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  1. Fra den tid faldt Litauens historie sammen med Polens. Ved Polens deling tilfaldt store dele af Litauen Rusland og kun en mindre del Preussen. Det første romerske-katolske bispedømme oprettedes i Vilnius 1387, det andet i Miedniki i Žemaitija 1417, hvor hedenskaben imidlertid levede videre længe efter.

  2. www.wikizero.com › de › BaryssauWikizero - Baryssau

    • Wappen
    • Geschichte
    • Kultur und Sehenswürdigkeiten
    • Wirtschaft und Infrastruktur
    • Söhne und Töchter Der Stadt
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Das Stadtwappen wurde offiziell am 22. Januar 1796 bestätigt (Gesetz Nr. 17435). Beschreibung: In Silber eine von zwei rotbedachten silbernen Türmen und mit geschlossenem Tor auf grünem Grund begleitet stehende silberne Stadtmauer schwebt zwischen den Türmen auf einer silbernen Wolke der stehende blaugekleidete Apostel Petrusmit goldenem Umhang und Kopfnimbus, in der rechten Hand den Schlüssel zur Stadt haltend. Symbolik: In der oberen Hälfte des Schildes ist das Minsker Wappen abgebildet, in der unteren jenes Wappen, welches vom polnischen König Stanisław August stammt: zwei Kriegstürme mit dazwischen auf einem silbernen Feld gestellten Toren und darüber der auf einer Wolke stehende Apostel Petrus, der in den Händen den Schlüssel zur Stadt hält. Das Wappen symbolisiert die Hartnäckigkeit, Stärke und den offenen Weg für eine gute Nachbarschaft und für einen friedlichen Handel.

    Die allerfrüheste Erwähnung der Stadt stammt aus litauischen Chroniken. Im Jahre 1102 besiegte der Polozker Fürst Boris Wseslawitsch die baltischen Jatwinger und errichtete nach seiner Rückkehr eine Stadt mit seinem Namen. Die erste Erwähnung der Stadt in den Laurentius-Chroniken jedoch ist auf das Jahr 1127 datiert, und in der Hypatiuschronikauf das Jahr 1128. Archäologische Funde bezeugen, dass die erste Ansiedlung bis auf die Grundmauern niedergebrannt ist. Eine neue Stadt ist weiter südlich entstanden an der Stelle, an der die Scha in die Beresina mündet. An dieser Stelle wurde im 12. Jahrhundert eine Holzfestung errichtet.

    Bauwerke und Architektur

    Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden die ersten Gebäude aus Stein in Baryssau errichtet. Mit der Fertigstellung des Baryssauer Wassersystems 1806, welches durch die Beresina den Dnepr mit der Westlichen Dwinaverband und somit für den einzigen Verkehrsweg sorgte, erhielt die Stadt einen Hafen und wurde zum Zentrum im Schiffbau an der Beresina. Somit spielte die Stadt eine Schlüsselrolle in den Handelsbeziehungen zwischen weißrussischen Städten. 1823 wurde der Bau einer katholischen Kirche fer...

    Sport

    In der Stadt ist der FK BATE Baryssau beheimatet, der 2018 zum dreizehnten Mal in Folge und zum fünfzehnten Mal insgesamt weißrussischer Fußballmeister wurde und sich 2008 als erste weißrussische Mannschaft der Geschichte für die Gruppenphase der UEFA Champions Leaguequalifizierte.

    Verkehr

    Mit dem Bau der Eisenbahnstrecke Moskau-Brest1871 erhielt Baryssau einen Bahnhof, was mit zu einem allgemeinen Aufschwung der Wirtschaft führte. So entstand immer mehr Industrie am rechten Ufer der Beresina. Heute befinden sich hier das Verwaltungs- und das Industriezentrum der Stadt sowie die wesentlichen Wohnviertel der Stadt.

    Wirtschaft

    Baryssau ist die zweitwichtigste Industriestadt im Minsker Gebiet. Hier sind 42 Fabriken und 613 Handelsunternehmen und Betriebe der Nahrungsmittelbranche ansässig.

    Bildung

    In Baryssau ist eine Zweigstelle des Institutes für Verwaltung und Unternehmensführung, einer privaten Hochschule mit Sitz in Minsk, angesiedelt. Außerdem hat die Stadt 24 Mittelschulen, drei Gymnasien, ein polytechnisches Lyzeum, drei Fachschulen, drei Berufsschulen, eine Musik-, eine Kunst- und eine Choreographieschule.

    Borisov, in: Guy Miron (Hrsg.): The Yad Vashem encyclopedia of the ghettos during the Holocaust. Band 1. Jerusalem : Yad Vashem, 2009, S. 68

    • Leben
    • Ehen und Nachkommen
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Jogaila war der Sohn des Großfürsten Algirdas († 1377) und dessen zweiter Ehefrau Uljana von Twer. Sein Vater hatte sich als Großfürst mit seinem Bruder Kęstutis (poln. Kiejstut) die Regierung geteilt. Jogaila überwarf sich nach 1379 in einem bewaffneten Konflikt mit seinem Onkel Kęstutis, schloss im Mai 1380 den geheimen Vertrag von Daudisken mit dem langjährigen litauischen Kriegsgegner, dem Deutschen Orden, der einen gegen Kęstutis gerichteten Nichtangriffspakt darstellte, wurde aber 1381 gefangen genommen und abgesetzt. Er kam wieder frei und konnte 1382 seinen Onkel bei einem persönlichen Treffen gefangen nehmen. Kęstutis wurde im Gefängnis getötet, während dessen Sohn Vytautasfliehen konnte. 1384 einigte sich Jogaila mit Vytautas und konnte sich um die Hand der jungen Königin Jadwiga (dt. Hedwig) von Polen und damit auch um die polnische Krone bewerben. Er heiratete Hedwig am 18. Februar 1386 und am 4. März 1386 wurde Jogaila in Krakau als Władysław II. Jagiełło zum König gekr...

    In der 1386 geschlossenen Ehe mit Königin Jadwigawurde nur eine Tochter geboren, die jedoch kurz nach der Geburt starb. Die Mutter verstarb im Wochenbett. Zum zweiten Mal vermählte sich Władysław II. Jagiełło 1402 mit Anna von Cilli, mit der er eine Tochter Hedwig Jagiellonica (1408–1431) hatte. Seine dritte Ehe mit Elisabeth von Pilitzablieb kinderlos. Aus der vierten, 1422 geschlossenen Ehe mit Sophie Holszańskagingen drei Söhne hervor: 1. Władysław III. von Warna(1424–1444), ab 1434 König von Polen, ab 1440 König von Ungarn 2. Kazimierz († als Kleinkind) 3. Kasimir IV. Andreas(1427–1492), ab 1444 Großfürst von Litauen, ab 1447 König von Polen

    Publikationen über Władysław II. Jagiełło im Bibliotheks- und Bibliographieportal / Herder-Institut (Marburg)

    ↑ Europäische Stammtafeln. Stammtafeln zur Geschichte der europäischen Staaten. Neue Folge, Band 2: Die außerdeutschen Staaten. Die regierenden Häuser der übrigen Staaten Europas.J. A. Stargardt, M...
    ↑ Jarosław Krawczyk: On Poland and Poles. A Historical Tale. Bellona, Warszawa 2004, ISBN 83-11-10048-9, S. 44–45.
    ↑ Unter Jogailas Suzeränität.
    • Władysław Jagiełło; Jogaila; Jahajla
    • Großfürst von Litauen, König von Polen
    • vor 1362
    • Władysław II. Jagiełło
  3. Van Wikipedia, de gratis encyclopedie . ... versloeg de strijdkrachten van Groothertog Sigismund Kęstutaitis Švitrigaila en zijn Livonische bondgenoten degelijk .

    • Rôle
    • Histoire
    • Procédure
    • Préfets
    • Secrétaires
    • Voir aussi

    D'après la constitution apostolique Pastor Bonus, la congrégation est chargée de « traiter tout ce qui, selon la procédure établie, conduit à la canonisation des serviteurs de Dieu ». Son rôle est donc d'instruire les cas potentiels de canonisation, d'examiner les propositions, de déterminer avec certitude qu’un fidèle défunt a vécu à un tel degré de sainteté (union à Dieu qui se réalise par la grâce « sanctifiante » divine qui apporte des vertus « infuses » au degré « héroïque ») que la cause du serviteur de Dieu (candidat à la béatification ou à la canonisation) peut être soumise au souverain pontife et qu'il peut être proposé à la vénération et à l'imitation des chrétiens[1]. Elle se prononce aussi sur le statut de docteur de l'Église, attribué ou non, aux saints. Enfin, la congrégation décide de l'authenticité chrétienne des reliques sacrées, est chargée de leur conservation et d'autoriser leur exposition et leur translation. Un Collège de rapporteurs présidé par un rapporteur g...

    Le 22 janvier 1588 une « Congrégation des rites » est créée par Sixte Quint dans la constitution « Immensa aeterni Dei » afin de contrôler le culte et traiter la canonisation des saints[2]. Cette Congrégation des Rites élabore des procédures de canonisation dès ses origines, mais elles ont beaucoup varié depuis, notamment après Vatican II. Inversement, les maximes qui président à ces procédures sont codifiées de manière définitive par le traité De servorum Dei beatificatione et de beatorum canonizatione (Sur la béatification des servants de Dieu et sur la canonisation des bienheureux) écrit par Prospero Lambertini, futur pape Benoît XIV, alors avocat du diable à la Congrégation des Rites. Son traité De servorum, édité de 1734 et 1738 à Bologne, ville dont il est l'archevêque, met en place des procédures inspirées de la théologie de Saint Thomas d'Aquin ainsi que de la scolastique postérieure[3]. Paul VI, dans la constitution « Sacra Rituum Congregatio » du 8 mai 1969, divise celle-c...

    Le traité De servorum distingue la Gratia gratis faciens (grâce sanctifiante qui fait la sainteté) de la Gratia gratis data (grâce donnée gratuitement, nommée charisme par les théologiens modernes) qui se manifeste dans le don de prophéties, de miracles, l'extase, les visions ou les révélations[1]. Une canonisation n'aboutit qu'après une longue procédure (ou procès) préparatoire instruite préalablement par un 'postulateur de la cause' (prêtre ou religieux) qui adresse une requête écrite à l'évêque du diocèse où est mort le candidat à la sainteté. Si la requête est acceptée, c'est ensuite l'évêque, ou un délégué, qui est chargé d'instruire le dossier et peut le transmettre à la Congrégation pour la cause des saints, qui mène l'instruction finale[4]. Les étapes de la reconnaissance du miracle obtenu par l'intercession céleste de la personne concernée suivent la nouvelle réglementation fixée en 1983 par la constitution apostolique Divinus Perfectionis Magister qui distingue trois degré...

    Articles connexes

    1. Liste des canonisations

    Liens externes

    1. (it) Site officiel 2. Page de la Congrégation sur le site du Vatican

    Bibliographie

    1. Portail du catholicisme 2. Portail du Vatican

    • Marcello Semeraro (depuis 2020)
    • (it) www.causesanti.va
  4. Fra Wikipedia, den gratis encyklopædi Juozas Grušas (16. november 1901, Žadžiūnai-Kalniškiai , Kovno Governorate - 21. maj 1986, Kaunas ) var en litauisk forfatter, redaktør, dramatiker og dramatiker.

  5. www.wikizero.com › de › 1430Wikizero - 1430

    um 1430: Das Stuttgarter Kartenspiel entsteht. Es ist heute das älteste noch erhaltene Kartenspiel der Welt.; um 1430: Die Darmstädter Haggadah entsteht, eine Sammlung biblischer und homiletischer Verse, von Gebeten, Gedichten, religiösen Gebräuchen und Gesängen, die sich vornehmlich auf den Exodus und die Befreiung aus der ägyptischen Knechtschaft beziehen.

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