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  1. Geschichte der Deutschen Demokratischen Republik – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Geschichte_der_Deutschen

    Die Geschichte der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) behandelt die Geschichte des ostdeutschen Teilstaates, der von 1949 bis 1990 bestand.. Die Deutsche Demokratische Republik war ein bis 1989 im Sinne der Diktatur des Proletariats diktatorisch regierter, realsozialistischer Staat in Mitteleuropa.

  2. Unter der Deutschen Wiedervereinigung versteht man den Prozess der Jahre 1989 und 1990, der zum Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) zur Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990 führte, und die damit verbundene Überwindung der über vierzig Jahre lang währenden Deutschen Teilung hin zur Deutschen Einheit.

  3. People also ask

    Was ist die Geschichte der Deutschen Demokratischen Republik?

    Wie ging die DDR mit der Wiedervereinigung in der Bundesrepublik auf?

    Was war der Volkskongress auf der Deutschen Demokratischen Republik?

    Was ist der Staatsvertrag für die Einheit Deutschlands?

  4. Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik

    de.m.wikipedia.org › wiki › Verfassung_der_DDR

    Konstituierung der Deutschen Demokratischen Republik. Am 7. Oktober 1949 trat der bereits zuvor durch den Dritten Deutschen Volkskongress gewählte Zweite Deutsche Volksrat zusammen, konstituierte sich als Provisorische Volkskammer und erklärte als Akt der Staatsgründung die Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik zu

  5. Der äußere Weg zur Einheit | bpb

    www.bpb.de › 47043 › der-aeussere-weg

    August 1990 beschlossen hatte und der mit Wirkung vom 3. Oktober erfolgte, realisiert. Der "Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands" (Einigungsvertrag) wurde am 31. August 1990 von Günther Krause (Parlamentarischer Staatssekretär beim ...

    • Rebecca Plassa
  6. Deutsche Demokratische Republik : definition of Deutsche ...

    dictionary.sensagent.com › Deutsche Demokratische Republik
    • Geografie
    • Bevölkerung
    • Staatssymbole
    • Politik
    • Verwaltungsgliederung
    • Wirtschaft
    • Kultur, Bildung, Sport

    Das Staatsgebiet der DDR bestand aus den heutigen deutschen Ländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie dem Amt Neuhaus in Niedersachsen.Die Verfassung der DDR erklärte Berlin (faktisch Ost-Berlin) zur Hauptstadt der DDR. Dies verstieß gegen die Vereinbarung der Alliierten auf der Jalta-Konferenz, nach der Berlin eine Viersektorenstadt war, die zu keiner der Besatzungszonen gehörte – auch nicht teilweise. Es wurde jedoch von den Westmächten de facto geduldet. Die diesbezügliche Problematik ist auch als Berlin-Fragebekannt. Die DDR grenzte im Norden an die Ostsee mit einer Seegrenze zu Dänemark, im Osten an die Volksrepublik Polen mit der Oder-Neiße-Grenze und im Süden an die damalige Tschechoslowakische Sozialistische Republik (ČSSR). Im Westen grenzte die DDR mit der damaligen innerdeutschen Grenze an die Bundesrepublik Deutschland. West-Berlin lag als Enklave inmitten der DDR. Der nördlichste Punkt der DDR war Gell-Ort nordwestlich von...

    Einwohner

    Nach Ende des Zweiten Weltkrieges lebten in der Sowjetischen Besatzungszoneknapp 19 Millionen Menschen. Die Bevölkerungszahl nahm in der DDR kontinuierlich ab. Das hatte vornehmlich zwei Gründe: 1. Von der Gründung der DDR bis zum Bau der Berliner Mauer im August 1961 zogen oder flohen viele Menschen in den Westen, vor allem in die Bundesrepublik (Familientrennung, politisch motivierte Flucht und Abwanderung zu besseren Arbeits- und Lebensbedingungen). Auch nach 1961 gelangen einzelne Fluchta...

    Sprachen

    Das Gebiet der DDR gehörte zum deutschen Sprachraum. In einigen Kreisen der Bezirke Dresden und Cottbus waren auch die westslawischen Sprachen Obersorbisch und Niedersorbisch als die Sprachen der sorbischenMinderheiten staatlich anerkannt. Die Benrather Linie teilt das Land von West nach Ost auf der Höhe der Bezirke Magdeburg, Potsdam und Frankfurt (Oder) beziehungsweise auf einer Linie zwischen Nordhausen und Frankfurt (Oder). Nördlich von ihr werden die niederdeutschen Dialekte Mecklenburgi...

    Religion

    In der DDR gab es verschiedene Religionsgemeinschaften. Die größten waren die christlichen Kirchen. Neben den seit 1969 im Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR zusammengeschlossenen acht evangelischen Landeskirchen und der römisch-katholischen Kirche gab es folgende Freikirchen: den Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in der DDR, den Bund Freier evangelischer Gemeinden, die Evangelisch-methodistische Kirche, die Herrnhuter Brüdergemeine, die Mennoniten-Gemeinde und die Quäker. Hin...

    Die Flagge der Deutschen Demokratischen Republik bestand aus drei waagerechten Streifen in den traditionellen deutsch-demokratischen Farben Schwarz-Rot-Gold mit dem Staatswappen der DDR in der Mitte, bestehend aus Hammer und Zirkel, umgeben von einem Ährenkranz als Symbol des Bündnisses von Arbeitern, Bauern und Intelligenz. Erste Entwürfe des Wappens von Fritz Behrendt enthielten nur Hammer und Ährenkranz, als Ausdruck des Arbeiter-und-Bauern-Staates. Die endgültige Version beruhte hauptsächlich auf der Arbeit von Heinz Behling. Mit Gesetz vom 26. September 1955 wurde das Staatswappen mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz bestimmt, als Staatsflagge weiterhin Schwarz-Rot-Gold. Mit Gesetz vom 1. Oktober 1959 wurde das Wappen in die Staatsflagge eingefügt. Das öffentliche Vorzeigen dieser Flagge wurde bis Ende der 1960er-Jahre in der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin als ein Verstoß gegen Verfassung und öffentliche Ordnung angesehen und durch polizeiliche Maßnahmen verhindert (ve...

    → Hauptartikel: Politisches System der DDR Die nachfolgenden Ausführungen beziehen sich dort, wo nicht anders vermerkt, auf den Zeitraum des „real existierenden Sozialismus“ in der DDR bis zur Wende1989/90.

    → Hauptartikel: Bezirk (DDR) Seit ihrer Gründung war der Verwaltungsaufbau der DDR durch eine starke Zentralgewalt geprägt. Allerdings konstituierte die erste Verfassung von 1949 eine föderale Struktur mit den Ländern Mecklenburg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen. Mit der Verwaltungsreform von 1952 wurden die Länder ihrer Funktion enthoben. Als neue mittlere Ebene der staatlichen Verwaltung traten 14 Bezirke an ihre Stelle. Zugleich wurde im Rahmen einer Kreisreform die Anzahl der Stadt- und Landkreise stark erhöht. 1958 wurden die Länder schließlich auch formal abgeschafft. Der Staatsrat der DDR stellte Ost-Berlin im Jahr 1961 mit den Bezirken gleich.Bis zum Ende der DDR bestanden die folgenden Bezirke (bb lt. Gemeindenummer-Schlüssel bbkkgg; bb: Bezirk (numerisch); kk: Kreis (numerisch); gg: Gemeinde (numerisch)): Siehe auch: Liste der Städte und Gemeinden der DDR, Liste der größten Städte in der DDR

    Die DDR war trotz der ihr auferlegten Reparationsleistungen an die Sowjetunion das wirtschaftlich am weitesten entwickelte Land des RGW und hatte einen höheren materiellen Standard als viele der entwickelten Staaten der Erde. Sie litt jedoch trotzdem ständig unter Devisenknappheit. Es herrschte teilweise eine Notlösungswirtschaft. Das vorherrschende Wirtschaftssystem war eine Planwirtschaft mit Fünfjahrplänen, betrieblichen Fonds und staatlichen Betrieben und Großbetrieben (Kombinate). In sehr kleinem Umfang wurden auch privatwirtschaftliche Kleinstbetriebe geduldet, die nicht vollständig der Planung unterworfen waren. Siehe auch: Konsumgüterproduktion in der DDR, Architektur in der Deutschen Demokratischen Republik

    Kultur

    → Hauptartikel: Kultur in der DDR Der Kultur wurde große Aufmerksamkeit gewidmet. Es war erklärtes Ziel, als sozialistische Kultur zur ideologischen Erziehung und Gestaltung eines sozialistischen Weltbildes beizutragen. Entsprechend streng war die Zensur. Gab es 1957 allein 86 Theater, 40 Sinfonieorchester, 11.092 Bibliotheken, 284 Heimat- Kunst- und Naturkundemuseen, 803 Kulturhäuser, 451 Klubhäuser, 6 hauptberufliche Volkskunstensembles und 3078 Kinos, so zählte man 1988 18.505 staatliche,...

    Bildungswesen

    → Hauptartikel: Schulsystem der DDR 1957 gab es in der DDR 10.471 allgemeinbildende Schulen (darunter 1150 Mittelschulen und 373 Oberschulen, d. h. EOS. Durch Zentralisierung und Erhöhung der Klassenzahlen wurde die Anzahl der allgemeinbildenden Schulen (POS, EOS, Sonderschulen) bis 1988 auf 5907 gesenkt (S. 304). In der Berufsausbildung vollzog sich eine ähnliche Entwicklung. Waren es 1950 noch 1583 Berufsschulen, zählte man 1988 noch 955 (S. 306). Es war garantiert, dass jeder Schulabgänger...

    Sport

    → Hauptartikel: Sport in der DDR Der Sport nahm eine besondere Rolle im System der DDR ein. In Kindergärten und Schulen gab es sportliche Ausbildungsprogramme. Das diente einerseits der Volksgesundheit, aber bereits hier wurde auch eine systematische Talenteschau durchgeführt mit dem Ziel, Hochleistungssportler zu gewinnen. Die Ausbildung erfolgte in besonderen Sportschulen und später in Leistungszentren. Der Sportmedizinische Dienst der DDRwar ein speziell eingerichtetes medizinisches Netzwe...

  7. Lernen Sie die Definition von 'Beitritt der DDR zur Bundesrepublik'. Erfahren Sie mehr über Aussprache, Synonyme und Grammatik. Durchsuchen Sie die Anwendungsbeispiele 'Beitritt der DDR zur Bundesrepublik' im großartigen Deutsch-Korpus.

  8. "Tag der Deutschen Einheit" Beitritt der fünf neuen Länder (aus der ehemaligen DDR) zur Bundesrepublik Deutschland nach der friedlichen Revolution in der DDR und der Öffnung der innerdeutschen Grenzen. Seit 1990 gesetzlicher Feiertag.

  9. Der ÖGD im geteilten Deutschland - Lehrbuch ÖGD

    akademie-oeffentliches-gesundheitswesen.github.io

    Mit der sogenannten Wende 1989, die über den Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990 zur deutschen Wiedervereinigung führte, wurde der Aufbau des in der Bundesrepublik Deutschland etablierten Öffentliche Gesundheitswesens, einschließlich des ÖGD, vollständig auf das gesamte Gebiet ...

  10. Zu der Zeit war ich ja noch Staatsbürger der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und ich lebte im Bundesland Sachsen-Anhalt! Der Beitritt der 5 neuen Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zur BRD 1.0 erfolgte ja erst am 3. Oktober 1990 zum so genannten "Tag der Deutschen Einheit".

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