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  1. Trzebiatów - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Trzebiatów

    Trzebiatów (pronounced Tshe-bia-toof [tʂɛˈbjatuf], German: Treptow an der Rega) is a town in the West Pomeranian Voivodeship, Poland, with 10,119 inhabitants (2016).). Trzebiatów is located on the Rega River in the north-western part of Poland, roughly 9 kilometers south of the Balt

  2. Gmina Trzebiatów - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Gmina_Trzebiatów

    Gmina Trzebiatów is an urban-rural gmina (administrative district) in Gryfice County, West Pomeranian Voivodeship, in northwestern Poland.Its seat is the town of Trzebiatów, which lies approximately 17 kilometres (11 mi) north of Gryfice and 85 km (53 mi) northeast of the regional capital, Szczecin.

  3. Trzebiatów – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Trzebiatów
    • Übersicht
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    Trzebiatów [tʃɛˈbjatuf] anhören?/i (deutsch Treptow an der Rega) ist eine Stadt mit Sitz einer Stadt- und Landgemeinde in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Powiat Gryficki (Kreis Greifenberg i. Pom.).

    Die Stadt liegt in Hinterpommern, etwa 30 Kilometer südwestlich von Kolberg und 110 Kilometer nordöstlich von Stettin. Sie wird von drei Seiten vom Fluss Rega eingeschlossen, der nach elf Kilometern in die Ostsee mündet. Der Ort bedeckt eine Fläche von etwa neun Quadratkilometer und liegt 8,5 Meter über dem Meeresspiegel.

    Am Ende des 12. Jahrhunderts befand sich auf einer Regainsel unterhalb eines Burgwalls eine von Wenden bewohnte Ortschaft namens Bollenburg. Westlich dieses Platzes ließen sich in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts deutsche Einwanderer nieder, die der pommersche Herzog Barnim I. zur Besiedlung seines Landes angeworben hatte. Erst relativ spät erhielt die Siedlung unter dem Namen Treptow von Barnim I. unter Mitwirkung seines Sohnes Bogislaw IV. 1277 das lübische Stadtrecht. Zu diesem Zeitpunkt lag mit Prenzlau die erste Stadtgründung Barnims bereits 42 Jahre zurück.

    1180 entstand nördlich der Stadt im heutigen Stadtteil Białoboki das Prämonstratenserstift Belbuck, das ebenfalls zur Besiedlung des Gebietes beitrug. Das Kloster verfiel jedoch bereits im 16. Jahrhundert. 1224 schenkte Anastasia, die Witwe Herzog Bogislaws I., den Prämonstratensern von Belbuck die Burg Treptow und eine Reihe zugehöriger Dörfer zur Errichtung eines Tochterklosters; das daraus erwachsene Prämonstratenserinnenstift Marienbusch, in dem Anastasia ihre letzten Lebensjahre verbrachte und begraben wurde, entstand jedoch zunächst außerhalb der Stadt in Wischow und wurde erst 1286/87 in die Stadt Treptow verlegt.[2] Als während des Zweiten Weltkriegs die westdeutschen Städte regelmäßig von der Royal Air Force und den U. S. Air Forces bombardiert wurden, kamen viele Ausgebombte und Schutzsuchende nach Treptow, die hier Verwandte hatten. Aufgrund der Bombenangriffe war ab 1943 im Ruhrgebiet ein geregelter Schulunterricht nicht mehr durchführbar; es wurden deshalb von dort ganze Schulen zusammen mit ihrem Lehrkörper nach Hinterpommern evakuiert. Nach Treptow kam zunächst eine Volksschule aus Bochum mit Lehrkörper und Angehörigen der Schüler, soweit diese nicht an ihrem Heimatorten eingesetzt waren. Am 7. August 1943 folgte die Oberschule aus Herne mit etwa 75 Prozent der Schüler und Angehörigen. Schüler, die ohne Verwandte eingetroffen waren, wurden bei Pflegeeltern untergebracht. Der Schulunterricht für die evakuierten Schüler wurde in den vorhandenen Schulgebäuden durchgeführt, musste aber wegen der starken Überbelegung der Klassenräume größtenteils auf den Nachmittag verlegt werden.[7] Nachdem nach Kriegsende Hinterpommern im Sommer 1945 unter polnische Verwaltung gestellt worden war, begann die Zuwanderung von Polen und Ukrainern, vielfach Deportierte aus an die Sowjetunion gefallenen Gebieten östlich der Curzon-Linie. Für Treptow führten die Polen die neue Ortsbezeichnung Trzebiatów ein. Bis zum Sommer 1946 wurden die meisten deutschen Einwohner aus Treptow und den umliegenden Dörfern vertrieben.

    Seit Anfang 1945 kamen ununterbrochen Flüchtlingstrecks durch die Stadt, die mit Pferdegespannen vor der über Ostpreußen näherkommenden Frontlinie geflohen waren. Als die Rote Armee am 4. März 1945 Treptow erreichte, war die Stadt mit Menschen überfüllt. Alle Straßen in Richtung Westen waren verstopft, Auffanglager und Verpflegungsstellen standen nicht mehr bereit, und eine Flucht war nur noch zu Fuß möglich. Als die sowjetischen Truppen in die Stadt einzogen, war diese von Kriegshandlungen verschont geblieben. Alle Häuser waren unversehrt, die Betriebe intakt, die Speicher der Mühlen und sonstigen Einrichtungen auf die Versorgung bis zur nächsten Ernte eingestellt, die Gasversorgung und Elektrizitätsversorgung sichergestellt. Trotzdem begann für die verbliebene Bevölkerung nun eine Leidenszeit. Die Zerstörung weiter Teile der Stadt Treptow zum Ende des Zweiten Weltkriegs begann erst nach Einstellung der Kampfhandlungen.[7]

    Sehenswert sind der bis heute erhaltene historische Stadtkern mit seinem mittelalterlichen Charakter.

    Das Zentrum der schachbrettförmigen Stadtanlage bildet der quadratische Marktplatz mit dem 1701 erbauten Rathaus im Barockstil und umliegenden Bürgerhäusern. Die heutige St.-Johannes-Kirche der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen wurde Anfang des 20. Jahrhunderts für die Evangelisch-Lutherische Kirche in Preußen im neugotischen Stil errichtet und am 17. September 1905 geweiht.

    Das klassizistische Schloss vom Ende des 18. Jahrhunderts geht auf die frühere Burg der Greifen zurück.

    Die Fähre nach Świnoujście (Swinemünde) mit Verbindungen nach Ystad, Malmö und Kopenhagen ist 80 km entfernt. In der Stadt begegnen sich die Woiwodschaftsstraßen (droga wojewódzka) Nr. 102 (Międzyzdroje (Misdroy)  Kołobrzeg (Kolberg)), 103 (Kamień Pomorski (Cammin)  Trzebiatów) und 109 (Mrzeżyno (Deep)  Płoty (Plathe)). Die Bahnstrecke Goleniów (Gollnow) Koszalin (Köslin) führt durch die Stadt, die bis 1945 auch an die Bahnstrecke von Wietstock (Wysoka Kamieńska) über Cammin (Kamień Pomorski) angeschlossen war. Seit 1913 endete hier die Greifenberger Kleinbahn, die seit 2000 aufgrund einer nicht mehr befahrbaren Rega-Überquerung nur bis Pogorzelica (Fischerkaten) fährt.

  4. Trzebiatów – Wikipedie

    cs.wikipedia.org/wiki/Trzebiatów

    Trzebiatów (německy Treptow an der Rega) je město v okrese Gryfice v Západopomořanském vojvodství na severozápadě Polska. V roce 2014 v něm žilo 10 202 obyvatel. [1] Protéká jím řeka Rega , která se o devět kilometrů dále na sever vlévá do Baltského moře . [2]

  5. Trzebiatów – Wikipedia, wolna encyklopedia

    pl.wikipedia.org/wiki/Trzebiatów

    Trzebiatów jest miejscem produkcji wanien i łodzi motorowodnych, a także przetwórstwa rybnego. Miasto ma czytelne średniowieczne rozplanowanie w obrębie częściowo zachowanych ceglanych murów obronnych, opasanych fosą, z gotycką farą, klasycystycznym pałacem, ratuszem na rynku oraz licznym zespołem mieszczańskich kamienic.

  6. Trzebiatów – Wikipedia

    fi.wikipedia.org/wiki/Trzebiatów

    Trzebiatów [tʂɛˈbjatuf] (saks. Treptow an der Rega ) on kaupunki Regajoen varrella Länsi-Pommerin voivodikunnassa Puolan luoteisosassa. Vuonna 2009 kaupungissa oli 10 174 asukasta. [1]

  7. Trzebiatów – Vikipeedia

    et.wikipedia.org/wiki/Trzebiatów

    Trzebiatów (saksa Treptow an der Rega) on linn Poolas Lääne-Pomorze vojevoodkonnas Gryfice maakonnas. Trzebiatów asub Rega jõe ääres, Läänemerest umbes 8 km kaugusel. Asulat on esmamainitud 1170 . aastal, linnaõigused sai 1277 . aastal.

    • 10 119 (30.06.2016)
    • Trzebiatów
    • 10,3 km²
    • Treptow an der Rega
  8. Trzebiatów - Wikipedia

    ro.wikipedia.org/wiki/Trzebiatów

    Trzebiatów este un oraș în Polonia. ... Puteți ajuta Wikipedia prin completarea sa Ultima editare a paginii a fost efectuată la 31 iulie 2020, ora 04:01. ...

    • 72-320
    • UTC+1
  9. Trzebiatów – Wikipedia

    sv.wikipedia.org/wiki/Trzebiatów

    Gmina Trzebiatów: Flod Rega: Koordinater: Folkmängd - tätort 10 229 (2013) - kommun 16 673 (2013) Tidszon: CET - sommartid: CEST Postnummer: 72-320 Riktnummer (+48) 91 Registreringsskylt: ZGY GeoNames 3083145

  10. Trzebiatów - Vikipedio

    eo.wikipedia.org/wiki/Trzebiatów

    Trzebiatów, ĝis la 17-a jarcento troviĝanta kadre de la Pomeria Princolando, estis enkorpigita en Brandenburgion kaj unu jarcenton pli poste fariĝis prusa urbo. En Trzebiatów naskiĝis reĝo Frederiko la 1-a Virtemberga kaj Sofia Dorotea, estonta edzino de la rusa caro Paŭlo la 1-a. Dum la 2-a mondmilito Trzebiatów estis signife damaĝita.