Yahoo Web Search

  1. Subsidiary - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Subsidiary

    A subsidiary, subsidiary company or daughter company is a company owned or controlled by another company, which is called the parent company, parent, or holding company. The subsidiary can be a company, corporation, or limited liability company. In some cases, it is a government or state-owned enterprise.

  2. From Simple English Wikipedia, the free encyclopedia A subsidiary is a company that is controlled by its parent company. Even though a subsidiary works on its own, and its purposes are different from that of its parent company, the parent company is in control of its subsidiary.

  3. subsidiary - Wiktionary

    en.wiktionary.org/wiki/subsidiary

    Nov 13, 2020 · subsidiary (plural subsidiaries) A company owned by a parent company or a holding company, also called daughter company or sister company. (music) A subordinate theme. One who aids or supplies; an assistant.

  4. People also ask

    What is the plural of subsidiary?

    What is a subsidiary alliance?

    What is subsidiary protection?

  5. Subsidiary alliance - Simple English Wikipedia, the free ...

    simple.wikipedia.org/wiki/Subsidiary_alliance

    Subsidiary alliance From Simple English Wikipedia, the free encyclopedia Subsidiary alliance is a system developed by the East India Company. mainly by Lord Wellesley. It solved the problem of ruling a nation which is under the rule of a king.

  6. Subsidiary protection - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Subsidiary_protection

    Exclusions from Subsidiary Protection Status. A person is excluded from subsidiary protection if the European Member State believes that s/he has committed a serious crime there, is guilty of acts contrary the Charter of the United Nations ' article 1 and 2, or if s/he is a danger to the society, or if s/he has committed a crime against humanity.

  7. Primary and secondary legislation - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Subsidiary_legislation

    In parliamentary systems and presidential systems of government, primary legislation and secondary legislation, the latter also called delegated legislation or subordinate legislation, are two forms of law, created respectively by the legislative and executive branches of government.

  8. Dell - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Dell_(subsidiary)

    Dell and its subsidiary, Alienware, compete in the enthusiast market against AVADirect, Falcon Northwest, VoodooPC (a subsidiary of HP), and other manufacturers. In the second quarter of 2006, Dell had between 18% and 19% share of the worldwide personal computer market, compared to HP with roughly 15%.

  9. Tochtergesellschaft – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Tochtergesellschaft
    • Zusammenfassung
    • Definition
    • Hintergründe

    Tochtergesellschaft (auch Tochterunternehmen; englisch subsidiary) ist im Konzernrecht ein Unternehmen, das durch konzerntypische Beziehungen mit einem anderen Unternehmen (Mutterunternehmen) verbunden ist und unter dessen Leitung steht.

    Die Begriffe Mutter- und Tochterunternehmen sind bestimmte Rechtsbegriffe, die in den § 271 Abs. 2 und § 290 HGB verwendet werden. Danach handelt es sich bei Mutter- und Tochterunternehmen um verbundene Unternehmen, die in den Konzernabschluss des Mutterunternehmens im Rahmen der Vollkonsolidierung einzubeziehen sind (§ 290 Abs. 1 Satz 1 HGB). Diese Vorschrift lehnt sich eng an IAS 27.13 an, wonach Tochterunternehmen, die von einem Mutterunternehmen beherrscht werden (können), in den Konzernabschluss einzubeziehen sind. Voraussetzung ist, dass das Mutterunternehmen unmittelbaren oder auch nur mittelbaren beherrschenden Einfluss beim Tochterunternehmen ausüben kann. Die Muttergesellschaft führt, das Tochterunternehmen wird geführt. Schwestergesellschaften sind Unternehmen, die ein gemeinsames Mutterunternehmen haben (so die Legaldefinition für Kreditinstitute in § 2 Abs. 1 Nr. 7 KWG). Es handelt sich um ein Tochterunternehmen, wenn ein anderes Unternehmen Nach der so genannten Mutter-Tochter-Richtlinie (Richtlinie 90/435/EWG (Mutter-Tochter-Richtlinie)) genügt beim gemeinsamen Steuersystem der Mutter- und Tochtergesellschaften bereits eine Mindestbeteiligungsquote der Muttergesellschaft in Höhe von 10 % am Kapital der Tochtergesellschaft (bis 2006: 20 %; bis 2008: 15 %). Im Sinne des gewerbesteuerlichen Schachtelprivilegs liegt die Beteiligungsquote national bei 15 %, bei Beteiligungen an EU-Kapitalgesellschaften mindestens bei 10 % des Kapitals.

    Auch wenn nicht über mehr als die Hälfte der Stimmrechte verfügt wird, kann eine Beherrschung durch andere Tatsachen begründet sein (IAS 27.13). Die Tochtergesellschaft wirtschaftet nach Abschluss eines Beherrschungsvertrages im Interesse der Muttergesellschaft. Das Mutterunternehmen hat seine Tochtergesellschaften nach IAS 27.10 in einem Konzernabschluss zu konsolidieren, und zwar weltweit (IAS 27.12). Bei AG und KGaA gibt es zum Zwecke des Gläubigerschutzes im Verhältnis zwischen Mutter- und Tochtergesellschaft umfangreiche Mechanismen. Das Anfangsvermögen der Tochtergesellschaft wird durch die §§ 300 bis § 303 AktG geschützt, daneben gibt es eine besondere Haftung der gesetzlichen Vertreter (§§ 308 bis § 310 AktG). Kern ist der gesetzliche Verlustausgleichsanspruch des § 302 AktG im Vertragskonzern.[3] Die Muttergesellschaft hat die Verluste der beherrschten Tochtergesellschaft auszugleichen (§ 302 AktG) und nach Beendigung des Beherrschungs- oder Gewinnabführungsvertrags den Gläubigern der Tochtergesellschaft Sicherheit zu leisten (§ 303 AktG). Ein Jahresfehlbetrag kann bei der Tochtergesellschaft durch die Verlustausgleichspflicht der Muttergesellschaft deshalb am Bilanzstichtag nicht entstehen (§ 277 Abs. 3 Satz 2 HGB). Wenn die Muttergesellschaft aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags den Gewinn der Tochtergesellschaft erhält oder wegen eines Beherrschungsvertrags der Tochter Weisungen erteilen darf (§ 308 AktG), muss sie auch das Verlustrisiko tragen. Im faktischen Aktienkonzern darf die Muttergesellschaft die Einflussmöglichkeiten nicht dazu benutzen, ihre Tochtergesellschaft zu einer nachteiligen Handlung zu veranlassen (§ 311 AktG), da sie ansonsten schadensersatzpflichtig wird (§ 317 AktG).[4] Den Gläubigern der Tochtergesellschaft stehen eigene Ansprüche gegen die Muttergesellschaft zu, die analog zu den §§ 128, 129 HGB für die Verbindlichkeiten ihrer Tochtergesellschaft haftet. Wird eine Durchgriffshaftung zugelassen, haftet die Muttergesellschaft nach den §§ 105 Abs. 1, § 128 HGB ausnahmsweise unmittelbar und unbeschränkt. Die Tatbestände der Kapitalerhaltung (§§ 57, § 62 AktG, § 30, § 31 GmbHG) sind vorrangig und ersetzen, wo sie eingreifen können, die Durchgriffshaftung.[5] Eine Unterkapitalisierung kann ohne das Hinzutreten weiterer Umstände nicht zur Durchgriffshaftung führen.[6] Es muss sich um eine materielle Unterkapitalisierung handeln, weil die rechtsformbedingte Haftungsbeschränkung der Tochtergesellschaft dann zweckwidrig ist und damit zur Haftung der Muttergesellschaft für die Verbindlichkeiten ihrer Tochtergesellschaft führt. Eine unechte Durchgriffshaftung liegt vor, wenn die Muttergesellschaft zu Gunsten ihrer Tochtergesellschaft Bürgschaften oder Patronatserklärungen als Kreditsicherheit für Kredite an die Tochtergesellschaft abgegeben hat.

  10. KFC - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/KFC

    KFC is a subsidiary of Yum! Brands, one of the largest restaurant companies in the world. KFC had sales of $23 billion in 2013. KFC has its headquarters at 1441 Gardiner Lane, Louisville, Kentucky, in a three-story colonial style building known colloquially as the "White House" due to its resemblance to the US president's home.

  11. People also search for