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  1. L. Frank Baum - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Edith_Van_Dyne

    1 day ago · Morosco, incidentally, quickly turned to film production, as did Baum. In 1914, Baum started his own film production company The Oz Film Manufacturing Company, which came as an outgrowth of the Uplifters. He served as its president and principal producer and screenwriter.

    • Author, newspaper editor, actor, screenwriter, film producer
    • May 6, 1919 (aged 62), Los Angeles, California, U.S.
  2. Barbra Streisand - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Barbara_Streisand

    1 day ago · Barbra Streisand (Brooklyn, Nueva York; 24 de abril de 1942) es una actriz, cantante, compositora, productora y directora estadounidense.A lo largo de su extensa carrera de más de seis décadas, sus logros en la música, el cine y el teatro la han convertido en un icono de la cultura estadounidense.

    • Barbara Joan Streisand
    • Estadounidense
  3. Feminismus – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Feminismus

    1 day ago · Feminismus (über französisch féminisme abgeleitet von lateinisch femina ‚Frau‘ und -ismus) ist ein Oberbegriff für gesellschaftliche, politische und akademische Strömungen und soziale Bewegungen, die, basierend auf kritischen Analysen von Geschlechterordnungen, für Gleichberechtigung, Menschenwürde und Selbstbestimmung aller Menschen jeglichen Geschlechts sowie gegen Sexismus ...

  4. Guadeloupe — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Guadeloupe

    1 day ago · La Guadeloupe (en créole guadeloupéen: Gwadloup [2]) est un archipel des Caraïbes constitué de sept îles, formant une région et un département d'outre-mer français.La partie principale en forme de papillon (Karukera en langues amérindiennes [3]) est composée de deux îles : la Grande-Terre à l'est et la Basse-Terre à l'ouest, séparées par un bras de mer, « la Rivière-Salée ».

  5. 小説家になろう - Wikipedia

    ja.wikipedia.org/wiki/小説家になろう

    16 hours ago · 小説家になろう15周年イベントとの連動企画の一環であったことから9月29日で一旦終了するが、その半年後の2020年4月5日から『寺島惇太と三澤紗千香の小説家になろうnavi -2nd book-』として放送を再開している 。

    • 日本語
    • 梅崎祐輔
  6. The Conjuring - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/The_Conjuring

    1 day ago · The film went on to gross $41.9 million in its opening weekend, landing in first place and breaking The Purge ' s record as the biggest opening for an original R-rated horror film. For Warner Bros. , The Conjuring surpassed the debut weekend of the distributor's big-budget film Pacific Rim , which had opened to $37.3 million the weekend prior. [57]

  7. Pinocchio - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Pinocchio

    16 hours ago · In the Belgian-American animated film Pinocchio in Outer Space (1965), the character is voiced by actor Peter Lazer. Pinocchio (Turlis Abenteuer) (1967) is an East German film, directed by Walter Beck. Pinocchio (Turli) is a puppet, voiced by actress Gina Presgott. In the final scene, as a boy, he is portrayed by Uwe Thielisch.

  8. Camera - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Camera

    1 day ago · The standard film size for ciné cameras was quickly established as 35mm film and this remained in use until transition to digital cinematography. Other professional standard formats include 70 mm film and 16 mm film whilst amateurs film makers used 9.5 mm film, 8 mm film or Standard 8 and Super 8 before the move into digital format.

  9. Seppuku – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Seppuku
    • Zusammenfassung
    • Etymologie
    • Arten
    • Ursprung
    • Funktionsweise
    • Wirkung
    • Überblick
    • Tod
    • Hintergründe

    Seppuku (jap. 切腹) bezeichnet eine ritualisierte Art des männlichen Suizids, die etwa ab der Mitte des 12. Jahrhunderts in Japan innerhalb der Schicht der Samurai verbreitet war und 1868 offiziell verboten wurde.

    Der Begriff Harakiri (腹切り, von 腹 hara Bauch, und 切る kiru schneiden umgekehrte Reihenfolge der Kanji-Schriftzeichen) wird vor allem in Europa und Amerika benutzt.

    Weitere Bezeichnung waren Kappuku (割腹, Aufschneiden des Bauchs), Tofuku (屠腹, Schlachten des Bauchs), Isame Fuku (諫腹, dt. etwa Suizid aus Protest [gegen eine Entscheidung]), Junshi (殉死, in den Tod folgen) bei Gefolgsleuten, die ihrem Herren in den Tod folgten, sowie Keikei (閨刑, Schlafzimmerstrafe) für den Hofadel.[1]

    Beim Seppuku schnitt sich der im Seiza sitzende Mann nach Entblößung des Oberkörpers mit der in Papier gewickelten und zumeist speziell für diesen Anlass aufbewahrten Klinge eines Wakizashi (Kurzschwert) oder Tantō (Dolch) den Bauch ungefähr sechs Zentimeter unterhalb des Bauchnabels in der Regel von links nach rechts mit einer abschließenden Aufwärtsführung der Klinge auf. Dem Daoismus zufolge liegt hier das sogenannte untere Tanden (chin. Dantian), ein Bereich im Hara (Unterbauch), der in der Traditionellen Chinesischen Medizin als wichtigstes energetisches Zentrum des Menschen angesehen wird, im Zen auch die Hauptflussader des Ki.

    Nach Ausführung der Schnitte wurde vor oder nach der Ablage der Klinge von einem bereitstehenden Assistenten (dem Kaishaku-nin oder Sekundanten, ebenfalls ein Samurai, meistens der engste Vertraute) der Hals mit einem Katana oder seltener mit einem Tachi von der Halswirbelsäule her weitgehend, jedoch nicht vollständig durchtrennt, um einen schnellen Tod herbeizuführen. Der Sekundant hatte zuvor außerhalb des Sichtfeldes des Todeskandidaten gestanden und auf den richtigen Zeitpunkt gewartet. Der erlösende Hieb musste mit absoluter Gewissenhaftigkeit ausgeführt werden, um das Leiden nicht durch eine verspätete Ausführung unnötig zu verlängern. Wäre er verfrüht, also vor dem Vorbeugen des Kopfes angesetzt worden, wäre die Klinge in den Halswirbeln stecken geblieben und hätte neben weiteren Qualen zusätzliche Hiebe nötig gemacht. Der Sekundant musste ebenfalls darauf achten, dass der Kopf nicht völlig vom Rumpf getrennt wurde, dieser musste immer noch durch einen Hautlappen mit dem Körper verbunden sein. Alles andere wäre dem Kandidaten gegenüber nicht respektvoll gewesen und hätte eher an die Hinrichtung eines Kriminellen erinnert. Aufgrund all dieser Faktoren lag eine große Verantwortung auf den Schultern des Assistenten. Es kam vor, dass ein schlechter kaishaku-nin selbst zum Seppuku aufgefordert wurde.

    Die genannten hohen Anforderungen an den Kaishaku-nin wurden später gelockert, da die Schwertkunst auf diesem hohen Niveau von immer weniger Männern beherrscht wurde. Ein vollständiges Abtrennen des Kopfes wurde daher später anerkannt (ca. 18. Jahrhundert).[1] Die Schnitttechnik des Sekundanten ist in die siebte Kata der Seiza-Formen verschiedener Schwertkampfschulen eingegangen. In der Musō Jikiden Eishin Ryū heißt sie Seiza Nanahomme Kaishaku, in der Musō Shinden Ryū wird sie unter der Bezeichnung Junto (Kaishaku) gelehrt. Sie wird nur geübt, aber weder bei Prüfungen noch zu Demonstrationszwecken gezeigt. In der Verfilmung des Romans Shogun wird ein Seppuku ausführlich wiedergegeben. 1962 drehte der japanische Regisseur Masaki Kobayashi einen Film mit dem Titel Seppuku. Der Film entwirft ein kritisches Bild des feudalen Japans im 17. Jahrhundert und sein zentrales Thema ist der geplante und zum Schluss auch durchgeführte Suizid eines Samurais.

    Die Zeremonie um die eigentliche Selbsttötung wurde über mehrere Jahrhunderte immer wieder verändert, wobei auch geringe regionale Unterschiede entstanden. Zu einem offiziellen Seppuku mit einem kaishaku-nin gehörten jedoch mindestens das Tragen von weißer Kleidung als Symbol für die spirituelle Reinheit (die durch das Öffnen des Bauches zum Vorschein kommen sollte), die Anwesenheit eines Shintō-Priesters und eines Protokollanten, die Einnahme einer letzten Mahlzeit und das Verfassen eines Todesgedichtes (meist in Form eines Haiku). Das Ritual wurde zumeist im Garten des eigenen Anwesens, vor dem örtlichen Shintō-Schrein (jedoch außerhalb der Zugangstore und somit nicht auf geweihtem Boden) oder an einem speziell dafür eingerichteten Platz am Hofe des jeweiligen Fürsten durchgeführt. Seltener dokumentiert sind Seppuku innerhalb eines Gebäudes, für die spezielle Tatami (Reisstrohmatten) mit weißer Borte hergestellt wurden, die nach dem Abschluss der Zeremonie und der Verbrennung und Beisetzung des Samurai entsorgt wurden.

    Das bisher letzte offiziell bekannt gewordene, rituelle Seppuku wurde von dem japanischen Schriftsteller Mishima Yukio ausgeführt. Am 25. November 1970 beging er in Tokio, nach der Geiselnahme eines Generals der japanischen Streitkräfte und einem umstürzlerischen Aufruf an die stationierten Soldaten, im Beisein von Mitgliedern seiner Privatarmee Seppuku und wurde von einem Vertrauten enthauptet.

    Auf einer realen Begebenheit basiert der rituelle Suizid, den die Titelfigur in Mishima Ein Leben in vier Kapiteln (1985) begeht. In einer mehrschichtig arrangierten Filmbiographie erzählt der US-amerikanische Autor und Regisseur Paul Schrader vom Werdegang des japanischen Schriftstellers und politischen Aktivisten Mishima Yukio. Der Film endet mit Mishimas Suizid, von dem jedoch nur der Anfang gezeigt wird. In dem Film Last Samurai beendet eine der Hauptfiguren sein Leben ebenfalls mit einem Seppuku, nachdem er in einem Kampf, der als verloren gilt, schwer verwundet worden ist. Der japanisch-englische Film Hara-Kiri Tod eines Samurai, jap. Ichimei (一命), des Regisseurs Takashi Miike aus dem Jahr 2011 thematisiert das Ritual und die Situation der Rōnin im 17. Jahrhundert. Er ist eine Neuverfilmung des Stoffes aus dem Film Seppuku von 1962.

  10. Laos - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Laos

    16 hours ago · in ASEAN (dark grey) – [Legend] Capital and largest city Vientiane 17°58′N 102°36′E  /  17.967°N 102.600°E  / 17.967; 102.600 Official languages Lao Recognised languages French Spoken languages Lao Hmong Khmu French Ethnic groups (2015) List of ethnicities 53.2% Lao 11% Khmu 9.2% Hmong 3.4% Phouthai 3.1% Tai 2.5% Makong 2.2% Katang 2.0% Lue 1.8% Akha 11.6% other a Religion ...

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