfragen rund um das Niederdeutsche ein, die bearbeitet werden; verschiedene Organisationen halten im Haus ihre Arbeitssitzungen ab, immer wieder holen sich Gruppen oder Einzelpersonen im INS Rat. Zweimal die Woche werden außerdem die Plattdeutschen Nachrichten auf Radio Bremen von Mitarbeitern des INS (derzeit Reinhard Goltz und Christiane Ehlers) präsentiert. Zusätzlich publiziert das INS eigene Werke, bis 2013 vor allem in Kooperation mit dem Verlag Schuster in Leer (Ostfriesland).

    Ein weiteres großes Aufgabenfeld ist die Dokumentation und Sammlung von niederdeutschen Sprachzeugnissen, die zum Teil auch wissenschaftlich analysiert werden. Dabei haben Werke der Gegenwart Vorrang. Die Bibliothek umfasst zurzeit rund 25.000 Medieneinheiten. In ihrer Präsenzbibliothek werden sämtliche Werke gesammelt, die in niederdeutscher Sprache erschienen sind bzw. teils auf Niederdeutsch sind oder eine Region zum Thema haben, in der Niederdeutsch gesprochen wird. Die Bibliothek bietet Bücher zu den Themen: neuniederdeutsche Literatur, Anthologien, Bibliographien, Bühnentexte, Belletristik, sprachliches Volksgut, Kirchenliteratur, Theater/Theaterwissenschaften, Texte für die Schule, Musikalien, Kleinschriften, Wörterbücher, Berichte, Dokumentationen, Zeitschriften, Periodica, Kataloge, Kalender, Jahrbücher, Poster/Postkarten, fachwissenschaftliche Periodica, allgemeine und niederdeutsche Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Kleinsprachen (außer Niederdeutsch), Sprachgeschichte, Sekundärliteratur zur niederdeutschen Sprache und Literatur und Sekundärliteratur zur allgemeinen Dialektologie, Sprach-, Literatur-, Kulturgeschichte. Zusätzlich gibt es Hörspiele, Funkskripte, Tonträger (in Form von Schallplatten, CDs, Kassetten etc.), Filme/Mitschnitte (in Form von VHS, DVDs, CDs etc.), Examensarbeiten und Spiele. Im Sommer 2012 wurde die Bibliothek renoviert, der zentrale Raum bietet nun mehr Platz für Sitzungen und Treffen.

    Das INS diente und dient bei zahlreichen Projekten als Projektpartner. So unterstützt es die Internetlernplattform für Schüler Plattolio, das Aktionsbündnis Platt is cool und deren plattdeutschen Bandcontest Plattsounds. Ein Beispiel für ein aktuelles Projekt ist die Theaterautorenwerkstatt für plattdeutsches Theater. Hierbei wurden zusammen mit den niederdeutschen Bühnenbünden, dem Theaterverlag Mahnke und den Landesverbänden des Bundes Deutscher Amateurtheater Nachwuchsautoren durch professionelle Theaterausbilder in Feldern wie dramaturgisches Grundwissen und Fertigkeiten des szenischen und dialogischen Schreibens geschult und betreut. Ein weiteres Projekt ist die plattdeutsche Landkarte. Hier sind die Namen einer Vielzahl norddeutscher Orte, auf Hochdeutsch und Plattdeutsch angegeben, letzteres wird durch Lautschrift und einer Tonaufnahme ergänzt. Angaben zu Institutionen und Informationen über einzelne Städte ergänzen das Angebot. Von 1987 bis zur deutschen Wiedervereinigung bestand zwischen dem Bremer INS und dem Mecklenburgischen Folklorezentrum (MFZ) in Rostock eine kurzlebige und auf gegenseitige offizielle Delegationsbesuche beschränkte Kooperation. Sie kam auf Initiative des Bremer Bürgermeisters Klaus Wedemeier zustande, wurde vom DDR-Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker persönlich genehmigt und alsbald in die neu aufgenommene Städtepartnerschaft Bremen-Rostock eingebettet. Die INS/MFZ-Kooperation wurde wie die Städtepartnerschaft selbst von Beginn an intensiv von der Bezirksverwaltung Rostock der DDR-Staatssicherheit überwacht.[8] Inoffizielle Mitarbeiter (IM) hatten insbesondere den Auftrag, die damaligen INS-Geschäftsführer Wolfgang Lindow und Claus Schuppenhauer nachrichtendienstlich abzuschöpfen, auch zu anderen niederdeutschen Vereinen und Organisationen mit Verbindungen in die DDR, insbesondere die Lübecker Fritz Reuter Gesellschaft und auch die Landsmannschaft Mecklenburg.[9] Am intensivsten berichtete der Stasi aus dem INS und über die Kontakte mit Lindow und Schuppenhauer IM Monika Turm (Marion Schmidt[10], die damalige Leiterin des Mecklenburgischen Folklorezentrums).

    Durch ein Rahmenabkommen wird das INS staatlich gefördert. Die Mittel setzten sich 2012 folgendermaßen zusammen: Von den Bundesländern Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen kamen institutionelle Förderungen, ein Förderzuschuss erfolgte durch den Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Für einzelne Projekte kommen Fördermittel vom Bund bzw. den Ländern Mecklenburg-Vorpommern und Bremen. Hinzu kommen Eigen- und Drittmittel aus Mitgliedsbeiträgen, Verkaufserlösen, Honoraren und Spenden.[3] 2012 umfasste der Haushalt Einnahmen und Ausgaben von jeweils gut 360.000 .[4]

    Die Ergebnisse der IM-Kontakte mit Lindow und Schuppenhauer finden sich in den Stasi-Akten zum Sicherungskomplex Pflege der niederdeutschen Sprache. Darin ist festgehalten, dass sich die INS-Vertreter in den Gesprächen mit ihren Kooperationspartnern in der DDR gegen den Mißbrauch des Niederdeutschen durch revanchistische Kräfte der BRD ausgesprochen hätten. Als revanchistische Kräfte wurden in den Akten die Landsmannschaft Mecklenburg, die Stiftung Mecklenburg und die Fritz Reuter Gesellschaft (FRG) geführt. Zu den Aktivitäten der FRG, die in den späten achtziger Jahren unter ihren Mitgliedern auch schon zahlreich DDR-Bürger hatte, ist in den Stasi-Akten vermerkt, dass die Leitungsmitglieder des INS (Lindow/Schuppenhauer) diese Aktivitäten als Einmischung in die inneren Angelegenheiten der DDR bezeichnet hätten.[11]

  6. Niederdeutsche Sprache - Wikiwand

    www.wikiwand.com › de › Niederdeutsch

    Die niederdeutsche Sprache ist eine ursprünglich hauptsächlich in Norddeutschland , in den angrenzenden Regionen sowie im Osten der Niederlande verbreitete westgermanische Sprache. Nah verwandte, aber nicht deckungsgleiche Bezeichnungen beinhalten auch die Selbstbezeichnungen „Plattdeutsch“ bzw.

  7. Ostniederdeutsch – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org › wiki › Ostniederdeutsche_Sprache

    Ostniederdeutsch umfasst in Deutschland hauptsächlich jene niederdeutschen Dialekte, die in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und im Norden Sachsen-Anhalts, in der Altmark und in den Gebieten östlich der Oder gesprochen werden oder wurden.

  8. Nederduits - Wikipedia

    nl.wikipedia.org › wiki › Nederduits

    Nederduits betekent nu vooral hetzelfde als Noord-Duits. De begrippen Nederduits en Platduits als benaming voor hedendaagse variëteiten kennen dus nogal uiteenlopende betekenissen: Noemer voor alle West-Germaanse variëteiten die niet hebben deelgenomen aan de Hoogduitse klankverschuiving en ook niet behoren tot het Nederfrankisch of Anglo-Fries .

  9. Altsächsische Sprache – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Altniederdeutsche_Sprache
    • Sprache
    • Übersicht
    • Historisches
    • Verbreitung
    • Charakteristika
    • Herkunft

    Die altsächsische Sprache (abgekürzt As.) oder altniederdeutsche Sprache (abgekürzt And.) ist die älteste Sprachstufe des Niederdeutschen (Plattdeutsch), die zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert im Siedlungsgebiet der Sachsen und der Angeln gesprochen wurde. Es bildet die Vorläuferin des Mittelniederdeutschen und gehört zur Gruppe der westgermanischen Sprachen bzw. innerhalb dieser zur Gruppe der nordseegermanischen Sprachen.[1][2] Im Süden verlief die Sprachgrenze zum Fränkischen und damit zum Althochdeutschen (Mitteldeutschen) auf einer Linie von Merseburg, Göttingen, nordwestlich Kassels, Korbach bis zum Sauerland und Ruhrgebiet. Somit gehört auch der nordwestliche Teil Hessens zum altsächsischen Sprachgebiet. Bei der Untersuchung der schriftlichen Quellen muss zudem bedacht werden, dass sie meist nicht von Sachsen, sondern von Franken oder Baiern aufgezeichnet wurden, die vermutlich der sächsischen Sprache nur begrenzt mächtig waren. Erheblich reichhaltiger ist die Quellenlage für den angelsächsischen Raum, beispielsweise das Beowulf-Epos.

    Die Begriffe Altsächsisch und Altniederdeutsch beziehen sich auf die altsächsische Sprache im niederdeutschen Land. Der Begriff Altniederdeutsch wird auch als Sammelbegriff für das Altsächsische und das Altniederländische (Altniederfränkische), zwei Sprachen im niederdeutschen Land, verwendet.[1] Zudem lässt sich die Bezeichnung Altniederdeutsch in die auch bei anderen Sprachen übliche Reihung Alt-, Mittel-, Neu- plus Name der Sprache einfügen, vgl. etwa Alt-, Mittel-, Neuhochdeutsch; Alt-, Mittel-, Neuniederländisch; Alt-, Mittel-, Neuenglisch.

    Bereits im 5. Jahrhundert hatte sich die angelsächsische Sprache abgespalten, die sich in England durchaus in Kontakt mit dem sächsischen Festland zum Altenglischen entwickelte. Die Sprache der Angeln und Sachsen in England wird deshalb gewöhnlich nicht mehr zum Altniederdeutschen hinzugerechnet. Die Entwicklung des Niederdeutschen auf dem Boden des Ostfrankenreichs, später des Heiligen Römischen Reichs ist seit der Eroberung und Zwangsbekehrung Norddeutschlands durch Karl den Großen von den hochdeutschen Mundarten beeinflusst worden.[3]

    Teile des Niederrheinlandes und ein Teil der Niederlande etwa nördlich vom Ruhrgebiet bis nach Groningen und im Westen bis an die Zuiderzee gehörten ebenfalls zum altniederdeutschen Sprachgebiet. Südlich davon begann das altniederfränkische oder altniederländische Sprachgebiet. Im Norden grenzte das Gebiet von Groningen bis nach Bremerhaven an das altfriesische Sprachgebiet, sowie in Schleswig-Holstein ans altdänische und im Nordosten etwa auf der Linie Plön und bei Lüneburg die Elbgrenze entlang ans westslawische Sprachgebiet.

    Das Altsächsische zeigt zahlreiche ingwäonische Merkmale, wie das Nasal-Spirans-Gesetz. Dieses beschreibt, dass die Kombinationen von Vokal-Nasal-Spirans in späteren Sprachstufen den Nasallaut verloren. Anders als das Englische und Friesische hat das Niederdeutsche jedoch viele Nasale später neu aufgenommen:

    Sprachprobe aus dem Heliand; der Abschnitt entspricht in episch nacherzählender Form den Anfangsversen des 2. Kapitels aus dem Evangelium nach Lukas:

  10. Niederdeutsche Sprache : definition of Niederdeutsche Sprache ...

    dictionary.sensagent.com › Niederdeutsche Sprache › de-de

    Verlag Schuster, Leer 1982, ISBN 3-7963-0209-2 (Schriften des Instituts für Niederdeutsche Sprache. Reihe Dokumentation 7). Dieter Stellmacher: Niederdeutsche Sprache. 2. überarbeitete Auflage. Weidler, Berlin 2000, ISBN 3-89693-326-4 (Germanistische Lehrbuchsammlung 26). Heinrich Thies: Plattdeutsche Grammatik. Formen und Funktionen.

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